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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst mit großem Angebot bei Ketterer in München

Sand unterm Getriebe



Es dürfte unmöglich sein, dieses Kunstwerk genauso wiederherzustellen, wie es zuvor einmal gewesen ist. Andererseits kann man es mit verhältnismäßig einfachen Mitteln auch selber herstellen. Die Rede ist von Günther Ueckers „Sandspirale“ aus dem Jahr 1970. Als Durchmesser gibt der Versteigerungskatalog des Münchner Auktionshauses Ketterer 400 Zentimeter an. Das entspricht der Länge des dünnen Holzstabs, der mittels eines Motors in gleichmäßigem Tempo über eine kreisförmige Sandfläche gleitet. Dabei erzeugen von dem Stab herabhängende Bindfäden immer wieder neue rillenförmige Spuren in dem Sand – stundenlang könnte man dieser meditativen Bewegung zuschauen. In den letzten zwanzig Jahren befand sich die „Sandspirale“, ein signifikantes Werk aus Ueckers „Land Art“-Phase, als Dauerleihgabe im Schoss Güstrow. Jetzt aber möchte sich der deutsche Privatsammler von dem Kunstwerk dauerhaft trennen. Der Sand muss also eingesammelt, die Rotationsvorrichtung auseinandermontiert und das Kabel aus der Steckdose gezogen werden. 250.000 bis 350.000 Euro sollten Interessanten dafür auf der hohen Kante haben.


Kunst nach 1945

Es ist wieder eine mächtige Ansammlung von Kunst der Moderne und der Gegenwart, mit der Ketterer vom 3. bis 5. Dezember die Serie seiner Versteigerungen im Jahr 2015 krönen möchte. Wie gewohnt gibt es zwei Haupt- und einige Nebenauktionen, wobei Teil I der „Kunst nach 1945“ am späten Samstagnachmittag den Abschluss bildet. Günther Uecker ist hier einer der am häufigsten aufgerufenen Künstler. Sein insgesamt millionenschweres Angebot umfasst vor allem Nagelbilder wie die weiß eingefärbte „Spirale“ mit sauber geführter Rotation von 2002 (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR) oder das demgegenüber windig wogende „Dunkle Feld“ von 1980 (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Ihm steht ein vergleichbares „Weißes Feld“ von 2004 für 200.000 bis 300.000 Euro zur Seite. Die Vorliebe des 1930 geborenen Künstlers für kreisförmige Formate dokumentiert seine 1967 genagelte „Lichtscheibe“, auf der sich die kleinen spitzen Metallstifte von oben nach unten hin langsam verdichten (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Ueckers letztjährig verstorbener „ZERO“-Kollege Otto Piene ist mit einem ungewöhnlich großen, nämlich anderthalb Meter breiten Feuerbild von 1964 vertreten, auf dem sich eine schwarze Welle horizontal über den roten Grund zieht. „Wave of Darkness“ ist demzufolge der Titel des mit 300.000 bis 400.000 Euro bewerteten Bildes. Natürlich fehlt auch Heinz Mack nicht. Zu haben ist für 250.000 bis 350.000 Euro seine aus feinmaschigem Aluminium fächerartig aufscheinende „Fata Morgana“ aus dem Jahr 1965. Den gleichen Preis trägt Robert Longos in Kohle gezeichnetes „Untitled (Starfield #2)“ von 2005, bei dem das Licht ebenfalls eine Rolle spielt, allerdings als schier unendlicher Sternenhimmel in perfekter zeichnerischer Wiedergabe. An die Seite zu stellen – auch preislich – wäre dem noch Anselm Kiefers materialreiche Mischtechnik „Maria im Rosenhag“ mit echten Zweigen von 2006. Zeichnerisch bleibt es bei Konrad Klaphecks Rechenmaschine mit hebräischen Schriftzeichen „Der Mann in der Frau“ um 1986, eine Vorarbeit zum gleichnamigen Ölgemälde (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Teuerste Offerte der Zeitgenossen ist Gerhard Richters „Abstraktes Bild“ mit der Werknummer 773-4, ein eher kleines Format von 1992 mit Längs- und Querstreifen in überwiegend grünen und roten Farbtönen. 400.000 bis 600.000 Euro werden trotzdem erwartet. Die Vertreter der klassischen abstrakten Nachkriegsmalerei wie Willi Baumeister, Fritz Winter, Peter Brüning oder Rupprecht Geiger rangieren überwiegend im fünfstelligen Schätzpreisbereich. Auch ein früher Horst Antes ist dabei, der Mode der Zeit entsprechend „Figure rouge“ betitelt und 1958/60 als informelle Komposition mit einigen bunten Einsprengseln konzipiert (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Aus dem fernen Japan stößt der 2014 verstorbene Shozo Shimamoto mit einer ebenso radikal-expressiven wie materialreichen Mischtechnik aus dem Jahr 1961 für 150.000 bis 250.000 Euro dazu. Etwas geordneter und konkreter wird es mit Josef Albers’ rot-roter „Study for Homage to the Square“ auf 40 mal 40 Zentimetern für 120.000 bis 150.000 Euro.

