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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kornfeld in Bern lädt zur alljährlichen Kunstauktion

Die Landschaft als Band



Francisco de Goya, Landschaft mit Bäumen, Felsen und Gebäuden, vor 1810

Francisco de Goya, Landschaft mit Bäumen, Felsen und Gebäuden, vor 1810

Denkt man an die kommende Woche eröffnende Art Basel, dann weiß man auch, wann der inzwischen 91jährige Eberhard Kornfeld zu seiner alljährlichen – und eben nur einmal im Jahr stattfindenden – Versteigerung in die Landeshauptstadt Bern lädt. Am 18. und 19. Juni ist es also soweit: Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Grafik Alter Meister werden an diesen beiden Tagen unter das aus aller Welt anreisende Kunstpublikum gestreut, wobei der Schwerpunkt zahlenmäßig mit fast siebenhundert Losnummern auf dem Donnerstag, wertmäßig aber auf dem Freitag liegt. An diesem Nachmittag nämlich kommen als krönender Abschluss 160 ausgewählte Werke unter den Hammer, zeitlich beginnend bei Francisco de Goyas in Strichätzung und Aquatinta festgehaltener Landschaft mit Bäumen, Felsen und Gebäuden aus der Zeit vor 1810, eine in diesem Druckzustand bislang unbekannte grafische Rarität für 150.000 Franken, und endend mit Georg Baselitz’ großformatigem Linolschnitt „Tor nach Westen (blau)“ von 2002, der Landschaftliches wie Berge abstrahiert auf den Kopf stellt, für erschwingliche 25.000 Franken.


Moderne und zeitgenössische Kunst

Es gibt am 19. Juni einen eindeutigen Favoriten: Ferdinand Hodlers halbmeterbreite Landschaft „Genferse mit Jura“ von circa 1908 wird bei 1,5 Millionen Franken gehandelt. Von Kunsthistorikern werden dieses und zwölf eng verwandte Bilder, die Hodler zwischen 1908 und 1911 schuf, als „Bandlandschaften“ bezeichnet, weil sie ausschließlich horizontal aufgebaut sind. Die übereinanderliegenden Farbfelder verleihen dem Motiv einen hohen Abstraktionsgrad, man fühlt sich an Mark Rothko erinnert. Rund zwanzig Jahre vorher hatte Hodler einen „Teich im Bois de la Bâtie“ noch ganz brav im Stil des späten Realismus auf die Leinwand gebracht (Taxe 100.000 SFR). In seiner „Wiesenlandschaft mit Baumreihe“ fängt die Farbe 1893/94 allmählich an, sich großflächig über die Bildfläche auszudehnen und das eigentliche Sujet an die Seite zu drängen (Taxe 100.000 SFR). Die Gegenständlichkeit verließ Hodler freilich nie, noch 1917 ein Jahr vor seinem Tod begann er ein „Portrait de Madame Clémence Meynet Foudral“. Er ließ es unvollendet zurück. 2008 brachte es bei Kornfeld schon einmal 230.000 Franken und ging in eine deutsche Sammlung; nun sollen es 275.000 Franken werden. Für den Schweizer Symbolismus steht zudem noch Otto Meyer-Amden mit seiner rätselhaften Bleistiftzeichnung „Hirtenlegende“ um 1913/16, die religiöse Themen mit Alltagswelt eines Hirten verbindet. Vielleicht beschäftigte sich Meyer-Amden mit dem Gleichnis des „Verlorenen Sohnes“ (Taxe 15.000 SFR).

Sicher auf ihre Kosten kommen Freunde von Hodlers Landsmann Giovanni Giacometti. Nicht weniger als ein halbes Dutzend prachtvoller Landschaften stellt Berner Privatbesitz zur Verfügung, darunter einen panoramaartigen Fernblick auf Albigna und die Bondasca Gruppe vom Sommer 1914 (Taxe 175.000 SFR), eine herrlich duftige Frühlingslandschaft mit Schweizer Bergsee und zwei Bäuerinnen beim Waschen von 1926 (Taxe 350.000 SFR) und eine sonnige Winterimpression mit dem Piz Lagrev von 1928 für 250.000 Franken. Giovannis Sohn Alberto Giacometti ist mit einem Stapel Zeichnungen vertreten, darunter rasche Interieurskizzen für bis zu 100.000 Franken. Von Cousin Augusto Giacometti gibt es die „Alpenblumen“ von 1911, die sich pastos und formauflösend über die fast quadratische Leinwand ausbreiten (Taxe 100.000 SFR).

