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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Spiel, Satz und Sieg: Sotheby’s führt auch in diesem Jahr wieder das Feld der Alten Meister auf dem Kunstmarkt an. Das verdankt der Auktionsriese auch den Londoner Versteigerungen im Dezember

Alt, aber kein bisschen eingerostet



John Constable, The Lock, 1820er Jahre

John Constable, The Lock, 1820er Jahre

Mit einer ordentlichen losbezogenen Zuschlagsquote von 65,5 Prozent schloss Sotheby’s in London seine Versteigerung „Old Master & British Paintings“ im Dezember ab. Für die 29 verkauften von 44 offerierten Positionen gab es ein Bruttoergebnis von 22,6 Millionen Pfund, während der Erzrivale Christie’s nur auf 6,45 Millionen Pfund kam. Sotheby’s sieht sich daher weiterhin als Marktführer in der Kategorie „Alte Meister“ mit einem Jahresumsatz von 237,6 Millionen Dollar. In einer Abendauktion hatte sich der Erfolg im hochpreisigen Segment bereits angekündigt, und auch die Auktion am Tag enttäuschte mit ihren günstigeren Losen nicht allzu oft. Eine Überraschung war der Star des Abends nicht gerade, eine Freude wird es aber dennoch gewesen sein, als John Constables „The Lock“ von etwa 1825 auf die untere Taxierung zusteuerte. Die Versteigerung der attraktiven Landschaft mit der zentralen titelgebenden Schleuse, einem ankommenden Boot und einem Schleusenwärter, die seit 1855 im Besitz derselben Familie verblieben war und eine kleinere Version des gleichnamigen Gemäldes von 1824 ist, war ein schnelles Unterfangen: Ein europäischer Telefonbieter machte sein Gebot, und schon flog der Hammer bei 8 Millionen Pfund aufs Pult.


Auch bei Jan Gossaerts „Jungfrau mit Kind“ in natürlichem Inkarnat hatten die Londoner Experten ihre Kunden richtig eingeschätzt. Auf 4 bis 6 Millionen Pfund angesetzt, versteigerten sie die Eichentafel am 9. Dezember für 4 Millionen Pfund an eine europäische Privatsammlung und stellten so einen zweifachen Rekord auf: Diese Summe ist nicht nur der bisher höchste in einer Auktion erreichte Preis für Gossaert, sondern auch für ein Gemälde der frühen Niederlande im Allgemeinen. Neue Maßstäbe setzte Sotheby’s wiederum mit dem verdoppelten Wert einer Arbeit vom Meister des Dreux Budé, hinter dem der in Amiens tätige André d’Ypres vermutet wird. Benannt wurde er nach der angebotenen Triptychontafel mit dem Kuss des Judas, bei dem auch der kniende Stifter Dreux Budé mit seinem Sohn anwesend ist. Sie ist eine der frühesten Nachtszenen in der Malerei Nordeuropas und von nun an im Pariser Louvre zu bewundern, der bereits ein Werk des Meisters besitzt und dieses nun für 800.000 Pfund ankaufte (Taxe 400.000 bis 800.000 GBP). Verfünffachen konnte ihre Schätzung die mystische Darstellung einer Grotte im Golf von Salerno mit der aus Rom verbannten Julia von Joseph Wright of Derby. Der europäische Handel kaufte die klassizistische Leinwand von 1780 für 550.000 Pfund, die komplett an eine Wohltätigkeitsorganisation zugunsten syrischer Flüchtlinge gingen (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Zu den erfolgreichen Losen gehörten vor allem die niederländischen Meister. Pieter Breughel d.J. kämpfte mit einer fantasievoll ausgestatteten, lebendig-blutigen Schlägerei am umgekippten Kartentisch für 600.000 bis 800.000 Pfund um die Gunst der Käufer und überzeugte einen europäischen Sammler zu einem Gebot von 720.000 Pfund. Govaert Flincks Tronie einer jungen Frau in rotem Samt und mit edlem Schmuck aus der ersten Hälfte der 1640er Jahre, im weichen Stil seines Lehrmeisters Rembrandt gehalten, bezirzte einen Privatsammler zu 400.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Michiel van Mierevelt und seine Werkstatt knackten mit den kostbar gekleideten Ganzfigurenporträts des Winterkönigs Friedrich V. von der Pfalz und seiner Gemahlin Elisabeth Stuart den Rekord mit 180.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Ein lachendes und ein weinendes Auge gab es hingegen im Fall des um 1652/53 in Amersfoort geborenen Malers Gaspar van Wittel: Während seine großformatige Vedute mit dem lichtdurchfluteten Panorama der kleinen Stadt Pozzuoli westlich von Neapel leicht unter ihrer Taxierung für 700.000 Pfund in den europäischen Handel überging, fand ihr Pendant mit dem Blick über Florenz keinen Käufer und wurde nun erstmals seit der Entstehung um 1700 von seinem Zwilling getrennt (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen bzw. 1 bis 1,5 Millionen GBP). In Frankfurt geboren, aber in Utrecht tätig, beteiligte sich auch Abraham Mignon am Auktionsgeschehen mit einer Blumengirlande samt einem Potpourri an Insekten, die bei 310.000 Pfund in eine Privatsammlung wechselte (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP).

