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Vor 150 Jahren eröffnete Kaiser Franz Joseph die Wiener Ringstraße. Dieses größte Experimentierfeld des Historismus schreibt bis heute Baugeschichte

Prachtboulevard zwischen Traum und Albtraum



Neujahrskarte der k. k Hof- und Staatsdruckerei mit dem Grundplan der Stadterweiterung von 1859

Neujahrskarte der k. k Hof- und Staatsdruckerei mit dem Grundplan der Stadterweiterung von 1859

Die traditionelle Praterfahrt des österreichischen Kaiserpaares am 1. Mai 1865 unterschied sich vehement von allen anderen volkstümlich-monarchischen Events. Obgleich noch weit von der Vollendung entfernt, wurde der eben erst gepflasterte Abschnitt der Ringstraße zwischen neuer Hofoper und Burgtor eröffnet. Weit über 50 Jahre war Wiens Hauptstraße des 19. Jahrhunderts eine Großbaustelle, deren Geschichte 1857 ihren Anfang nahm. „Es ist mein Wille…“, so begann das kaiserliche Handschreiben vom 20. Dezember 1857. Es markiert den Start der Umwandlung der den Stadtkern umgebenden Wiesen des Glacis’ zu einem glanzvollen Boulevard. Im Original leider nicht mehr erhalten, sind nun erstmals Entwurf und Konzept des kaiserlichen Dekrets als einleitendes Dokument der zentralen Jubiläumsschau im Wien Museum ausgestellt. Hier wie auch an anderen Orten nimmt die österreichische Metropole heuer Historie, Gegenwart und Zukunft ihrer zur Verkehrshölle verkommenen Prachtmeile ins Visier.


Wien Museum

Die in elf Stationen kleinteilig untergliederte Schau „Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße“ des städtischen Museums rückt die Aufbruchszeit sowie wesentliche Stränge der Baugeschichte teils etwas zu stakkatohaft in den Vordergrund, ohne aber den Gegenwartsbezug außer Acht zu lassen. Denn wie bei allen architektonischen Ensembles unterwarfen die Bedingungen der Zeit die 57 Meter breite und 4,4 Kilometer lange Prachtmeile permanenter Prozesshaftigkeit. Fußend auf 85 Ideen eines internationalen städtebaulichen Wettbewerbs – einer der ersten seiner Art überhaupt – wurde ein Grundplan entwickelt. Repräsentative Großprojekte, Bauten und Bauherren des weitaus größten Experimentierfeldes des Historismus stehen besonders bei der Auswahl der Modelle, Entwürfe und Fotografien im Fokus.

Als größtes Gebäude gilt das neogotische Rathaus Friedrich von Schmidts mit allein 2.000 Fenstern, das zusammen mit dem an antike Tempelarchitektur angelehnten Parlament Theophil von Hansens und dem Neorenaissancebau der Universität eine eindrucksvolle Trias bildet. Für die Einheit von Thron und Altar steht die an die französische Kathedralgotik angelehnte Votivkirche, während das unvollendet gebliebene Kaiserforum mit der neuen Hofburg eher neubarocken Tendenzen folgt. Als erster großer Repräsentationsbau wurde 1869 die Hofoper als zentraler gesellschaftlicher Schauplatz eröffnet. Dagegen verkörpert die um 1900 errichtete, von Otto Wagner ohne Stilzitate entworfene Postsparkasse mit ihrer Aluminiumverkleidung den Übergang zu reiner Funktionalität.

Entgegen den Vorstellungen des Kaiserhauses ließen sich nur wenige Adelige zur Errichtung von Palästen an der Ringstraße erwärmen, denn sie besaßen ja bereits ihre Schlösser und Burgen. Das Zinshaus avancierte zum dominanten Bautyp. Neue gesellschaftliche Eliten, Kaufleute, Bankiers, Haus-, Grund- oder Fabrikbesitzer, darüber hinaus viele vermögende jüdische Bürger, die seit 1860 erstmals Grundbesitz erwerben durften, investierten in diese noblen Mietshäuser. Theophil von Hansen setzte mit seinem Heinrichshof neue Maßstäbe im zeitgenössischen Wohnbau. Die große Geste statt Kleinteiligkeit, die Zusammenfassung mehrerer Häuser zu monumentalen Ensembles war eine Wiener Spezialität. 1873 war die Ringstraße im Rahmen der Weltausstellung ein Vorzeigeprojekt; viele Hotels eröffneten hier. Am Vorabend des Ersten Weltkrieges waren die letzten Bauten vollendet.

