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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Voluminös und rekordverdächtig: Die Sammlung Taubman bei Sotheby’s in New York

Abschied vom alten Herrn



Adolph Alfred Taubman in seinem Haus in Bloomfield Hills, 2014

Adolph Alfred Taubman in seinem Haus in Bloomfield Hills, 2014

Das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s fährt groß auf in seiner bevorstehenden New Yorker Versteigerung von Impressionisten und Modernen. Vier dicke Kataloge hat das Unternehmen für die dreitägige Veranstaltung vorgelegt, zwei davon widmen sich der legendären Sammlung des im vergangenen April verstorbenen Unternehmers Adolph Alfred Taubman, der 1983 als Investor bei Sotheby’s einstieg und die damals schwer ins Schlingern geratene Firma vor einer feindlichen Übernahme bewahrte. 1988 brachte er Sotheby’s an die Börse, 2002 musste er allerdings wegen illegaler Preisabsprachen – Taubman betonte freilich immer seine Unschuld – als 78jähriger eine einjährige Gefängnisstrafe antreten. Die Taubman Collection bestreitet auch den Beginn der Auktionswoche am Abend des 4. November mit 77 „Masterworks“, darunter einige Werke der zeitgenössischen Kunst. Mit insgesamt rund 500 Millionen Dollar gilt die von Sotheby’s auf vier Versteigerungstermine verteilte Sammlung als die wertvollste jemals in dieser Form gehandelte Einlieferung aus einer Hand.


Ein explizites Hauptwerk gibt es in dieser erlesenen Auswahl nicht. Auf den ersten Rängen – gemessen an den Schätzpreisen – drängelt sich vielmehr eine größere Schar von Anwärtern auf den Favoritenstatus. Zu den Älteren dieser Riege gehört Amedeo Modiglianis melancholisches Portrait der regungslos vor dem Betrachter sitzenden Paulette Jourdain, Hausmädchen und später Geliebte des polnischen Dichters und Kunsthändlers Léopold Zborowski, mit ihrem Schwanenhals und Mandelaugen. In dessen Besitz befand sich das circa 1919 entstandene Gemälde nach Modiglianis frühem Tod 1920 auch, bevor es über verschiedene Händler 1941 in den USA landete und 1983 von Alfred Taubman erworben wurde. 25 bis 35 Millionen Dollar stehen hier ebenso auf dem Etikett wie auf Pablo Picassos „Femme assise sur une chaise“ vom 7. Mai 1938. Hinter der kubistisch zerteilten und verformten Frau, die in grünem Kleid und buntem Hut vor einer hellen Tapete sitzt, verbirgt sich Dora Maar, Picassos damalige Muse. Noch in Picassos neoklassizistische Periode datiert der aus Rötel und schwarzer Kreide entwickelte, monumentale „Tête de femme“ von 1921, ein idealisiertes Bildnis seiner damaligen Frau Olga (Taxe 6 bis 8 Millionen USD), während Picasso in seinem „Portrait de femme“ schon seine junge Geliebte Marie-Thérèse Walter im Profil vor gestreifter Wand verewigte. Das Ölgemälde von 1937 gehört zu den jüngsten Erwerbungen Taubmans; erst im Juni 2014 kam es über Sotheby’s für netto 4,7 Millionen Pfund in seinen Besitz, nun stehen 8 bis 12 Millionen Dollar auf dem Preisschild.

