Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 24.09.2019 Auktion 385: Alte Kunst und Schmuck

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Insgesamt wählerisch verhielt sich das Publikum in den drei Auktionstagen bei Quittenbaum in München bei der Versteigerung von Design. Die meiste Aufmerksamkeit bekam die Sparte Murano-Glas

Glück beim Glas



Ercole Barovier, Vase „Egeo“, 1960

Ercole Barovier, Vase „Egeo“, 1960

Eine Punktlandung legte die kugelförmige Vase „Egeo“ mit ihren aufgeschmolzenen grünen und violetten Murrinen im typischen Design von Ercole Barovier hin, Dem 1960 gefertigten Gefäß gelang ein den Schätzwerten entsprechender Hammerschlag bei 8.800 Euro. Mehr Zuspruch lockte da bei Quittenbaum Baroviers gleichaltrige trichterförmige Vase „Dorico acquamare“, sorgt sie doch mittels azurblauer und milchig weißer Murrinen auf farblosem Glas für eine träumerisch-wässrige Geschmeidigkeit, die nicht nur einem Bieter schmeichelte und darum ein kleines Gefecht auslöste, das sich erst bei 7.700 Euro wieder beruhigte. Angedacht waren hier 4.000 bis 5.000 Euro. Erst recht umworben waren drei Gläser aus seiner Serie „Diamantati“ mit ihren bunt schillernden vertikalen Farbquadratbändern. Die Kugelvase kletterte von 1.800 Euro auf 5.400 Euro, die Schale von 1.000 Euro auf 3.400 Euro und die Pokalvase auf hohem zylindrischem Stand von 1.500 Euro auf 5.500 Euro.


Glaswaren aus Murano

Gut die Hälfte der rund 180 Losnummern im Bereich Murano-Glas bekamen am 23. September bei Quittenbaum in München einen neuen Besitzer, der Bruttoumsatz von über 190.000 Euro kann sich trotz einiger versäumter Chancen gut sehen lassen. Weitere Einlieferungen aus der Werkstatt Ercole Baroviers fanden mal mehr, mal weniger Zuspruch. Ihre untere Schätzgrenze von 3.500 Euro erreichte die Vase „A Spina“ von 1958, die durch ihre blau-grüne Fischgrätenmusterung besticht, ebenso die Zylinderform „Intarsio“ von 1961 mit dreieckigen Glasplättchen in Grau und Rot, während die mit Oxidaufschmelzungen versehene Unikatvase „Incalmo“ trotz violett-golden schimmernden Glanzes keinen Geldbeutel zu öffnen vermochte (Taxe 1.400 bis 1.800 EUR).

Ebenfalls in der Tradition moderner Gefäßformen und virtuosem Farbenspiel bildet die becherförmige Vase „A fasce ritorte“ ein Paradebeispiel für die Glaskunst Fulvio Bianconis. Der farblose Korpus erhielt unzählige, spiralartig umlaufende Bänder in Gelb, Schwarz, Grün und Violett und verbuchten 7.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Seine rundförmige Vase „Pezzato“ mit ausschwingendem Hals und gelb-violetten Plättchen um 1951 erreichte wenigsten die unteren anvisierten 4.000 Euro, während ein weiteres blütenartig geöffnetes Exemplar aus der „Pezzato“-Serie in Rot, Grün und Blau mit 5.000 Euro gerade die Hälfte der Erwartung einfuhr. Mehr Interessenten rief dann Lino Tagliapietras flachovale Vase mit schlierigen Pulvereinschlüssen in Grün- und Brauntönen und umlaufend schwarzer Spiralfäden bei 4.600 Euro auf den Plan (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR).

Carlo Scarpas kugelförmige Vase „Pennellate“ mit spiralig angelegten Bandauflagen in Violett und Opakrosa von 1942 wurde planmäßig bei 8.000 Euro gewürdigt, seine kobaltblaue Trichtervase um 1940 ließ mit 7.500 Euro ihren oberen Schätzwert von 5.000 Euro hinter sich. Rege Nachfrage herrschte auch bei den Produkten Anzolo Fugas. Von seinen sieben Vasen blieb nur eine liegen, an die Spitze setzte sich mit 6.500 Euro seine hochovale leicht grüne Form mit verzogenen roten Murrinen zwischen weißen Spiralfäden von 1959 (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). Eine ausgefallene hellblaue Vase mit bunten „Murrine kiku“ um 1960 aus dem Hause Ermanno Toso traf genau die untere Schätzgrenze von 4.000 Euro, für den bekannten gläsernen Vogel „Pulcino“ von Alessandro Pianon aus dem Jahr 1962 zwitscherten 2.600 Euro (Taxe 2.400 bis 2.800 EUR), und das farblose, sandgestrahlte Unikatobjekt eines männlichen „Torsos“ von Bruno Romanelli um 2000 bestätigte seine Erwartung von 1.000 Euro.

