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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Große Namen, gute Qualität und jede Menge Mustermixe warten bei der zeitgenössischen Kunst im Wiener Dorotheum auf Käufer

Entspannt bis auf die Knochen



Das Leben kann ja so anstrengend sein, Yoga und Atemübungen sollen helfen abzuschalten. Auch das menschliche Skelett kann ein Lied davon singen. Ein besonders schweres Exemplar von Marc Quinn gibt es im Dorotheum zu bestaunen. Im Rahmen der Auktionstage zeitgenössischer Kunst in Wien ist auch der im Schneidersitz meditierende Knochenmann „Meditation on illusion“ des Londoner Bildhauers für einen Schätzpreis von 80.000 bis 120.000 Euro im Angebot. Laut Angabe des Auktionshauses kann das Werk auch an die Wand gehängt werden – mutiger Hinweis, beachtet man die Tatsache, dass die Skulptur tatsächlich aus weiß bemalter Bronze besteht. Weitere Arbeiten aus der jüngsten Gegenwart stammen von Thomas Schütte, der mit dem dreiteiligen „Restroom“ von 1984 vertreten ist, einer Heißluftmaschine, einem Ventilator und vier Stühlen aus übrig gebliebenen Restmaterialien für 90.000 bis 140.000 Euro, oder Eberhard Havekost mit einem fotorealistischen Ölgemälde eines verwirrend menschenleeren Wohnblocks für 40.000 bis 60.000 Euro.


Eines der Toplose am 10. Juni ist Ilya Kabakovs „Landschaft mit Pionierlager 1973“, ein mit Elementen sozialistischer wie suprematistischer Malerei gespicktes Ölgemälde von 2002, das auf das pseudo-idyllische Leben der Sowjetunion mit seinen utopischen Alltagskonstruktionen anspielt. 2004 war es Teil einer großen Installation des russischen Malers im Museum of Contemporary Art in Cleveland, das Kabakov und seinem Alter Ego eine Einzelausstellung namens „The Teacher and his Student: Charles Rosenthal and Ilya Kabakov“ widmete (Taxe 450.000 bis 600.000 EUR). Ein weiteres bedeutendes Auktionsobjekt ist eine von Günther Uecker mit Nagelfeldern und Handausschnitten versehene Kiste von 1968, die in seiner Widmung an Künstlerfreund „Hüppi“ als „mit meinen eigenen Händen gemacht“ beschrieben wird. Sie war Bestandteil einer Installation in der Kunsthalle Baden-Baden. Nach eigener Aussage diente dieses Werk neben einigen anderen als Beispiel für die Auflösung bestehender Museumspraktiken (Taxe 270.000 bis 320.000 EUR). Auf der Suche nach neuen Mitteln, Kunst erfahrbar zu machen, war auch Dadamaino, als sie 1959 die Acrylarbeit „Volumne“ schuf. Die schwarz bemalte Leinwand ist von regelmäßig verteilten, großen Löchern durchwirkt, die ein vibrierendes Licht- und Schattenspiel mit der Wand hinter dem Bild eingehen (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR).

Im Zentrum der international ausgerichteten Offerte stehen besonders die Italiener. Hoch im Kurs ist zum Beispiel Lucio Fontana als Keramik-Bildhauer. Unter den bemalten und glasierten Terrakottafiguren sticht besonders eine antikisierende Frauenbüste von 1949 heraus (Taxe 160.000 bis 220.000 EUR). Daneben gibt es zwei maskenhafte, rosa glasierte Keramikteller in ebenfalls aufgerissener Struktur (Taxe je 75.000 bis 95.000 EUR) und ein stilisiertes und durch seine farbliche Marmorierung dynamisches Kruzifix von 1955/57 (Taxe 65.000 bis 85.000 EUR). Der Avantgardist ist auch für seine „Tagli“ berühmt, tiefe Schnitte in monochrome Leinwände, die dadurch den zweidimensionale Bildraum in die Dreidimensionalität öffnen. Eine dieser spontan-expressiven Kreationen in Weiß aus den 1960er Jahren ist für 160.000 bis 220.000 Euro zu erwerben. Landsmann Enrico Castellani geht ähnlich vor: Obwohl er die traditionelle Malerei verwendet, benützt er sie durchaus innovativ, indem er seine Leinwände mit auf- und untergelegten Nägeln bearbeitet und so einen oberflächlichen Kontrast durch Vertiefungen und Erhöhungen und damit eine reliefartige Struktur schafft. Die unregelmäßige „Superficie bianca“ von 2005 ist für 200.000 bis 300.000 Euro zu haben; Castellanis über einen Meter breite, kobaltblaue „Superficie“ von 1960 übertrifft diese Bewertung noch mit 450.000 bis 650.000 Euro.

