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Am 31.05.2018 111. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Schlafender Retter der Welt



Eduard Jakob von Steinle, Die Hochzeit zu Kanaa, 1857

Eduard Jakob von Steinle, Die Hochzeit zu Kanaa, 1857

Nicht auf den ersten Blick entlarvt die „Hochzeit zu Kanaa“ ihre Bedeutung: Das mit 125 auf 220 Zentimeter ungewöhnlich große Aquarell ist eine Studie Eduard Jakob von Steinles für einen Freskenzyklus in der Villa Merck in Baden-Baden. Für Konsul Ernst von Merck schuf der gebürtige Wiener eine vollendete Komposition, die er selbst komplett durchgearbeitet hat. Der kompositorische Aufbau, das harmonische Kolorit und die Schönheit der Figuren sind unverkennbare Merkmale der katholischen Nazarener um Friedrich Overbeck, deren Kreis sich Steinle 1828 in Rom eng anschloss, und lassen genauso die Spur seines Lehrers Leopold Kupelwieser erkennen. Neben dieser Inspiration durch das italienische Quattrocento gibt es auch Bezüge zur Entstehungszeit des Aquarells im Jahr 1857: So tragen einige der Figuren portraithafte Züge, etwa die Braut in der Bildmitte die von Mercks Schwägerin Marie Borgis. Die Experten des Berliner Auktionshauses Bassenge kommen daher zu dem Schluss, dass in der mit 24.000 Euro bewerteten „Hochzeit zu Kanaa“ eines der Hauptwerke Steinles zu erkennen ist.


Arbeiten auf Papier

Mit 258 Losen bei den Gemälden Alter und Neuerer Meister sowie 293 bei den Zeichnungen des 15. bis beginnenden 20. Jahrhunderts bestreitet die Berliner Galerie Bassenge am 27. November den zweiten Tag ihrer herbstlichen Kunstauktionsrunde. Unter den Gemälden findet sich wie schon bei den vergangenen Versteigerungen eine größere Zahl von Werken skandinavischer Künstler; das qualitätvolle Angebot an Zeichnungen wird den Sammler des 18. Jahrhunderts ebenso ansprechen wie den Liebhaber der Kunst des Fin de Siècle. Dem weiteren Ambitus der nazarenischen Kunst zuzuordnen ist auch der 1785 in Halle geborene Adolf Senff. Der Schüler Gerhard von Kügelgens beschäftigte sich ab 1825 in Rom mit der Blumen- und Früchtemalerei. Sein Renommée war so groß, dass er in Italien „Raffaele di Fiori“ genannt wurde. Die Finesse seiner Hand zeigt ein 55 auf 40 Zentimeter großes Studienblatt mit Mimosen, Iris und Buschwinden, datiert 1827 und auf 9.000 Euro geschätzt. Sein weiteres Blatt mit Tulpen und Märzbechern auf bräunlichem Grund ist auf 2.400 Euro veranschlagt. Für den gleichen Preis gibt es Senffs „Wiesenstück mit Ranunkeln“, auf dem die Blumen auf gleicher Höhe mit dem Betrachter hoch in den Himmel wachsen, während seine „Sonnenblumen und Hibiskus“ auf grauem Grund eher eine botanische Studie sind (Taxe 2.200 EUR).

Mit 12.000 Euro steht ein reizvolles Landschaftsaquarell des Dresdner Romantikers Johann Philipp Veith im Katalog. Die in der Signatur auf 1792 datierte Ansicht von Oybin im Zittauer Gebirge besticht durch die feine Ausführung der in milde Konturen und blau-grüne Lichttöne getauchten Natur. Ähnlich zart leuchtet das Abendlicht in einem Blick auf das Kolosseum des 1874 in Dresden gestorbenen Friedrich Otto Georgi, das ein Beispiel der zahllosen Veduten für kunstsinnige Italienreisende jener Zeit ist (Taxe 4.500 EUR). Ernster und düsterer wirkt dagegen eine „Gotische Kapelle in einer Berglandschaft“ Karl Friedrich Schinkels mit einigen Reitern, die entweder nicht vollendet oder aber ruinös ist (Taxe 2.400 EUR). Eher idyllischer haben der Nürnberger Johann Christoph Dietzsch eine seiner einst begehrten Flusslandschaften mit rastenden Spaziergängern und einem Dorf (Taxe 1.800 EUR) und wohl der Dresdner Johann Alexander Thiele eine Elblandschaft angelegt, dominiert von einem schlanken, hohen Baum mit der Festung Königstein im Hintergrund (Taxe 2.400 EUR).