Bei den Klassikern des französischen Impressionismus stehen Edgar Degas’ „Danseuses en blanc“ von circa 1878 mit 18 bis 25 Millionen Dollar ganz oben. Nur einmal, 1939 in New York, war die flüchtige Momentaufnahme dreier, fast schwebender Ballettmädchen auf der Bühne öffentlich ausgestellt, und auch Taubman, der sich mit Ausleihen überhaupt ziemlich zurückhielt, gab sie nicht her. Degas’ ebenfalls mit Pastell gemalter Rückenakt „Femme nue, de dos, se coiffant“ aus den späten 1880er Jahren kostet 15 bis 20 Millionen Dollar. Ende Oktober 1978 hat Alfred Taubman bei Christie’s in New York 380.000 Dollar für das zarte Pastell gezahlt. Als Porträtist tut sich Degas in seinem feinen Bildnis des rauchenden armenischen Künstlerkollegen Zacharie Zacharian um 1885 hervor (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen USD). Zu den späteren Erwerbungen Taubmans gehört Paul Signacs pointillistische Flusslandschaft „Clipper“, aufgenommen im April 1887 mit der Brücke über die Seine in Asnières nordwestlich von Paris. 2008 erstand er die Leinwand bei Sotheby’s für netto 5 Millionen Dollar. Der Wertzuwachs hält sich mit 6 bis 8 Millionen Dollar also in engeren Grenzen. Eine Flussüberquerung steht auch in Signacs Gemälde „Le pont de Lézardrieux“ in der Bretagne von 1925 im Mittelpunkt, die noch heute genauso aussieht wie vor 90 Jahren (Taxe 3 bis 4 Millionen USD).

Am bisherigen Auktionsrekord für den Maler und Plakatgrafiker Henri de Toulouse-Lautrec kratzt die fast herrschaftlich sich präsentierende „Clownesse Cha-U-Kao“, seinerzeit eine veritable Berühmtheit auf den Pariser Bühnen. Das Gemälde von 1895 würde beim Erreichen der oberen Schätzung von 18 Millionen Dollar nur noch von der schon 2005 bei Christie’s für 20 Millionen Dollar versteigerten „Blanchisseuse“ übertroffen. Henri Matisses unprätentiöses Bildnis seiner Tochter Marguerite im Alter von 23 Jahren „en manteau écossais“ von 1918 hat mit einer identischen Schätzung hingegen noch eine größere Anzahl von Werken über sich. Chaïm Soutine mischt mit dem Portrait „La femme en rouge sur fond bleu“ um 1928 in kraftvollem Farbkontrast mit (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Zu einem neuen Auktionshöchstpreis könnte es für Georges Braques kubistischer Komposition „Le Violon“ reichen. Der französische Künstler hat sich 1914 auch mächtig angestrengt und neben Ölfarbe auch Sand auf die Leinwand gemischt. Die obere Hälfte von ebenfalls 12 bis 18 Millionen Dollar sollte das Stillleben aber schon bringen, sonst klappt es nicht.

Bei den Zeitgenossen konzentrierte sich Alfred Taubman vornehmlich auf abstrakte Arbeiten. Hier steht Willem de Koonings wild-gestisches „Untitled XXI“ in hellen Farben von 1976 für 25 bis 35 Millionen Dollar an der Spitze, gefolgt bei jeweils 20 bis 30 Millionen Dollar von Mark Rothkos 1952 geschaffener Farbfeldkomposition „Lavender and Green“ und der zehn Jahre jüngeren dunklen „No. 6/Sienna, Orange on Wine“. Einen neuen Rekord erwarten die Experten für den 1936 geborenen Minimalisten Frank Stella mit seinem großen, fast zwei Meter im Quadrat messenden „Delaware Crossing“ aus dem Jahr 1961. Die ganz rechtwinklig in Kreuzform auf rotem Grund angeordneten, dünnen weißen Linien gehören zu den bedeutendsten Schöpfungen in der Frühzeit des Meisters und waren noch im Entstehungsjahr 1961 in der Galerie Lawrence in Paris zu sehen. 8 bis 12 Millionen Dollar würden günstigstenfalls eine Verdoppelung des bisherigen Stella-Auktionsrekords bedeuten.