Den radikalen Geist der Nachkriegsmoderne verkörpert Piero Manzoni mit einem seiner „Achrome“, ein auf 200.000 bis 300.000 Euro geschätztes, aus zwölf weißen Leinwandflächen genähtes Bild. Manzoni erklärt selbst dazu, dass er eine weiße, besser noch völlig farblose und neutrale Fläche schaffen wollte, „die jenseits jeder malerischen Erscheinung und jedes fremden, den Wert der Fläche ergänzenden Eingriffs ist“ – eben einfach nur eine weiße Fläche. Immerhin tummeln sich suggestive Sujets aus Öl und Teer, nicht mehr als Symbole, auf seiner schmutzig-weißen Leinwand von 1957 namens „Genus“ (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR). Zwischen drei Dimensionen und Farbe angesiedelt ist die ovale, in glänzend rotem Fiberglas gefertigte und nahezu zwei Meter große Skulptur Agostino Bonalumis von 1967/2005 (Taxe 180.000 bis 250.000 EUR). Er war neben Manzoni und Castellani Schüler von Lucio Fontana, in dessen Sinne er Objekte entwickelte, die den Raum mit Form ausfüllten, ohne ein bestimmter Gegenstand zu sein. Diese Idee setzte er auch für seine Leinwände um, die er in „Rosso“ von 1971 plastisch verformt und mit Vinylic Tempera überzieht (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR) oder wie in einem vierteiligen Werk durch Ausdehnen um ein rundes Polster herum von der bloßen Unterlage zum monochromen Protagonisten macht (Taxe 160.000 bis 240.000 EUR). Das genaue Gegenteil schafft Paolo Scheggi mit einer schwarzen „Intersuperficie curva-nera“: Er schneidet unterschiedlich große Kreise aus seinen Leinwänden heraus und legt sie übereinander. Durch die Schichtung entstehen Schatteneffekte und Tiefenräumlichkeit, die mit der Wahrnehmung des Betrachters spielen (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Modernismus pur ist die filigrane geometrische Messingskulptur „Linee“ aus dem Jahr 1961. Sie stammt von Bildhauer Fausto Melotti, der von der Kunst behauptete, „ein engelsgleicher geometrischer Seelenzustand“ zu sein. Er verwendete Metall, um sich der Zeichnung anzunähern; seine hauchdünnen geschmeidigen Gebilde erinnern denn auch an Miró, Giacometti und die Mobiles von Calder (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Tatsächliche Zeichnung deformiert zu vermeintlicher Kritzelei bietet hingegen Cy Twombly in der kleinformatigen Papierarbeit „Colomba (Venezia)“, die 1960 anlässlich des „Concorso Internazionale Menu“ im gleichnamigen Restaurant entstand (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), und in „Ohne Titel (Rom)“ aus dem Jahr 1962, für die er sich von römischen Wandzeichnungen inspirieren ließ (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Nach seiner ersten Romreise mit dem texanischen Künstlerfreund Robert Rauschenberg, von dem das textile Acryl- und Emailbild „Highway King“ mit großen Farbflächen und fotografischen Automotiven von 1990 zu haben ist (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), entschied Twombly sich dauerhaft in der italienischen Metropole niederzulassen. Eine der nationalen Göttinnen der Popkultur, Gianna Nannini, kann dank Michelangelo Pistoletto und seinem täuschend lebendig wirkenden, lebensgroßen Sublimationsdruck auf einem „Porta bianca“-Aluminiumspiegelobjekt von 2007 für 80.000 bis 120.000 Euro bald auch im heimischen Flur ausgestellt werden.

