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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle im Wiener Dorotheum

Die Wiesn kommt



Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, Studie eines sitzenden jungen Mannes, um 1640

Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, Studie eines sitzenden jungen Mannes, um 1640

Dieses Jahr begeht das Münchner Oktoberfest seinen 205. Geburtstag. Die zahlreichen Feiern anlässlich der Hochzeit zwischen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 gelten als Startschuss für das größte Volksfest der Welt. Wer sich auf einen Besuch der Wiesn schon mal vorbereiten will, kann sich mit Peter Kraemers II. zwei alten Jägern in die rechte Stimmung bringen. Auf den beiden fein ausgearbeiteten Menschenschilderungen besticht insbesondere die Vitalität des in Lederhosen gekleideten Greises mit Wanderstock und weißem Rauschebart, die der Mann trotz hohen Alters und wettergegerbten Gesichts ausstrahlt. Sein Kompagnon, der pfeifenrauchende Bajuware, lächelt schelmisch wie ein Spitzbub samt Zahnlücke aus dem Bild. Auf der diesjährigen Wiesn mag der Besucher einen optischen Nachkommen der zwei Jäger erspähen. Die Blätter sind nun Teil der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ im Wiener Dorotheum und liegen mit einem Schätzwert zwischen 2.000 und 2.500 Euro in der mittleren Preisklasse.


Teuerste Arbeit in der Versteigerung am 30. September ist mit 20.000 bis 25.000 Euro die Studie eines sitzenden jungen Mannes aus der Hand Giovanni Francesco Barbieris. Um 1640 zeichnete der Il Guercino, der „Schieler“, gerufene Maler mit schwarzer Kreide den nackten Jüngling, der zum Gruße oder aus Überraschung seine linke Hand erhebt und den nur eine Draperie bedeckt. Das Gros der Posten liegt im unteren und mittleren Preisbereich. Rein quantitativ bilden die Drucke die kleinste Gruppe mit 51 Losen. Bei den Zeichnungen liegt bereits eine größere Auswahl vor mit Arbeiten aus der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert. Den Löwenanteil, etwa die Hälfte der Positionen, bilden die Aquarelle, unter die sich auch Miniaturen mischen. Hier machen vor allem Arbeiten des vorletzten Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt in den Gattungen Landschaft, Vedute und Portrait ihre Aufwartung.

Zeichnungen

Bei den Zeichnungen dürfte neben Guercinos Skizze wohl Annibale Carraccis mit Feder festgehaltene Landschaft eine Schlacht der Gebote auslösen. Die wohl um 1600 entstandene Szene mit Bäumen und einem Hirten ist Carracci aufgrund stilistischer Merkmale etwa der kraftvollen und expressiven Linienführung und der Perfektion in der Ausführung zugeschrieben (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Wer keine so tiefe Tasche hat, könnte in der „Madonna mit Kind und heiligen Johannesknaben“ aus der Schule Carraccis ein günstigeres Angebot für 600 bis 800 Euro finden. Das letzte Mitglied aus der Trias der teuersten Schätzpreise bei den Zeichnungen ist Federico Baroccis Studie eines stehenden Mannes um 1590/1609. In roter Kreide entwarf der aus Urbino stammende Maler die Figur des auferstandenen Menschensohnes für sein Gemälde „Noli me tangere“. Diese Zeichnung ist eine bisher noch nicht publizierte Version (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Etwa 1.000 Euro weniger setzen die Experten des Dorotheum für „Die Gefangennahme Christi“ in brauner Tusche aus Werkstatt Anthonis van Dycks an. Ein sich steigernder wellenartiger Bewegungsstrom von Männern brandet von Links dem ruhig stehenden Jesus entgegen, der einen abrupten Endpunkt bildet und den Judaskuss erwartet.

