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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Oh là là! Bei Sotheby’s in Paris gibt es Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen Alter Meister und des 19. Jahrhunderts zu ersteigern. Bonne Chance!

Wo bitte geht’s zum Himmel?



Noël Coypel, L’Apothéose d’Hercule, um 1700

Noël Coypel, L’Apothéose d’Hercule, um 1700

Dass Männer nicht gerne nach dem Weg fragen, ist ein Klischee. Den besten Gegenbeweis erbringt niemand geringeres als einer der männlichsten Männer der Geschichte: Herkules. Lässig sitzt er auf seinem goldenen Kutschbock, hat die Handbremse angezogen, pardon, seine Keule in die Hand genommen und lässt sich gerade vom fliegenden Merkur den schnellsten Weg durch die vor ihm liegenden Wolkenberge weisen. Was Sotheby’s in der kommenden Auktion „Tableaux, Sculptures et Dessins Anciens et du XIXe siècle“ in Paris anbietet, ist ein detailliert ausgearbeitetes Ölgemälde von Noël Coypel, dem barocken Stammvater der angesehenen französischen Künstlerfamilie. Es zeigt die Apotheose des antiken Sagenhelds. Nachdem dieser zahlreiche irdische Kämpfe beschritten hatte, soll er in den Götterhimmel aufgenommen worden sein, wo ihn die Allmächtigen in bunter Toga und mit fleißigen Amoretten erwarten. Die Pariser Experten sind sich sicher, dass es sich um eine große Studie für Coypels Ausstattung des Grande Trianons in Versailles handelt und taxieren das Gemälde aus dem Barockklassizismus auf 20.000 bis 30.000 Euro.


Doch das ist noch lange nicht alles, was die französische Niederlassung des Auktionsriesen am 17. Juni zu bieten hat. Den Spitzenpreis markieren mit 600.000 bis 800.000 Euro sechs Holzmedaillons mit Darstellungen der Monate Januar, Mai, Juni, Juli, August und September von Abel Grimmer. Die kleinen Landschaften mit ihrer harmonischen Kolorierung und den geometrischen Häuserkuben erinnern an Pieter Bruegel d.Ä. und schematisieren das Dargestellte. Bei der Gestaltung hielt sich der flämische Renaissancemaler an die Tradition mittelalterlicher Kalender, Arbeiten der Bauern im jeweiligen Jahresabschnitt zu illustrieren. Außerdem hat Grimmer sie 1609 mit Szenen aus dem Leben Jesu bereichert. Pieter Breughel d.J. hingegen ist mit einer bisher unbekannten Tafel eines Besuchs auf dem Bauernhof von 1622 vertreten. Pittoresk erzählt er darauf Episoden des bäuerlichen Landlebens im Inneren der Wohnscheune wie die Herstellung von Butter und Käse, das Stillen eines Kindes und der Verkauf von Waren (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR).

