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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

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Ohne Titel, 1965 / Ernst Wilhelm Nay

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Berliner Auktionshaus Dr. Irene Lehr bietet reichlich Auswahl an Kunst des 20. Jahrhunderts im erschwinglicheren Bereich. Einen besonderen Schwerpunkt setzt die Auktion auf konstruktive Tendenzen

Eisenbahnen, also bin ich



Hans Baluschek, Lokomotiven, 1922

Hans Baluschek, Lokomotiven, 1922

Claude Monet fertigte eine Reihe von Gemälden des Bahnhofs Saint-Lazare in Paris und stellte hierbei die Eisenbahn in den Vordergrund, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts das modernste Fortbewegungsmittel war. Vor allem die in verschiedenen pastelligen Schattierungen wiedergegebenen Rauchschwaden des Gefährts dominieren die Ölgemälde des Impressionisten. Ähnlich erscheinen Hans Baluscheks „Lokomotiven“. Als Sohn eines Eisenbahningenieurs erlag der Berliner Maler früh der Faszination der schnaubenden Maschinen und pries ihr Wesen: „Und da, wo sie nicht an den Boden gefesselt ist, wo sie ein individuelles Lebewesen mit verschiedenster Physiognomie als Lokomotive auf eiserner Bahn ihre Pflicht erfüllt, wo sie umgeben ist von dem bunten Zauber der Signallaternen, die sie leiten und warnen, wo pompöse Empfangshallen ihrer warten, Telegraphen und Glocken sie melden, da bin ich – Romantiker von heute.“


Hans Baluscheks „Lokomotiven“, die er 1922 in einem der Berliner Bahnhöfe zur Winterzeit in Gouache und Pastell auf Malkarton festhielt, gehören zu den Highlights der kommenden Auktion von Irene Lehr in Berlin. Die massigen schwarzen Gefährte, die sich in Untersicht rauchend auf den Betrachter zubewegen und vom frischen klaren Hellblau des Winterhimmels sowie den braunen Rauchwolken abheben, sind mit 15.000 Euro angesetzt. Bei Julius Rosenbaum wird das Motiv des Schlesischen Bahnhofs in Berlin 1922 dann eher in eine überblicksartige Stadtvedute eingebunden (Taxe 3.000 EUR), ebenso wie sein „Gasometer“ von 1932 als Fluchtpunkt einer Straße in Schöneberg (Taxe 2.000 EUR). Werner Heldt blieb im Gegensatz zu Baluschek und Rosenbaum fernab vom öffentlichen Geschehen. Obwohl auch er in Berlin lebte, wählte er lieber seine Wohnung als Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit und betrachtete die Gebäude durch sein Fenster. Auf der Fensterbank hat er 1950 ein Stillleben aus einer Vase und einer kubistischen Gitarre in Aquarell über Kohle arrangiert (Taxe 30.000 EUR). Sein zweites nur in Kohle gefertigtes Exemplar mit Bilderrahmen auf der Fensterbank um 1946 ist am 25. April für 4.000 Euro zu erstehen.

Das Stillleben

Den Fokus ganz auf das Stillleben mit Reibe und Presse lenkte Karl Horst Hödicke 2003 in neoexpressiver Malweise (Taxe 6.000 EUR). Otto Laible wählte für sein einem unaufgeräumten Zimmer gleichendes Stillleben eine junge Frau als Ergänzung. Das 1950 entstandene Ölgemälde in gemäßigtem Kubismus ist von ungewöhnlichem Kolorit in dominierendem Grün-Braun geprägt (Taxe 4.000 EUR). Für den kühlen Blick der Neuen Sachlichkeit stehen Werner Fechners einsame „Amaryllis“ von 1932 (Taxe 3.000 EUR) und Erich Lindenaus „Getrockneter Wiesenstrauß mit reifen Quitten“ von 1947 (Taxe 2.000 EUR). Zeichnerisch wird es bei Hermann Max Pechsteins „Stillleben mit Birnen und Cognacflasche“ in schwarzer Tusche von 1943 für 2.800 Euro. Eine Wiederentdeckung verspricht Erwin Breimers „Stillleben mit Flaschen“. Der 1939 zu Kriegsbeginn früh verstorbene Maler erweist sich in dieser Temperaarbeit von 1927 als qualitätvoller Vertreter des Purismus (Taxe 900 EUR).