Eine unverkennbar klassizistische Arbeit ist Josef Abels „Antike Szene aus der römischen Geschichte“ von 1803. Einige Soldaten stürmen mit Speeren in einen Raum, den ängstliche Männer in Togen füllen. Nur einer stellt sich ihnen mutig entgegen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Denselben Schätzpreis teilt auch die Kopfstudie einer Frau aus dem Umkreis Leonardo da Vincis zu seiner im Louvre aufbewahrten „Anna Selbdritt“ von 1503/19. Es finden sich auch einige bekannte Vertreter der französischen Schule, etwa eine Laurent de La Hyre zugewiesene „Beweinung Christi“ in Rötel (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Jean-Baptiste Greuze’ Gewandstudie einer weiblichen Figur um 1786 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder Hubert Roberts Studienblatt mit antiken Ruinenfragmenten für 1.500 bis 2.000 Euro. Für die französische Romantik stehen eine barbusige Schönheit mit Turban, die der vor allem als Illustrator tätige Achille Devéria mit schwarzer Kreide gezeichnet haben soll (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR), sowie ein bewegtes Blatt zweier Reiter auf galoppierenden Pferden, das wohl Théodore Géricault in Umrisslinien ausführte (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Italienischen Klassizismus gibt es mit mehreren Arbeiten von Giuseppe Bernardino Bison, darunter den Kopfstudien eines alten Mannes für 1.500 bis 2.000 Euro oder der aquarellierten Tuschezeichnung eines Fischers mit seiner Familie am Strand für 3.500 bis 5.000 Euro. Dazu gesellt sich noch eine junge Frau beim Zeichnen, ein Blatt des 1727 in Florenz geborenen Francesco Bartolozzi (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Etwas günstiger ist Franz Xaver von Pausingers Hirschrudel auf der Flucht von 1894. Die fort springende Herde verlässt ein bewaldetes Gebiet, wobei es ein Tier nahe eines Baches von den Füßen riss (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). In leichter Untersicht fein ausgeführt hat Franz von Defregger 1866 das Portrait eines gesetzteren Mannes im Oval (Taxe 800 bis 1.200 EUR), während Johann Victor Krämer um 1885 in der Kopfstudie des Apostel Johannes zu seiner „Kreuzabnahme“ schon im unruhigen Duktus der Farbkreiden das Aufgewühlte der Situation beschreibt (Taxe 900 bis 1.200 EUR).

Druckgrafik

Bei der Druckgrafik finden sich Angebote sowohl für das kleinere als auch für das dickere Portemonnaie. So spannen die sechs Arbeiten Albrecht Dürers einen pekuniären Bogen zwischen 1.000 Euro und 5.500 Euro. Letzter Wert betrifft den Holzschnitt „Das Sonnenweib und der siebenköpfige Drache“ von 1497 aus der „Apokalypse“ (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). Ebenfalls der Bibel entlehnt ist die Folge der zwölf Apostel samt Christus und dem heiligen Paulus. Jacques de Gheyn II fertigte die 14 Kupferstiche nach Vorlagen Karel van Manders I (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Ein ungewollt amüsantes Element bieten Johannes Gronsvelds zwölf italienische Hafenansichten. Auf den Radierungen „Aliqui Portus“ nach Johannes Lingelbach findet sich ein Wesen, das wohl ein Kamel sein mag, aber durch die ungünstige Platzierung quastenartige Ohren und schielende Augen zu haben scheint (Taxe 550 bis 700 EUR).

In keiner Sammlung grafischer Arbeiten darf ein Rembrandt fehlen. Seine Herrschaft über das Helldunkel zeigt sich eindrücklich im samtigen Schatten, der den Raum mit dem Kirchenvater Hieronymus charakterisiert. Ein zarter Lichtstrahl betont den Heiligen, und nur sukzessive erspäht man durch die Dunkelheit die Wendeltreppe in der linken oberen Ecke (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Aus einer deutschen Privatsammlung stammt das teuerste Blatt des Niederländers: Die um 1635 datierte „Kreuzigung: kleine Platte“. Die effektvolle Diagonalkomposition mit einer ohnmächtigen Maria ist ein Frühdruck des ersten Zustandes (Taxe 4.800 bis 5.500 EUR). Weitere Arbeiten sind der Kupferstich nach Andrea Mantegnas „Christus in der Vorhölle“ 1770/1800 (Taxe 600 bis 800 EUR), Giovanni Domenico Tiepolos „Die Heilige Familie besteigt den Kahn“ von circa 1753 aus der Folge „Die Flucht nach Ägypten“ (Taxe 2.800 bis 3.400 EUR), oder Edouard Manets an Goya erinnernde Radierung der „Lola de Valence“ von 1863 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Mit deutlichem Abstand geht Francisco de Goyas komplettes Album „Los Desastres de la Guerra“ mit 80 Radierungen der vierten Ausgabe von 1906 in der Pole Position bei 10.000 bis 15.000 Euro ins Rennen.

