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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Messe-Vorbericht

Die Bamberger Kunsthändler laden bereits zum 20. Mal zu ihren sommerlichen Kunst- und Antiquitätenwochen

Königlicher Wohlklang



David Roentgen und Peter Kinzing, Hammerklavier, Neuwied um 1785

David Roentgen und Peter Kinzing, Hammerklavier, Neuwied um 1785

Über zwanzig Jahre ist es her, dass Istvan Csonth mit einer neuen Idee an seine Bamberger Kollegen herantrat: Warum nicht im Sommer parallel zu den Bayreuther Festspielen eine Verkaufsschau für Kunst und Antiquitäten in der altehrwürdigen Bischofsstadt veranstalten? Gesagt, getan – der gebürtige Ungar und Wahl-Bamberger konnte seine Mitstreiter überzeugen, und die „Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen“ waren geboren. Erstmals trat man 1996 an die Öffentlichkeit. Seither tragen die Kunst- und Antiquitätenhändler jährlich ihre Leistungsschau aus. Den Rahmen für ihre edlen Objekte bildet die Stadt, seit 1993 UNESCO-Welterbe, mit ihrem majestätischen Kaiserdom, dem Rathaus in der Regnitz, den vielen kleinen Gassen sowie den mittelalterlichen Häusern und barocken Palästen. Denn die Händler verlassen für diese „Messe“ ihren Stammsitz nicht, sondern präsentieren ihre Waren fußläufig in den Geschäften der denkmalgeschützten Patrizierhäuser.


Heuer finden die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen also zum 20. Mal statt. Seither hat sich einiges verändert. Istvan Csonth kann mit seinem liebevoll geführten „Tassenkabinett“ das Jubiläum selbst nicht mehr bestreiten. Der Grandseigneur und Mentor der Antiquitätenwochen starb im Frühjahr 2008. Einige der Händler haben Bamberg den Rücken gekehrt und sind weggezogen, neue sind hinzugekommen. Eine Konstante ist seit jeher der Kunsthandel Senger. Zum runden Geburtstag haben Walter Senger und sein Schwiegersohn Thomas Herzog einen besonderen Leckerbissen aufgefahren: Ein Fortepiano von David Roentgen und Peter Kinzing aus der Zeit um 1785. Das äußerlich unscheinbare Klavier – zunächst sieht man nur einen rechteckigen mahagonifurnierten Konsoltisch mit Schublade und feuervergoldeten Messingbeschläge – stand einst im Palazzo Reale in Palermo und diente mit seinem warmen, angenehmen Klang schon hohen Herrschaften, so Königin Maria Carolina von Neapel-Sizilien, die auf einem Gemälde eines unbekannten Malers mit dem Instrument zu sehen ist. Fünf vergleichbare Stücke existieren weltweit, die anderen vier in Museums- oder Stiftungsbesitz, etwa das baugleiche Schwesterinstrument in der Familienstiftung der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha auf dem nahegelegen Schloss Callenberg. Kein Wunder also, dass sich Senger hierfür 2,5 Millionen Euro vorstellt.

Als weiteres Schmuckstück offerieren sie einen silbernen, fast vollständig vergoldeten Danziger Deckelkrug um 1640. Auf der stark plastisch getriebenen zylindrischen Wandungen umgeben Traubenranken und Sinnsprüche das figurale biblische Personal. Der geschweifte Henkel ist als weibliche Herme ausgebildet, und bekrönt wird der aufwendig gestaltete Krug von einer männlichen Figur mit Schriftrolle (Preis 95.000 Euro). Aus den vielen Skulpturen des Kunsthandels Senger sticht eine Salzburger Madonna des weichen Stils um 1420/30 für 75.000 Euro heraus. Die anmutige Gottesmutter hält in ihrer linken Hand einen Granatapfel, auf ihrem rechten Arm trägt sie das Jesuskind. Ebenfalls 95.000 Euro kostet bei Senger der stattliche junge Wandersmann vor Almwiesen und schneebedeckten Bergen in Alfons Waldes Spätwerk „Sommer auf der Alm“ von 1952. Einen eindrucksvollen Blickfang bildet eine mehrteilige Lampe von Verner Panton, die sich aus vielen goldenen Cellidor-Spiralen an Nylonfäden zusammensetzt. Vor den violetten Wänden des Sengerschen Schauraums kommt das flirrende Gold besonders zur Geltung (Preis 4.800 Euro).