Vor allem durch seine Fresken in Genua bekannt ist der Maler Luca Cambiaso. Seine Federzeichnung eines „Ecce Homo“, mit bewegten Linien und gewagten Kurven aufs Blatt skizziert, soll 1.200 Euro kosten, sein Narziss mit zwei Putten, der sich gerade über das spiegelnde Quellwasser beugt, gar 4.000 Euro. Weniger skizzenhaft, aber auch barock bewegt, stellt Pier Francesco Mola die bei Valerius Maximus überlieferte Geschichte von Cimon und Pero dar: Der zum Tod durch Verhungern verurteilte Cimon wird von seiner Tochter Pero gesäugt und durch ihre Muttermilch vom Tod gerettet. Die Szene – so befremdlich sie auch erscheinen mag – stand seit dem 15. Jahrhundert als Sinnbild für alle Tabus überschreitende, barmherzige Liebe (Taxe 2.400 EUR).

Sachlicher und konventioneller – zumindest in motivischer Hinsicht – geht es auf der Federzeichnung „Der Tod der Jungfrau“ zu, die nach Albrecht Dürers berühmtem Holzschnitt entstanden ist und 4.500 Euro erlösen soll. Am Anfang der Mariengeschichte steht dagegen eine fein ausgearbeitete „Anbetung der Hirten“, ein anonymes, figurenreich mit musizierenden Engeln angefülltes Werk aus dem deutschen Raum um 1600 (Taxe 2.400 EUR). Ins Alte Testament führt eine venezianische Zeichnung des 18. Jahrhunderts, früher einmal Giovanni Battista Pittoni oder Pietro Ligari zugeschrieben. Die bewegte Szene zeigt die hoch aufragende eherne Schlange am Kreuz und als Gegenpol den ebenfalls hoch aufgerichteten Moses, wohl mit Aaron als seinem „Schatten“ (Taxe 1.800 EUR).

Von der „Ruine in einer waldigen Landschaft“ in frühromantischer Anmutung des Niederländers Anthonie Waterloo aus dem 17. Jahrhundert für 4.500 Euro ist es ein weiter künstlerischer Schritt zu den klaren Licht- und Linienverhältnissen auf der Gouache „Flusslandschaft mit Wassermühle und kleiner Brücke“ von Hendrik Johannes Knip. Trotz der monumentalen Felsen am linken Bildrand wirkt die Szene aus der Mitte des 19. Jahrhundert gleichsam domestiziert (Taxe 2.400 EUR). Die „Landschaft bei Olevano“ des Thüringers Friedrich Preller d.Ä., ein auf 1.200 Euro veranschlagtes Aquarell über Bleistift, erscheint durch die skizzenhafte Ausarbeitung „unfertig“ und geht damit über die biederen Veduten hinaus, wie sie etwa Carl Maria Nicolaus Hummels „Thüringische Landschaft mit Blick auf die Wartburg“ für ebenfalls 1.200 Euro repräsentiert. Atmosphärisch dichter treten da William Wylds 1879 aquarellierter „Blick auf Dresden mit der Frauenkirche, der Hofkirche und Augustusbrücke“ oder Johann Jakob Meyers diskrete Vorstellung des barocken Stuttgarter Schlosses vom Juli 1846 auf, beide mit jeweils 2.800 Euro angesetzt.

Kontraste auch in Genreszenen: Cornelis Dusart verewigt auf einem nach 1698 entstandenen Tuscheblatt die flüchtigen Freuden einer fröhlichen Gesellschaft vor einem Kamin in wirkungsvollem Hell-Dunkel und feiernden Gestalten in komödiantisch ausladenden Gesten. Sehr viel distinguierter unterhielt man sich bei den eleganten Abendgesellschaften, die Jacobus Buys 1782 in zwei Aquarellen auf Bütten festgehalten hat. Da wird die Laute gespielt, ein Pianoforte tractirt, Geige und Cello gestrichen sowie gesungen. Aber immerhin stehen Bedienstete mit Wein und Früchten bereit (Taxe je 3.500 EUR). Als Illustrationsvorlage für die zweite Ausgabe von Karl Simrocks „Nibelungenlied“ zeichnete Julius Schnorr von Carolsfeld mit genauer Feder zwei Szenen aus dem Leben Siegfrieds: „Siegfried bricht zur Jagd auf“ und „Wie Siegfried Kriemhild zum ersten Mal sah“ sollen jeweils 4.500 Euro einspielen.