Die italienische Offerte komplettieren die wie aus einer Maschinenhalle stammenden Objekte von Giuseppe Uncini und Salvatore Scarpitta. Uncinis Eisenträger ähnliche Zement- und Holzbalken, die er 1973 hochkant zu einer Art Pyramide aufgestellt hat, ruhen sich dem Titel nach im Schatten aus (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), während Scarpittas großer Windmühlenschlitten aus Holz und Textilien in Metallstruktur zum Symbol der Flucht aus dem Alltag und der Einsamkeit des New Yorker Großstadtdschungels wird (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Malerisch wird es noch einmal mit einer titellosen, gestisch ungestümen Hommage von 1954 in Blau und Schwarz an Tancredis liebstes geometrisches Element, den Punkt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), während sich Gastone Novelli 1965 in „Genesi della B“ auf quadratischer Leinwand eher zeichnerisch mit dem Buchstaben B abmüht (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Hier setzt auch der junge, 1982 in Rio de Janeiro geborene Brasilianer Christian Rosa an, dessen karges Ölbild „Desert“ von 2012 an die filigranen Kritzeleien Twomblys erinnert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Nach Frankreich wendet sich der Blick mit der dynamisch mit dick aufgetragener Ölfarbe besprenkelten Leinwand „Le Duc d’Alençon“ des Franzosen Georges Mathieu von 1959 (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR) und mit Victor Vasarelys illusionistischem Farb- und Formennetzexperiment „VP Surke“ von 1971/73, in dem eine scheinbar aus dem Bild hervortretende Kugel und ein konkaves Quadrat gegenüberstehen (Taxe 130.000 bis 180.000 EUR). Die Konkrete Kunst vertritt der Schweizer Max Bill mit seiner Rhombenform „Strahlung von grün zu gelb“ aus dem Jahr 1972 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Auch der Schwede Olle Bærtling liebte einen non-figurativen Stil, der kräftiges Kolorit mit geometrischen Flächen, zumeist angeschnittenen Dreiecken wie in „Rime“ von 1961, verband (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Mit der schillernden, grauweißen Wellenbewegung hat Jason Martin 2008 eine Hommage an „Vienna“ vorgelegt (Taxe 75.000 bis 85.000 EUR).

Max Weiler ließ sich gerne von der Natur inspirieren, dafür steht auch seine monumentale vierteilige „Welt des Wachstums“. Für die in farbenfroher Eitempera bemalten Leinwände von 1987 mit insgesamt 3,6 Metern im Quadrat braucht man aber schon eine große Wand (Taxe 160.000 bis 240.000 EUR). Die österreichische Sektion hat zudem Arnulf Rainers frühe Übermalung eines aus künstlerischen Gründen verworfenen und zur Vernichtung bestimmten Fragments, die unbetitelte „Überdeckung“ von 1955, sowie eine intensive, explosionsartige „Fingermalerei“ aus den 1980er Jahren zu bieten (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR). Während Markus Prachensky in „Maremma-13“ von 1985 seine charakteristischen breiten Pinselbalken mit spritzenden Farbenden kombiniert (Taxe 28.000 bis 38.000 EUR), portraitiert sich Otto Muehl 1983 in „O Sensibility“ aus seiner Aktionismusphase als gewalttätiger Tiermörder in aggressivem Rot und Grün (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Mit einem schlaufenartigen „Paßstück“ um 1975 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und einem „Tuttlschupfer“ von 1995/99 hat Franz West zwei skulpturale Objekte geschaffen, die das Verquere der menschlichen Psyche zum Vorschein bringen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Die „geometrischen Seelenzustände“ wie das Dorotheum sie selber nennt gibt es dann besonders am 11. Juni zu bewundern, wenn die kostengünstigeren Lose zum Aufruf kommen. Mit changierenden Pailletten aus Aluminium und Glas eröffnet Heinz Mack den Mustermix in einem Spiegelobjekt von 1966 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), der sich weiterzieht in Marina Apollonios kreisförmiges chromatisches Kunststoffrelief auf Masonit von 1972 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Franco Grignanis illusorischen Raum aus aneinander gereihten geometrischen Acrylplättchen in „Periodica 156“ von 1968 (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Er mündet schließlich in eine für das Auge fast schmerzende kleinkarierte Explosion in Pink und Blau von Mario Nigro aus dem Jahr 1965 für 20.000 bis 30.000 Euro.

