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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gute Ergebnisse für die Kunst des 20. Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin

Nike zieht ihren Hut vor einer Marionette



In Antoine de Saint-Exupérys „Kleinem Prinzen“ erkennen die Erwachsenen die Zeichnung des Kindes nicht und sehen nichts anderes als einen Hut. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um eine Schlange, die nichts weniger als einen Elefanten verschlungen hat. Ein Bild, das je nach Zugangsweise eher Respekt einflössen kann gegenüber den Wundern der Natur, oder aber bei eher pragmatischen Personen nur auf einen wenig anregenden Gegenstand hinweist. Joseph Beuys wusste in seiner amüsanten Radierung „Hirsch und Hut“ solche Missverständnisse zu vermeiden. Das junge Tier mit noch kurzem Geweih blickt zur Seite, darüber schwebt ein Hut, der mit etwas Fantasie von einem Kind in ein UFO uminterpretiert werden kann. So könnte Beuys’ Werk auch etwas unheimlicher werden, denn schließlich muss es das Ziel der fliegenden Untertasse in Hutform sein, das schöne Tier zu entführen und auf dem Heimatplaneten anzusiedeln. Trotz wagemutiger Interpretationsmöglichkeiten hielt Beuys’ Kaltnadelradierung aus der Suite „Zirkulationszeit“ von 1982 an ihrem Preisniveau fest und verbesserte sich in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Bassenge nur um 200 Euro auf 1.400 Euro.


Eine eindeutige Motivsicherheit hingegen bot am 28. November in Berlin die nur noch selten anzutreffende zehnteilige Druckserie der duftig und samtweich wirkenden Katzen von Tsuguharu Foujita. „Les Chats“ von etwa 1930 wurden auch prompt mit Geboten belohnt, die erst bei 115.000 Euro aus der Hand eines US-amerikanischen Kunden ein Ende fanden und die Arbeit zum zweitteuersten Posten der Versteigerung werden ließen. Vorgesehen waren hier eigentlich nur 70.000 Euro. Zum kostspieligsten Objekt avancierte dann aber Marwans „Marionette“ von 1979. Auch wenn der in Berlin lebende syrische Maler im vergangenen Auktionsherbst nicht immer das Zugpferd war, marschierte er bei Bassenge an allen anderen Positionen vorbei. Der Schätzwert der farbenfrohen Puppenlandschaft von 18.000 Euro vervielfachte sich exponentiell, da die Bietschlacht erst bei 155.000 Euro zugunsten eines Kunsthändlers geschlagen war.

So manche Kunstwerke jagten ihre Preise bei der Auktion im Haus Bassenge in die Höhe. Dem entspricht auch die Zuschlagsquote von rund 70 Prozent, die jedoch zugleich verdeutlicht, dass so manche Arbeiten kein Interesse bei den Bietern entfachen konnten. So war denn der Empfang für Emil Noldes Dschunken-Aquarell ungleich zurückhaltender. Die lichte Arbeit mit den schwarzen Segelbooten im Abendlicht, entstanden auf der Südsee-Expedition der Jahre 1913/14, nimmt mit 54.000 Euro die letzte Position im Trio der teuersten Arbeiten der Auktion ein (Taxe 50.000 EUR). Danach platzierten sich die zwölf Portrait- und Aktlithografien Pierre-Auguste Renoirs, die in einer Gesamtauflage von 1.000 Stück erschienen. Die bei Bassenge vorliegende Folge aus der Vorzugsausgabe in Höhe von 50 Exemplaren stieg ebenfalls um 4.000 Euro auf 28.000 Euro.