Fast zweieinhalb Meter hoch ist Gotthard Graubners orangefarbenes Kissenbild „Camelionid“ von 1999 und daher mit 150.000 bis 250.000 Euro auch recht teuer. Im besten Fall springt dabei ein neuer Auktionsrekord heraus, der bisherige vom Februar 2010 liegt bei umgerechnet knapp 250.000 Euro mit Aufgeld. Agostino Bonalumi hat es auf internationalem Parkett zwar schon etwas weiter gebracht, seine von hinten strukturierte und horizontal-diagonal in den Raum ausgedehnte Leinwand „Verde“ von 1985 rangiert allerdings trotzdem nur bei 100.000 bis 150.000 Euro. Unverwechselbar die Handschrift Sean Scullys trägt ein streng horizontal und vertikal gegliedertes, wie gemauert wirkendes Bild namens „UIST“ von 1991. 1995/96 war es mehrfach ausgestellt, darunter in der Frankfurter Schirn, jetzt wird es aus einer süddeutschen Privatsammlung für 200.000 bis 300.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Zeitgenössische Kunst

Mehrheitlich junge Künstler der 1960 bis 1980er Jahrgänge verzeichnet die Abteilung „Zeitgenössische Kunst“. Neben Arbeiten arrivierter Künstler wie dem vierten Bild aus Jonas Burgerts surreal-beklemmendem „Potsdam-Zyklus“ von 2006 für 60.000 bis 80.000 Euro oder einem 2007 datierten mittelgroßen Kaugummibild Dan Colens in monochromem Gelb-Ocker für 50.000 bis 70.000 Euro wartet hier weniger Bekanntes auf freudige Entdeckung. Der 1981 geborene Alexander Ernst Voigt beispielsweise, Schüler Jörg Immendorffs und Eberhard Havekosts in Düsseldorf, der mit sieben kleinen malerischen Aufnahmen alltäglicher Felder überwiegend aus der Vogelperspektive 2011/12 die Landschaftsmalerei neu zu definieren versucht (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Oder der noch nicht dreißigjährige Michiel Ceulers mit dem abstrakten Rasterbild „New York Counterpoint“ von 2011 für 20.000 bis 25.000 Euro. Dort, in New York, wurde der Belgier neuerdings mehrfach in großen Auktionshäusern gehandelt, ebenso wie Mathew Cerletty, der außerdem mit Saatchi-Erfahrung aufwarten kann. Seine plakative, im Ed Ruscha-Stil daherkommende Farbstiftzeichnung „The Feeling is mutual“ von 2007 hängt bei 4.000 bis 6.000 Euro bereit.

Klassische Moderne

Pekuniärer Höhepunkt der klassischen Moderne ist Egon Schieles um 1910 entstandene Papierarbeit „Mädchen mit Federboa“. Freizügigen Darstellungen halb- oder unbekleideter Minderjähriger wie dieser verdankte Schiele seinerzeit konfliktreiche Berührungen mit der österreichischen Justiz. Ketterer handelt das Blatt für 600.000 bis 800.000 Euro. Es stammt aus einer nicht näher bezeichneten Privatsammlung, der das Auktionshaus wegen ihrer hohen Qualität eigens einen Begleitband gönnt. Dazu gehören ferner Lyonel Feiningers kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs in den USA aus der Erinnerung heraus gemalte Küstenlandschaft „The Baltic (V-Cloud)“ für 250.000 bis 350.000 Euro sowie mehrere Gemälde Gabriele Münters.

Münter bildet auch den Kern einer weiteren gesondert hervorgehobenen Sammlung der 2015 verstorbenen Malerin Hildegard Auer. Mit dabei sind ein auf wenige Gegenstände verknapptes, farblich sehr gedecktes „Stillleben mit Holzpuppe (Klapperpuppe)“ von 1909 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), ein etwas farbenfroheres und im Pinselduktus noch freieres „Helles Stillleben“ von 1910 (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR) und ein sehr weitgehend abstrahiertes „Stillleben im Kreis“, bei dem die Perspektive eigentlich keine Rolle mehr spielt, von 1911. Seinen letzten Auktionsauftritt hatte es im November 2008 bei Grisebach in Berlin für netto 370.000 Euro; bei Ketterer hat sich die Schätzung mit 150.000 bis 250.000 Euro in etwa halbiert. Insgesamt gelangt Gabriele Münter fast zwei Dutzend Mal zum Aufruf.