Unter den Porträts finden sich zwei Gouachen des Leidener Barockmalers Pieter Cornelisz van Slingelandt in vergleichbarem Aufbau wohl mit zwei Mitgliedern der Familie Poelaert: Der Kaufmann Jan Poelaert in violettem japanischem Hausmantel von 1674 und Johanna de la Court, geb. Poelaert, von 1675 (Taxe 2.800 EUR und 2.400 EUR). Ins 19. Jahrhundert weisen das romantische „Bildnis einer jungen Frau mit Flechtfrisur“ von Johann Carl Barth aus dem Jahr 1821 (Taxe 6.000 EUR), ein „Selbstbildnis im Dreiviertelprofil nach rechts“ des jugendlichen, 1806 im schlesischen Oels geborenen Malers Julius Hübner d.Ä. von 1828 und ein zwei Jahre jüngeres „Bildnis der Francesca Primavera mit Flechtfrisur“ von seiner Hand (Taxe je 3.500 EUR). In ihrer lapidaren Gestaltung beeindruckt eine „Rückenansicht eines schreibenden Mannes mit Hut am Tisch“, wahrscheinlich während des Florenz-Aufenthalts des Kopenhagener Malers Carl Bloch 1865/66 entstanden (Taxe 1.800 EUR).

Ins Symbolistische spielt das „Bildnis eines Mädchens mit Blattkranz“ in Pastell und Aquarell des sonst für seine Glasentwürfe bekannten Henri Bergé (Taxe 900 EUR). Aubrey Beardsleys Illustration „The Coiffing“ zu seinem Gedicht „The Ballad of a Barber“ darf dagegen wohl über die Symbolik hinaus auch auf Ironie befragt werden (Taxe 4.500 EUR). Oscar Bluhms auf das Jahr 1907 datierte Gouache einer mondänen Dame, die vor dem Ball in einem Sessel ruht, ist vor allem wegen der höchst dekorativen Couture und der gekonnten Ausführung einen Blick wert sein (Taxe 1.800 EUR). Aus dem Nachlass des Künstlers Paul Wilhelm Tübbecke wird eine umfangreiche Sammlung von 253 Blei- und Farbstiftzeichnungen für 6.000 Euro versteigert, teilweise aquarelliert, die Landschaften, Genreszenen und Figurenstudien umfassen. Der 1924 verstorbene Tübbecke war seit 1902 Professor an der Kunstschule in Weimar.

Gemälde

Auch bei dem Gemälden Alter Meister redet die Bildniskunst ein Wort mit und stellt Joos van Craesbeecks gediegenes Interieur mit einem gebildeten Ehepaar am Tisch und seinen beiden Söhnen um 1650 (Taxe 6.000 EUR), das Staatsportrait der Eleonora Gonzaga, der zweiten Frau Kaiser Ferdinands II., aus dem Umfeld Justus Sustermans (Taxe 7.500 EUR) oder den charmanten jungen Mann mit langen braunen Locken zur Verfügung, den die Experten einem Künstler um den Pariser Hofmaler Jacob-Ferdinand Voet um 1685 zuordnen (Taxe 4.000 EUR). Anmut spricht auch aus einer kleinen Kupfertafel, auf der Donato Creti den kleinen Christusknaben als Retter der Welt schlafen lässt. Doch die Dornenkrone liegt schon bereit (Taxe 7.500 EUR).

Die Landschaftskunst kommt mit Gillis Peeters’ seichtem Flusslauf samt Bauerngehöft auf einem Hügel aus den 1640er Jahren (Taxe 7.500 EUR) oder Allart van Everdingens ähnlich aufgebauter norwegischer Flusslandschaft mit Blockhäusern zu ihrem Recht, die der Holländer bei einem Aufenthalt in Skandinavien zwischen 1640 und 1644 sah (Taxe 4.000 EUR). Als frühe, möglicherweise zeitgenössische Wiederholung nach Giovanni Benedetto Castigliones „Vanitasallegorie“ im Nelson-Atkins Museum in Kansas City weist sich eine großformatige Leinwand mit Musikinstrumenten, Malerpalette, umgestürzter Blumenvase, tanzender Mänade und musizierenden Männer aus (Taxe 18.000 EUR). Dieser Wert steht ebenso auf dem Preisschild von Isaac Ouwaters ruhiger frühklassizistischer Vedute des Amsterdamer Stadttors in Haarlem aus dem Jahr 1783.

Preislicher Höhepunkt bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts ist Pieter Francis Peters’ „Sonnenuntergang über dem Bosporus mit der Silhouette von Istanbul“ in verhaltener Schönheit. Das 1864 datierte Ölgemälde gehörte ursprünglich zur Sammlung des württembergischen Königs Wilhelm II., was nicht zuletzt die Schätzung von 35.000 Euro rechtfertigt. Daran schließt sich für 28.000 Euro die Ölskizze „Birke und Eiche im Frühling“ von Carl Julius von Leypold an, mit der der Dresdner Maler den Lieblingsmotiven seiner beiden Lehrer Johan Christian Dahl und Caspar David Friedrich seine Reverenz erweist. Kahle Birkenstämme sind auch das Hauptsujet in Julius Sergius Klevers „Abendstimmung über einem verschneiten Birkenwald“ samt Bauernhaus und Fuhrwerk aus dem Jahr 1914 (Taxe 20.000 EUR).

