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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Eine große Überraschung war die Auktion „Alte Kunst“ bei Neumeister zwar nicht, aber gefreut haben sich die Münchner Experten sicherlich dennoch über viele Interessenten und einige Wertsteigerungen

Ein Salvator Mundi für das himmlische Los Angeles



Anton Raphael Mengs, Salvator Mundi, wohl 1771/73

Anton Raphael Mengs, Salvator Mundi, wohl 1771/73

Schon im Vorfeld der Auktion „Alte Kunst“ interessierte sich die Kunden beim Münchner Versteigerer Neumeister für gut die Hälfte der Lose und gaben Gebote auf ihr favorisiertes Objekt ab. Die losbezogene Zuschlagsquote von rund 53 Prozent hat diesen Trend bestätigt und so manches hervorragende Ergebnis hervorgebracht. Zu einem Highlight des Tages avancierte eine archetypische Salvator Mundi-Darstellung in Weichzeichnermanier von Anton Raphael Mengs, die sich das Los Angeles County Museum of Art für seine Bestände sicherte. Neben dem eleganten und feschen Jugendporträt von John Viscount Garlies, dem späteren 7. Earl of Galloway, besitzt das amerikanische Museum mit dem attraktiven Gottessohn aus den 1770er Jahren nun das zweite Gemälde des Dresdner Klassizisten und spendierte dafür 65.000 Euro, die deutlich über dem angesetzten Preis von 40.000 bis 50.000 Euro lagen. Bei nahezu voll besetztem Saal und Bietgefechten kamen einige weitere Spitzenerlöse zusammen. So brachte Carl Spitzwegs „Berglandschaft mit Liebespaar“, ein für das Schaffen des Münchner Malers ungewöhnlich großformatiges Gemälde, satte 130.000 Euro – kein Wunder, war das idealistisch inszenierte, weite Gebirge mit Jäger und Dirndl doch bereits vor der Auktion mit 100.000 bis 120.000 Euro zum Hauptlos erklärt worden.


Gemälde Alter und Neuerer Meister

Ein weiterer Höhepunkt war am 23. September Leo von Klenzes stimmungsvolle Ölvedute „Bergamo – Ansicht des südlichen Querhauses von S. Maria Maggiore“ für 33.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ebenfalls eine erfolgreiche Kirchenarchitektur schuf Max Emanuel Ainmiller mit dem detaillierten Ölbild des menschenleeren „Inneren von Westminster Abbey“ mit dem Grabmal Edwards III. für 3.300 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Dagegen blieb Leonhard Faustners Blick durch den Bennobogen in der Münchner Frauenkirche auf das Grabmal Kaiser Ludwig des Bayern von 1853 für 9.000 bis 12.000 Euro liegen, ebenso manch höher bewertetes Objekt, darunter die beiden Jäger mit ihren Hunden und erlegtem Reh in einer Moorlandschaft von Josef Wenglein (Taxe 15.000 bis 16.000 EUR), Oskar Mulleys herbstliche Gebirgslandschaft mit Bauerngehöft (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR) oder Heinrich von Zügels Hirte mit Schafherde in impressionistischem Gestus von 1914 (Taxe 14.000 bis 15.000 EUR).

Immer wieder überraschte günstig Taxiertes, wie etwa Wilhelm Kuhnerts „Hirsch in der Suhle“ vor einem Herbstwald, der seinen Schätzpreis auf 7.000 Euro fast verdoppelte (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Ebenso erging es der gemütlichen „Herrenrunde in altholländischer Stube“ mit Kamin und Butzenfenstern von Fritz Wagner, die sich 4.500 Euro statt der angesetzten 2.500 bis 2.800 Euro erqualmte. Einen sechsfachen Preisanstieg erlebte dann die Géza Mészöly zugeschriebene „Bootshütte am Seeufer“ auf durchscheinendem Holzträger: Von 1.000 bis 1.500 Euro trieben Bietgefechte die kleine Studie letztlich auf 6.500 Euro herauf. Auch Edward Harrison Comptons idyllisches Bergpanorama mit saftig grünen Wiesen auf seinem Gemälde „Bauernhaus mit Blick auf den Biberkopf“ und Hugo Kauffmanns spitzbübisch grinsender „Bauernbursch mit Pfeife“ schlossen mit 6.000 Euro und 7.000 Euro Erlös besser ab als erwartet (Taxen zwischen 4.000 und 5.000 EUR). Genau richtig lagen die Münchner Experten mit ihren Schätzungen für Peter von Hess’ „Überfall“ preußischer Husaren auf ein französisches Dorf in kräftigen Farben von 1820 mit 6.000 Euro sowie Pietro Pajettas herzhaft gähnendes Selbstbildnis von 1875 mit 5.000 Euro.

