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Am 22.07.2020 Auktion 72: Alte und Moderne Kunst – Autographen – Alte Dokumente

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Am Badestrand / Otto Pippel

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Berliner Auktionshaus Irene Lehr führt in diesem Herbst wieder durch die vielfältigen Wege der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Musikalisches Highlight in Berlin



Zwei einfache Motive auf einem hölzernen Untergrund: Ein Saiteninstrument aus Ungarn und ein aufgeschlagenes Büchlein, geformt aus pastos aufgetragenen Farben. Es handelt sich um Theodor Rosenhauers „Stillleben mit ungarischem Musikinstrument“ aus dem Jahr 1962. Der Dresdner Maler verleiht den einfachen Objekten eine monumentale Wirkung, die er durch die wechselseitige Dominanz der Farben erreicht: Den Kontrast des schwarzen Untergrundes zu dem glanzvollen gelb-orangefarbenen Instrument oder das Weiß des Buches, das dem tonigen Graubraun der hölzernen Tischplanken gegenübersteht. Die hellen Farben gewinnen so deutlich an Leuchtkraft. Ein weiteres Gestaltungsmerkmal ist der Farbauftrag. Die reliefartig dicken Farbschichten bilden Grate und Gräben, die die Lichtverhältnisse und Bewegung im Bild bestimmen. Rosenhauers Stillleben ist nun der Favorit der 43. Auktion bei Irene Lehr in Berlin und steigt mit 22.000 Euro aufs Auktionspult. Die Gattung Stillleben bedienen zudem Hermann Teuber mit seinem Arrangement aus Blumenstrauß, Notenbuch und Blockflöte der 1930er Jahre für 4.000 Euro, Heinrich Hoerles zart emporwachsende rote „Amaryllis“ um 1920 für 3.500 Euro oder die großen schwarzen Flecken mit einem gelben Strahlenkranz auf Karl Horst Hödickes „Sonnenblumen“ von 2004 für 6.000 Euro.


Ein weiterer Hoffnungsträger der Versteigerung am 31. Oktober ist „Der Untertan“ von Bernhard Heisig um 1992. In diesem Jahr illustrierte Heisig für die Büchergilde Gutenberg das wichtigste Werk von Heinrich Mann. In der sozialkritischen Satire „Der Untertan“ wird die Scheinmoral der Gesellschaft entlarvt. Vermutlich entstand das Gemälde des Untertanen Heßling und des von ihm angebeteten Kaisers in diesem Zusammenhang. Ein grober neoexpressiver Duktus zeichnet das 20.000 Euro teure Bild aus. Eine andere Art der figürlichen Darstellung ist von Clemens Gröszer für 6.000 Euro im Angebot. Bei dem Aktportrait „Marin à cholie V“ aus dem Jahr 1989 hat sich der im vergangenen Jahr verstorbene Berliner Maler an den Alten Meistern und der Neuen Sachlichkeit orientiert. Sein Modell Marina, das er seit 1983 oft zum Motiv seiner Gemälde machte, sitzt mit überkreuzten Beinen auf einem goldglänzenden Kasten mittig vor einer unwirklichen Kulisse und ist lediglich mit kniehohen schwarzen Strümpfen und spitz zulaufenden Schuhen bekleidet. Ihre linke Hand ruht auf dem Oberschenkel, während sie auf den spitzen Fingern der rechten eine Glaskugel balanciert. Bei diesem faszinierendem Gemälde handelt sich um ein künstlerisches Statement gegen die kleinbürgerliche Muffigkeit in der DDR, das letztendlich mit einem Ausstellungsverbot bestraft wurde. Gröszer malte trotzdem zahlreiche Varianten dieses Sujets und erhob es zu einem Leitmotiv seines künstlerischen Œuvres.

Mit zwei Pastellen ist Elfriede Lohse-Wächtler zugegen. Die Kopfstudie „Ein Segler“ mit Pfeife im Mund von 1931 soll mit 8.000 Euro einspielen. Die kleine stille Wirtsgartenszene „Vor der Stadt (Sturm’ Eck)“ von 1929 bespielen drei Figuren. Vorne sitzt eine Dame auf einer Bank an einem Tisch, neben ihr eine graue Katze. Abseits des Zaunes bewegt sich ein Mann mit Hut und Gehstock von ihr weg. Weiter im Hintergrund fährt eine Kutsche heran (Taxe 9.000 EUR). Ein weiteres Highlight der Auktion ist Ernest Neuschuls Gemälde „Schleppkähne an der Elbe“ von 1926, geprägt von einer sachlichen und distanzierten Annäherung an das Sujet. Vor einer tristen Stadtlandschaft, deren Wirkung das gedämpfte braune Kolorit verstärkt, gehen Arbeiter auf Frachtkähnen und einer Kutsche mit zwei Pferden ihrer Arbeit nach. Bunter wird die Rückseite mit einem weiteren vollwertigen Ölgemälde: Zwei spanische Fischerinnen tragen den Fang in Körben vom Strand fort (Taxe 15.000 EUR).