In das hohe gesellschaftliche Leben rücken dann die beiden Ölgemälde „Le Petit Dejeuner: Drei Damen am Kaffeetisch“ von Karl Rudolf Sohn aus dem Jahr 1898 (Taxe 6.000 EUR) und „In der Sommerfrische: Zwei Damen in den Dünen am Meer“ seines Düsseldorfer Kollegen Max Volkhart ebenfalls aus der Belle Époque vor (Taxe 15.000 EUR). Als selbstbewusste elegante große Dame verewigte Karl Gussow 1887 die 1854 in Prag geborene Jüdin Aloisia Kirschner, die als Schriftstellerin und unter ihrem Künstlernamen Ossip Schubin, entnommen einem Roman Iwan Sergejewitsch Turgenews, weite Bekanntheit erreichte und bevorzugt das Salon- und Gesellschaftsleben ihrer Zeit schilderte (Taxe 7.500 EUR).

Thematisch spielen die Küstenbilder in der Auktion eine wichtige Rolle, etwa in Gestalt der steilen „Klippen von Étretat“, eines weitschweifenden Altersblicks Charles Hoguets aus dem Jahr 1865 (Taxe 12.000 EUR). Das hat vor allem mit den zahlreichen Arbeiten skandinavischer Künstler zu tun, für die die Küste zum Lebensalltag gehört. So nimmt uns der Däne August Schiøtt an einem Sommertag zu den weißen Kreidefelsen der Insel Møn mit (Taxe 2.400 EUR), Anton Laurids Johannes Dorph stellt uns 1898 ein Hirtenmädchen beim Lesen an einem Felsstein gelehnt mit Ausblick auf die weite See vor (Taxe 4.800 EUR), Christian Zacho lädt uns 1912 ganz unspektakulär zu einem sonnigen Strandspaziergang in Dänemark ein (Taxe 900 EUR), und Carl Ludvig Locher lässt die Wellen des Meeres an einem bewölkten Tag bewegt gegen die Küste laufen (Taxe 3.200 EUR).

Anton Eduard Kieldrup überhöht 1849 im romantischen Gestus den Wasserfall Vettisfossen in Norwegen, indem er der übermächtigen Natur ein kleines Menschlein in Rückenansicht beigesellt und die Leinwand wie ein Altargemälde halbrund abschließt (Taxe 3.200 EUR). Auch im Süden sahen sich die Nordländer nach dem Wasser um, so Janus la Cour um 1870 in der Bucht von Capri (Taxe 4.200 EUR), Christian Frederik Emil Eckardt 1873 in der Bucht von Kotor in Montenegro (Taxe 2.200 EUR) und Johan Peter Kornbeck 1876 in Riva am Gardasee an einem idyllischen Morgen an der Piazza Catena (Taxe 6.000 EUR).

Aber auch die Künstler anderer Länder lebten ihre Italiensehnsucht aus. Den Franzosen Pierre Thuillier zog es bis nach Sizilien, wo er 1841 in Taormina das beliebte Motiv des Palazzo della Badia Vecchia im Sonnenschein mit Figuren und einfachen Häusern anreicherte (Taxe 7.500 EUR). Wilhelm Gail machte dagegen schon in Verona Halt und betitelte 1831 einen Brunnenhof mit „Tomba di Romeo e Julietta“ (Taxe 6.000 EUR). Ein in der Sonne liegendes italienisches Bergdorf mit mittelalterlicher Kirche und Landvolk begeisterte Fritz Carl Werner Ebel 1863 zu einem Ölgemälde, während es bei August Weckesser um 1860 zwei römische Mädchen bei Cervara waren, die er auch in große Bildzusammenhänge einbaute (Taxe je 2.800 EUR). Aus dem Nachlass des Berliner Malers Rudolf Schick stammen einige Gemälde, die sich bisher im Besitz seiner Nachfahren befanden, darunter auch eine Sicht über den Golf von Neapel mit einem diesig-verschwommenen Vesuv um 1880 (Taxe 1.200 EUR) oder das Kloster der Santa Scholastica bei Subiaco von 1884 (Taxe 1.500 EUR).

Die Auktion beginnt am 27. November um 10 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Gerda Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: art@bassenge.com



26.11.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Werner Häußner/Ulrich Raphael Firsching

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