Eine Landschaft soll ebenfalls hohe Gebote bescheren. Wenn es nach den Experten geht, sind Claude Joseph Vernets „Zeichner vor einem Wasserfall am Fuße von Tivoli“ aus dem 18. Jahrhundert zwischen 250.000 und 350.000 Euro wert. Das monumentale Ölgemälde ist ein Frühwerk, entstanden während des Studiums in Rom, und bietet einen weiten Blick über die Gebirgsketten mit ihren alles überragenden architektonischen Monumenten, wie dem runden Tempel der Sybille, und den Fluss mit seinen schäumenden Wasserwirbeln. Dass Vernet zu den Wegbereitern Jean-Baptiste Camille Corots zählte, wird bei Betrachtung von dessen Waldweg am Evaux nahe Château-Thierry deutlich, bei dem sich Corot mit seiner Stimmungsmalerei in die ihn umgebende Landschaft einfühlte (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Um 1845/50 hat Corot einen Bauernhof charakteristisch in denselben gedämpften Farben mit einem kleinen Mädchen im Vordergrund straff durchkomponiert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Doch zurück zu den Alten Meistern: Auch zwei köstliche Stillleben von Pieter Claesz und Paul Liégeois aus den 1620er Jahren sind mit von der Partie. Claesz weist neben einem gedeckten Früchtekuchen, Austern und Weintrauben wenig subtil durch eine Uhr im Bildvordergrund auf die Vergänglichkeit des Lebens hin (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), während Liégeois einen wunderschönen Vermeilzuckerstreuer in den Mittelpunkt seines herrschaftlichen Früchtestilllebens rückt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Eine Wiederentdeckung ist ein hübsches Familienbildnis im Empirestil von François André Vincent, eine Studie für die zentrale Gruppe von „La leçon d’agriculture“, einem der bekanntesten Gemälde im Musée des Beaux-Arts in Bordeaux (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Die flämische Sektion beinhaltet eine manieristische Simultandarstellung Joachim Beuckelaers für 60.000 bis 80.000 Euro. Viele Figuren und eine antikisierende Stadt mit Säulenhalle bedecken die große Leinwand von 1565, die die Geschichte der Heilung eines Kranken durch den heiligen Paulus und seines Begleiters Barnabas illustriert, die daraufhin die heidnischen Bewohner der Stadt Lystra daran hindern müssen, ihnen Tiere aus Dankbarkeit zu opfern.

