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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die alte italienische Buchmalerei stand diesmal im Züricher Auktionshaus Koller an erster Stelle

Freudiges Lächeln



Buchmaler aus dem Gefolge des Meo da Siena, Initiale M mit den drei Marien am leeren Grab, um 1320/25

Buchmaler aus dem Gefolge des Meo da Siena, Initiale M mit den drei Marien am leeren Grab, um 1320/25

Als die Sammlung früher italienischer Buchmalerei von Friedrich Georg Zeileis zur Versteigerung anstand, hat wohl häufiger ein Lächeln im Züricher Auktionshaus Koller die Runde gemacht. Denn nicht nur die Qualität der prachtvoll illuminierten Buchseiten überzeugte die anwesende Kundschaft, sondern sie griff auch bereitwillig zu und verhalf so mancher geschmackvollen Illumination zu einer satten Wertsteigerung, etwa bei der Bildinitiale „M“ mit den drei Marien am Grab. Gemalt hat diese zarte Auferstehungsszene, in der ein Engel auf das leere Grab hinweist, ein Künstler aus dem Gefolge des Meo da Siena um 1320/25 im Perugia. Für die drei Marien und ihre noch ungläubig-staunende, verhaltene Freude interessierten sich mehrere private Sammler und Museen, die dann auch den Wert von 16.000 Franken auf 50.000 Franken in die Höhe trieben.


Italienische Buchmalerei

Der österreichische Arzt, Musiker und Sammler Friedrich Georg Zeileis, der seine Kollektion in über 30 Jahren zusammengetragen hat und sich nun von 71 Blättern trennte, wird sich gleichfalls über den regen Zuspruch gefreut haben. Gingen doch mehr als Dreiviertel der Fragmente und Buchseiten am 18. September in neue Hände über und summierten sich am Ende auf brutto 1,23 Millionen Franken. Begehrt waren zudem das Blatt aus einem Antiphonar mit der Initiale „V“ und der Figur des Evangelisten Johannes vom Meister der Dominikanischen Bildnisse, das 40.000 Franken erwirtschaftete (Taxe 24.000 bis 30.000 SFR), und seine Ausgießung des Heiligen Geistes in einem mit Palmettenblättern umwachsenen „S“ bei 26.000 Franken (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR). Auch Neri da Rimini war mit zwei Arbeiten vertreten und platzierte sein ausgeschnittenes „A“ mit thronendem Christus, Maria und Johannes sowie drei Propheten auf der unteren Ebene um 1305 bei 38.000 Franken (Taxe 28.000 bis 35.000 SFR), sein rund zehn Jahre jüngeres komplettes Antiphonarblatt zum vierten Fastensonntag mit dem Schriftzeichen L samt der Überreichung der Gesetzestafeln an Mose bei 34.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Diesen Betrag gab es zudem für den um 1330/35 in Perugia tätigen Meister der Chorbücher von San Lorenzo und seine Pergamentseite mit gleicher Initiale samt gleichem Thema (Taxe 14.000 bis 18.000 SFR), für seinen Kollegen Vanni di Baldolo und sein Gradualblatt mit dem Introitus „Spiritus Domini replevit orbem terrarum“ zum Pfingstsonntag samt den Feuerzungen über den Köpfen der Apostel (Taxe 24.000 bis 32.000 SFR) oder für die Initiale „A“ auf der Buchseite eines Graduale, die ein Mitarbeiter aus der Werkstatt des Florentiner Maestro Daddesco mit einem büßenden alten David vor dem jugendlich gezeichneten Gott geschmückt hat (Taxe 12.000 bis 14.000 SFR). 1.000 Franken mehr kamen für die fragmentierte Initiale „A“ mit der Heilung des Bildgeborenen vom Meister von San Giovanni Fuorcivitas um 1330/40 zusammen (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR). Schon der neuen Bildsprache der Renaissance ist die Initiale „V“ mit der Darstellung der Marienkrönung angehörig, die der in Perugia tätige Bartolomeo Caporali um 1485/90 illuminiert haben soll. Hier verzeichnete Koller 36.000 Franken (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR).