Insgesamt gut verkauften sich zwanzig Ölskizzen des 17. und 18. Jahrhunderts aus einer süddeutschen Privatsammlung. Dazu zählten Felix Ivo Leichers hochformatige Farbstudie des Altarblatts „Die Heiligen Nikolaus und Johannes von Nepomuk vor Christus“ zur oberen Schätzung von 12.000 Euro oder Franz Sigrists dunstiges Ölgemälde „Josua lässt die Sonne stillstehen“ für 6.500 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). In ähnlich nebulös aufgetragener Farbmanier befand sich noch ein weiterer Sigrist unter den veräußerten Positionen: die biblische Szene der Heilung von Tobias’ Vater mit Fischgalle für 7.500 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Senkrechtstarter der Sammlung war jedoch mit einem Zuschlag von 26.000 Euro an einen Schweizer Bieter eine mit Wolkensäule und geschickter Lichtführung apart in Szene gesetzte „Himmelfahrt Mariens“ von einem unbekannten wohl französischen Künstler, um die zeitweise fünf Bieter an den Telefonen, im Saal und online buhlten (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Ein Modello der „Kreuzigung Christi“ für eine größere Ausführung von Johann Heinrich Schönfeld schaffte es immerhin auf stolze 16.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Bescheidener schnitt die „Lustige Gesellschaft“ von Franz Anton Maulbertsch ab, die mit 13.000 Euro aber beim neuen Besitzer weiterfeiern kann (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Anderer Provenienz bei den Alten Meistern war eine sorgfältig gemalte und Balthasar Beschey zugeschriebene Begegnung von Christus und der Samariterin am Brunnen, die erst bei 4.000 Euro einen neuen Besitzer fand (Taxe 3.500 bis 3.800 EUR).

Zeichnungen und Aquarelle

Bei einer kleinen Sammlung von zwölf Zeichnungen Carl Spitzwegs war der Zuspruch gemischt; vier Exemplare blieben liegen. Der liebevoll skizzierte „Stehende Mann mit Zylinder“ ging bei guten 3.200 Euro an einen deutschen Privatsammler (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Zu den humoristischen Blättern, die Spitzweg aus dem Alltag heraus von Menschen mit besonders augenscheinlichen Eigenheiten anfertigte, zählen der schielende „Adulator“ in devoter Haltung sowie eine Studie von elf grotesken Figuren, die das Auktionshaus taxgerecht für 2.000 Euro und 1.900 Euro verließen. Auch Spitzwegs Naturstücke, wie das eines verfallenen Brunnens am Waldrand inmitten von Gestrüpp für 1.200 Euro, fanden Anklang (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Daneben fielen Wilhelm von Kaulbachs mit Bleistift fein gezeichnetes Brustbild eines vornehmen Mannes mit unerwarteten 2.300 Euro (Taxe 150 bis 200 EUR) sowie das Porträt eines jungen Mädchens mit Haarreif und Dirndl von Franz von Defregger mit 1.300 Euro ins Auge (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Zu den erfolgreichen Zeichnungen gesellten sich noch Albert Weisgerbers aquarelliertes „Mädchen mit Buch, auf einem Stuhl sitzend“ für 2.700 Euro (Taxe 700 bis 800 EUR) und Julius Seylers Indianer bei der Büffeljagd für 4.000 Euro, eine Mischtechnik mit wildem Pinselstrich auf dünnem Karton (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Wer etwas ältere Blätter bevorzugte, kam bei der Initiale L mit farbiger Darstellung eines Martyriums wohl des Pantaleon oder des Lizerius aus einem deutschen Graduale des beginnenden 16. Jahrhundert bei 3.200 Euro auf seine Kosten (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Kunsthandwerk

Beim Kunsthandwerk war altes Porzellan rar und tat sich nur mit einem Meißner Humpen mit Silberdeckel um 1735/40 mit buntem indianischem Blumen- und Insektendekor für die anvisierten 3.300 Euro hervor. Nicht lumpen ließ sich der neue Besitzer des 172 Teile umfassenden St. Petersburger Silberbestecks der 1810 von Pawel Fedorowitsch Sasikow gegründeten gleichnamigen Firma, das auf Schloss Langenstein benutzt wurde; er zahlte 6.500 Euro (Taxe 3.800 bis 4.200 EUR). Ohne Interesse blieb beim Silber eine Lausitzer Abendmahlskanne aus der ersten Hälfte 17. Jahrhundert für 18.000 bis 24.000 Euro. Die golden glänzende „Orientalische Tänzerin (Salome)“ aus Bronze von Victor Heinrich Seifert, die dem Jugendstilgeschmack des beginnenden 20. Jahrhunderts entspricht, erzielte mit 2.600 Euro ein zufriedenstellendes Ergebnis (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Bei einem unscheinbar wirkenden Nadelholztischchen Richard Riemerschmids von 1905 überschlugen sich die Gebote und trieben den ursprünglichen Schätzpreis von 300 bis 400 Euro auf 3.500 Euro hoch. Ein Paar optisch entsprechender, aber unterschiedlich großer Holzdaubenkrüge mit Zinnarmierung aus dem 18. Jahrhundert konnte mit 4.000 Euro seine Schätzung von 1.200 bis 1.500 Euro noch fast vervierfachen.