Die Gattung der Landschaftsmalerei ist in der Auktion breit aufgestellt. Im höherpreisigen Sektor spielt Max Peiffer Watenphul mit. Seine südlich-heitere Vedute von Venedig aus dem Jahr 1947 gibt mit grobem Pinselstrichen den Blick aus einem Fenster auf den Markus-Dom, die Piazetta, den Dogenpalast und auf San Giorgio Maggiore im Hintergrund frei (Taxe 15.000 EUR). Mit den hohen Bergen, dem Flusslauf und der Siedlung im Vordergrund greift Walter Nessler bei „Shadow over small town“ von 1935/36 auf die Weltlandschaften Alter Meister zurück. Seine neusachliche kleine Stadt in den Bergen, die in ein mystisches grün-gelbliches Licht gehüllt ist, kann als Vorahnung auf die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse gelesen werden (Taxe 5.000 EUR). In sattes ruhiges Grün hat Kurt Haase-Jastrow 1921 seine wuchernde Natur in dem Ölgemälde „Kanal mit Brücke“ getaucht (Taxe 4.000 EUR), während sich die „Südliche Berglandschaft mit See“ und Segelbooten von Franz Heckendorf aus dem Jahr 1923 durch eine expressive Dynamik auszeichnet (Taxe 8.000 EUR).

Gustav Alfred Müller entwirft um 1928 ein ebenfalls bewegtes „Unwetter über dem Gardasee“ in giftigem Gelb-Grün (Taxe 750 EUR). In seinen Farbvertauschungen, dem prismatischen Aufbau und den rauchenden Industrieschloten zeigt sich auch Hans Trimborns „Rheinische Landschaft“ von 1915 als ein Werk des Expressionismus (Taxe 750 EUR). Expressiver Realismus herrscht dann bei Ernst Fritschs beschaulichem Blick auf die „Katholische Kirche in Friedenau“ von 1925, Georg Tapperts ebenfalls geruhsamem „Bauernhaus vor Bäumen“ von 1915/18 (Taxe je 4.000 EUR) oder bei Elisabeth von Eickens aquarellierter Gouache einer Küstenlandschaft auf dem Darß vor (Taxe 2.000 EUR). Der in Dresden geborene Willy Kriegel lebte für mehrere Jahre auf der Insel Mallorca. In dieser Zeit schuf er Werke, die laut eigener Aussage „einen magischen Realismus ausstrahlen“. Seine „Mediterrane Landschaft (Mallorca)“ um 1928 vermittelt in den unbelaubten, fast abgestorbenen Bäumen eine südliche Tristesse (Taxe 9.000 EUR).

Fast schon nicht mehr als Landschaft erkennbar ist das aus vielen kleinen parallel angeordneten bunten Strichen bestehende Gemälde „Im Sommer“ von Herbert Behrens-Hangeler aus dem Jahr 1937. Die teppichartige Struktur des Berliner Malers soll 10.000 Euro kosten. Auch bei Georg Muches Ölgemälde aus dem Jahr 1950 herrscht die Abstraktion vor; man erkennt gerade noch eine den Farbabhang heruntersausende Schnecke und eine Spinne mit Netz (Taxe 5.000 EUR). Vollkommen in die Ungegenständlichkeit gehen Erich Buchholz’ titelloses weißes Wandrelief mit zarten farbigen Linien (Taxe 5.000 EUR), seine Studie zu „Kreis des Anfangs II“ von 1922 (Taxe 2.000 EUR), und der Franzose Robert Pouyaud, ein Schüler Albert Gleizes’, mit zwei von Rhythmus und Rotation geprägten Farbspielen aus den 1930er Jahren über (Taxe je 3.000 EUR). Aus den jüngeren Generationen steht Michael Buthes kosmische Farbwelt von 1994 mit vielen kleinen Punkten zur Verfügung. Das collagierte Aquarell verlangt 1.000 Euro. Bei seinem Kollegen Peter Nagel und seiner Eitempera „Ballon-Baby“ hat 1971 schon wieder die Figuration Einzug gehalten (Taxe 2.500 EUR). Auch bei Gérard Gasiorowski entdeckt man Gegenstände; doch wirkt sein Ölgemälde „Je reconnais la maison et l’arbre“ von 1970 wie eine ausgebleichte Schwarzweißfotografie. Bei Anselm Kiefer ist es dann tatsächlich ein Bromsilbergelatineabzug einer Weidelandschaft, die er mit weißen Farbtupfen zu einem „Winterbild“ umgestaltet hat (Taxe je 6.000 EUR).