Seit über hundert Jahren in brandenburgischem Privatbesitz befindet sich ein vom Impressionismus beeinflusstes Frühwerk Max Beckmanns, „Hermsdorfer Wald am grauen Tag“ aus dem Jahr 1908. Damals orientierte sich der Künstler noch an Meistern wie Max Liebermann, der selbst mit einem „Mädchen aus Laren beim Kartoffelschälen neben schlafendem Kind im Korb“ von circa 1887 vertreten ist (Taxen je 100.000 bis 150.000 EUR). Neue Wege beschritt Paula Modersohn-Becker. Noch vor ihren Dresdner oder Münchner Kollegen fand sie zu einer expressiven, stark vereinfachenden und auf das Wesentliche konzentrierten Malerei, wie sie beispielhaft ihre „Kinder vorm Bauernhaus“ aus der Zeit um 1901 demonstrieren (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Passend zur Zeit stellt Marianne von Werefkin die Temperaarbeit „Weihnachtsbaum“ von 1911 vor, um den eine Schar weiß gekleideter Kinder freudig tanzt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Die Dresdner „Brücke“ vertritt in geradezu klassischer Weise Erich Heckels saftig-grüne, kristallin strukturierte „Hügellandschaft“ aus dem Jahr der Auflösung der Künstlergruppe 1913. Mit 450.000 bis 550.000 Euro ist sie zu Recht einer der Höhepunkte der Auktion. Von Emil Nolde gibt es erwartungsgemäß einige schöne Aquarelle, allen voran ein stimmungsvolles Meerbild mit bewegter blauer See, das sich in mächtigen Wogen türmt, aus der Zeit um 1930 (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Seine Vorstellung von der Einheit zwischen Mensch und Natur tut Otto Mueller um 1925 in der aquarellierten Pinselzeichnung „Zwei weibliche Akte in Landschaft“ kund (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Für das Portrait im Expressionismus stehen Hanns Bolz’ blau grundierter „Herr mit Monokel“ von 1912 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und Conrad Felixmüllers Sicht auf den Maler Alois Erbach mit Pfeife und großer Brille von 1920 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Dem sozialkritischen Trend der 1920er Jahre folgt Karl Hubbuch mit seinem ausdrucksstarken Bildnis „Lona (Frauenkopf mit rotem Schal)“ von 1928 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Die Darstellung des Menschen führt Max Kaus 1917/18 zum Sinnbild weiter und stellt seine Sicht auf das alte Thema der „Versuchung“ vor (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Ausnahmsweise expressiv gibt sich auch Georg Schrimpf, später ein Hauptvertreter der Neuen Sachlichkeit, mit seiner „Stillenden Mutter“ aus dem Jahr 1919 (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Schon einige Jahre später ist seine nüchterne Malweise herangereift, was sein „Mädchen vor Seelandschaft“ von 1923 und seine „Zwei Frauen mit Kind“ von 1928 zeigen (Taxe je 60.000 bis 80.000 EUR). An den Expressionismus der Zwischenkriegszeit knüpfte Karl Hofer gleich 1945 mit seinem holzfigurenartigen, aber doch ausdrucksstarken „Mädchen mit Laute“ an (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR), ebenso wie knapp zehn Jahre später Karl Schmidt-Rottluff in Gestalt seines farbenfrohen „Stilllebens mit Astern-Strauß“ (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Seinen Vorläufer hat es in Schmidt-Rottluffs aquarellierter Kohlezeichnung einer Dorfstraße bei Sonnenuntergang von 1913 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Etwas internationaler wird es wieder mit Alfons Walde, wenngleich der Tiroler Berg- und Schneemaler über sein „Auracher Kirchl“, dieselbe „Verschneite Kirche (Bergdorf)“ und seine „Verschneite Alm“ nicht hinausgelangte (Taxen zwischen 100.000 und 200.000 EUR). Freunde Pablo Picassos werden vielleicht mit einer raschen, sicheren Bleistiftzeichnung von 1950 Vorlieb nehmen, bei der Frauenkopf und Friedenstaube eine interessante biologische Vereinigung eingehen. „Colombe au Rameau d’Olivier, Visage“ war Teil der Vorbereitungen zum Buch „Le visage de la paix“, das 1951 als letzte Gemeinschaftsarbeit Picassos mit Paul Éluard herauskam. Ein Jahr später starb der Dichter (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Teuerste Skulptur ist Ernst Barlachs weit überlebensgroßer „Bettler“ von 1930, geschaffen für die Fassade der Lübecker Katharinenkirche, hier für 200.000 bis 250.000 Euro als eines der seit 1979 posthum gegossenen Exemplare. Den Menschen in seiner existenziellen Verfasstheit nimmt auch Käthe Kollwitz 1943 in ihrer kompakten Bronze „Zwei wartende Soldatenfrauen“ in den Blick (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Die Versteigerungen beginnen am 3. November ab 15 Uhr mit den günstigen Arbeiten der Moderne, am 4. Dezember ab 11 Uhr mit denen der Kunst seit 1945. Die Hauptauktionen finden am 5. Dezember statt, die Klassische Moderne ab 13 Uhr, die Gegenwartskunst ab etwa 15:15 Uhr, die Kunst nach 1945 ab etwa 16:30 Uhr. Die Vorbesichtigung ist noch bis zum 4 Dezember täglich von 10 bis 17 Uhr möglich, der Internetkatalog unter www.kettererkunst.de abrufbar.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



01.12.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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