Mit Frank Buchsers „Fischermädchen am Meer“ greift das Angebot bei Kornfeld nochmals ins 19. Jahrhundert zurück. Die einsame, ernst fernblickende Gestalt an einer Klippe bei heranbrandenden Wellen erinnert an Anselm Feuerbachs Iphigenien und Medeen am Strand jedoch ohne mythologischen Überbau und gehört zu einer Serie englischer Fischermädchen, die Buchser zwischen 1875 und 1877 erstellte (Taxe 60.000 SFR). Félix Vallotton, Wegbereiter der Neuen Sachlichkeit, geht mit einer ihre Haare richtenden jungen Frau am Frisiertisch unter dem Titel „Coquetterie“ von 1911 an den Start (Taxe 250.000 SFR). Als Vertretern der Art Brut wollte Louis Soutter nicht „schön“, sondern „wahr“ malen. Herausgekommen ist etwa seine religiös-dramatische Fingermalerei „Tête de Christ couronné“ von 1939 (Taxe 175.000 SFR).

Aus dem Schaffen deutscher Expressionisten konnte Kornfeld qualitätvolle „Brücke“-Werke akquirieren. Allen voran steht Ernst Ludwig Kirchners „Rotes Haus – Roter Januar“ von 1909, das einmal dem 1931 als Professor nach Zürich berufenen Philosophen Eberhard Grisebach gehört hat. Jetzt steht die alle prima auf die Leinwand gestrichene Malerei für 800.000 Franken zur Disposition. Zahlreich vorhanden ist zudem Kirchners grafischen Schaffen, aus dem die frühe Stadtansicht „Eckhaus mit rundem Erker“ in der Frauenstraße in Dresden von 1910, die ein Jahr jüngere Lithografie „Nackte Frau und Mädchen im kurzen Rock“, die „Siesta“ von Botho Graef und Hugo Biallowons von 1914, der Holzschnitt „Portrait Henry van de Velde, dunkel“ mit dem etwas müden Gesicht von 1917 oder die flotte Bleistiftzeichnung zweier nackter Mädchen im Atelier von 1912/14 für Schätzungen zwischen 20.000 und 40.000 Franken herausragen.

Erich Heckels bekannter Farbholzschnitt „Selbstbildnis, die Hände am Kinn“ von 1918/19, auch neutraler als „Männerbildnis“ betitelt, liegt für 125.000 Franken bereit. Eindrucksvoll ist auch seine aquarellierte Lithografie „Schlafende“ von 1913, die so ausgezehrt daliegt, als ob sie gerade gestorben wäre (Taxe 25.000 SFR). Der Gattung Akt hat sich Emil Nolde 1907 in seiner Flächen- und Strichätzung „Kniendes Mädchen“ zugewandt (Taxe 50.000 SFR). Als einziger Schweizer war Cuno Amiet Mitglied der Künstlergruppe Brücke. Aus seinem reichen Schaffen listet der Katalog eine pointillistisch in kurzen Pinselstichen ausgeführte Ölstudie zum Gemälde „Die Toilette“ seiner Tochter Greti von 1908 (Taxe 125.000 SFR), den sommerlich flirrenden „Baumgarten“ bei seinem Haus auf der Oschwand von 1925 (Taxe 100.000 SFR) oder die späte, formgefestigte Gartenidylle „Sonnenblume“ von 1945 (Taxe 60.000 SFR). München schickt Franz Marcs ungewohnt dunkles Temperabild mit kraftvoll arrangierten „Pferde auf der Weide I“ von 1910 für 450.000 Franken.