Mit dem Menschenbild beschäftigt sich etwa Povl Jerndorff und hat sich dafür die Sage des Prometheus ausgesucht. Den Bildner und Kulturstifter der Menschheit setzt Jerndorff 1916 mit Verve als von Göttervater Zeus Verdammten ins Bild, dem der Adler Ethon die Leber anpickt (Taxe 600 EUR). Lieblicher hat dagegen Alexej von Jawlensky seinen liegenden weiblichen Akt 1934 in Umrissen mit Bleistift auf einen Karton gezeichnet (Taxe 6.000 EUR). Kunsthistorisch bedeutsam ist Johann Baptist Hundts Aquarell der bekannten Düsseldorfer Galeristin und Mäzenin Johanna Ey auf ihrem Diwan von 1924 (Taxe 4.000 EUR), ebenso George Grosz’ mit Rohrfeder entwickeltes Profilbildnis seines Kollegen Rudolf Schlichter von 1923 (Taxe 6.000 EUR). Letzterer steuert einen stehenden weiblichen, fast gesichtslosen Akt aus den 1920er Jahren bei. Rudolf Grossmann nahm sich dann um 1920 den Berliner Galeristen und späteren Nazi-Kollaborateur Wolfgang Gurlitt vor, der sich auf der Zeichnung neben seiner jüdischen Lebensgefährtin und Geschäftspartnerin Lilly Christiansen-Agoston räkelt (Taxe je 1.000 EUR). Noch karikaturhaftere Züge nehmen Grossmanns „Musikanten“ vor einer Stadtsilhouette auf einem aquarellierten Blatt an (Taxe 400 EUR).

Gerade die Neue Sachlichkeit und der Verismus überzeichnen gerne in ihren Darstellungen, so auch Alice Sommer auf ihrem Kohleblatt „Drei Kinder“ von 1923 (Taxe 600 EUR) oder Karl Hubbuch bei seiner aquarellierten Pinselzeichnung „Fischer beim Sortieren ihres Fangs“ aus den 1930er Jahren (Taxe 4.000 EUR). Otto Schoff malte um 1920 ein wenig melancholisch zwei Balletttänzerinnen in der Umkleidekabine „Vor der Aufführung“ (Taxe 4.000 EUR), während sie auf Fritz Burkhardts Aquarellausschnitt „Can-Can“ schon ihre Beine über glatzköpfigen Männern schwingen (Taxe 600 EUR). Mit Theater, Varieté und Zirkus beschäftigen sich zudem August Wilhelm Dressler in seiner Gouache „Zirkusreiterin“ von 1935 (Taxe 1.000 EUR) und Johannes Walter-Kurau um 1916 in seinem Ölgemälde „Clown als Hundedompteur“, der seine drei Adepten vor einigen älteren Damen im Park dressiert. Den Schlusspunkt setzt dann Timm Ulrichs mit dem Leinwandscan „The End“, für den sich der Totalkünstler und „erstes lebende Kunstwerk“ am 16. Mai 1981 im Samy’s Tattoo Studio in Frankfurt diese Worte auf sein rechtes Augenlied tätowieren ließ. In einer Auflage von 25 Exemplaren erschienen, soll die „einprägsame Schlusspointe“ 1.200 Euro kosten.

Die 1888 in Glatz geborene Bildhauerin und Grafikerin Renée Sintenis machte Tierskulpturen zu ihrem künstlerischen Lebensthema. Da sie die sonstige Monumentalität der Bildhauerei ablehnte, schuf sie vornehmlich kleinformatige Skulpturen. Dazu gehört ihre verspielte Bronze „Kniender Elefant“ mit schwarz-brauner Patina von 1936 mit 15.000 Euro. Ebenfalls aus Bronze ist der „Sitzende Jüngling“ von Herbert Volwahsen aus dem Jahr 1948 gefertigt. Die in sich ruhende Aktfigur hat das rechte Bein aufgestellt, den rechten Arm darauf abgelegt und stützt sich mit der linken Hand auf dem Boden ab (Taxe 9.000 EUR). Die Reihe der Skulpturen wird mit der Standfigur „Hemdauszieher“ von Gerhard Marcks aus dem Jahr 1969 fortgeführt. Ansonsten nackt, stülpt sich der junge Mann sein Hemd über den Kopf, so dass es sein Gesicht halb verdeckt ist (Taxe 8.000 EUR). In dieser Zeit arbeitete Otto Herbert Hajek ungegenständlich und schuf 1964 seine „Horizontale Raumschichtung“ aus einer vertikalen Staffelung von Bronzeelementen (Taxe 9.000 EUR). Lothar Fischers Tonplastik „In Robe“ von 1973 greift die menschliche Figur zwar wieder auf, stellt sie aber nicht mehr explizit, sondern nur die sie umgebende Kleidungshülle dar (Taxe 1.800 EUR).