Mit den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begannen dann tiefe Eingriffe, die teils mit Abrissen und Neubauten einhergingen. Markante Bauwerke der Nachkriegsjahre wie der Ringturm der Wiener Städtischen Versicherung von 1955 sind mittlerweile Denkmäler. 1973 zur Schutzzone erklärt, wird auch künftig die architektonische Entwicklung und Nutzung die Ringstraße nicht unberührt lassen. Von den einst über 100 Cafés sind heute nur noch drei übrig. In den 1950er Jahren eröffneten hier viele Autosalons oder Fluglinienbüros, die allesamt nicht mehr existieren. Dafür entstehen nun Shoppingcenter. Die Frage nach dem weiteren Umgang, der behutsamen Entwicklung und vor allem die Lösung der aufgrund des gestiegenen Verkehrs zur Sperre verkommenen Boulevards bleiben.

Österreichische Nationalbibliothek

Eine Reihe weiterer Institute widmet sich in Sonderschauen singulärer Aspekte des Großvorhabens. Die Österreichische Nationalbibliothek lenkt das Interesse auf die Jahre zwischen 1823 bis 1930 unter dem Titel „Wien wird Weltstadt“. Rund 200 Fotografien, Pläne, Karikaturen und Schriftstücke vermitteln anschaulich die gewaltigen Veränderungen insbesondere auf den Gebieten der Bau- und Infrastrukturmaßnahmen. Informativ dargestellt wird der jahrzehntelange Weg von einer biedermeierlichen Innenstadtidylle zur europäischen Metropole. Garstige Freiflächen und mächtigen Bastionen rund um die Stadt wurden fotografisch festgehalten, bevor sie im Rahmen eines unglaublichen Kraftaktes von einem bis zu 18 Stunden täglich arbeitenden Heer von Tagelöhnern ab 1857 eingeebnet wurden. Erst 1913 wurde als letzter Bau das Kriegsministerium am Stubenring in Betrieb genommen. Die neue Infrastruktur brachte Verbesserungen mit sich, etwa auf den Sektoren des Nahverkehrs oder der Versorgung mit Trinkwasser.

Wienbibliothek

Wiederum eigene Akzente setzt im monumentalen Rathaus eine von der Wienbibliothek zusammengestellte kleine, aber höchst instruktive Auswahl an Dokumenten „Vom Werden der Wiener Ringstraße“. Stadtpläne, Fotografien, Zeichnungen, Plakate, Dokumente, audiovisuelle Medien zeigen, wie sehr Wien hinter Paris, London, München oder Berlin stadtgestalterisch, technisch oder hygienisch zurückstand und welchen Vorteil es bot, im Gegensatz zu anderen Metropolen auf eine freie Flächen zur Neugestaltung zurückgreifen zu können. Daneben dokumentieren Fotos die Ringstraße als Bühne für Veranstaltungen und Inszenierungen, die mediale Umsetzung und den propagandistischen Impetus. Natürlich bildet die Realisierung des riesigen Rathauskomplexes mit anschaulichem Plan- und Bildmaterial auch einen Schwerpunkt.