Den Gegensatz formt ein naives Porträt der Künstlerehefrau Ada mit einem Helm ähnlichen Hut, das der New Yorker Alex Katz vor eine flirrend gelbe Farbfläche setzt und es so übernatürlich entrückt (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Auch Feng Zhengjie ist mit einer überdimensional großen Menschendarstellung vertreten; mit seiner Kolorierung in Pink und Türkis enthält es Elemente des Neo-Pop und ironisiert mit seiner Monumentalität und verstörenden Darstellung einer schielenden Frau die politische Propagandakunst Chinas. „China Nr. 30“ ist auf 35.000 bis 45.000 Euro taxiert und gehört zu Feng Zhengjies Serie „Kitsch – As a Face of Chinese Society“, in der der Künstler die Gesichter westlich gestylter junger Chinesinnen als Ikonen einer Identitätskrise porträtiert.

Siebdrucke der Pop Art steuern deren berühmteste Vertreter bei: Andy Warhols farblich aufgepepptes Bildnis eines Idols der 1970er Jahre, Rolling Stones-Sänger Mick Jagger, ist für 25.000 bis 35.000 Euro im Angebot, und eine comichafte Version des wohl berühmtesten Büros der Welt, des „Oval Office“, schickt Roy Lichtenstein ins Rennen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Geradezu parodistisch realistisch ist ein gemaltes Potpourri schnulzig-sentimentaler Motive des Isländers Erró, der seine fast zwei Meter große Leinwand 2010 mit Puppen und Säulenhallen in puderiger Malweise überladen hat (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Die Sparte der Fotografie wartet mit einer achtteiligen Körperstudie der mit dem Rücken zum Betrachter stehenden Kunstfigur Karin von Erwin Wurm von 2001 auf (Taxe 10.000 bis 16.000 EUR), außerdem mit Thomas Struths fernöstliche Straßenvedute „Wangfujing Dong Lu, Shanghai“ von 1997 aus den „Unconscious Places“ (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) und der gleichaltrigen, scheinbar leicht verblichenen Abbildung des überfüllten Ostia-Strandes von Massimo Vitali (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Zurück in das vermeintlich ungegenständliche Ressort führt Dieter Roths „Matte 141“ von 1984, die Farbflecke auf einem Pavatexdämmstoff zeigt, an dessen Rand die Farbe – zufällig oder gewollt – eine Figur formt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Ebenso erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist die Fotografie eines Strommastes, der von Gerhard Richter fast bis zur Unkenntlichkeit mit kräftigen Farbschlieren überdeckt wurde (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Alfons Schillings titellose Arbeit in rot-oranger und grauer Acrylfarbe von 1988 bleibt jedoch ein Abbild der Objektlosigkeit, egal wie man die kreisrunde Leinwand auch dreht und wendet (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), ebenso Katharina Grosses hochformatige Aluminiumplatte mit kraftvoll gesprühten Neonfarbverläufen von 2002/04 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Zeitgenössische Skulpturen vervollständigen abschließend das Sortiment in Wien. Martin Kippenbergers Spiegelobjekt auf Sperrholz wirkt mit seinen zusammengesetzten Quadern simpel, doch entpuppen sich vermeintliche Risse auf der Oberfläche als eingeritzte Inschriften und auch der Titel „Mary Wigman“ irritiert. Die Plastik entstand anlässlich der Ausstellung „Die Reise nach Jerusalem“ und nimmt mit typografischen Zitaten und der Widmung für die als Karoline Sofie Marie Wiegmann geborene Tänzerin und NS-Gegnerin Bezug auf das Judentum (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Sich aus der Wand geradezu heraus- und sich dem Himmel mit jeder Faser seines halben Körpers entgegenstreckend, präsentiert sich Matteo Puglieses lebensgroße Bronze „La promessa“ (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Und wie eine Parodie auf die Konkurrenzgattung Malerei wirkt Armans „Stèle“ von 2004: Sie besteht aus eine Akkumulation von zahlreichen Fragonard Farbtuben, die in transparentes Kunstharz gegossen und in einen Sockel eingespannt sind (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR).

Der erste Teil der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ beginnt am 10. Juni um 18 Uhr, Teil 2 folgt am 11. Juni ab 14 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



08.06.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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