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Am 16.11.2018 Auktion 123: Moderne und zeitgenössische Kunst - Moderne Photographie

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bibliophile aufgepasst: Bassenge bietet wieder Bücher an – und das in einem vier Tage andauernden Versteigerungsmarathon. Schon der Katalog der 105. Auktion umfasst drei Bände und lässt spannende Ergebnisse erwarten

Nur Rares holt Bares



Biblia latina vulgata, Paris, letztes Drittel des 13. Jahrhundert

Biblia latina vulgata, Paris, letztes Drittel des 13. Jahrhundert

Seit der ersten Auktion 1963 ist der Name Bassenge eng mit Büchern und Autografen verbunden, eine Auswahl an dekorativer Grafik ergänzt das Programm regelmäßig. Auch in der diesjährigen Berliner Frühjahrsauktion ist das Angebot in der Abteilung „Alte Drucke“ wieder exquisit. Sie wird angeführt von einer lateinischen Biblia vulgata, die gegen Ende des 13. Jahrhunderts in der Gegend von Paris entstand. Es handelt sich um eine sogenannte Perlschriftbibel, eines der raren Zeugnisse hochmittelalterlicher Buchproduktion, die sich durch eine millimeterkleine Handschrift auf hauchdünnem „Jungfernpergament“ auszeichnen, was der Überlieferung nach aus Haut ungeborener Lämmer bestehen soll. Dieses Schmuckstück bietet Bassenge für einen Schätzpreis von 65.000 Euro an. Unter den Wiegendrucken sticht besonders ein zeitgenössisch gebundener Sammelband mit zehn theologischen Inkunabeln, exegetischen Texten, Handbüchern zur Vorbereitung von Messen und Beichte sowie scholastischen Schriften von Thomas von Aquin und Johannes Nider hervor (Taxe 15.000 EUR). „Das Beste der deutschen Teufelliteratur“ bei den Drucken vor 1600 bietet hingegen ein weiterer Sammelband mit diversen Anweisungen für den gläubigen Christen, sich erfolgreich vor den alltäglichen Versuchungen und Lastern zu bewahren. Der Band enthält fünf Teufelsbücher, darunter den „Spielteuffel“ von Eustachius Schildo und den „Eheteuffel“ von Andreas Musculus, die alle furchterregend fantasievoll illustriert sind. Die Offerte beginnt bei teuflisch guten 5.000 Euro.


Alte Drucke

Liebhaber der griechischen Typographie sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die erste vollständige Ausgabe des griechischen Textes von Claudius Ptolemäus’ Kosmographie von 1533 in einem Einband der Zeit zu erwerben (Taxe 3.000 EUR). Ein Opus mit makabrer Aktualität ist hingegen Peter Stern von Labachs Broschüre über die Angst vor einer Islamisierung des Abendlandes für 1.500 Euro. Im Frühherbst 1529 standen die Osmanen vor den Toren Wiens, bereit, ihren Herrschaftseinfluss nach Zentraleuropa auszuweiten. Der aus 16 Seiten bestehende Bericht gibt eindrücklich Zeugnis von der Belagerung der Stadt und der Niederlage des gewaltigen Heeres. Und dann gibt es noch ein echtes Schnäppchen für Druckforscher: Für gerade einmal 900 Euro wartet eine bisher unbekannte Ausgabe des Erstdrucks des sogenannten „Wegweiser für Laien“ auf. Das Hauptwerk des Reformtheologen Johannes Anastasius Veluanus von 1554 fiel dem Edikt von Kaiser Karl V. zum Opfer, der die Reformschrift gleich nach ihrem Erscheinen verbieten ließ und allen Käufern eines Exemplars Straffreiheit anbot, wenn Sie es sofort zurückgeben – wenn das mal kein Kaufargument ist!

Geographie, Geschichte und Graphische Blätter

Zeitlose Schönheit gibt es in der Abteilung „Geographie, Geschichte und Graphische Blätter“ zu bewundern: Obwohl kolorierte Kupferstichkarten der Renaissance bis zum Barock zunehmend unter Preisschwund leiden, ist die alles umfassende Weltkarte aus dieser Zeit nicht davon betroffen. Besonders dann nicht, wenn sie die Welt erstmals in zwei Hemisphären zeigt; so wird Justus Danckerts prächtige niederländische „Nova Totius Terrarum Orbis tabula“ von 1685 für 6.000 Euro angeboten. Auch die „Orbis Terrarum Nova Et Accuratissima Tabula“ nach dem Atlas Mayor des Joan Blaeu ist ein hübsch koloriertes Exemplar dieser Art von Weltdarstellung mit Szenen der vier Elemente in den Zwickeln. Letztere hatte Moses Pitt 1680 in London gedruckt und ist nun für 500 Euro zu haben.