Francesco Guardi ist mit einem Seestück zugegen. Seine Insel San Francesco del Deserto in der venezianischen Lagune orientiert sich an einer Stichserie Antonio Visentinis und zeigt einige Gondeln und ein Fischerboot auf ruhigem Wasser vor dem Kloster der Franziskaner (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Einen Blick auf Neapel vom Meer aus mit dem Schlösschen Sant’ Elmo auf dem fernen Hügel sowie Segel- und Fischerbooten bei rosafarbenen Nachmittagswolken präsentiert der Niederländer Anton Sminck Pitloo, der 1816 in die Lagunenstadt kam und dort bis zu seinem Tod im Jahr 1837 lebte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für Charles-Léopold Grevenbroeck dient die Seine als vertikale oder horizontale Achse für seine Sicht auf das Paris der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Mit großer Präzision fing er in zwei Gemälden den topographischen Blick über die Stadt aus der Vogelschau auf Kupfergrund ein (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Eine portugiesische Flusslandschaft bei Sonnenuntergang mit Landleuten beim Wäschewaschen und einer Ruine, die Jean-Baptiste Pillement zugeschrieben ist, wartet noch mit einer Besonderheit auf: Über das Bild zieht sich das Trompe-l’œil eines türkisfarbenen Stoffbandes, das kunstvoll über das Ölbild drapiert zu sein scheint (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Der Kunst des Wäschewaschens widmete sich auch Hubert Robert und adelte sie 1804 durch eine imposante römische Architektur, die für ihn Ewigkeit symbolisierte. Emsige Damen tummeln sich unter den wachsamen Augen einer steinernen römischen Göttin an einem Wasserbecken inmitten der monumentalen antiken Kulisse und stehen für die idealisierte Wirklichkeit, für die Roberts Malerei bekannt war; entstand das Bild doch nur kurze Zeit nach dem Sturz der Ewigen Stadt durch Napoleon (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Das Titelbild des Katalogs ziert eine liebliche Mariendarstellung im Profil, die Simon Vouet zugeschrieben und eines seiner häufigsten Motive ist. Die Routine merkt man dem fast quadratischen, großformatigen Gemälde an: Das fein gemalte Gesicht der Jungfrau drückt sanft mütterliche Liebe aus, der Aufbau des Bildes wird beherrscht von ihrem hellen Antlitz und der aufbäumenden Masse ihrer Kleider gegen einen dunklen, gegenstandslosen Hintergrund. In ihren Armen räkelt sich der rosige Jesus mit einer gesunden Portion Babyspeck, der vertrauensvoll zu seiner Mutter hinaufschaut, während diese ihn wickelt. Für das meisterliche Werk veranschlagt Sotheby’s 200.000 bis 300.000 Euro. Ein Schüler Vouets, der im Schatten des Meisters stand, war Charles Mellin. An dem Brustbild einer Heiligen wird seine Handschrift sichtbar: Mit feinem Pinselstrich und zarter Farbpalette ist die melancholische junge Frau gemalt, Lichtreflexe lassen Haar und Lippen glänzen, und die anmutige Bewegung ihrer Hand unterstreicht die Ruhe des Bildes (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Aus einer französischen Werkstatt der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammt der eindringlich geschilderte Leichnam Christi, gestützt durch einen Engel. Die kleine Holztafel war wahrscheinlich Teil einer Predella und besticht durch die Sanftheit des Engels und die fast blumenförmigen Stigmata. Sie verkörpert mit ihrer gestaffelten Komposition aus dem frontalen Christus mit Engel, der rahmenden Wolke und dem Kreuz sowie dem symmetrischen Bildaufbau mit den zu beiden Seiten geneigten Köpfen und dem verbindenden Balken in der Mitte den kraftvollen Stil Südfrankreichs (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Das Bildnis eines bärtigen Mannes in schwarzem Renaissancegewand des französischen Hofmalers Corneille de la Haye, genannt Corneille de Lyon, lebet durch seine Details, wie die Strich für Strich gesetzten Barthaare und den Lichtschein im Auge. Der Flame arbeitete seine Gemälde bei immer gleicher Pose ohne Vorzeichnung aus, um die Persönlichkeit unmittelbar festzuhalten (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Joseph-Siffred Duplessis naturalistisches Abbild des hochgeschätzten Komponisten Christoph Willibald Gluck übertrifft das Schätzgebot des Vorgängers noch um mehr als das Doppelte: Die großformatige Darstellung von 1775 ist mit 80.000 bis 120.000 Euro angesetzt und zeigt Gluck im Moment des Musenkusses, der seinen Blick erhellt und die Finger über die Tasten schweben lässt. Ein ganzfiguriges, lebensgroßes Porträt des früh verstorbenen Henry Frederick Stuart, Prince of Wales, erstreckt sich über 2,40 Meter Höhe und entspricht in der Behandlung von Stoffoberflächen, Falten und Hautschattierung dem Stil Anthonis van Dyck, weswegen es seinem Umkreis zugewiesen ist (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Die Jüngste im Bunde der Portraitierten ist Eustachine-Jeanne d’Osmond, Tochter des Marquis d’Osmond, die 1828 mit etwa einem Jahr von Jean-Baptiste Isabey festgehalten wurde. In einem weißen Rüschentraum thront sie auf einem Sessel und hält stolz ein kleines Zepter in Händen: ihren Glasschnuller (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Skizzenhaft geht es auf Eugène Delacroix’ kraftvoller Ölstudie für sein Monumentalwerk „Der Kardinal Richelieu liest die Messe“ von 1828 zu, das 1848 während des Brandes des Palais Royale verschwand. Umso wertvoller ist das mit vibrierenden Farbflecken gemalte Bild, bei dem sich die Experten noch nicht sicher sind, ob es als Vorbereitung oder wehmütige Erinnerung an das verlorene Original entstand (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Kunsthistorisch interessant ist ein Konvolut aus 31 Entwürfen von Schülern des Historien- und Porträtmalers François-Edouard Picot für den „Prix de Rome“; die Ölbilder mit biblischer Thematik aus verschiedenen Jahren stammen unter anderem von William Adolphe Bouguereau, Alexandre Cabanel und Louis-Hector Leroux (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Unheimlich wirkt hingegen die mit wenigen Strichen gezeichnete und atmosphärisch lavierte Burgruine auf einem Felsen von Victor Hugo für 60.000 bis 80.000 Euro. Der berühmte Schriftsteller hatte ein Faible für solch verlassene Bauten; sie drückten für ihn die reine Einsamkeit und den Lauf der Zeit aus.

