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Weitere Prozesse gegen Kunstberater Achenbach

Die Prozessserie gegen Helge Achenbach reißt nicht ab. Nachdem der Kunstberater im März zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt wurde – das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, die Anwälte haben Revision eingelegt –, beginnt am morgigen Donnerstag ein weiteres Verfahren gegen ihn vor dem Landgericht Düsseldorf. Der Unternehmer und Kunstsammler Bernd Viehof fordert in dem Zivilverfahren von Achenbach 1,75 Millionen Euro aus einem 2013 geschlossenen Darlehensvertrag zurück. Zur Sicherheit hatte Achenbach dem Unternehmer und ehemaligen Gründungspartner der Sammlung Rheingold damals drei Oldtimer übereignet, die nun aber der Insolvenzverwalter einfordert. Der Unternehmer erhebt daher Anspruch auf sein Geld aus dem Darlehensvertrag. Ferner klagt er einen Schadenersatz wegen überhöhter Preise beim Verkauf von Kunstwerken Georg Baselitz’ und einer Skulptur von Tony Cragg ein.

Anfang Februar kommenden Jahres wird vor demselben Landgericht überdies eine Klage der Albrecht-Familie gegen Achenbach zur Verhandlung kommen. Sie verlangt von dem ehemaligen Kunstberater knapp 1 Million Euro aus dem Verkauf von vier Skulpturen Juan Muñoz’ zurück. Achenbach habe der Familie nicht autorisierte, da mit keinem Zertifikat des spanischen Künstlers versehene Nachgüsse angedreht, die demzufolge wertlos seien. Eine fünfte Skulptur aus der Serie, die bei Achenbach gefunden wurde, wollte der Insolvenzverwalter offenbar in London versteigern lassen. Das Auktionshaus Sotheby’s, das neben dem Kölner Auktionshaus Van Ham die umfangreichen Bestände der Kunstsammlung Achenbachs unter den Hammer bringt, habe die Annahme des Nachgusses wegen des fehlenden Zertifikats jedoch abgelehnt.

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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