Zu nennen sind außerdem ein schwarz-weißes Action Painting, nummeriert mit römisch drei, von Jackson Pollock aus dem Jahr 1951, auf dem man fast noch eine menschliche Schreitfigur zu erkennen meint (Taxe 5 bis 7 Millionen USD), Clyfford Stills hochformatiges, von schwarz-blauen Farbinseln dominiertes „PH-218“ aus dem Jahr 1947, das letztmals 1970 in Ohio öffentlich zu sehen war (Taxe 10 bis 15 Millionen USD), und Franz Klines wiederum ausschließlich schwarz-weißes Ölgemälde „Elizabeth“, benannt nach seiner Ehefrau, mit Dreiecksmotiven von 1958 für 4 bis 6 Millionen Dollar. Auch Jasper Johns’ gut einen Meter im Quadrat messende „Disappearance I“ von 1960 verzichtet fast ganz auf Buntheit und versetzt den Betrachter mit seinen grauen Schraffuren demzufolge in etwas düstere Stimmung (Taxe 15 bis 20 Millionen USD). Aus Spaniens Landen findet Joan Mirós eher freudvolle Malereicollage „La Porte“ von 1931 für 15 bis 20 Millionen Dollar den Auktionssaal.

Eine – wenn auch nur bedingt – figurale Ausnahme im abstrakten Gegenwartskunstprogramm ist Roy Lichtensteins „Female Figure“, bei der Mund, clownförmig runde Knollennase und ein Auge allerdings senkrecht auf einer Linie in der rechten Bildhälfte angeordnet sind und der Mund dazu noch um neunzig Grad gedreht ist. Das Bild ging noch im Entstehungsjahr 1978 in Taubmans Besitz über und wurde seither offenbar weder aus Ausstellungen noch in der Literatur bekannt. Francis Bacons mittelgroßer „Man with Arm Raised“ von 1960, eingeklemmt zwischen zwei grünen Farbflächen, wird bei 8 bis 12 Millionen Dollar gehandelt.

Ein gewisser Schwerpunkt der Versteigerung liegt auf älterer amerikanischer Kunst, also bevor sich infolge der historisch-politischen Ereignisse in Europa das weltweite Schwergewicht in der Kunst gegen Mitte des 20. Jahrhunderts auf die Region jenseits des Großen Teiches verlagerte. Zu nennen sind hier Georgia O’Keeffes abstrakt-träumerischer Farbwolkenwirbel „Pink and Green (Pink Pastelle)“ von 1922 (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen USD), Milton Averys stilisierte, an die Arbeiten des Norwegers Edvard Munch erinnernde „Blue Figure – Blue Sea“ von 1945 (Taxe 2 bis 3 Millionen USD) und Winslow Homers reich vom Licht- und Schattenspiel bewegte Kinderszene „In Charge of Baby“ mit bemerkenswert naturalistischen Tendenzen von 1873 für 2 bis 3 Millionen Dollar. Eher selten anzutreffend ist auch der wegen seiner Portraits minderjähriger Aktfiguren etwas anrüchige Balthus. Eine freilich schon etwas reifere halbnackte „Adolescente aux chevaux roux“ von 1947 ist mit 3 bis 4 Millionen Dollar angesetzt.

Der am häufigsten aufgerufene Künstler der Auktion stammt aus dem deutschsprachigen Raum: Egon Schieles expressive, häufig erotisch aufgeladene Portraits auf Papier hatten es dem amerikanischen Sammler offenbar besonders angetan. Acht davon aus den Jahren 1910 bis 1913 kommen jetzt für Preise zwischen 600.000 Dollar und 3,5 Millionen Dollar für ein nacktes weibliches Liebespaar zum Aufruf. Zu haben sind ferner Emil Noldes späte Nordseelandschaft „Abendliches Herbstmeer“ in tief leuchtendem Rot und Blau von 1951 für 1,5 bis 2 Millionen Dollar, Hermann Max Pechsteins fröhlich-bunte „Frühlingsblüte“, gemalt im Mai 1919 in der Ratzeburger Seenlandschaft (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD), und Lyonel Feiningers frühe kristallin-kubistische Studie „On the cliffs“ von 1912 mit Kirche, Windmühle und einigen versprengten Männern (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen USD). Wassily Kandinsky ist mit der abstrakten Vision „Kühle Energie“ von 1926 vertreten (Taxe 2 bis 3 Millionen USD) und sein Geistesverwandter László Moholy-Nagy mit der spartanischen Komposition „Z IV“ von 1923 für 1,2 bis 1,8 Millionen Dollar sowie dem gleichfalls konstruktivistischen, gelb leuchtenden „GAL AB I“ von 1930 für 1 bis 1,5 Millionen Dollar. Wirbelnde, energische Abstraktion gibt es mit Giacomo Ballas hochformatiger Collage „Folla + Paesagio“ von 1915 für 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar.