Gemälde Alter Meister

Bei den Alten Meister war dann hauptsächlich Trübsalblasen angesagt. Schon allein die losbezogene Zuschlagsquote von nur knapp 40 Prozent ist gemessen an sonstigen Ergebnissen für Koller erstaunlich gering. Dann blieben zudem noch einige der Highlights liegen, darunter Pieter Breughels d.J. ausgelassenes „Karnevalstreiben in einer Bauernstube“ am traditionellen flämischen Dreikönigsfest, mit 1,5 bis 2,5 Millionen Franken das höchst taxierte Werk der Herbstrunde. Der toskanische Renaissancemeister Leonardo di Bernardino del Signoraccio konnte mit seiner Verkündigung Mariens ebenfalls keinen Kunden begeistern. Vielleicht war das Altarbild, das 2012 bei Sotheby’s in London bei netto 190.000 Pfund aus seiner jahrzehntelangen Versenkung mit einigen Mängeln in der Malschicht wieder aufgetaucht ist, nach seiner eingehenden Restaurierung mit 400.000 und 600.000 Franken doch zu hoch angesetzt.

So blieb es dem Weilheimer Renaissancemaler Thomas Schick d.J. vorbehalten, den markten Höhepunkt bei den Alten Meistern zu stellen. Mit seinen beiden Tafeln eines Altarretabels, auf denen er „Christus im Limbus“ und die „Himmelfahrt Christi“ um 1520/25 in erzählfreudiger Manier niedergelegt hat, erzielte er mit 320.000 Franken den Höchstpreis der Auktion (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Damit war die Sechsstelligkeit bei der Alten Kunst aber schon abgefeiert. 90.000 Franken gab es dann für Abel Grimmers detailreiche „Winterliche Dorflandschaft“, in die der Flame die Heilige Familie an einem Holzfeuer klein integriert hat (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR), und 75.000 Franken für Jan van Kessels d.Ä. reich bestückte Gemälde- und Skulpturengalerie um 1660 mit einer weiblichen Allegorie auf den Sehsinn (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Während sich die blaue Flusslandschaft mit Fährbooten und Figurenstaffage von Jan Breughel d.J. mit 60.000 Franken taxkonform verhielt, war dieser Wert bei zwei doppelseitig bemalten und etwas lädierten Fragmenten eines Retabels eine Überraschung. Denn die Heimsuchung Mariens, der heilige Simon Stock und die beiden Ausschnitte der heiligen Ursula mit Schutzmantel sowie einer Treppe mit Eisengeländer des um 1480/1500 in Brüssel tätigen Meister der Ansicht von Sainte Gudule waren nur mit 8.000 bis 12.000 Franken gelistet.

Bei den Stillleben konnten sich die beiden Papageien, die Jacob van der Merck um 1640 mit Früchten und Blätterzweigen spielen lässt, bei 19.000 Franken gut behaupten (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), ebenso Giovanna Garzonis licht auf Pergament gemalter Blumenstrauß bei 35.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) und Ambrosius Bosschaerts d.J. dichtes Blumenarrangement in einer Glasvase samt Muscheln, Eidechse und Schmetterling um 1630 bei 24.000 Franken (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Während Gillis de Berghs schlichte Zusammenstellung von Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren in einer Porzellanschale, Zinngefäßen und einem Römer mit Wein bei 30.000 Franken wenigstens noch vermittelt werden konnte (Taxe 35.000 bis 40.000 SFR), hob sich bei Jacob Marrels farbintensivem Blumenstrauß in einer Glasvase samt Schnecke (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) oder Jan Davidsz de Heems Früchtearrangement mit Trinkgläsern wohl von 1643 keine Hand (Taxe 260.000 bis 360.000 SFR).