Italienisches Design

Das Angebot italienischen Designs präsentierte Quittenbaum vielseitig und originell, doch die verhaltene Kaufbereitschaft führte am 22. September zu einer losbezogenen Zuschlagsquote von überschaubaren 40 Prozent. Dennoch lässt sich ein erfreuliches Highlight ausmachen. Denn die sechs Kunststoffstühle „Chicago“ von Angelo Mangiarotti aus dem Jahr 1983 waren nicht nur aufgrund ihrer schwarzen Lackierung, sondern auch wegen ihrer futuristisch-runden Formen ein Hingucker und ließen den Bieterehrgeiz bis auf 10.000 Euro anschwellen (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Für Liebhaber bunteren Farbenspiels gab es fünf originelle Bodenleuchten „Pillola“ aus dem Studio Cesare Casati und Emanuele Ponzio von 1968. Wie Pillen tummeln sich die Leuchten bewegt nebeneinander, jede von ihnen hat eine andere Farbe. Eine besonderes Zugabe ist die Tatsache, dass die Kunststoff-Lichtobjekte im Jahr 1972 im New Yorker MOMA einen öffentlichen Auftritt bei der Ausstellung „Italy: The new domestic Landscape“ erleben durften. 5.000 Euro gab es für die frechen Lichtchen (Taxe 5.000 bis 5.500 EUR).

Auch Objekte aus der Werkstatt Piero Fornasetti konnten sich teils gut positionieren. So freute sich sein mit buntem Blumenkranz verzierter Wohnzimmertisch „Fiori“ aus den 1960er Jahren über 5.500 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Noch besser erging es einem zunächst relativ unscheinbaren Metall-Tablett Fornasettis mit dem Titel „Fette d’Arancia“, dessen schwarzer Grund durch viele Orangenscheiben an Vitalität gewinnt. Ein willensstarker Kunde ließ es sich nun 2.400 Euro kosten (Taxe 700 bis 900 EUR). Der musikalische Sofatisch „Strumenti Musicali“ mit von Fornasetti selbst handgemalten Musikinstrumenten auf der Tischplatte erreichte das Gehör des Publikums dagegen nicht und musste auf bis zu 25.000 Euro verzichten. Gino Sarfattis puristische Röhren-Stehleuchte „1063“ von 1953/54 tat sich weniger schwer und entlockte einem Sammler ihre obere Schätzgrenze von 4.000 Euro. Zum Hingucken lädt auch Sarfattis ovaler, cremeweißer beleuchteter Wandspiegel aus Metallblech ein. Für 4.000 bis 6.000 Euro gelistet, erzielte das Metallobjekt 4.700 Euro.

Dass Design nicht immer nur funktional sein muss, wusste auch ein mit dem Namen „Ultrafragola“ ausgestattetes Spiegelobjekt von Ettore Sottsass und rückte sich ins rechte Licht. Dessen Mitte erfüllt zwar den Zweck des Spiegelns, doch von deutlich mehr Bedeutung ist der gewellte Kunststoffrahmen in weißer Farbe. In richtiger Belichtung entsteht ein warmes, bewegtes skulptural anmutendes Wellenspiel, das sich nun über 3.000 Euro freuen kann (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Das an Schwimmbadwände erinnernde Modul „Quaderna“ aus Bank und Konsoltisch in weißem Kunststofflaminat mit schwarzen Linien von Superstudio aus Mailand aus dem Jahr 1971 korrigierte seinen Schätzwert von bis zu 2.500 Euro mit einem Zuschlag bei 3.400 Euro nach oben. Als jüngstes Stück der Auktion konnte das große, sonnengelbe Lichtobjekt „Disk“ mit blaugrünem Mittelpunkt um 2005 von Jacopo Foggini 4.000 Euro einspielen (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR).