Die Vorliebe Alfred Taubman für Egon Schiele tritt auch in der Tagesauktion am 5. November klar hervor. Der österreichische Expressionist stellt hier mit 16 Blättern die meisten Positionen, darunter die Portraits „Dr. Othmar Fritsch“ von 1917 (Taxe 400.000 bis 600.000 USD) und „Lilly Steiner“ von 1918 (Taxe 350.000 bis 450.000 USD) oder Landschaftliches mit der Spitalkirche in Mödling von 1918 (Taxe 300.000 bis 400.000 USD) und dem Ringplatz im Krumau von 1910 (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Es gibt auch Ungewöhnliches, so Schieles Zeichnung eines Militärmagazins mit Zivilarbeiter in der Wiener Schottenfeldgasse von 1917 (Taxe 120.000 bis 180.000 USD), doch die Akte bleiben das teuerste: Sein sitzender Mann mit gesenkten Kopf für 700.000 bis 900.000 Dollar und die stehende Frau mit weißem Tuch und übergroßer Brust für 800.000 bis 1,2 Millionen Dollar. Aber auch Gustav Klimt stellt mit zwölf Losnummern einen großen Posten, an dessen Spitze sein mit blauer und roter Kreide gezeichneter „Liegender Halbakt nach rechts“, eine Studie zum Gemälde „Die Jungfrau“ von 1913, mit 180.000 bis 250.000 Dollar rangiert. Ein besonderes Schmankerl für Liebhaber der österreichischen Moderne bietet sich in einem seltenen Werk Richard Gerstls. Die melancholisch in die Ferne blickende „Dame mit Federhut“ um 1906 luchste Taubman seinem Sammlerkollegen Rudolf Leopold 1985 ab. 600.000 bis 800.000 Dollar bedeuten den neuen Auktionsrekord.

Viele Namen der Hauptauktion wiederholen sich am Tag, etwa Giacomo Balla mit seiner lautbetonten Zeichnung „Rumoristica plastica Baltrrr“ von 1914 oder Hermann Max Pechstein mit seinem expressionistischen Freiluftstück „Drei badende Akte“ bei Nidden von 1912 (Taxe je 800.000 bis 1,2 Millionen USD). Als Brücke-Kollege gesellt sich Otto Mueller mit seinem aquarellierten Akt „Junge Zigeunerin“ um 1926 hinzu (Taxe 200.000 bis 300.000 USD). Neu sind zudem der Symbolist Odilon Redon mit seiner dekorativen Leinwand „Le monde des chimères“ um 1903/04 (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD) und der Surrealist Giorgio de Chirico mit seinen gesichtslosen „Archeologi“ samt Miniaturruinen um 1930 (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD). Taubmans Freude an der frühen Abstraktion spiegelt sich in Alexander Rodtschenkos proto-konstruktivistischer Gouache einer Kreis- und Linienkomposition von 1917 (Taxe 300.000 bis 500.000 USD) und in Rudolf Bauers kosmischer „Sinfonie 23“ von 1916, die mit 500.000 bis 700.000 Dollar wiederum einen neuen Rekordpreis anstrebt. Freie und angewandte Kunst verbinden sich in Vassilij Ermilovs Entwurf für einen Aufenthaltsraum im Palast der Pioniere seiner Heimatstadt Charkiw (Taxe 120.000 bis 180.000 USD) und in Harry Bertoias durchlässigem Raumteiler aus Messing und Kupfer um 1970 (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Gefallen fand Taubman auch an qualitätvoller Salonmalerei des ausgehenden 19. Jahrhunderts, etwa an James Jacques Joseph Tissots aquarellierter Mutter-Kind-Szene „Quiet“ (Taxe 125.000 bis 175.000 USD), und seit seiner Übernahme von Sotheby’s auch an Kunsthandelsthemen. So legte er sich etwa 1988 Gabriel von Max’ „Atelierbesuch“ zu, den hier allerdings – mit einigem Augenzwinkern – eine Schar von Affen ausführt (Taxe 120.000 bis 180.000 USD).