Jüdisches Museum

Unter denen, die Parzellen an der projektierten neuen Ringstraße erwarben, um hier Palais zu errichten, befanden sich Persönlichkeiten der jüdischen Elite. Noch heute tragen die Prachtbauen die Namen der Unternehmer und Bankiers Rothschild, Todesco, Schey, Königswarter, Goldschmidt, Epstein, Ephrussi oder Lieben-Auspitz. Eine Ausstellung im jüdischen Museum stellt zunächst die einzelnen Bauten vor und gewährt nachfolgend Einblicke in die opulenten inneren Ausstattungen. Die Salons dieser Palais avancierten zu Orten eines intensiven Austauschs für Intellektuelle, Künstler und Wissenschaftler. Ein separates Kapitel widmet sich dann dem gesellschaftlichen Engagement der jüdischen Mitbürger auf den Feldern des Mäzenatentums und der Kunstförderung. 1858 eröffnete als einer der ersten Bauten im Rahmen der Stadtumgestaltung die von Ludwig von Förster geplante Synagoge im historisierenden maurischen Stil.

Architekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien nahm sich erstmals in der Ausstellung „Wien. Die Perle des Reiches – Planen für Hitler“ dem Baugeschehen während des Nationalsozialismus an. Nach dem „Anschluss“ am 12. März 1938 sollte Wien als Tor zum Südosten die Funktion eines „Hamburg des Ostens“ einnehmen. Der Stadt war die zentrale Rolle der Steuerung und Koordinierung der Ressourcen Südosteuropas zugedacht. Durch Eingemeindungen stieg die „Gauhauptstadt Groß-Wien“ zur flächenmäßig zweitgrößten Stadt im Dritten Reich auf. Hitler schwärmte zwar von der Pracht der Ringstraße, deren imperiale Bauten als Selbstdarstellungsbühne der neuen Machthaber dienten, doch sonderlich interessiert war er an Wien nicht. Pläne, Modelle und weitere Dokumente eruieren die unmittelbar nach 1938 begonnenen Neugestaltungsvorhaben. Eine Schließung der Ringstraße durch Aufwertung des Donaugebietes mit weiträumigen Monumentalanlagen, eine Auflockerung der Stadt sowie die Entwicklung von Siedlungsgebieten standen im Mittelpunkt.

Franz Pöcher, Mitarbeiter in Albert Speers Privatarchitekturbüro, arbeitete schon 1938 erste Planungen zur gigantischen Umgestaltung Wiens aus. Deren Kern ist eine Achse parallel zur Donau mit Triumphbögen sowie eine 100 Meter breite maßstabslose Straße über den Donaukanal hin zu einer 350 Meter hohen monströsen Gauhalle samt Gauforum. Das neue Zentrum für Aufmärsche, Ehrungen und Huldigungen spiegelt den ästhetischen Duktus Speerscher Planungen für Berlin. Im Oktober 1940 wurde der deutsche Architekt Hanns Dustmann Baureferent von Wien und führte bis ins Frühjahr 1942 diese Planungen weiter. Dabei entwarf er vor allem neue Wohnvororte aus normierten, typisierten Kleinhäuern im Siedlungsverbund und Geschosswohnbauten für Volkswohnungen. Etwa 4.000 Wohnungen wurden realisiert, alle anderen Traumwelten waren spätestens mit dem Kriegsende eingestürzt.

Secession

Für die schon immer praktizierte Verbannung zeitgenössischer Künste in die zweite Reihe ist die Baugeschichte der Secession ein treffendes Beispiel. Als Abspaltung vom konservativen Künstlerhaus gründete sich am 3. April 1897 die Wiener Secession. Der aus Künstlern um den Maler Gustav Klimt gebildeten Vereinigung gehörte auch der dreißigjährige Architekt Joseph Maria Olbrich an, der umgehend ein Ausstellungshaus konzipierte. Aufgrund seiner innovativen Formensprache löste das als gebautes Manifest einer jungen, experimentierfreudigen Künstlergruppe geltende Haus heftige Kontoversen und Proteste aus. So war es nicht möglich, das ursprünglich vorgesehene Grundstück an der Ringstraße Ecke Wollzeile gegenüber dem Kriegsministerium mit dieser als „Verunstaltung“ apostrophierten Planung zu bereichern. In der zweiten Reihe an der Wienzeile fand sich dann ein weniger prominenter Bauplatz. Als Gegenpol zur Karlskirche entwickelte Olbrich dann die filigrane offene Kuppel aus Lorbeerblättern. Der im November 1898 eingeweihte „Tempel der Kunst“ der frühen Moderne gilt als einer der bedeutendsten Werke des Wiener Jugendstils und herausragendes Exempel der Architekturwende vom Historismus zur Moderne. Die kleine hauseigene Ausstellung „Zu modern für die erste Reihe – Die Baugeschichte der Secession“ führt mit vielen Zeichnungen die planerischen Phasen vor Augen, ergänzt von einem Modell aus den Jahren um 1905.