Aquarelle und Miniaturen

Die meisten farbigen Arbeiten sind Landschaften, so wie Jakob Alts Aquarell von 1835, mit dem er seinen Blick über Rom von der Passeggiata Margherita schweifen lässt. Leicht erhöht blickt man über einen Weg mit Baumreihen hinab zur Ewigen Stadt, die aus einem Meer kleiner Häuser besteht. Beim dritten Anlauf ist die Schätzung für das Blatt von ursprünglich 40.000 Euro nun auf 15.000 Euro gesunken. Auch die beiden Söhne Alts mischen in der Auktion mit, Franz Alt, der jüngere von beiden, etwa mit den beiden impressionistischen Spätwerken zweier Marktszenen in Italien von 1900 (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR) oder einer unspektakulären Wiese mit Felsen und Bauernhaus von 1903 (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Rudolf von Alts „Platz vor der Kirche in Mannersdorf“ ist so dünn aufgetragen, das die Pferde der Kutsche und eine Magd geradezu durchsichtig wirken. Der massive Bau ist ähnlich gemalt, so dass er trotz seiner Wucht nicht die Leichtigkeit eines Aquarells verliert (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Etwas kostengünstiger ist Johann Tobias Dionys Raulino „Schwarzer Turm“ in Mödling. Besagter Turm tut sich auf der linken Hügelseite fast unscheinbar hervor; ungleich prominenter hingegen ist die spätgotische Kirche St. Othmar, die die Ortschaft dominiert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Dieselbe Preisspanne trifft auch für die weitere zwei Arbeiten zu: In Thomas Enders „Motiv vom Attersee“ gleitet die Aussicht über das klare weiße Wasser in die Tiefe und wird von Links durch die monumentalen Felsen und Hügel gerahmt. Ebenfalls der Bergwelt verschrieben ist Edward Theodore Comptons Sicht auf das Berner Oberland von 1875. Eine karge Alm mit Kühen wirkt wie ein Auftakt für die majestätischen blaugrauen Alpengipfel. Knapp darunter positioniert sich mit 5.000 bis 6.000 Euro Joseph Högers detailgetreue Aufnahme von Schloss Ort am Traunsee, während Karl Lindemann-Frommel in seiner Campagnalandschaft mit den Resten eines Aquädukts zu einem Spätsommernachmittag nach Italien entführt (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR).

Für das figurbewusste Portemonnaie bietet sich ebenfalls Carl Kesslers „Lech am Arlberg“ an. Thema ist die schneebedeckte bergige Landschaft in gekonnten Weißabstufungen zwischen cremefarbenen und bläulich-violetten Tönen (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR). Nur 300 Euro höher ist der Schätzwert für die ganz vom Licht durchflutete und dem Impressionismus entnommene duftige Farbpalette in Gustav Jahns „Villa an einem See in Oberitalien“. Unter den Veduten sind 16 Ansichten der Stadt Neapel und ihrer Umgebung aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu haben. Der Künstler ist nicht bekannt, doch hat er sie feinmalerisch auf einem nur 32 auf 47 Zentimeter großen Blatt in Gouache niedergelegt (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Etwas dramatischer ist Fritz Lachs Aquarell von Schloss Raab an der Thaya von 1927 mit seinen Gewitterwolken und den kreisenden Vögeln angelegt (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Die gleiche Erwartung steht auch auf Franz Polednes sonnigen Tag im Hof von Klosterneuburg, wo sich eine ältere Frau mit einem Augustiner-Chorherrn unterhält.

Bei den Miniaturen besticht Emanuel Thomas Peters kleines und fesches Bildnis des Grafen Szechy in Husarenuniform mit seiner prächtigen Komposition aus Gold und Schwarz. Der Graf blickt zur rechten Seite, wie für Ehepaarbildnisse üblich, zum Konterfei seiner jungen Frau. Der Gatte geht mit 10.000 bis 15.000 Euro ins Rennen, während seine Angebetete, die in zartem Rosa gekleidete Gräfin mit Veilchenstrauß vor der Brust, sich mit 8.000 bis 10.000 Euro begnügen muss. Eventuell adelig oder wenigstens aus überaus reichem Haus muss die Dame im blauen Seidenkleid sein, die Karl Friedrich Ludwig von Rahden 1840 auf Elfenbein festhielt. Das königsblaue Gewand leuchtet in intensiven Nuancen, so dass man sich fragt, ob der Maler eventuell die Frau nur ihrer Kleidung wegen festhielt (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR).

Eine nicht minder beeindruckende Farbpracht entfalten die zwei Leopold Zinnögger zugeschriebenen Blumenstillleben. Es scheint, als ob man den schweren Duft geradezu riechen kann, und fürchtet den Verlust dieses Geruchs durch die bereits verwelkenden roten Tulpen und weißen Rosen. In einem Bild kommt ein Pfauenauge hinzu, das trotz aller Blütenpracht in seiner Position vor dunklem Grund und auf der steinernen Ablage erfolgreich mit den Pflanzen in Konkurrenz tritt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Wer lieber einzelne Blumen betrachtet anstelle eines Straußes, dürfte in den insgesamt 18 Aquarellen mit botanischen Pflanzendarstellungen geeignete Objekte vorfinden. Diese österreichischen Arbeiten aus der Zeit um 1850/60 illustrieren zum Beispiel das Aussehen einer Gänsedistel, eines Sumpfdrachenwurzes, eines Faulbaums und des Hain-Wachtelweizens samt lateinischer Namen. Zusammengefasst zu zwei Stück pro Position, sollen sie jeweils bis 1.000 bis 1.500 Euro einspielen. Dieser objektiven Dokumentation steht die Welt der symbolistischen Mythologie gegenüber, wie sie etwa Franz von Bayros in seinen Sturzfluten entwirft, auf denen der düstere Fährmann Charon die Toten in den Hades geleitet (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Die Auktion startet am 30. September um 14 Uhr. Die Vorbesichtigung findet bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr statt. Der Internetkatalog ist unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



28.09.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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