Die italienischen Meister glänzten besonders durch ihre frühe Goldgrundmalerei und ihre Passion für die Madonnendarstellung. Der im ausgehenden 14. Jahrhundert in Orvieto tätige Cola Petruccioli absolvierte sein Auktionsdebüt mit einer spitz zulaufenden Altarmitteltafel samt thronender Madonna, begleitet von heiligen Frauen wie Veronika und Mustiola und einer Kreuzigungsszene, für einträgliche 210.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Schon mehr dem Stil der Renaissance entsprechend porträtierten der Florentiner Meister Alesso di Benozzo und der Sieneser Maler Girolamo di Benvenuto ihre Jungfrauen mit Kind: Während bei Benozzo zwei Engel einen mit Blumen bestickten Vorhang hinter der Gottesmutter für 95.000 Pfund ausbreiten (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP), wird bei Benvenuto das Jesuskind unter den Blicken von Johannes dem Täufer und der heiligen Katharina gar handgreiflich und ergrapscht sich mit dem Ausschnitt der Mutter auch 140.000 Pfund (Taxe 70.000 bis 100.000 GBP). Mit Sebastiano Riccis ländlicher Interpretation der Heiligen Familie mit dem Johannesknaben macht sich der Einfluss des Barock auf das göttliche Motiv bemerkbar; diesem Charme konnte sich ein britischer Sammler im Publikum nicht entziehen und bot 320.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP).

Das ikonische Porträt des prächtig kostümierten Königs Heinrich VIII. aus der Werkstatt Hans Holbeins d.J. vor grünem Hintergrund bleibt nun den Augen eines Privatsammlers aus Europa vorbehalten, der die fast ein Meter hohe Eichentafel günstig für 680.000 Pfund erhielt (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP). Bei den preiswerteren Gemälden in der Tagesauktion am 10. Dezember hatten die Niederländer und Italiener wieder die Nase vorn. Spitzenreiter wurde eine Ansicht von Venedig und dem Canal Grande mit der Rialtobrücke aus der Werkstatt Giovanni Antonio Canals, die so viele Bewunderer fand, dass sich ihre untere Erwartung auf 350.000 Pfund mehr als vervierfachte. Auch Platz 2 ging an den venezianischen Meister und sein Capriccio einer wackeligen Brücke in der Lagune Venedigs bei 260.000 Pfund (Taxe je 80.000 bis 120.000 GBP). Landsmann Giovanni Bellini bezauberte mit einem akrobatischen kleinen Jesus im Arm seiner Mutter vor italienischer Landschaft; die Tafel war auf 30.000 bis 50.000 Pfund veranschlagt und holte sich 72.000 Pfund.

Konkurrenz für die Lagunenstadt kam aus Florenz mit Cristofano Allori und dem bereits im 14. Jahrhundert dort tätigen Niccolò di Pietro Gerini, der eine mit Märtyrern, Heiligen und Engeln bevölkerte Tafel mit Goldrund und einer übergroß thronenden Madonna für 85.000 Pfund beisteuerte (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Alloris strahlend schöne Judith in flammend goldenem Gewand mit dem Kopf des Holofernes in der Faust erhöhte ihre Schätzung von mindestens 80.000 Pfund auf 140.000 Pfund. Eine Dame ist es auch, die unter den niederländischen Meistern zum Höchstgebot von 145.000 Pfund verzückte. In ein rotes Samtkleid mit Pelzkragen gehüllt blättert sie auf einer Eichentafel der Antwerpener Schule von 1530/40 durch ein Buch, macht sich Notizen und lässt dabei ihren transparenten Schleier ästhetisch durch die Lüfte wehen (Taxe 70.000 bis 100.000 GBP). Nur knapp ließ sie eine Dorfstraße von Pieter Breughel d.J. hinter sich, die sich bei 135.000 Pfund dennoch gut behauptete (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Jeweils taxkonforme 75.000 Pfund verdiente Sotheby’s an einer Darstellung des Turmbaus zu Babel, beobachtet von Hendrick van Cleve III von einer Anhöhe aus, sowie einem Spätwerk Jan van Goyens mit Fischern im Vordergrund in reduzierten Brauntönen aus dem Jahr 1650. Maritim blieb es mit Jan Abrahamsz Beerstraatens gleichaltrigem südlichem Hafen, in dem gerade das holländische Segelschiff „Profeet Elias“ vor Anker liegt, bei 70.000 Pfund (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP).

Auch ein typisches Blumenstillleben durfte unter den Toplosen der Tagesauktion nicht fehlen, vertreten durch einen wunderschönen Strauß Tulpen, Nelken und Pfingstrosen in einer Glasvase auf einem Steinsockel, auf dem auch ein Pfirsich drapiert ist, aus dem Umkreis Ambrosius Bosschaerts d.Ä., für den ein Bieter sich mit 85.000 Pfund engagierte (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP). Joseph Heintz d.Ä. betörte hingegen mit einem eng umschlungenen, tanzenden Paar im dämmrigen Kerzenschein. Doch die Dame mit dem wallenden roten Kleid ist nicht das einzige, was der Tänzer in Händen hält: Von einer kleineren im Dorotheum 2012 veräußerten Leinwand unterscheidet sich diese Version darin, dass der Herr auch eine Viola da Gamba umfasst. 55.000 Pfund kostete dieser Zusatz und traf seine Taxierung von 40.000 bis 60.000 Pfund damit perfekt. In einer Berglandschaft von David Teniers d.J. versucht eine Zigeunerin, einem Passanten die Zukunft vorauszusagen. Ironisch, dass man die Wertsteigerung von 40.000 Pfund auf 70.000 Pfund nicht vorgeahnt hatte.

Wenn man von Rekordpreisen spricht, dürfen zwei Lose aus einer weiteren Auktion vom 10. Dezember nicht fehlen, die Sotheby’s unerwartet hohe Einnahmen verschafften. Zwei hochbarocke Tische mit reich eingelegten Marmorplatten holten sich nach einem Bietgefecht von ausdauernden zehn Minuten gemeinsam satte 4,35 Millionen Pfund. Fünf Interessenten lieferten sich das vorwiegend telefonische Rennen um den ersten meisterhaft im Pietra-dura-Verfahren ausgeführten Mosaiktisch, entstanden zu Beginn des 17. Jahrhunderts vielleicht nach einem Entwurf Bernardino Poccetti in der Großherzoglichen Steinschneidemanufaktur von Florenz als Geschenk der Familie Medici an die nicht minder namhaften Grimanis. Am Ende überbot ein Privatkunde die Taxierungen der Experten von 400.000 bis 600.000 Pfund um ein Vielfaches bei einem Ergebnis von 3 Millionen Pfund. Vier Bieter wetteiferten anschließend um das zweite, nun römische Spitzenmöbel mit Lapislazuli-Intarsien aus dem letzten Viertel des 16. Jahrhunderts, ebenfalls aus dem Besitz eines Grimanis, wahrscheinlich des Dogen Marino Grimani. Ein privater Sammler sicherte sich den Zuschlag mit dem Gebot von 1,35 Millionen Pfund (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



26.01.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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