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



28.10.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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05.11.2015, The Collection of A. Alfred Taubman: Modern & Contemporary Art

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04.11.2015, The Collection of A. Alfred Taubman: Masterworks

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Sotheby's

Bericht:


Steigende Risiken

Variabilder:

Adolph Alfred Taubman in seinem Haus in Bloomfield Hills, 2014
Adolph Alfred Taubman in seinem Haus in Bloomfield Hills, 2014

Variabilder:

Taubmans Sammlung in seinem Haus in Bloomfield Hills, Michigan
Taubmans Sammlung in seinem Haus in Bloomfield Hills, Michigan

Kunstwerk:

Henri de Toulouse-Lautrec, Clownesse Cha-U-Kao, 1895
Henri de Toulouse-Lautrec, Clownesse Cha-U-Kao, 1895

Kunstwerk:

Paul Signac,
 Clipper, 1887
Paul Signac, Clipper, 1887

Kunstwerk:

Edgar Degas, Femme nue, de dos, se coiffant, um 1886/88
Edgar Degas, Femme nue, de dos, se coiffant, um 1886/88







Amedeo Modigliani, Paulette Jourdain, um 1919

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Taxe: 25.000.000 - 35.000.000 USD

Zuschlag: 38.000.000,- USD

Losnummer: 12

Edgar Degas, Femme nue, de dos, se coiffant, um 1886/88

Edgar Degas, Femme nue, de dos, se coiffant, um 1886/88

Taxe: 15.000.000 - 20.000.000 USD

Losnummer: 21

Egon Schiele, Freundin. Rosa-Blau, 1913

Egon Schiele, Freundin. Rosa-Blau, 1913

Taxe: 2.500.000 - 3.500.000 USD

Zuschlag: 1.900.000,- USD

Losnummer: 52

Taubmans Sammlung in seinem Haus in Bloomfield Hills, Michigan

Taubmans Sammlung in seinem Haus in Bloomfield Hills, Michigan

Henri de Toulouse-Lautrec, Clownesse Cha-U-Kao, 1895

Henri de Toulouse-Lautrec, Clownesse Cha-U-Kao, 1895

Taxe: 12.000.000 - 18.000.000 USD

Zuschlag: 10.500.000,- USD

Losnummer: 68

Winslow Homer, In Charge of Baby, 1873

Winslow Homer, In Charge of Baby, 1873

Taxe: 2.000.000 - 3.000.000 USD

Zuschlag: 2.200.000,- USD

Losnummer: 27

Edgar Degas, Danseuses en blanc, um 1878

Edgar Degas, Danseuses en blanc, um 1878

Taxe: 18.000.000 - 25.000.000 USD

Zuschlag: 15.000.000,- USD

Losnummer: 32

Paul Signac, Clipper, 1887

Paul Signac, Clipper, 1887

Taxe: 6.000.000 - 8.000.000 USD

Zuschlag: 5.500.000,- USD

Losnummer: 30

Wassily Kandinsky, Kühle Energie, 1926

Wassily Kandinsky, Kühle Energie, 1926

Taxe: 2.000.000 - 3.000.000 USD

Zuschlag: 1.100.000,- USD

Losnummer: 17




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