Die ostasiatische Abteilung führten eine strahlend gelbe Porzellanschale mit einer schwarzen Siegelmarke der späten Qing-Dynastie mit 1.700 Euro (Taxe 500 bis 600 EUR) sowie eine gefächerte Hängevitrine aus Mahagoni für 3.300 Euro an, die mit 35 Netsukes mit Tier- und Fabelwesen aus Elfenbein und anderen Materialien gefüllt war (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Mit demselben Ergebnis überraschte unter den Skulpturen ein süddeutscher Evangelist Johannes aus dem 19. Jahrhundert, dessen kunstvoll mit Falten geschnitztes Gewand golden gefasst ist (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Ins Depot zurück musste eine bekrönte Maria mit Kind des ausgehenden 13. Jahrhundert aus dem Rheinland bei 20.000 bis 25.000 Euro.

Zu den umworbenen Einrichtungsgegenständen gehörten ein kassettierter Nussbaumschrank, wahrscheinlich aus dem Elsass des ausgehenden 18. Jahrhunderts, mit 3.800 Euro (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR) sowie zwei identische, fünfteilige italienische Sitzgarnituren in Palisanderfurnier mit Handhaben in Gestalt von Löwenköpfen und Löwentatzenbeinen bei jeweils 4.500 Euro (Taxe je 4.000 bis 4.500 EUR). Elmar Albrechts Klappspiegel aus den 1950er Jahren mit einer stilisierten Paradiesdarstellung machte sich erst bei 2.300 Euro davon (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Für die Wände konnte man sich entscheiden zwischen drei 2,40 Meter hohen, wohl französischen Paneelen aus Leinwandmalerei mit Blumenschmuck und klassizistisch staffierten Flusslandschaften in Medaillons für erwartete 7.000 Euro oder einem 300 Jahre alten Seidenwandbehang aus dem osmanischen Reich mit üppiger Spreng- und Applikationsstickerei für 3.300 Euro (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Schmuck

Zur abendlichen Schmuckversteigerung wurde es ruhiger im Münchner Auktionsraum, das Geschäft verlagerte sich größtenteils ins Internet und die Zuschlagsquote sank von zuvor über 58 Prozent hier auf 43,8 Prozent ab. Ein Pariser Jugendstilanhänger von 1895 aus emailliertem Gelbgold, verschiedenen farbigen Edelsteinen und Diamantrosen in Herz-Blüten-Form brachte die erhofften 4.500 Euro. Ein Collier mit 16 barocken Old Mine-Smaragden und Naturperlen des 19. Jahrhundert aus Indien stieß auf großes Interesse und hatte am Ende 10.000 Euro auf dem Etikett stehen (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). Nicht ganz so einträglich wie angedacht schnitten ein Paar elegante Ohrstiftclipse mit bläulich-grünen Smaragdtropfen aus Kolumbien und zahlreichen kleinen Diamanten und Brillanten für 13.000 Euro (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR) sowie ein dazu passender Cocktailring für 8.200 Euro ab (Taxe 10.000 bis 13.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



21.10.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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23.09.2015, Alte Kunst

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Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

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Perfektes Timing

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Carl Spitzweg, Berglandschaft mit Liebespaar
 (Jäger und Mädchen), frühe 1860er Jahre
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Leo von Klenze, Bergamo. Ansicht des südlichen
 Querhauses von Santa Maria Maggiore
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Pietro Pajetta, Selbstbildnis, 1875
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Franz Anton Maulbertsch, Lustige Gesellschaft, um 1753/54

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Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 13.000,- EURO

Losnummer: 245

Leo von Klenze, Bergamo. Ansicht des südlichen Querhauses von Santa Maria Maggiore

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Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 33.000,- EURO

Losnummer: 275

Carl Spitzweg, Brunnen vor einem Haus am Waldrand, um 1845/50

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Taxe: 1.200 - 1.500 EURO

Zuschlag: 1.200,- EURO

Losnummer: 186

Felix Ivo Leicher, Die Heiligen Nikolaus und Johannes von Nepomuk vor Christus

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Taxe: 9.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 12.000,- EURO

Losnummer: 249

Carl Spitzweg, Berglandschaft mit Liebespaar (Jäger und Mädchen), frühe 1860er Jahre

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Taxe: 100.000 - 120.000 EURO

Zuschlag: 130.000,- EURO

Losnummer: 310

Pietro Pajetta, Selbstbildnis, 1875

Pietro Pajetta, Selbstbildnis, 1875

Taxe: 5.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 344

 Porzellanmanufaktur Meißen, Humpen, Meißen, um 1735/40

Porzellanmanufaktur Meißen, Humpen, Meißen, um 1735/40

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 3.300,- EURO

Losnummer: 9

Anhänger, Paris, um 1895

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Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 417




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