Auf zwei Etagen seines gotischen Stadthauses präsentiert Christian Eduard Franke eine Vielfalt an Möbel, Gemälden, Silber und Kunsthandwerk. Franke, der in diesem Jahr sein 25. Firmenjubiläum feiert, weist auf einen Biedermeier-Globustisch wohl aus Wien um 1820 hin. Im Inneren des kugelförmigen, geschmackvoll furnierten Korpus sind Fächer und Schubladen für Nähutensilien sowie ein Geheimfach eingefügt. Mit 18.700 Euro beziffert Franke eine prunkvolle Schauplatte des Augsburger Silberschmieds Paul Solanier von 1710/12. Den Spiegel, auf dem der Kampf Jakobs mit dem Engel zu sehen ist, umgibt eine breite Fahne mit Maskarons, Muscheln und Blütenzweigen zwischen Bandel- und Akanthusblattwerkdekor. In dieses Preissegment gehört auch eine Renaissance-Schatulle wohl aus Mechelen um 1600. Front und Seiten sind mit Alabasterplatten belegt, die als reich geschnitzter und teils vergoldeter architektonischer Aufbau gestaltet sind. Ein weiteres Prunkstück im oberen Stockwerk ist eine große, 76.000 Euro teure Tapisserie aus der Zeit um 1700. In Aubusson aus Wolle und Seide gefertigt, schreitet in der fantasievoll gestalteten Flusslandschaft mittig ein Kronenkranich und gibt neben einer geheimnisvollen, überwucherten Tempelruine den Blick auf eine verwinkelte Stadtanlage im Hintergrund frei.

Gegenüber in einem Adelspalais aus dem 15. Jahrhundert liegt Bambergs älteste Kunsthandlung, die nun in zweiter Generation von Matthias Wenzel geführt wird. Hier findet sich eine Sakristeitür aus dem österreichischen oder südbayerischen Raum für 18.000 Euro. Im Zentrum der vergoldeten, üppigen Ornamente ist eine Malerei mit der Erzengel Michael platziert. Unter den Skulpturen stechen zwei schwebende, präzis gearbeitete Renaissance-Engel für 58.000 Euro heraus, die um 1620/30 Sigmund Heschler in Memmingen aus Lindenholz geschnitzt hat. Die originale Fassung betont die manieristische Drehung der Gelenke. Während die Engel mit wehenden, gelockten Haaren sowie mit reich gefalteten Gewändern ausgestattet sind, nimmt sich die kleine Figur des Salvator Mundi aus der Zeit um 1510/20 deutlich zurückhaltender aus. Beachtenswert ist auch ein silbernes Wiener Teeservice aus der Zeit um 1870. Es besticht durch seine gedrehten Faltenzüge Dekor sowie die fein gearbeiteten Rosenknäufe (Preis 3.200 Euro).

Dass vor allem opulent ausladende Möbel des Barock derzeit schwer an den Sammler zu bringen sind, hat der junge Kunsthändler Gregor von Seckendorff zu spüren bekommen. Seinen Schwerpunkt hat er daher vermehrt auf Gemälde des deutschen Impressionismus und der Moderne verlegt. Ein Bild, das vor allem durch seine Farbgebung und das stimmungsvolle Licht ins Auge fällt, ist Willy Schlobachs Blick über den Bodensee. Das pointillistisch aus Fartupfern zusammengefügte Werk von 1920 ist seine 12.800 Euro wert. Einige Jahre früher entstand eine Landschaft, die eine ähnlich zarte Farbgebung aufweist. Der Maler Walter Waentig stellte 1913 zwei Figuren auf einer hellgrünen Wiese in den Vordergrund und überwölbte die Landschaft mit einem hohen, wolkendurchzogenen Himmel. Deutlich kräftigere und teils pastose Pinselstriche wandte Georg Burmester in seiner Waldlandschaft von 1918 an. Den Vordergrund bilden dunkle Felsen sowie der Verlauf eines Baches, während dahinter hohe Bäume in herbstlichen Farben aufragen. Der Italiensehnsucht des 19. Jahrhunderts huldigt Oswald Achenbach in seinem sommerlichen Gemälde „In den Albaner Bergen“ von 1849, in dem er zwei Bauersleute im Schatten der Bäume auf das Meer in der Ferne zuwandern lässt.

Bei Burkard Hauptmann wiederum dominieren Möbelstücke, etwa ein Empire-Sekretär mit Löwentatzen aus dem süddeutschen Raum, der mit 7.000 Euro zu Buche schlägt. Ein Satz aus vier südwestdeutschen Kirschholz-Stühlen um 1820/25 soll 12.000 Euro einbringen. Geometrische Einlegearbeiten aus unterschiedlich hellen und dunklen Hölzern kennzeichnen ein Beistelltischchen des Art Déco um 1910/20 für 3.200 Euro. Neben Möbeln hat Hauptmann auch eine vollrund und bewegt geschnitzte Marienfigur aus der Zeit um 1680 im Angebot. Er schreibt sie Michael Zürn d.J. zu und will dafür 13.000 Euro sehen.

Ausgefallene Möbelstücke wie ein Flensburger Kuppelsekretär von 1828, signiert mit P.P. Bruhn, stehen bei Julian Schmitz-Avila. Der Schreibsekretär aus Mahagoni ist neben verschiedenen Schüben und Fächern auch mit einem Steh- und ein Schreibpult ausgestattet und erwartet 58.000 Euro. Des weiteren findet sich hier eine auffallend geschwungene, an den vorderen Kanten tief eingekehlte Barockkommode aus Mainfranken mit reichen floralen Einlegearbeiten für 70.000 Euro. Um 1807 ließ Carl Benjamin Thielemann seinen Blick in Canaletto-Manier von der Dresdner Neustadt über die Elbe mit der Augustusbrücke auf die Altstadt mit Hof- und Frauenkirche schweifen. Herausgekommen ist eine feine und detailreiche ausgeführte Gouache, für die Schmitz-Avila 65.000 Euro angesetzt hat.

