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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Auktionshaus Schmidt in Dresden punktet in seiner Versteigerung mit sächsischer Kunst

Jüdisches Sammlerleben



„In Dresden gab es damals für uns nicht nur allerhand Ausstellungsmöglichkeiten, sondern auch etliche Sammler, die immer mal wieder einiges kauften und die Ateliers durchstöberten. So tauchte eines Tages der Rechtsanwalt Dr. Fritz Glaser auf, der sich eine Reihe von Blättern aussuchte. Viel zahlte Dr. Glaser zwar nicht für die Blätter, aber mich freute, dass er mir etwas zuwendete und dass ein anspruchsvoller Kunstfreund, wie er es war, meine Arbeiten beachtete.“ So beschrieb Otto Griebel sein erstes Zusammentreffen mit Fritz Salo Glaser. Der jüdische Rechtsanwalt und Sammler war eine illustre Persönlichkeit im Dresdner Kulturleben der Zwischenkriegszeit. Seine Kanzlei im Barockviertel der Dresdner Neustadt war Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle. „Das Haus Glaser zeichnete sich durch eine außerordentliche geistige Offenheit aus. Glaser als auch seine Frau fühlten sich den Künstlern derart verbunden, dass sie deren Leben ein Stückchen mitlebten“, so Griebel weiter. Glaser sammelte Werke von Kandinsky, Klee, Kokoschka, Nolde oder Schmidt-Rottluff und unterstützte besonders Dresdner Künstler. So ging Otto Dix, der die Glasers häufiger malte, in ihrem Haus ein und aus.


Seit den frühen 1920er Jahren führte Fritz Glaser ein Gästebuch, in dem sich seine Freundschaften zu den Künstlern spiegelten. Maler und Schriftsteller verewigten sich hier mit zeichnerischen, teils humorvollen Einträgen. 1929 musste Glaser einen zweiten Band eröffnen, dessen Titelblatt Griebel am 9. März mit erotischen Frauenakten, müden Soldaten, dem Gesichtsprofil Glasers und der Überschrift „Neuland Album für Fritz“ lustvoll gestaltete. 1933 war Schluss damit. Die Nazis belegten ihn mit Berufsverbot, Glaser musste seine Sammlung verkaufen, überlebte die braune Schreckensherrschaft und den Zweiten Weltkrieg in Dresden und sah sich in der DDR schließlich neuen staatlichen Anfeindungen ausgesetzt, so dass seinen Nachkommen die Opferhinterbliebenenrente gestrichen wurde. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, zerlegten sie die Gästebücher und verkauften die Blätter einzeln. Nun taucht Griebels Titelblatt wieder auf. Im Dresdner Auktionshaus Schmidt geht dieses Dokument jüdischer Sammlungsgeschichte in Deutschland mit 2.800 Euro ins Rennen.

Mit der Versteigerung am kommenden Samstag eröffnen Annekathrin und James Schmidt ihre neuen Räumlichkeiten in der Bautzner Straße 99, dem ehemaligen Landhaus des Apothekers Ernst Ludwig Opitz, das einer der frühesten Leitbauten der Radeberger Vorstadt ist. In dem behutsam restaurierten Bau, der wohl von den Semper-Schüler Hermann Nicolai in Formen des Spätklassizismus und der Neorenaissance entworfen wurde, stehen ihnen nun 260 Quadratmeter Geschäftsfläche zur Verfügung. Die neuen Räume laden am 26. September zum Entdecken und Erwerben von rund 600 Werken der bildenden Kunst des 16. bis 21. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf der sächsischen Kultur ein, ergänzt durch einige Objekte des Kunsthandwerks.

Gemälde

Heimatlich verbunden zeigt sich auch der 1817 in Wechselburg an der Mulde geborene Franz Wilhelm Leuteritz. Reizvoll schildert er 1866 das enge Flusstal der „Parthie bei Niedergrund an der Elbe“ an der sächsisch-böhmischen Grenze in spätbiedermeierlichem Gestus und legt dank der getreuen Wiedergabe auch ein dokumentarisches Zeugnis von der kleinen Ortschaft ab (Taxe 4.000 EUR). Während Carl Spitzwegs kleines Ölgemälde einen Flusslauf mit Boot und Burgruine im Mondschein nach 1865 noch recht genau schildert (Taxe 5.500 EUR), bewegt sich seine nur geringfügig größere Studie einer abendlichen Buschlandschaft schon in vorimpressionistischen Bahnen (Taxe 7.000 EUR). Hier punktet das Angebot mit Eugen Brachts atmosphärischem Gemälde einer Ziege bei „Göhren auf Rügen“, in dem er 1877 die Lichtverhältnisse an der Küste thematisiert (Taxe 6.500 EUR), oder seinen „Pappeln im Wind“ um 1904/07, einer dunklen Sommernacht an der Mulde bei Rochlitz (Taxe 7.500 EUR). Auch Franz Skarbina zog es bei seinem Weg durch die Dünen wohl um 1885 zu einem sonnigen Urlaub an den Strand (Taxe 1.100 EUR).

Eine milde Abendstimmung erzeugt dann wieder Otto Altenkirch mit seinem Blick über Felder und Wald in seinem „Sonnenuntergang“ von 1901 (Taxe 3.000 EUR), während er sich 1905 in seinen „Kühen am Sandteich“ dem bäuerlichen Leben widmet (Taxe 4.200 EUR). Dieses Thema greifen dann Alexander Gerbig mit seinem Ölgemälde „Bei der Ernte“ von 1935 in Formen des gemäßigten Expressionismus und Johannes Beutner mit seinen fünf Personen „Nach der Feldarbeit“ von 1953 in eher neusachlicher Bildsprache auf (Taxe 9.500 EUR). Beutner steuert zudem sein nüchternes Bildnis des Dirigenten Joseph Keilberth aus dem Jahr 1948 für 4.800 Euro bei. Da agierte Curt Erhardt malerisch doch etwas progressiver. Seine farbintensive Tempera „Militarismus“ von 1919 eignet sich in fast ungegenständlichen Formen die schwungvolle Kraft der Futuristen an (Taxe 6.000 EUR). Figürlich arbeitete Magnus Zeller 1948 in seinem zeitkritischen, beklemmenden „Hilferuf“, einer dunklen surreal anmutenden Untergangszene aus dem Jahr der Umsiedelung in seine neue Walheimat Hamburg (Taxe 7.000 EUR).

Für die Maltradition in Dresden stehen dann wieder Josef Hegenbarths energisch miteinander agierende ältere „Würfelspieler“ um 1918, Albert Wigands ruhiges realistisch-expressives „Stillleben mit Schale und Früchten“ um 1939/48, Bernhard Kretzschmars sommerliches „Moritzburger Schloß“ (Taxe je 8.500 EUR) oder Erhard Hippolds Blick in die Weinbergstraße mit Meinholdschem Turmhaus im nahen Radebeul von 1935 (Taxe 2.400 EUR). Hans Jüchser ist mit unterschiedlichen Motiven aus seinem Spätwerk vertreten, der verhaltenen Strandlandschaft „Sommer an der Kurischen Nehrung“, dem innigen, alttestamentarischen Sujet „Jacob und Rahel“ (Taxe je 9.500 EUR) und seinem schon 1933 empfindsam aquarellierten „Knaben mit grünem Hemd“ (Taxe 950 EUR). Zehn Jahre zuvor nahm sich Hermann Glöckner noch unsicher im Selbstbildnis im weißen Hemd“ auf (Taxe 4.800 EUR). Die Abstraktion herrscht dann in seiner bernsteinfarbenen geritzten Flächenteilung mit Rhombenform in der Mitte wohl von 1960 vor (Taxe 3.500 EUR), ebenso bei der zeichenhaften Gemeinschaftsarbeit „Gehirn“ von A.R. Penck und Steffen Kuhnert, alias Terk, aus dem Jahr 1972 (Taxe 6.000 EUR).

Arbeiten auf Papier

Bis in die späte Renaissancezeit greift die Auktion bei den Zeichnungen zurück. So hat Michael Willmann die drei Grazien Aglaia, Thalia und Euphrosyne in klassisch umarmender Pose mit Tusche auf Bütten niedergelegt (Taxe 800 EUR). Das meiste spielt sich aber in der jüngeren Zeit ab. Dazu gehören die lavierte feine Federzeichnung einer weiten italienischen Flusslandschaft mit Weidevieh eines deutschen Klassizisten aus dem späten 18. Jahrhundert (Taxe 1.500 EUR) oder Johann Adam Kleins Portrait seinen Nürnberger Kollegen Matthäus Christoph Hartmann mit schwärmerisch romantischer Lockenpracht im strengen Profil von 1816 (Taxe 850 EUR). Aufgrund ihrer großen Fehlstellen im oberen Bereich ist Adrian Zinggs aquarellierte Federzeichnung „Aus dem Elbtal“ von 1782 nur mit 480 Euro bewertet. Wieder auf die Mythologie greift Julius Hübner d.Ä. 1842 in seiner Darstellung der „Pandora“ zurück, die in ihrem jugendlichen Liebreiz nichts von den Schrecken ihrer Büchse kundtut (Taxe 600 EUR).

Als erfolgreicher Schüler Adrian Ludwig Richters im Genre der Illustrationsgrafik etablierte sich in Dresden Oskar Pletsch, was in seiner Lithografie „Die alte Loschwitzer Mühle“ von 1884 mit spielender Kinderschar deutlich zum Ausdruck kommt (Taxe 80 EUR). Daneben gibt es von ihm ein um 1850 mit Bleistift gezeichnetes Selbstbildnis im Alter von rund 20 Jahren (Taxe 300 EUR). Dramatisch braust dann Friedrich Preller d.J. in seiner vor 1872 entstandenen großformatigen Kohlezeichnung „Blick auf die Burgruine von Canossa“ auf (Taxe 2.220 EUR). Den Symbolismus bedienen Max Klinger in seiner zehnteiligen Radierfolge „Vom Tode I“ aus den Jahren 1882/89 (Taxe 1.800 EUR) und Richard Müller in seiner Skulpturenadaption „Perseus mit dem Haupt der Medusa“ um 1928 nach Benvenuto Cellini (Taxe 1.400 EUR).

Expressionistisch wird es mit Conrad Felixmüllers energisch gezeichnetem „Porträt Hans Bühler“ von 1918 (Taxe 3.800 EUR) und bei Bernhard Kretzschmars Konzertbesuchern „In der Loge“ um 1924 (Taxe 9.000 EUR). Christlich inspirierten Motiven folgen Wilhelm Rudolph in seiner ungewöhnlich großen Gouache „Weidelandschaft mit Hirten und Schafen“ um 1921 (Taxe 9.500 EUR) und Otto Lange in seiner scharfkantigen Radierung „Kreuzigung II“ von 1918 (Taxe 1.200 EUR). Wieder mehr der Lebenswirklichkeit, auch der harten Realität, widmen sich Otto Griebel in seinem Aquarell „Schnapstrinker“ von 1946 (Taxe 1.800 EUR), Willy Kriegel in der nüchternen und heiteren Darstellung einer „Baumrinde, die ärgerlich ist“ und seinem schlichten „Moos“-Stück aus den 1930/40er Jahren (Taxe 1.500 EUR und 1.200 EUR) oder Constantin von Mitschke-Collande in seinem Stillleben eines Frauenschuhs (Taxe 850 EUR). Neusachlich ist zudem Georg Schrimpfs Bleistiftzeichnung eines nackten Mädchens bei Waschen vor 1925 (Taxe 1.100 EUR).

Sächsisches Kolorit fangen dann wieder Curt Querner in seinem wässrigen Aquarell „Carsdorf im Winter“ von 1969 (Taxe 6.500 EUR), Theodor Rosenhauer mit seinem kräftigen Holzschnitt „Boote im Pieschener Winkel“ von 1957 (Taxe 1.400 EUR) und Karl Kröner mit seinen unaufgeregt aquarellierten Landschaften „Die Elbe bei Diera-Zehren“ von 1939 (Taxe 750 EUR) und „Blick von Coswig über die Felder“ von 1927 ein (Taxe 850 EUR). Als zartes Liniengespinst hat Eberhard Göschel 1988 seine zwölf Farbradierungen der Mappe „Gegenlicht“ gestaltet (Taxe 1.500 EUR). Dem setzt Thomas Lange seine kraft- und humorvolle, mit einem Zeitungsausschnitt collagierte Mischtechnik „Selbstauslöser mit Schrubber“ von 1986 entgegen (Taxe 650 EUR). Liebhaber zeitgenössischer Dresdner Kunst sollten ihr Augenmerk auf die unikale Ätzung „Magnolienblüten“ lenken, die Jean Kirsten 2012 in Airbrushtechnik auf rot getöntem Echt-Antikglas ausgeführt hat (Taxe 6.000 EUR).

Skulptur und Schmuck

Die Abteilung der Skulptur startet mit dem Dresdner Tierplastiker Anton Büschelberger und seinen beiden realistisch interpretierten Bronzen „Damhirsch“ für 1.800 Euro und Goldfasan für 800 Euro. Ernst Julius Hähnels nackte „Bacchantin“ von 1879 (Taxe 9.500 EUR) und Ernst Wilhelm Pauls raumgreifendes Jagdmotiv „Gute Beute“ von 1897 sind typische Beispiele für die Bildhauerei des Historismus (Taxe 5.500 EUR). Gegen derlei Bedeutungsschwere hebt sich Otto Pilz’ um 1914 aus Eiche geschnitzte Interpretation des Schwanks „Die sieben Schwaben“ fröhlich ab (Taxe 6.000 EUR). Hermann Glöckner überzeugt auch bei der Skulptur mit seinen konstruktivistischen Arbeiten, wie der aus Pappe und Holz gebauten, grauweiß gefassten „Symmetrischen Durchdringung von drei Dreiecken, darauf eine Kugel“ von 1967/68 (Taxe 9.500 EUR). Aus dem Spätwerk Friedrich Press’ regt der hölzerne „Lesende“ von 1984 den Betrachter durch formale Reduktion und den möglicherweise sakralen Kontext zur Reflexion an (Taxe 6.000 EUR). In der Petri-Kirche in Rostock steht Wolfgang Friedrichs überlebensgroße „Männliche Gewandfigur“; aber auch die verkleinerte Bronzeausführung von 1999 strahlt die stille Erhabenheit immer noch aus (Taxe 3.200 EUR). Das teuerste Objekt der Auktion verbirgt sich diesmal beim Schmuck: hier wartet ein exklusives Diamantarmband mit über 250 Steinen in verschiedenen Schliffen auf das Handgelenk einer Dame von Welt (Taxe 30.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 26. November um 10 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 25. September täglich von 10 bis 20 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.schmidt-auktionen.de.

Kontakt:

Schmidt Kunstauktionen Dresden

Bautzner Straße 99

DE-01099 Dresden

Telefon:+49 (0351) 81 19 87 87

Telefax:+49 (0351) 81 19 87 88

E-Mail: mail@schmidt-auktionen.de



24.09.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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