Neben seiner Strandansicht mit mehreren unaufgeräumt abgestellten „Booten“ von 1927 für 5.000 Euro offeriert Harry Deierling eine weitere Variation der Gattung Stillleben. Seine Pilze mit Keramikkrug von 1946 sind für 1.500 Euro zu ersteigern. Eine aus Papier gebastelte Puppe steht im Zentrum von Willy Wolfs Ölgemälde von 1952, erweitert um eine blaue Vase, eine Schere und ein schwarze Garnrolle (Taxe 7.000 EUR). Auch Marwan, der sonst für seine ausladenden Gesichtslandschaften bekannt ist, beschäftigte sich 1982 mit dem Arrangement lebloser Gegenstände und entwickelte seine Aufsicht auf das „Kleine Stillleben mit Tisch“ in bunten Farben (Taxe 3.000 EUR). 1975 malte Bernhard Heisig einen Blumenstrauß aus Rosen in Rottönen vor strahlend gelbem Tuch (Taxe 18.000 EUR). 2004 ließ er sich von Georg Büchners Woyzeck und gestaltete den Soldaten in grellen Grünnuancen (Taxe 24.000 EUR).

Der Mensch

Neben diesem hat Irene Lehr eine Reihe weiterer Porträts und Menschenbilder für ihre Frühjahrsauktion zusammengetragen. In seiner schwarzweißen Lithografien „Zwei stehende und ein sitzendes Mädchen“ feiert Otto Mueller um 1922 die Einheit von Natur und Mensch (Taxe 7.000 EUR), während Karl Kluth sich in dieser Zeit bei seinem „Männerbildnis“ ganz auf den gelbrot glühenden Kopf der Person konzentriert (Taxe 3.500 EUR). Auch Conrad Felixmüller beteiligt sich an der expressionistischen Bildniskunst mit dem in Bleistift energisch gezeichneten „Porträt Hans Bühler“ von 1918 (Taxe 4.000 EUR). In orangefarbenen Schemen verschwimmt ein Frauenkopf von Hermann Glöckner aus dem Jahr 1948 (Taxe 4.500 EUR). In einem nüchternen, schwarzen Rollkragenpullover schaut seit etwa 1958 Curt Querner im Halbprofil fragend den Betrachter an (Taxe 7.000 EUR). Ein klassischen Auftritt mit gelbem Sakko und roter Krawatte wählte dagegen Carl Lohse um 1960 (Taxe 5.000 EUR).

Brav und für ihr Alter sehr ernst sitzen ein Junge und ein Mädchen auf einer Holzkiste in einem Atelier. Ein unbekannter Künstler der Neuen Sachlichkeit hielt diese eindrucksvolle Charakterisierung um 1930 fest (Taxe 4.000 EUR). In vertrauter Kommunikation gibt Bruno Krauskopf eine Familie 1948/57 wieder. Grelle Farben und spitze Formen erinnern an die Kunst des Expressionismus (Taxe 5.000 EUR). Dieser Stilrichtung in der frühen Ausprägung ist Georg Tapperts „Mädchen mit Hut und Schleier“ von 1917 zuzuordnen, welches das Maskenhafte einer herausgeputzten Dame hervorhebt (Taxe 35.000 EUR). Der Verismus übte dann noch direkter Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen, etwa George Grosz mit seiner Bleistiftzeichnung „Berliner Straßenszene mit Blumenhändlerin“ von 1929 (Taxe 7.500 EUR), Oskar Nerlinger mit seinem noch weiter überzeichneten Blatt „Das Richtfest“ von 1935 (Taxe 2.000 EUR) oder Ernst Thoms mit seiner Gouache „Arbeiter an der Bar“, der sich schon gar nicht mehr auf den Beinen halten kann (Taxe 4.000 EUR).

Als stilisiertes Porträt lasst sich Roy Lichtensteins „Shipboard Girl“ von 1965 in seiner typischen comicartigen Rasterpunktetechnik beschreiben (Taxe 12.000 EUR). Ganz anders als die Leichtigkeit der Pop Art erscheint Harald Metzkes’ „Harlekin“ von 1955. In der DDR entstand dieses melancholische Porträt. Der Künstler hat sich hier selbst in kariertem Narrenkostüm dargestellt (Taxe 15.000 EUR). Sich selbst porträtierte Johannes Heisig dann völlig unbekleidet und damit verletzlich 1982 in „Summertime Blues“ (Taxe 5.000 EUR). Eine der jüngsten Menschenschilderungen ist Clemens Gröszers 1987/91 vor dunklem Hintergrund gemalter „A.P. Halbakt“, mit dem der 2014 im Alter von 63 Jahren verstorbene Berliner an die Kunst der 1920er und 1930er anknüpft (Taxe 5.000 EUR).