Überaus zufrieden mag wohl der Einlieferer von Gerhard Richters „Schweizer Alpen I“. Die farblich schlichten und durchaus abstrakt wirkenden Siebdrucke in Schwarz-Weiß bilden mit grauen Schatten und schwarzen Akzenten die Bergspitzen und Felsgrate ab. Damit spielten sie 7.000 Euro und 5.500 Euro ein (Taxe je 1.800 EUR). Einen malerischen Antipoden bietet Heinrich Basedows spätimpressionistisches „Feld mit Kornblumen“ in Nahaufnahme um 1908, das mit 6.500 Euro etwas unter den angesetzten 7.000 Euro blieb. Wohl angesteckt von den Kronblumenbild wollten weder Otto Modersohns „Blühender Holunderstrauch“ von 1930, noch seine elf Jahre jüngere „Kate am Moorkanal“ mit 12.000 Euro respektive 14.000 Euro ihren jeweiligen Schätzpreisen von 15.000 Euro und 18.000 Euro nahe kommen. An eine melancholische Traumlandschaft führt 1889 Lesser Ury den Betrachter mit dem duftigen Pastell „Märkischer See“, das unter bewölktem Himmel nur 10.000 Euro einspielte (Taxe 12.000 EUR). Heinrich Campendonk durfte sich über 4.200 Euro für eine im leichten Stil gezeichnete Bäuerin vor einem großen Baum von 1934 freuen (Taxe 3.000 EUR), Lyonel Feininger über 6.200 Euro für seine seltene frühe Radierung „Am Strande“ von 1910 mit seinen typischen Karikaturgestalten (Taxe 2.800 EUR). Willem Maris’ zwischen Realismus und Impressionismus pendelnde Windmühle mit Pferdewage um 1900 ergatterte 4.600 Euro (Taxe 3.000 EUR).

Eine spitzbübische Freude könnte man Rudolf Belling unterstellen. Immerhin konnte sein markant zackiges Bildnis des österreichischen Schriftstellers und Dramaturgen Fred Antoine Angermayer von 1922 eine fünffache Steigerung auf 9.500 Euro hinlegen (Taxe 1.800 EUR). Sein „Selbstbildnis mit Pfeife“ fertigte George Grosz 1913 in Sepia an. Das reich schraffierte Blatt, das das Antlitz des Malers im Schatten lässt und mit den runden Brillengläsern die Augen betont, wechselte für 2.400 Euro den Besitzer (Taxe 3.000 EUR). Ehrgeiziger waren die Bieter bei zwei Aquarellen Carry Hausers von 1922/23. Der weibliche Frauenkopf, dessen schwarze Haare die in Rot-, Gelb- und Grüntönen modellierten Züge umrahmt, und der schreitende Frauenakt mit rot und gelb akzentuierten Gliedmaßen und königsblauer Aura forderten 5.500 Euro für sich ein (Taxe 1.200 EUR). Etwas mehr als das Doppelte errang Willy Jaeckels farblich kontrastreiches „Bildnis Käthe Miketta“ von 1934 mit 13.000 EUR (Taxe 6.000 EUR). Beinahe monochrom, wäre da nicht das Blau des Morgenmantels, wirkt Leo von Königs 1929 gemaltes Bild „Die Mulattin und ihre Vertraute“. Die Damen einigten sich auf 20.000 Euro (Taxe 15.000 EUR).

Josef Floch gesellte sich mit dem zurückhaltenden Bildnis „Rikla sitzend“ um 1932/33 in gedeckten Farben bei 11.500 Euro hinzu (Taxe 5.000 EUR), Franz Lenk mit einem 1920 aus Aquarell zart entwickelten Profilbildnis einer Dame mit Goldschmuck bei 3.200 Euro (Taxe 700 EUR). Da wollte sich der „Liegende Frauenakt“ von Ernst Oppler offensichtlich nicht lumpen lassen. Die kleine Leinwand mit der auf dem Bett unter burgunderrotem Stoff ruhenden Dame von 1928 erzielte 3.200 Euro (Taxe 2.500 EUR). 1915 malte Oppler zehn in lange weiße Kleider gewandete Ballerinas, die sich hinter den petrolfarbenen Kulissen auf ihren baldigen Auftritt vorbereiten. Das nicht-narrative Ballet Blanc „Les Sylphides“ jagte mit dem weiten Sprung des Allongé von 2.400 Euro auf beachtliche 8.000 Euro. Diesem Trend folgte Edvard Munchs grüne Lithografie „Liegender Halbakt II“ mit wallendem Haar von 1920 bei 17.000 Euro (Taxe 15.000 EUR).