Wiederum hat Irene Lehr die abstrakte Kunst nach 1945 in einem eigenen Bereich der Auktion angeordnet. Zwei Highlights sind die Gemälde von Robert Rotar. Bei „Rotation“ auf hellem Grund von 1967/68 und „Rotation No. 17“ auf schwarzem Fond von 1971 handelt es sich um jeweils eine Leinwand füllende Spiralen, die Rotar mit Hilfe einer automatischen Malmaschine erzeugte (Taxe 15.000 EUR und 10.000 EUR). Bei Fred Thieler steht das Gestische des Malakts im Vordergrund. Der deutsche Informelle bringt in „Schwarz von Blau umrandet“ von 1992 die Farben Rot und Blau mit Schwarz und Weiß klecksartig teils lasierend auf die Leinwand und lässt so ein Farbgemisch entstehen (Taxe 12.000 EUR). Ungegenständlichkeit ist im Schaffen Anton Räderscheidts ungewöhnlich. Seine „Abstrakte Komposition“ aus dem Jahr 1959 setzt sich mit den damals aktuellen malerischen Tendenzen auseinander und kombiniert einzelne diagonale grobe Pinselstriche zu einem energievollen Farbspiel (Taxe 5.000 EUR).

Klarheit und Reduktion zeichnen die Arbeiten des 1908 in München geborenen Architekten und Malers Rupprecht Geiger aus. „Metapher Zahl“ von 1985/89 ist eine Edition aus zehn Farbsiebdrucken von Geiger und zehn Offsetdrucken anderer Künstlern sowie drei Blatt Text auf Karton. Auf den rechteckigen Grundflächen seiner Blätter platzierte Geiger eine oder zwei geometrische, scheinbar schwebende Formen in unterschiedlicher Anordnung meist in seinem charakteristischen Rotton (Taxe 4.000 EUR). Ebenso mit der geometrischen Form des Kreises befassen sich Ewerdt Hilgemann in seinem weißen Prägedruck mit genau gereihten kleinen Erhebungen von 1970 (Taxe 150 EUR) und Damien Hirst in seiner vielfarbigen Arbeit „Opium“ aus dem Jahr 2000 (Taxe 3.000 EUR). Bei Julije Knifer war es die geometrische Form des Mäanders, auf das sich der Kroate einzig konzentrierte und immer abwandelte, so auch 1979 in dem singulären Mäanderelement in Grafit (Taxe 3.000 EUR).

Im höherpreisigen Sektor spielt Hermann Glöckners „Räumliche Faltung. Schwarzweiß vor Violett“ von 1967/69 mit. Die bildfüllende Faltung von zwei schwarz-weißen Flächen auf einem violetten Grund geht wahrscheinlich auf ältere plastische Versuche zurück. Die genaue Auflage der Tafel ist nicht bekannt, beläuft sich aber vermutlich auf nicht mehr als zwölf Exemplare mit jeweils geringfügigen Abweichungen (Taxe 12.000 EUR). Schon für 8.000 Euro ist eine Arbeit des Schweizer Malers Gottfried Honegger zu haben. „Z 924“ aus dem Jahr 1986 zeichnet sich durch eine reduzierte Farbskala und kompositorische Klarheit aus. Vor schwarzem Grund erheben sich zwei weiße Balken, über denen kleine Quadrate hervorgehen. Gleichermaßen auf Schwarz und Weiß beschränkte sich Imi Knoebel in seinem achtteiligen Werk „Russische Wand“ von 1988. Inspiriert von Malewitschs weißem Quadrat auf weißem Grund, entwickelte der Sachwalter des deutschen Minimalismus dessen Ideen weiter und präsentiert auf den Zeichnungen und Collagen Formationen von monochromen Rechtecken, die er teils aus ihrer Achse rückt (Taxe 10.000 EUR). Nur noch wage erinnert Franz Bernhards zweiteilige Skulptur „Kopf Renate“ aus Holz-, Stahl- und Blechelementen von 1965 an ein menschliches Antlitz (Taxe 8.000 EUR). In die Dreidimensionalität gehen auch die amorphen Schaumstoffobjekte Ferdinand Spindels über, als wulstiges waagrechtes Relief in Weiß von 1976 für 4.000 Euro oder als rosafarbene Säule mit fleischartigen Akkumulationen in sieben Plexiglaskästen für 5.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 31. Oktober um 13 Uhr im Kempinski Hotel Bristol Berlin. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum 29. Oktober täglich von 12 bis 19 Uhr möglich. Der Online-Katalog unter www.lehr-kunstauktionen.de bildet alle Objekte ab.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



27.10.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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