Zwei komfortable, mit beigefarbenem Samtbezug ausgestattete Armlehnsessel „802“ von Carlo de Carli aus den 1950er Jahren brachten es auf einträgliche 3.200 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Nicht ganz so bequem, aber nicht minder originell in ihrer Erscheinung sind zwei hölzerne Sessel „925“ von Afra Scarpa und ihrem bekannteren Ehemann Tobia Scarpa. Ihre voluminöse Optik im Stil der italienischen 1960er Jahre sprach einige Bieter an, die das Preisschildchen auf 4.600 Euro nach oben erhöhten (Taxe 2.800 bis 3.000 EUR). Die drei knallorangenen Sessel „Camaleonda“ mit Schaumstoffpolsterung aus dem Hause Mario Bellini bringen originales 70er Jahre-Flair in jeden Raum, so auch in den des neuen Besitzers, der 3.000 Euro springen ließ (Taxe 2.700 bis 3.000 EUR). Fast archaisch muten dagegen die beiden Sessel „Ronda“ von Mauro Mori an. Die 1996 klobig aus einem Stamm des Regenbaums herausgehauenen kugelförmigen Sitzmöglichkeiten verbesserten sich leicht auf 3.200 Euro (Taxe 2.800 bis 3.000 EUR).

Internationales Design

Am letzten Auktionstag stand Internationales Design auf dem Plan, das bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 40 Prozent wohl so manchen Einlieferer enttäuschte, aber ebenso einzelne freudige Gesichter auf den Plan rief, so bei der allerersten Losnummer, einem rustikalen Schaukelstuhl von Thonet. Sein verschnörkeltes Buchenbugholz um 1890 konnte sich sehen lassen und hob seinen Wert auf 1.300 Euro an (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Auch der Vorbesitzer der imposanten zwei Deckenleuchten „XXL Dome“ von Ingo Maurer kann sich zu den Glücklichen zählen. Denn die kuppelartigen Lampenschirme aus fieberglasverstärktem Kunststoff, die mit ihrer silbernen und innen roten Lackierung einen Blickfang in jeder weitläufigen Loftwohnung darstellen, sicherten sich die Siegerposition bei 12.000 Euro (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Zufrieden zeigte sich auch der neue Besitzer einer 40teiligen Bestecksammlung aus der Kopenhagener Werkstatt Hans Hansens. Das hochwertige Silber mit weiß emaillierten Stielen in zeitlosem Design bestätigte seine untere Schätzgrenze von 4.500 Euro.

Ebenfalls zeitlos erscheint der Schreibtisch „Compas“ von Jean Prouvé aus Nancy. Klares, schwarz lackiertes Stahlrohr trägt eine rechteckige Platte aus massiven Eichenholz. Formvollendet entlockte das Möbel einem Interessenten gutes Geld in Höhe von 7.700 Euro (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Philip Arctanders in letzter Zeit häufiger bei Auktionen anzutreffender Sessel „Clam chair“ von 1944, bei Quittenbaum diesmal mit originalem gelbraunem Textilbezug, beanspruchte 6.500 Euro für sich (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Auch das opulente, typisch amerikanische Sitzmöbel „Lounge Chair – 670“ von Charles Eames mit passendem Ottoman „671“ entflammte einen Freund der 1950er Jahre und konnte darum spielerisch seine erhofften 4.000 Euro verlangen. Begehrt waren zudem seine Drehstühle aus der Serie „Soft Pad“ mit braunem Lederpolstern von 1969 für bis zu 1.700 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Der ulkige, aus braunem Leder gefertigte Fußhocker „Schwein“ von Dimitri Omersa grunzte sich charmant in die Bieterherzen und wurde mit 1.300 Euro für seinen Niedlichkeitsfaktor belohnt (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Das orange-braune Majolika-Röhrenobjekt von Beate Kuhn erscheint als Ansammlung vieler einzelner Schäfte, Röhrchen und Kaskaden. Angetan von jener undefinierbaren, aber doch natürlich wirkenden Gesamterscheinung, berappte ein Bieter 2.600 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Erwartungsgemäß prominent zeigten sich die längst mit Kultstatus versehenen „Barcelona“-Sessel von Ludwig Mies van der Rohe, und so konnten die beiden in cremeweißem Leder gepolsterten Sitzgelegenheiten in einer späteren Edition von Knoll International einen Preis von 2.300 Euro einstreichen (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Seine beiden noch in der Entstehungszeit gefertigten Freischwinger „MR 20“, einmal mit Rohrgeflecht, das andere Mal mit rotem Stoffbezug und Armlehne, verabschiedeten sich erst im Nachverkauf unterhalb der Schätzung bei 1.700 Euro und 1.200 Euro.