Lektüren gegen Fernweh gibt es bei Bassenge zur Genüge – nicht gerade aktuell, dafür reich bebildert. James Cooks große Reisebeschreibung „A Voyage to the Pacific Ocean“ von 1784 liefert neben 60 fein ausgestatteten Tafeln auch eine dreifach gefaltete und gestochene Weltkarte (Taxe 3.000 EUR). In die Karibik des Jahres 1860 entführt Hermann Hartmanns „Album Martiniquais lithographié par Eugène Cicéri“ mit zwölf großen lithografierten Tafeln (Taxe 4.500 EUR). Eine Entdeckungsreise in die Südsee und zur Beringstraße kann mit Otto von Kotzebues koloriertem Prachtexemplar aus der Bibliothek des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. unternommen werden, das besonders durch ein attraktives Fore-edge-Painting von St. Petersburg auf dem äußeren Schnitt heraussticht (Taxe 5.000 EUR).

Fein illustriert sind auch die „Campi phlegraei. Observations on the volcanos of the two Sicilies“ von William Hamilton mit 52 in leuchtenden Farben kolorierten Kupfertafeln, eines der berühmtesten Ansichtenwerke, die die Veduten der Gegend um Neapel und des Ausbruchs des Vesuvs von 1767 zeigen und ihre Taxierung von 12.000 Euro allemal wert sind. Für den gleichen Preis ist auch Sebastian Münsters Beschreibung der Welt „Cosmographia“ von 1628 angesetzt; dafür erhält der neue Besitzer knapp 1.500 Holzschnittillustrationen in der letzten deutschen Ausgabe, darunter Ansichten von Basel, Meißen oder Würzburg.

Literatur und illustrierte Bücher des 17. bis 19. Jahrhunderts

Das Highlight der Kategorie „Literatur und illustrierte Bücher des 17. bis 19. Jahrhunderts“ ist ein Erstdruck von Friedrich Nietzsches populärstem Werk „Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen“ von 1883/85. Aufgrund des sehr schleppenden Verkaufs der ersten drei Bände lehnte sein Chemnitzer Verleger Ernst Schmeitzner es ab, das abschließende vierte Heft zu drucken. Nietzsche ließ es daraufhin auf eigene Kosten als Privatdruck herstellen, gedacht als Geschenk für Freunde und Förderer, von denen er allerdings nur knapp mehr als eine Handvoll für würdig befand. Von den gerade einmal 40 erschienenen Exemplaren verschenkte er letztlich nur sieben. Das bei Bassenge angebotene Opus ist mit einer Widmung an die Schriftstellerin Malwida von Meysenbug versehen, mit der ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Nietzsche schickte ihr das Exemplar am 15. Mai 1885 aus Venedig „mit der Bitte um Geheimhaltung“ (Taxe 15.000 EUR). Wem dies nun doch zu verschwiegen ist, dem sei Nietzsches 1870 erschienene Gratulationsschrift am Baseler Pädagogium für 2.700 Euro ans Herz gelegt, die zu den ersten Veröffentlichungen des jungen und damals noch kaum beachteten Universitätsprofessors gehört.

Aus der Fülle der buchillustratorischen Werke des 19. Jahrhunderts sticht besonders eine Sammlung von 23 märchenhaften Broschüren und Konvoluten des Münchner Zeichners, Schriftstellers und Komponisten Franz Graf von Pocci heraus, den es in seiner künstlerischen Vielfalt hier wiederzuentdecken gilt. Darunter befindet sich eine Erstausgabe des angsteinflößenden „Blaubarts“ für 200 Euro oder ein „Todtentanz in Bildern und Sprüchen“ für 600 Euro. Ferner vorhanden ist eine Reihe von neun von Theodor Hosemann illustrierten Büchern aus den 1840er Jahren, wie die in der Tradition der makkaronischen Dichtung verfasste, komische Fabel „Der Mücken- und Ameisenkrieg“ in der Bearbeitung von Adolf Fürstenhaupt (Taxe 300 EUR). Die „witzigste Kunstschöpfung des Jahres 1848“ soll angeblich der gefürchtete Satiriker Johann Hermann Detmold mit seinen politischen Karikaturen über das Treiben der Parlamentarier in der Frankfurter Nationalversammlung geliefert haben, die 1849 unter dem Titel „Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer“ erschienen und hier in den originalen Lieferumschlägen vorliegen (Taxe 1.200 EUR).

Geistreich und großzügig illustriert sind auch humoristische und politisch-satirische Zeitschriften wie die „Fliegenden Blätter“, deren 108 Jahrgänge in 54 Bänden vollständig erhalten sind, oder die „Leuchtkugeln“, ein Münchner Periodikum der Revolutionszeit mit 166 Heften in vier Bänden und hinreißenden Karikaturen, die beide jeweils für nur 750 Euro angeboten werden. Wer nach diesen Exponaten in seinem Zeitschriftenarchiv noch immer große Lücken zu füllen hat, dem sei die „Deutsche Monatsschrift“ in zehn Jahrgängen, erschienen in 30 Bänden, mit Beiträgen von Johann Wolfgang von Goethe und Karl Philipp Moritz für einen Schätzpreis von 5.000 Euro empfohlen. Ein Kuriosum mit lehrreichem Unterhaltungswert bietet hingegen die Lebensgeschichte des größten Geizhalses des Jahrhunderts: Die wahre Geschichte des Johann Elwes, der – so Verfasser Edward Topham in seinem Vorwort – „allen Lebensgenuß aufopferte um Geld zu sparen, ohne zu wissen warum“ bietet Bassenge in der ersten deutschen Ausgabe mit zwei Beibänden für 600 Euro an. Für all diejenigen, die im Unterschied zum Protagonisten Elwes ihren Mammon mit Bedacht auf die hohe Kante gelegt haben und sich neben dem Lesen auch noch für Sport interessieren, bietet sich die seltene Gelegenheit, das erste deutschsprachige Werk zu ersteigern, das sich ganz dem Schlittschuhlaufen widmet. Die einzige Ausgabe von Christian Siegmund Zindels Taschenbuch „Der Eislauf oder das Schrittschuhfahren“ erschien 1825 in Nürnberg in einem wunderschön illustrierten Einband mit allegorischen Darstellungen auf den Winter (Taxe 2.400 EUR).

Handschriften

Die 313 Autografen der Auktion zeichnen sich besonders durch durchgehend große Namen und dennoch erschwingliche Preisgefüge aus. So ist diesmal ein Schätzpreis von 6.000 Euro für ein Konvolut von 106 persönlichen Briefen des preußischen Hofmalers Anton von Werner bereits der höchste Betrag dieser Abteilung. Dennoch ist jede Sparte reich an klingenden Namen: Im Literatur-Kapitel finden sich Bettine von Arnim mit einer persönlichen Notiz auf einem Vorsatzblatt ihrer Ausgabe von „Goethe’s Briefwechsel mit einem Kinde“ (Taxe 1.500 EUR), drei eigenhändige Gedichtmanuskripte Theodor Fontanes für je 2.800 Euro sowie ein signierter Brief an den Schriftsteller Julius Wolff für 1.700 Euro, Goethes Weinbestellung über sechs Flaschen Try Madeira (Taxe 4.500 EUR) und ein vollständiges 26zeiliges Gedicht über Michelangelo von Johann Gottfried Herder (Taxe 1.800 Euro). Besonderes Interesse bei eingefleischten Winnetou-Liebhabern wird auch Karl Mays sechsseitiger Brief für 3.500 Euro hervorrufen, in dem er mit dem ehemaligen „Tremonia“-Redakteur Hermann Cardauns abrechnet. In der Sparte „Wissenschaft und Technik“ trumpfen vor allem ein unterzeichneter Brief von Johann Bernoulli d.J. über die Gletscherforschungen eines Gelehrten auf (Taxe 1.500 EUR) sowie Heinrich Schliemanns selbst verfasstes Schreiben an seinen Schwager über seine Ehrung in England mit der goldenen Medaille für Kunst und Wissenschaft (Taxe 2.500 EUR).

Die geschichtliche Abteilung bietet nicht nur Autographen vieler europäischer Fürstenhäuser seit dem 16. Jahrhundert, darunter ein Brief der Zarin Katharina II. von 1764 (Taxe 1.200 EUR), sondern auch solche von Revolutionären, wie ein Billet des Juristen Maximilian Dortu, der 1849 aus Baden kurz vor seiner Hinrichtung nach Berlin schreibt: „Um des Himmels willen. Schlagt los in Berlin. Ihr rettet die deutsche Revolution“ (Taxe 1.200 EUR). Auch ein Brief Martin Luther Kings an eine Mitarbeiterin der Berliner Festwochen von 1964 gehört zu den Besonderheiten der Auktion (Taxe 1.500 EUR). Und zuletzt verdient auch der Korrespondenz-Nachlass des 1945 von den Nationalsozialisten ermordeten Widerstandskämpfers Friedrich Justus Perels, der mehr als 300 Schriftstücke umfasst, besondere Erwähnung (Taxe 4.500 EUR). Highlights im Bereich „Bildende Kunst“ sind ein Brief des russischen Malers Wassily Kandinsky (Taxe 1.500 EUR) und ein Konvolut von Briefen, Ansichtskarten und aquarellierten Federzeichnungen von Emil Orlik für 2.000 Euro, die beide an ihren Dresdner Kollegen Karl Hanusch schrieben. Auf Interesse im Themenbereich „Musik, Theater und Film“ dürfte ein Foto stoßen, das die Schauspielerin Marilyn Monroe 1960 im Gespräch mit dem Regisseur George Cukor und ihrem Filmpartner Yves Montand zeigt und das von allen dreien mit einer Widmung versehen ist (Taxe 2.800 EUR).

Moderne Literatur und Kunstdokumentation

Zu guter Letzt folgt die Auktion der „Modernen Literatur und Kunstdokumentation“, in deren Mittelpunkt eine Sammlung zum Thema Expressionismus steht. Einen umfassenden Überblick über sein Schaffen liefern über 30 Lose mit Werken Gottfried Benns. Neben „Morgue“, seiner ersten dichterischen Veröffentlichung von 1912 (Taxe 2.500 EUR), finden sich unter den frühen Erstausgaben auch einige gesammelte Gedichte wie „Betäubung“ von 1925 (Taxe 1.200 EUR). Das Spitzenlos sind jedoch Benns „Zweiundzwanzig Gedichte“ von 1936 bis 1943, erschienen als Privatdruck in einer Auflage von wohl nicht mehr als zwei Dutzend Exemplaren, da der Dichter gemäß den Bestimmungen der Reichsschrifttumskammer unter Publikationsverbot stand, für einen Schätzpreis von 18.000 Euro. Neben komplett vorhandenen Zeitschriften mit originalen Grafiken wie „Der Bildermann“ in 18 Heften von 1916 (Taxe 3.500 EUR) oder die früh-dadaistische Zweiwochenschrift „Revolution“ von 1913 (Taxe 1.800 EUR), finden sich in der Sammlung auch zahlreiche Einzelveröffentlichungen von bedeutenden Vertretern der Epoche, darunter Ernst Ludwig Kirchners erstes Illustrationswerk mit fünf Holzschnitten zu Alfred Döblins „Das Stiftsfräulein und der Tod“ von 1913 (Taxe 2.500 EUR).

Unter den knapp 800 restlichen Losen sind weitere Kostbarkeiten wie Joseph Beuys’ Zeichnungen zu Leonardo da Vincis 1965 wiederentdeckten Skizzenbüchern „Codices Madrid“ (Taxe 8.000 EUR) oder Hans Bellmers erste Buchillustration zur Nouvelle version von Georges Batailles Text „Lord Auch“ von 1940 zu finden (Taxe 8.000 EUR). Hinzu kommt eine Folge von neun farbfrischen Drucken Marc Chagalls „Derrière le Miroir“, ausgeführt anlässlich der Ausstellung „Paris“ 1954 (Taxe 10.000 EUR). Max Liebermanns 22 Originallithografien zu Heinrich Heines „Der Rabbi von Bacharach“ sind bei Bassenge in einer Ausgabe auf Japanpapier für 3.500 Euro erhältlich. Ein weiterer Leckerbissen dürfte ein vollständiges Exemplar der bekannten Monatsschrift „Die Insel“ sein, die in insgesamt 34 Heften erschien und ein bedeutendes buchästhetisches Dokumente des Jugendstils darstellt (Taxe 1.800 EUR). Rainer Maria Rilke widmete dem Schriftsteller Moritz Heimann ein Exemplar seiner „Duineser Elegien“. Neben der auf den Februar 1924 datierten Widmung Rilkes aus Schloss Muzot, dem Walliser Ort, wo er zwei Jahre zuvor sein Meisterwerk in einem fiebrigen Schaffensprozess vollendete, zusätzlich das eigenhändige dreistrophige Gedicht „Die Furcht“ auf dem Vortitel.

Die Auktion 105 beginnt am 15. April um 15 Uhr mit den „Wertvollen Büchern“ und wird am 16. April um 10 Uhr fortgeführt. Am 17. April folgt ab 10 Uhr die Sparte „Literatur und Autographen“ und den Abschluss macht am 18. April ebenfalls ab 10 Uhr die „Moderne Literatur und Kunstdokumentation“. Die Vorbesichtigung ist bis zum 14. April von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



13.04.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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