Nach den Gemälden beschließen Kunsthandwerk und Skulpturen die Auktion. Eine Tabernakelkachel aus Limoges von etwa 1200 mit türkisfarbenem und weißem Champlevé-Email stellt die Kreuzigung mit floralem Dekor vor. Eine ähnliche Kachel wurde bei Sotheby’s 2008 für 500.000 Dollar versteigert; diese ist auf 40.000 bis 60.000 Euro angesetzt. Derselbe Schätzpreis ist jeweils für zwei Kirchenfenster aus den 1250er Jahren angegeben. Der Engel mit einem Weihrauchgefäß und sein Kompagnon als Kerzenträger aus blauem, rotem, grünem und gelbem Glas in einer runden Fassung stammen aus einem 1862 ersetzten Kirchenfenster der Pariser Kathedrale Notre-Dame. Das Spitzenlos der Abteilung ist jedoch ein Ensemble von fünf gotischen Mainzer Steinreliefs aus dem beginnenden 15. Jahrhunderts für 300.000 bis 500.000 Euro. Jedes von ihnen ist mit reichem Ornamentschmuck und einer fragilen Arkadenarchitektur ausgestattet, die zwei bekrönte Nischen ausbilden. Darin sind Apostelfiguren mit den zugehörigen Attributen eingemeißelt. Den Übergang zur Neuzeit schafft eine reich verzierte Renaissance-Hochzeitskassette aus der venezianischen Elfenbeinschnitzer-Werkstatt Embriachi. Der Holzkern ist mit figural geschnitzten Knochensegmenten und farbigen Marketerien verkleidet, den Deckel umläuft ein vegetabiler Fries mit fantastischen Wesen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Ein Wunder stellt ein Marmorrelief für 30.000 bis 40.000 Euro aus der Zeit um 1700 Jahrhunderts dar, das in seiner Gestaltung an den Barock der südlichen Niederlande erinnert: Fein und detailliert ausgearbeitet, lässt ein Engel einen Brunnen in der Wüste für die verstoßene Hagar und ihren Sohn Ismaël, den Stammhalter Abrahams, entspringen. Italienisch sind hingegen die kleinformatigen allegorischen Bronzen der Flussgötter Tiber und Nil nach antiken Vorbildern aus dem 17. Jahrhundert, die elegant auf Holzsockeln liegen und sich auf Füllhörner stützen (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Auch die Bronzefigur des Herkules mit wehendem Löwenfell und Säulen über der Schulter wird einem Florentiner Meister des 18. Jahrhunderts zugeordnet (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Die französischen Bildhauer heben sich im aktuellen Angebot durch Marmorarbeiten hervor. Barthélémy Blaises auf einem Stein ruhender Adonis mit Hund von 1785 besticht durch virtuose Oberflächenbehandlung, unterscheidet sich die glatte Haut des trainierten Schäfers doch deutlich von der Weichheit des Fellumhangs und der rauen Steinoberfläche (Taxe 85.000 bis 120.000 EUR). François Rude ist als Schöpfer des kraftvollen Marseilles-Reliefs am Arc de Triomphe in Paris einer der wichtigsten Bildhauer des 19. Jahrhunderts. Seine lebensgroße Büste des Grafen de La Pérouse, Jean-François Galaup, wurde gegen 1831 enthüllt. Zu diesem Zeitpunkt war jener bereits über 40 Jahre verschwunden. 1788 brach der Graf im Auftrag Ludwig XVI. auf, den Pazifik zu erforschen, und erlitt Schiffbruch, jedoch konnten weder menschliche Überreste noch das Wrack gefunden werden (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Die Auktion „Tableaux, Sculptures et Dessins Anciens et du XIXe siècle“ wird am 17. Juni in zwei Teilen abgehalten und beginnt um 14:30 Uhr. Die Besichtigung ist täglich bis zum 16. Juni von 10 bis 18 Uhr möglich, am 15. Juni zusätzlich bis 20 Uhr.

Kontakt:

Sotheby’s Paris

76, rue du Faubourg Saint-Honoré

FR-75008 Paris

Telefon:+33 (01) 53 05 53 05

Telefax:+33 (01) 47 42 22 32



15.06.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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