Marcel Breuers Vitrine aus schwarzem Vierkantholzgerüst und farblosem Glas bügelte diese Versäumnisse gekonnt aus und entlockte einem Interessenten satte 3.000 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielten außerdem der runde Tisch „Annika“ aus dem Jahr 1936 mit einer Platte aus Birkenmaserfurnier von Bruno Mathsson bei 1.400 Euro (Taxe 1.400 bis 1.800 EUR), der geradlinig elegante Schreibtisch mit Teakholzfurnier von Severin Hansen aus dem Jahr 1958 zur oberen Erwartung von 2.200 Euro sowie die norwegische „Tischleuchte“ von T. Røste & Co aus Messingrohr und vier runden, übereinandergestapelten Messingblechschirmen, die ihre obere Schätzgrenze von 1.000 Euro bestätigte.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 273 702 125

Telefax:+49 (089) 273 702 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



14.10.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 22

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (3)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (17)

Veranstaltung vom:


22.09.2015, Italienisches Design

Veranstaltung vom:


23.09.2015, Murano Glas

Veranstaltung vom:


24.09.2015, Design

Bei:


Quittenbaum Kunstauktionen

Bericht:


Let the Music play

Kunstwerk:

Ingo Maurer, Zwei Deckenleuchten „XXL Dome“, 1999
Ingo Maurer, Zwei Deckenleuchten „XXL Dome“, 1999

Kunstwerk:

Hans Hansen, Besteck „Amalie“, 1960er Jahre
Hans Hansen, Besteck „Amalie“, 1960er Jahre

Kunstwerk:

Jean Prouvé, Schreibtisch „Compas“, 1948
Jean Prouvé, Schreibtisch „Compas“, 1948

Kunstwerk:

Philip Arctander, Sessel „Clam chair“, 1944
Philip Arctander, Sessel „Clam chair“, 1944







Fulvio Bianconi, Vase „Pezzato“, um 1951

Fulvio Bianconi, Vase „Pezzato“, um 1951

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 59

Angelo Mangiarotti, Sechs Stühle „Chicago“, 1983

Angelo Mangiarotti, Sechs Stühle „Chicago“, 1983

Taxe: 6.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 312

Gino Sarfatti, Beleuchteter Wandspiegel „51/b“, 1971

Gino Sarfatti, Beleuchteter Wandspiegel „51/b“, 1971

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 4.600,- EURO

Losnummer: 274

Fulvio Bianconi, Vase „Pezzato“, um 1951

Fulvio Bianconi, Vase „Pezzato“, um 1951

Taxe: 4.000 - 5.000 EURO

Zuschlag: 4.000,- EURO

Losnummer: 58

Ercole Barovier, Vase „Diamantati“, 1968

Ercole Barovier, Vase „Diamantati“, 1968

Taxe: 1.500 - 1.800 EURO

Zuschlag: 5.500,- EURO

Losnummer: 113

Fulvio Bianconi, Vase „A fasce ritorte“, 1951

Fulvio Bianconi, Vase „A fasce ritorte“, 1951

Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 55

Carlo Scarpa, Vase, um 1940

Carlo Scarpa, Vase, um 1940

Taxe: 4.000 - 5.000 EURO

Zuschlag: 7.500,- EURO

Losnummer: 37

Ercole Barovier, Vase „Dorico acquamare“, 1960

Ercole Barovier, Vase „Dorico acquamare“, 1960

Taxe: 4.000 - 5.000 EURO

Zuschlag: 7.700,- EURO

Losnummer: 107

Philip Arctander, Sessel „Clam chair“, 1944

Philip Arctander, Sessel „Clam chair“, 1944

Taxe: 5.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 6.500,- EURO

Losnummer: 48

Piero Fornasetti, Tisch „Fiori“, 1960er Jahre

Piero Fornasetti, Tisch „Fiori“, 1960er Jahre

Taxe: 5.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 5.500,- EURO

Losnummer: 120

Hans Hansen, Besteck „Amalie“, 1960er Jahre

Hans Hansen, Besteck „Amalie“, 1960er Jahre

Taxe: 4.500 - 4.800 EURO

Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 121

Ercole Barovier, Vase „Diamantati“, 1968

Ercole Barovier, Vase „Diamantati“, 1968

Taxe: 1.800 - 2.400 EURO

Zuschlag: 5.400,- EURO

Losnummer: 111

Jean Prouvé, Schreibtisch „Compas“, 1948

Jean Prouvé, Schreibtisch „Compas“, 1948

Taxe: 6.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 7.700,- EURO

Losnummer: 49




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce