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Holger Lippmann gewinnt den Teletext Art Prize 2015

Holger Lippmann hat für seine Arbeit „Teletext Field (1-5)“ den Teletext Art Prize 2015 erhalten. Die Auszeichnung bildet den Höhepunkt des internationalen Teletext Art Festivals, das von ARD, ORF und dem Schweizer Fernsehen veranstaltet wird. Die Jury lobte die ungewöhnliche Formstrenge, die der Künstler mit überzeugender Visualität verbinde. Die Arbeit sei herausragend unter den Einreichungen.

„Teletext Field (1-5)“ ist eine Serie aus fünf schwarzen Teletextfeldern, die mit verschiedenfarbigen kleinen Vierecken gefüllt sind. Das erste Bild der Folge wird von einem mehrfach durchbrochenen blau-weißen Balken dominiert. Lippmann beschränkt sich im Teletext auf blaue und grüne Farbakzente, die das gesamte Textfeld locker ausfüllen. In den weiteren Bildern der Serie wird das Motiv der Horizontale mehrfach aufgenommen und in kräftigen Farben umgesetzt. Der Bildraum wird nicht mehr locker mit kleinen Vierecken ausgefüllt, sondern weist größere Lücken auf. Lippmann wollte mit seinem Werk „eine romantische Landschaft in eine absolut unromantische Pixel-Umgebung“ versetzen. Die Bildserie ist zurzeit auf Seite 810 im ARD Text zu sehen.

Holger Lippmann wurde 1960 in Mittweida geboren. Von 1985 bis 1990 absolvierte er ein Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Die folgenden zwei Jahre war er Meisterschüler bei Klaus Schwabe. Anfang der 1990er Jahre wandte sich Lippmann dem Internet als Medium des künstlerischen Ausdrucks zu. Seine Computerkenntnisse vertiefte er während eines Praktikums am Art Department des New York Institute of Technology im Jahr 1992. Der Berliner schuf nach dieser Erfahrung erste künstlerische Animationen und interaktive Anwendungen. Im Jahr 1997 erhielt Lippmann den Dresdner CynetArt CD-Rom Preis. Im selben Jahr beschäftigte er sich mit Screendesign an der CIMdata Bildungsakademie in Berlin. Seit 2006 hält Lippmann Vorlesungen an der Kunstakademie in Dresden. In den letzten Jahren befasste sich der Künstler intensiv mit Generativer Kunst.

Quelle: Kunstmarkt.com/Svenja Keller

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