Bei den Figurenbildnissen reüssierten ein Schutzengel mit kleinem Jungen des Neapolitaners Luca Giordano aus der Zeit zwischen 1690 und 1703 bei 48.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR), Jean-Baptiste Greuzes sanft entschlummerter Knabe wohl aus dem Jahr 1759 bei 33.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) und vor allem Gottfried Knellers Bildnis eines jungen Gelehrten. Der mit langem Mantel und Federbarett gekleidete Mann, umgeben von einem Globus, Lesepult mit Buch, Federkiel mit Blatt und Pinseln, war mit 8.000 bis 12.000 Franken veranschlagt, konnte aber schließlich 45.000 Franken auf sich vereinen. Leider gab es für das Altarblatt einer innig empfundenen Verkündigung Mariens von Jacopo Negretti, genannt Palma il Giovane, wiederum keinen Abnehmer (Taxe 120.000 bis 150.000 SFR).

Neuere Meister

Die Gemälde des 19. Jahrhunderts schlugen sich dann deutlich besser; so stieg die Zuschlagsquote wieder auf gute 75 Prozent. Schon der Auftakt gestaltete sich mit Barend Cornelis Koekkoeks friedvoller Morgendämmerung in einer bergigen Flusslandschaft mit zwei Ruinen und fahrendem Landvolk aus dem Jahr 1854 bei 105.000 Franken einträglich (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Carl Spitzweg schloss sich mit seinen „Fünf Mädchen im Dirndl auf der Alm“ um 1870/75 bei 60.000 Franken und seiner weiten Talsenke mit einem verschwindend kleinen Adlerjäger um 1855/65 bei 50.000 Franken im Rahmen der Schätzungen an. Erfreuliche Resultate gab es zudem für das vielfigurige „Gefecht bei Pápa am 12. Juni 1809“, das Maximilian de Beauharnais, Herzog von Leuchtenberg, in Andenken an die Schlachten seines Vaters Eugène de Beauharnais 1844 bei dem Münchner Maler Albrecht Adam zusammen mit 15 weiteren Schlachtengemälden bestellte. Es erwirtschaftete 170.000 Franken (Taxe 130.000 bis 180.000 SFR).

Teuerste Position bei den Neueren Meistern wurde Ivan Fedorovic Choultsé sommerlicher warmrot leuchtender „Soir à Capri“ auf einer Terrasse über dem Meer bei guten 280.000 Franken (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Bei der vorimpressionistischen französischen Freiluftmalerei nahmen die Sammler Paul Désiré Trouilleberts duftige Landschaft „Paysannes avec enfant au bord de la riviére“ für 17.000 Franken (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR) und Gustave Courbets um 1872 entstandene Ölstudie zu „Le Puits Noir“ für 30.000 Franken mit (Taxe 18.000 bis 24.000 SFR). Einem bewölkten Tag am Strand mit Fischern bei ihrer Arbeit von Charles Leickert verhalfen sie zu 16.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR) und dem üppig blühenden Blumenstrauß in einer reliefierten Tonvase von Joseph Barney aus dem Jahr 1807 gar zu 24.000 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Arbeiten auf Papier

Einige Überraschungen gab es auch bei den Zeichnungen. So verdoppelte eine fein gestrichelte Küstenlandschaft mit Dorf und Wasserschloss eines niederländischen Meisters aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ihren Wert auf 4.000 Franken, ebenso Frans van der Mijns Portrait einer eleganten Rokoko-Dame auf 5.500 Franken. Wohl auf lokales Interesse stieß Bernard Picarts bühnenartiger Aufbau einer Huldigungsszene. Dabei umringen antike Gottheiten die weibliche Allegorie Helvetia vor einer Höhle und vertreiben Dämonen, während im Hintergrund Wilhelm Tell beim Apfelschuss zu sehen ist. Soviel Patriotismus war einem Käufer 4.800 Franken wert (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). In Schweizer Gefilden bleib es mit einer kraftvoll formulierten männlichen Aktstudie in schwarzer Kreide des Genfer Klassizisten Jean-Pierre Saint-Ours, die auf 2.400 Franken kletterte (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR).