Mit Lyonel Feininger und Paul Klee melden sich auch zwei Vertreter des Bauhauses zu Wort. Von Feininger gibt es die frühe Tuschezeichnung „Dorf in Thüringen“ aus dem Jahr 1913 mit seinen noch karikaturhaften Menschen für 70.000 Franken. Unter den zehn Arbeiten von Paul Klee stehen mit jeweils 200.000 Franken die auf Grundformen reduzierten Aquarelle „Bäume in einer städtischen Straße“ in München von 1913 und das lichte blaue „Ägyptische Dorf“ von 1929 an der Spitze. In einer aquarellierten Tuschpinselzeichnung hat sich Käthe Kollwitz um 1900 wieder einmal selbst als ruhige, nachdenkliche Frau am Fenster dargestellt (Taxe 150.000 SFR). Gustav Klimt wirft in seiner Bleistiftzeichnung eines knienden Halbakts, entstanden um 1917/18 als Studie zum Gemälde „Die Braut“, einen typisch männlichen, erotischen Blick auf die Weiblichkeit (Taxe 75.000 SFR). Ungegenständlich wird es mit der dadaistischen Stoff-, Pappe- und Papiercollage der Merzzeichnung „blau-gelb-rot“ von Kurt Schwitters aus den Jahren 1926/28 (Taxe 100.000 SFR).

Aus der französischen Kunstszene wird Paul Cézannes frühes kleines Ölbild „Objets en cuivre et vase de fleurs“ von 1860/62 offeriert. Cézanne hatte gerade erst sein Jura-Studium an den Nagel gehängt, um sich ganz der Kunst zu widmen, das Stillleben für 300.000 Franken hat dementsprechend noch etwas Tastendes. Gut sortiert ist das grafische Schaffen von Pablo Picasso, unter anderem mit einem Zustandsdruck zu „Faune à la diaule et naïade“ von 1938 (Taxe 30.000 SFR), zwei verschieden Zuständen seiner Lithografie „Les deux femmes nues“, wobei die am 31. Dezember 1945 mit Aquarell übermalte Version bei 125.000 Franken deutlich höher liegt als der gut einen Monat zuvor gedruckte unikate sechste Zustand bei 40.000 Franken, oder mit der kubistischen Tuschezeichnung „Guéridon devant la fenêtre“ von 1919 (Taxe 50.000 SFR).

Von Marc Chagall gibt es ausschließlich späte Arbeiten, von einer Ölskizze zum Gemälde „La branche“ mit einem schwebenden Liebespaar in Blau aus den frühen 1960er Jahren (Taxe 100.000 SFR) über die humorvolle Selbstdarstellung „La Maison du peintre“ von 1968 – der Künstler trägt sein kleines Heim auf dem Kopf davon (Taxe 500.000 SFR) – bis hin zu der suggestiven Nachtszene „Bouquets sur fonds bleus“ von etwa 1976 für 250.000 Franken. Nicht fehlen darf bei Kornfeld der Norweger Edvard Munch, zugegen mit zwei Klassikern seines druckgrafischen Œuvres: dem in komplizierter Mischtechnik ausgeführten „Vampyr II“ von 1895/1902 für 400.000 Franken und dem 1898 geschaffenen, 1917 aber nochmals überarbeiteten Farbholzschnitt „Frauen am Meeresufer“, einer erschreckenden Vorstellung des Alterns für 600.000 Franken. Etwas weniger bekannt, mit 400.000 Franken aber ebenso anspruchsvoll bewertet ist sein 1902 konzipierter und wohl 1917 gedruckter Farbholzschnitt „Melancholie III“ mit einer traurigen Männerfigur vor stiller Meeresküste.