Waschsalon im Karl-Marx-Hof

Die Pracht der Ringstraßenanlage war für weite eher minderbemittelte Kreise eine Provokation. Viele Arbeiter mussten unter erbärmlichen Bedingungen abseits der imperialen Häuser leben und arbeiten. Nach der Revolution bemühte sich ab 1919 die sozialdemokratische Mehrheit im Wiener Stadtparlament erfolgreich um Linderung des immensen Wohnungsmangels. In einem einzigartigen Kraftakt wurden zwischen 1919 bis 1933 im „Roten Wien“ als Gegenentwurf zur feudalen Pracht 380 gewaltige kommunale Wohnzeilen mit rund 65.000 menschenwürdigen, bezahlbaren Mietwohnungen errichtet. Der Margaretengürtel stieg als Zone mit der höchsten Konzentration der Neubauprojekte zur „Ringstraße des Proletariats“ auf. Eine Ausstellung im „Waschsalon“ im Karl-Marx-Hof zeichnet die Ausstattung der überwiegend expressionistischen Bauten, die großzügige Realisierung von Künsten am Bau sowie die Lebensläufe der Architekten nach. Viele von ihnen waren Juden wie Josef Frank, die wie er die Bauprojekte ganzheitlich und in modernen klaren Formen angingen. Frank musste 1933 nach Schweden emigrieren, wo er bis zu seinem Tod 1967 maßgeblich mit seinen Stoffen, Möbeln und Einrichtungsentwürfen die Entwicklung des modernen schwedischen Nachkriegsdesigns beeinflusste.

Zu allen Ausstellungen erscheinen teils umfangreiche Kataloge. Wer jedoch komprimiert wesentliche Komponenten der geschichtlichen Entwicklung textlich und bildlich greifbar haben möchte, dem sei die instruktive Publikation „Die Wiener Ringstraße. Das Buch“ des Hatje Cantz Verlages für 58 Euro empfohlen. Historische Aufnahmen wechseln mit aktuellen exzellenten Fotografien, die zudem einen Blick in die Gemächer und Säle solcher Liegenschaften gestatten, die nicht öffentlich zugänglich sind. Begleitend führen Texte ausgewiesener Ringstraßenkenner in baugeschichtliche, gesellschaftliche und künstlerische Aspekte ein, ein Band, der mehr ist als nur eine Einführung ins Thema, sondern der umfassend analysiert und dokumentiert.

Kontakt:

Wien Museum Karlsplatz

Karlsplatz

AT-1040 Wien

Telefon:+43 (01) 505 87 470

Telefax:+43 (01) 505 87 47 7201

E-Mail: office@wienmuseum.at

www.ringstraße2015.info



04.09.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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11.06.2015, Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße.

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Secession

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Moriz von Löhr, Projekt für den Schwarzenbergplatz, 1861
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Das Secessionsgebäude in Wien
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Postsparkasse von Otto Wagner mit Aluminiumverkleidung, um 1900
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Moriz von Löhr, Projekt für den Schwarzenbergplatz, 1861

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Postsparkasse von Otto Wagner mit Aluminiumverkleidung, um 1900

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Franz Pöcher, Neugestaltungsplan für Wien, 1938

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Das Musikvereinsgebäude Theophil von Hansens

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Hofoper am Ring

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Modell der 1858 nach Plänen von Ludwig von Förster eröffneten Synagoge

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Heinrich von Ferstel, Votivkirche, 1859

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in der Ausstellung „Ringstraße des Proletariats“

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in der Ausstellung „Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße“

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Otto von Altvater, Reliefplan der inneren Stadt vor Anlage der Ringstraße 1858

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Einladung zur Eröffnung der Ringstraße, 1865

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