Zu den Highlights in Bereich Skulptur zählt Wilhelm Lehmbrucks „Kleine Sinnende“ von 1910/11. Die gut 50 Zentimeter hohe Bronzeplastik mit schwarzer Patina steht in einem posthumen Guss nach 1945 für 9.000 Euro bereit. Rund zehn Jahre früher entstand George Minnes „Kniender Jüngling“ von 1898/1903. Überlängte Körperformen und eine elegische Haltung zeichnen die 35.000 Euro teure symbolistische Plastik aus. Ähnlich sind Hans Trögers schlanker stehender weiblicher Bronzeakt von 1924 (Taxe 600 EUR) und Milly Stegers „Krugträgerin“ in rotbraunem Gips von 1923 reduziert (Taxe 2.000 EUR), während Werner Stötzers „Weiblicher Torso“ von 1973 wieder das Leben feiert (Taxe 3.800 EUR). Fröhliche Geselligkeit ist das Thema von Marg Molls Elefantengruppe aus Holz; Mutter und Kind laufen hier laut trompetend um die Wette (Taxe 6.000 EUR). Auch August Gaul widmete sich 1897 in der Löwin mit ihren zwei Jungen unter dem Titel „Mutterfreuden“ der Tierplastik (Taxe 2.000 EUR).

Die Landschaft

Auch wenn die Gattung Landschaft – anders als im 19. Jahrhundert – das Angebot nicht mehr dominiert, so listet der Katalog doch einige schöne Beispiele. In gemäßigt modernen Bahnen teils mit impressionistischem Einschlag bewegen sich Franz Hoffmann-Fallerslebens „Torfhütten in Neuenburger Moor“ von 1905 (Taxe 750 EUR), Ernst Kolbes grüne „Baumgruppe“ (Taxe 500 EUR) oder Ferdinand Dorschs stilles „Sächsisches Städtchen“ von 1902 (Taxe 1.000 EUR). Die Auflösung der Form und die Steigerung der Farbqualität in Richtung Expressionismus treiben Eduard Dollerschell 1918 in seinen beiden Booten bei „Windstille“ (Taxe 3.500 EUR) und Bernhard Klinckerfuß in seiner oberbayrischen Landschaft mit Alpenkette im Hintergrund voran (Taxe 300 EUR). Neusachlich wird es dann bei Erich Wegners „Norddeutscher Küstenlandschaft“ mit einigen Katen aus den 1930er Jahren (Taxe 2.700 EUR) und Herbert Tucholskis fast menschenleeren Blick auf „Stralsund“ in Kohle und Pastell (Taxe 500 EUR). Ein ausgefallenes Kolorit zwischen Weiß, verblauenden Schatten und Rosa-Rotbraun für die Häuser wählte Siegfried Mackowsky für seinen „Wintertag in Georgenfeld“ im Erzgebirge (Taxe 1.000 EUR).

Hubert Rüther steigert diesen Farbklang in intensiver Sättigung 1923 bei seinen verschneiten Alpengipfel „Dents du Midi“ (Taxe 4.000 EUR). Vollkommen anders geht in diesem Jahr Georg Kötschau bei dem „Blick auf Jena“ ans Werk. Seine Farben sind kaum gemischt und wie Bauklötzchen auf die Leinwand aufgetragen, so dass sich eine teppichartige Struktur mit geringer räumlicher Differenzierung bildet (Taxe 600 EUR). Teurer wird es bei dem Rumänen Ion Tuculescu und seiner verträumt magischen „Nächtlichen Landschaft“ von 1943 bei 15.000 Euro sowie bei Theodor Rosenhauers südlicher Zigeunersiedlung „Baltschik“, die er 1971 bei einer seiner vier Reisen nach Bulgarien fand. Hier stehen 20.000 Euro auf dem Etikett. Jüngere Künstler greifen zunehmend zur Fotokamera, um ihre Sicht auf die Landschaft zu festzuhalten, so der Finne Esko Männikkö, der 1995 ein wohl verlassenes, eingeschneites Haus bei fremdartigem Zwielicht im nordfinnischen Ort „Kuivaniemi“ fand (Taxe 3.000 EUR). Thomas Struth greift lieber auf dichte Waldlandschaften zurück, um seine Vorstellungen vom „Paradies“ zu entwickeln. Die sechs Blätter in einer Ausgabe der Hamburger Griffelkunst kosten 1.000 Euro.

Die Abstraktion

Für die frühe Abstraktion steht Adolf Hölzel. Ein Fensterentwurf in den bunten, organisch verkapselten Formen von 1932 ist bei 12.000 Euro angesetzt, ein ebenfalls leuchtendes Pastell soll 6.000 Euro kosten. Zudem listet der Katalog Hölzels rot unterlegte, abstrakte Figurengruppe von 1930 (Taxe 8.000 EUR). Benita Koch-Otte war Bildwirkerin und Textildesignerin zunächst als Schülerin und Mitarbeiterin am Bauhaus, dann von 1925 an als Leiterin der Webereiabteilung an der Burg Giebichenstein in Halle. In diesem Zusammenhang entstanden ihre Studien für den „Teppich XXXII“ (Taxe 750 EUR) und ein Blatt mit Farbquadraten (Taxe 600 EUR). Neben zahlreichen anderen Arbeiten aus seiner wuchernden Gedankenwelt steuert Gerhard Altenbourg sein Künstlerbuch mit dem Titel „Wund-Denkmale“ von 1982 bei (Taxe 8.000 EUR). Auch A.R. Penck ist mit seinen typischen Strichmännchen vertreten. „Auge Ausgleich“ von 1996 soll um die 12.000 Euro einbringen. Eine in Rot und Violett gehaltene Mischtechnik mit Stoffcollage auf Leinwand fertigte Fred Thieler 1965 (Taxe 10.000 EUR).

Konstruktive Tendenzen

Einen eigenen Abschnitt widmet Irene Lehr dieses Mal den „Konstruktiven Tendenzen“. Einen ironischen Seitenhieb in Richtung Mark Rothko wagt Helmut Federle mit seinem „Corner Field Painting XLV“ von 2001 in Grau und Schwarz (Taxe 18.000 EUR). Eine Weiterentwicklung von Monets Wasserrosen ist die Tupfenmalerei von Kuno Gonschior von 1984/85. Für mindestens 3.000 Euro sollen die flaschengrüne bis dunkelblaue Wasserabstraktion versteigert werden. Aus kleinen farbigen Aluminiumplättchen bildete Karl Gerstner 1969 seine an der Vertikalachse gespiegelte Quadratcollage „Carro-Bild“ (Taxe 1.200 EUR). Einen karierten, grau-weißen Stoff malte Peter Zimmermann 1989 mit Acrylfarbe auf eine großformatige Leinwand und gesellte ihn zu seiner Serie „Plaid“ (Taxe 6.000 EUR). Gut 30 Positionen stammen allein von Hermann Glöckner, die sich aus der Dreistelligkeit für einige druckgrafischen Arbeiten bis auf 5.000 Euro für seinen Faltungen „Durchdringung in Schwarz und Weiß vor Rot“ von 1971 oder das zehn Jahre jüngere „Aufwärts“ steigern.

Einen „Prototyp für ein Multiple“ lieferte Ewerdt Hilgemann mit seinem legoähnlichen knallroten Kunststoffrelief von 1969. Ebenfalls ins Dreidimensionale greift Jiri Hilmars Papierfaltung „4/4“ in Schwarz und Weiß von 1970 aus (Taxe je 4.000 EUR). Und auch der dritte Kandidat, Walter Leblanc, verwandelte eine Leinwand mithilfe von gedrehtem Klebeband in etwas Dreidimensionales. Ganz ins Skulpturale geht Erich Hausers scharfkantige und spitze Edelstahlplastik „Artline Design 1“ von 1987 über (Taxe 2.000 EUR). Das 1965 entstandene gelbe Objekt „mobilo-Static“ soll 9.000 Euro einbringen. Adolf Luther setzte 1967/68 für sein „Spiegelobjekt“ 49 konvexe Spiegel zu einem Quadrat zusammen und beschäftigte sich dabei mit dem Licht und seiner Brechung im Glas (Taxe 12.000 EUR). Licht ist auch das Thema bei Walter Giers, etwa bei seinem technoiden „Stroboskopbild“ von 1969 (Taxe 1.000 EUR) oder der zufallsprogrammierten „Lichtwölbung“ von 1978 (Taxe 3.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 25. April um 13 Uhr im Hotel Excelsior in Berlin. Die Vorbesichtigung läuft bis zum 23. April täglich von 12 bis 19 Uhr in den Räumen des Auktionshauses. Der Online-Katalog unter www.lehr-kunstauktionen.de bildet alle Objekte ab.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



20.04.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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25.04.2015, Kunst 20. Jahrhundert - Moderne Kunst aus Lateinamerika

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