Die Kunst seit dem Zweiten Weltkrieg spielt in der Auktion eine eher untergeordnete Rolle, einige interessante Beispiele finden sich dennoch. An der Gegenständlichkeit hält Willy Guggenheim, alias Varlin, Zeit seines Lebens fest und findet 1955 während eines längeren Aufenthalts in London auf Jahrmarkt sein Motiv für die „Zwerge in Battersea“ (Taxe 35.000 SFR). Aber schon schnell wird es abstrakt, etwa mit einem typischen Farbflächenpuzzle in Rot von Serge Poliakoff aus dem Jahr 1961 (Taxe 175.000 SFR), dem gleichaltrigen humorvollen kinetischen Relief „Points blanc sur fond rouge“ von Pol Bury (Taxe 60.000 SFR) oder der sparsam bemalten, auf Eck gestellten quadratischen Leinwand „Expansion von Parallelen“ des Züricher Konkreten Max Bill von 1970 (Taxe 50.000 SFR). Arte Povera und Konzeptkunst verbinden sich um 1975 wundervoll in Mario Merz’ kleiner Arbeit „La spirale e la logica della linea“ (Taxe 30.000 SFR). Aus der Serie „Spread“ stammt Robert Rauschenbergs motivreiche Assemblage „Tower Train“ von 1978, die aber auch große monochrome Farbfläche einbezieht (Taxe 125.000 SFR). Ein kleines charakteristisches „Abstraktes Bild“, eine Rakeltechnik über Bleistiftlinien auf Halbkarton von 1985, schickt Gerhard Richter für 100.000 Franken in die Auktion.

Alte Meister

Umfangreiche Zyklen des 18. Jahrhunderts mit italienischen Stadtansichten bilden einen der Schwerpunkte bei den Alten Meistern. Der Preis richtet sich nach künstlerischer Qualität, Seltenheit, Erhaltungszustand und Klang des jeweiligen Namens. 300.000 Franken müssen etwa für Giovanni Antonio Canals dreißig „Vedute, altre prese da i luoghi altre ideate etc. pp.“ in der Edition von 1752/59 aufgebracht werden, wohingegen für Luca Carlevarijs’ etwas einfachere Hundertschaft der „Fabriche, e Veduta di Venetia“ von 1703 in der Auflage von 1768 rund 40.000 Franken reichen dürften. Giovanni Francesco Costas „Serie di quattro stampe“ mit den Ansichten antiker Ruinen von 1748 liegen zusammen bei 75.000 Franken und die komplette Folge von Michele Marieschis „Magnificentiores Selectioresque Urbis Venetiarum Prospectus“ von 1741 mit insgesamt 22 Radierungen bei 60.000 Franken.

Auf etwa diesem Preisniveau rangieren auch die interessantesten Blätter der ältesten Meister. Albrecht Dürers in Kupfer gestochene „Jungfrau mit der Birne“ von 1511 und seine 1508/11 als Textillustration veröffentlichte kleine Holzschnittfolge der Passion Christi sollen jeweils 50.000 Franken kosten, drei Kupferstiche der 1470er Jahre, in denen Martin Schongauer mit Geburt, Anbetung der Könige und Kreuzigung Szenen von Christi Dasein von der verbildlichte, zwischen 40.000 und 60.000 Franken. Lucas Cranach d.Ä. steuert seinen Holzschnitt „Die Versuchung des heiligen Antonius“ von 1506 bei. Trotz der vielen Ungeheuer, die sich an ihm zu schaffen machen, zeigt sich der Heilige geradezu teilnahmslos (Taxe 20.000 SFR). Niederländische Grafikkunst am Übergang zwischen Spätgotik und Frührenaissance lässt sich in Form von Israhel van Meckenems figurenreichem und grazil in Szene gesetztem „Tanz der Herodias“ aus dem späten 15. Jahrhundert (Taxe 80.000 SFR) sowie Jan Gossaerts „Jungfrau mit dem Kind am Fuße eines Baumes“ von 1522 bewundern (Taxe 40.000 SFR). Als eine der wenigen Handzeichnungen ist ein fliegender Cupido Giovanni Francesco Barbieris, genannt Guercino, von circa 1640 zu nennen. Der kleine Liebesschelm sucht für 30.000 Franken eine neue Heimat.

Die Auktion beginnt am 18. Juni um 9:15 Uhr mit den günstigen „Kunstwerken des 19. bis 21. Jahrhunderts“. Am 19. Juni stehen ab 10 Uhr die „Graphik und Handzeichnungen Alter Meister“, ab 14:15 Uhr „160 ausgewählte Kunstwerke des 19. bis 21. Jahrhunderts“ auf dem Programm. Die Besichtigung ist bis zum 17. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr möglich.

Kontakt:

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41

CH-3008 Bern

Telefon:+41 (031) 381 46 73

Telefax:+41 (031) 382 18 91

E-Mail: galerie@kornfeld.ch



12.06.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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