Zu der Vielfalt der Antiquitätenwochen trägt auch die Glaserie von Christina Pusch bei. In ihren Räumlichkeiten unterhalb des Bamberger Domberges präsentiert sie Trinkgläser, Vasen, Schalen sowie Lüster und Lampen. Ein Highlight bilden drei Stängelgläser von Fritz Heckert aus Petersdorf vor 1905. Mit ihren grünen Schäften sowie bunten Blütenkelchen gehören sie zu Heckerts „Krokus“-Serie und liegen je nach Größe und Qualität der Ausführung zwischen 460 und 1.200 Euro. Ebenfalls mit Blütendekor besticht ein früher Lobmeyr-Leuchter um 1825. An den Bronzeranken mit einer Art Feuervergoldung hängen lilafarbene und hellblau bemalte Glasblüten sowie grüne Blätter. Der Preis für das außergewöhnliche Stück liegt bei 4.000 Euro. Aus dem großen Repertoire an Jugendstil-Glas ist eine Vase von Lötz Witwe hervorzuheben. Das dunkelgelbe, mit feinen silbrigen Wellenlinien überzogene und irisierte Glas ist für 3.200 Euro zu haben.

Schräg gegenüber der Glaserie Pusch hat sich Julia Heiss in einem kleinen gotischen Haus auf skandinavischen Tafelsilbers der Moderne konzentriert. In ihrem Silber Kontor Heiss zeigt sie mit Begeisterung dänische Objekte, die sie vor allem wegen des zurückhaltend-eleganten Äußeren schätzt, und erzählt von ihren Lieblingsstücken. Von Hans Hansen steht neben mehreren Löffeln in unterschiedlichen Ausführungen auch ein massives Fischbesteck in schlichten Art Déco-Formen für 1.900 Euro bereit. Von Carl Madsen Cohr stammt eine hohe runde Schale mit Hammerschlagdekor und durchbrochen gearbeitetem wulstigem Fuß für 2.500 Euro. Durch seine fein gearbeiteten Blütenknäufe und den geschwungenen Elfenbeinhenkeln erweckt ein Schokoladenservice von A.R. Rasmussen bei 4.800 Euro Aufmerksamkeit.

Das Auktionshaus Schlosser beteiligte sich diesmal an den Bamberger Antiquitätenwochen mit einer Versteigerung, die am ersten Wochenende der Messe stattfand und nach Angaben von Marianne Schlosser ein solides Ergebnis erzielte. Ein Highlight war die charakteristische, fantasievolle, mit Figuren belebte Rheinlandschaft von Christian Georg Schütz I, deren Preis sich in der Auktion auf 12.000 Euro verdoppelte. Auch Johann Leonhard Schneiders Bildnis der Markgräfin Frederike Caroline von Brandenburg-Ansbach in besticktem blauem Kleid und hermelinbesetztem Umhang überzeugte die Kunden zu 4.800 Euro (Taxe 3.100 EUR). Die höchste Steigerung konnte ein gelber Glasflakon des Jugendstil in Form eines Schwanenkopfes vorweisen. Bei einem Aufrufpreis von 100 Euro, fuhr er ein herausragendes Ergebnis von 3.600 Euro ein.

Das Ehepaar Schmidt-Felderhoff ist gerade mit der Renovierung des 700 Jahre alten Ladenlokals in der Herrenstraße beschäftigt, dessen Obergeschoss ab dem kommenden Jahr als Ausstellungsfläche dienen soll. Ihr Hauptaugenmerk liegt daher im Moment auf der Restaurierung von Möbeln, was ihnen durch den Werkstattraum im Erdgeschoss einen großen Zulauf beschert. Sie machen auf eine gotische französische Marienfigur aus weißem Kreidekalkstein mit jugendlichem Aussehen und schönem Gewandfaltenwurf aufmerksam. Aufgrund der einseitig exakteren Ausarbeitung wurde die mit 6.800 Euro kalkulierte Skulptur vermutlich für eine Nische gearbeitet und könnte zu einer Verkündigungsgruppe gehören. Eine Renaissance-Truhe aus Niedersachsen oder Westfalen zieren die vier Evangelisten, die neben Einlegearbeiten aus Eichenholz in Elfenbein ausgeführt sind. Da die Truhe auf einem hohen Sockel aufgebockt ist, nimmt sie beinahe die Dimension einer Anrichte an.

Die 20. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen finden bis zum 21. August statt. Geöffnet ist wochentags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr. Ein umfangreiches Führungs- und Vortragsprogramm rundet die Präsentation der Kunstobjekte ab.

www.bamberger-antiquitaeten.de



11.08.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Anna Wolfesberger/Ulrich Raphael Firsching

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Christian Georg Schütz I, Romantische Flusslandschaft, 1760

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Taxe: 7.000,- EURO

Zuschlag: 12.000,- EURO

Losnummer: 691




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