Eine schlichte Komposition aus weißen Linien, deren unterschiedliche Stärke die viereckige Form plastisch vor dem schwarzen Grund hervortreten lässt, gestaltete Josef Albers 1970 in „Strukturale Konstellation“. Die Gravur konnte ihren angesetzten Wert auf 8.000 Euro verfünffachen (Taxe 1.500 EUR). Eine tröstende Geste benötigte wohl Max Beckmanns Bildpersonal der Kaltnadelarbeit „Umarmung“ von 1922, das sich trotz geschätzter 4.500 Euro dann doch bereits bei 3.500 Euro verabschiedete. Ein Gewinner hingegen war Óscar Domínguez’ abstrakte „Tauromaquia surrealista“ von 1946. Der Stierkampf ist als solcher kaum erkennbar, wäre da nicht der schwarze Stier, der den in unregelmäßige gelbe und rote Formen zergliederten Matador auf seinen Hörern aufspießt und durch die Luft wirbelt. Das dramatische Bildes kletterte von 4.500 Euro auf 12.000 Euro.

Eigenwillig ist das auf den ersten Blick an Runen oder Muster erinnernde Werk „Sanju-Primzahlen 1 (2-239)“ der in Köln lebenden Künstlerin Rune Mields. 1975 schrieb sie die chinesischen Zahlen mit einem Faserschreiber auf Velin. Der Bann der Rhythmik von Geraden ließ die Bieter einen Preis von 900 Euro gewähren (Taxe 600 EUR). Auch ihre zeichnerische Beschäftigung mit „De Musica, ionisch, Beethoven, Op. 135“ von 1985 schraubte sich auf 800 Euro hoch (Taxe 600 EUR). Carlo Alfanos konzeptuelle Schrift-Foto-Collage „Stanza Di Soggiorno – Stanza Da Notte“ um 1975 spielt mit einem Negativ-Positiv-Kontrast und heimste dafür 6.500 Euro ein (Taxe 3.000 EUR). Seine Schätzung von 1.500 Euro konnte der Prägedruck einer runden „Spirale“, die Günther Uecker 1971 mit Nägeln in einer Bewegung gegen den Uhrzeigersinn ausführte, bei 4.500 Euro verdreifachen.

Eine Art abstrakte Landschaft kreierte Dieter Roth mit einer Wurstscheibe auf blau-weißem Velin in einer Plastikfolie. In seiner auf das Jahr 1970 datierten Arbeit „Small Sunset“ ist die Wurst die Sonne, die sich im Türkis des Meeres spiegelt und ihre letzten Strahlen über den weißen Himmel schickt. So mancher mag hierbei wohl schmunzeln. Dennoch folgte ein eifriger Schlagabtausch unter den Kunden, dem erst bei 5.500 Euro Einhalt geboten werden konnte (Taxe 1.500 EUR). 200 Euro mehr errang Victor Vasarelys schwarz-weißes, die Augen täuschendes „Kinetisches Objekt“ von 1955/90 (Taxe 5.000 EUR). Die Op Art war zudem mit Ludwig Wildings dreidimensional vibrierendem stereoskopischem Bild „PSR 55/7“ von 1979 gefragt. Hier musste ein Sammler statt 1.200 Euro hohe 8.000 Euro aufwenden.

Harmonie und Ruhe strömt aus Otto Schöns Stillleben „Kerzenhalter zwischen Kakteen“ von 1926. Das seltene Werk des Vertreters der Neuen Sachlichkeit lässt die Augen des Betrachters zwischen den saftig grünen Kakteen, dem in Grau und Weiß nuancierten Kerzenhalter und der liegenden Skulptur hin- und herspringen. Die schöne Arbeit versechsfachte ihren Preis auf 15.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Nicht so finanziell pompös war der Werdegang von Heinrich Zilles Federzeichnung „In der Sommerfrische“ und ihrer Vorstudie. Beide um 1923 gefertigten Arbeiten blieben mit 9.500 Euro rund ein Drittel unter der Erwartung von 12.000 Euro. Dieses Schicksal kehrte Oskar Kokoschkas „Tigerkatze“ mit geblecktem Maul und ausgefahrenen Krallen ins Gegenteil um. Die 1975 gefertigte Farblithografie des Stubentieres knurrte sich auf 1.500 Euro hinauf (Taxe 600 EUR).

Rätselhaft ist Kurt Scheeles Holzschnitt „Bettler, Mädchen und Nonne“ von 1938. Diese auf fünf Exemplare limitierte Arbeit lädt dazu ein, sich Geschichten auszudenken, die die drei Personen in einen Zusammenhang bringt. Die in Weiß hervorstechenden Konturen und Gesichter bestechen in ihrer eindrücklichen Mimik, wobei die dreieckige Haube um das hagere Antlitz der Nonne ein effektvoller Augenfang ist. Der Preis wurde von den Interessenten auf 700 Euro gehoben (Taxe 450 EUR). Noch deutlicher war der Anstieg vom gleichen Niveau aus bei den acht Radierungen „Werden-Vergehen“ mit unheimlichen Gestalten von Fritz Schwimbeck aus dem Jahr 1919 auf 3.200 Euro. Im Katalog mit den kleinen Preisen reüssierten zudem noch Carl-Heinz Kliemanns nachkriegstypischer Farbholzschnitt „Kurfürstendamm mit Gedächtniskirche“ von 1954 bei 2.100 Euro (Taxe 350 EUR) und zwei bunte Farbserigrafien Otto Pienes von 1964/72: das „Lichtballett IV“ bei 2.200 Euro und das „Lichtballett V“ bei 1.600 Euro (Taxe je 450 EUR).

Bei den Skulpturen wollte sich das Publikum für César nicht so recht erwärmen, so dass seine „Compression-orfèvrerie“ aus versilberter Tischware von 1973 mit 11.000 Euro knapp unter den anvisierten 12.000 Euro verweilte. Für eine Arbeit aus der Serie „Paintant“ hat Fabian Marcaccio 2005 eine bemalte Leinwand mit einem Metallnetz und Silikonharz versehen. Ähnlich einer Art vegetabilen Gewächs durchziehen grüne und rote Farbschlieren die Fläche und wachsen aus dem Gemälde heraus. In dieser Mischung aus Malerei und Plastik verschmelzen beide Gattungen, wie es für die „Paintants“ charakteristisch ist. Das Kompositobjekt forderte selbstsicher 2.200 Euro für sich ein (Taxe 1.500 EUR). Gute 2.000 Euro zahlte ein Sammler für Albert Reimanns Jugendstilbronze „Der Teufel mit seinen Kindern“ (Taxe 1.200 EUR). Gut bestückt war der Katalog mit Tierplastiken der Moderne. Hier machte ein „Stehender Bär“ von August Gaul bei 4.200 Euro auf sich aufmerksam, ein „Angreifender Tiger“ von Philipp Harth um 1930 verdoppelte seinen Schätzwert auf 4.800 Euro, und Renée Sintenis’ Hundeskulpturen ließen des Menschen besten Freund naturnah vor Augen treten. Ihr „Junger sitzender Terrier“ blickt aufmerksam hoch und scheint auf einen Befehl zu warten. Die Bronze von 1925 sprang entsprechend von 6.000 Euro auf 9.000 Euro. Das teuerste Stück unter den Tieren aber wurde Sintenis’ „Kniender Elefant“ von 1936 bei 19.000 Euro (Taxe 18.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



21.01.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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