Teuerste Position bei den Arbeiten auf Papier war wie erwartet eine wilde orientalische Pferdejagd, die im Umkreis von Saint-Ours’ Kollegen Abraham Louis Rodolphe Ducros lokalisiert wird. Auf dem Aquarell von etwa 1780 stehen nun 15.000 Franken (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Bei den Aquarellisten taten sich zudem Rudolf von Alt mit seinem herrschaftlichen Sommersitz, wohl dem Khanpalast von Bachtschyssaraj auf der Krim, bei 9.500 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR) und Ludwig Vogel mit seinem Blick von einer Anhöhe auf die Stadt Fribourg um 1820/21 zur unteren Schätzung von 9.000 Franken hervor. Innerhalb der dekorativen Vedutenkunst positionierten sich Mitglieder der Bleuler-Familie auf den vorderen Plätzen: Johann Heinrich Bleuler d.Ä. mit seinen beiden altkolorierten Umrissradierungen von Mülheim an der Ruhr und einer Ruhrlandschaft um 1805 bei 3.800 Franken (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR), sein Sohn Johann Ludwig Bleuler mit seinem weiten Blick über Zürich und seine Umgebung. Die Gouache von etwa 1840 brachte 3.500 Franken ein (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR).

Bei der Druckgrafik herrschte rege Nachfrage nach den Rom-Ansichten Giovanni Battista Piranesis. Alle zwölf Blätter gingen zu guten Preisen weg mit der „Veduta della gran Piazza e Basilica di S. Pietro“ von 1772 bei 2.600 Franken an der Spitze (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR). Über mangelnden Zuspruch konnte sich Stefano della Bella ebenfalls nicht beklagen. Seine komplette Serie der 52 Spielkarten mit Beschreibungen und Personifikationen von Erdteilen, Völkern und Ländern verabschiedete sich erst bei 5.500 Franken (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR). Schließlich blieb auch aus achtteiligen Suite mit Radierungen Francisco de Goyas nichts liegen. Seine auf drei grotesken Gestalten im Himmel schwebende Schönheit „Volaverunt“, Blatt 61 seines gesellschaftskritischen Zyklus’ „Los Caprichos“ in der ersten Ausgabe von 1799, schnellte von 1.000 Franken auf 6.000 Franken und wurde zum teuersten Stück der Grafikauktion.

Bücher und Fotografie

Mit rund 58 Prozent lag die Zuschlagsquote auch bei den Büchern und Autographen recht hoch. Die Orient-Schilderung „The Holy Land, Syria, Idumea, Arabia, Egypt & Nubia“ des schottischen Malers David Roberts, die er von seiner Orientexpedition in den Jahren 1838/39 mit nach Hause brachte, kam hier auf den ersten Platz. Die sieben komplett erhaltenen Bände mit 238 Lithografien, die der Belgier Louis Haghe nach den Vorlagen Roberts’ zwischen 1842 und 1849 fertigte, spielten 115.000 Franken ein (Taxe 100.000 bis 140.000 SFR). Auf Platz 2 der Ergebnisliste kam dann mit 17.000 Franken die erste illustrierte Ausgabe des Bandes „De architectura libri decem“ mit 136 Textholzschnitten und der floralen Titelbordüre samt Delphinen von Marcus Vitruvius Pollio aus dem Jahr 1511 (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), auf Platz 3 mit 15.000 Franken die vierte, um viele Abbildungen erweiterte Ausgabe der Züricher „Froschauer-Bibel“ von 1545 (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR).

Ebenfalls am 19. September stand bei Koller die Fotografie auf dem Programm. Hier wurde knapp die Hälfte des Angebots übernommen. Auch wenn die fotografische Dokumentation mit frühen Ansichten aus und um Rio de Janeiro nicht ganz die geforderten 8.000 Franken erreichte, setzten sich die 32 Albuminabzüge von Marc Ferrez aus dem Ende des 19. Jahrhunderts bei 7.500 Franken in die Spitze dieses Auktionsteils. Es folgte der Band „En Grèce – par Monts et par Vaux“ von Daniel Baud-Bovy und Fred Boissonas mit Aufnahmen aus mehreren Reisen nach Griechenland zwischen 1903 und 1908. Die 174 Heliogravüren verzeichneten 5.800 Franken (Taxe 4.600 bis 6.800 SFR). Heimatlich wurde es dann bei Albert Steiners Blick aus der Vogelperspektive auf St. Moritz im Sommer, der seinen Wert auf 2.300 Franken verbesserte (Taxe 1.200 bis 1.800 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



01.10.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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