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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst und Antiquitäten mit einem Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert bei Neumeister in München

Tod im Teppich



Eduard von Heuß, Mädchen von Schliersee, 1831

Eduard von Heuß, Mädchen von Schliersee, 1831

Einen ihrer stärksten Fürsprecher auf dem Markt hat die Kunst des 19. Jahrhunderts bis heute im Auktionshaus Neumeister, und umgekehrt geht auch das Münchner Unternehmen regelmäßig mit den Neueren Meistern als den Lieferanten der Spitzenlose an den Start. So auch am 25. März, wenn sich der Vorhang zur ersten Versteigerung des Hauses in diesem Jahr hebt. Bekannte Namen werden wieder erklingen, etwa Carl Spitzweg mit einem stark hochformatigen Zigarrenkistenholztäfelchen, auf dem Faust und Gretchen über einer Kleinstadt im Gebirge ihren bedenklichen Spaziergang machen, für 22.000 bis 25.000 Euro, oder Alexander Koester, dessen acht spätimpressionistische Enten mit charakteristischen Sonnenlichtreflexen im Schilfteich voraussichtlich bei 30.000 bis 35.000 Euro einen Abflug machen sollen.


Gemälde des 19. Jahrhunderts

Für die nette Begrüßung in der neuerdings nicht mehr alphabetisch geordneten Folge sorgt Eduard von Heuß’ hoch behütetes „Mädchen vom Schliersee“. „Dr. Heuß“ hat der Künstler sein 1831 in biedermeierlicher Feinmalerei geschaffenes Portrait signiert, absolvierte er doch neben seinem Studium an der Münchner Kunstakademie auch ein solches der Medizin (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Einen Blick in die österreichische Volksfrömmigkeit bietet Ferdinand Waldmüllers „Versehgang“, der den Gang eines Priesters mit dem Allerheiligsten, voran ein Ministrant mit mahnender Glocke, zu einem Sterbenden beschreibt. Das Bild ist ein beachtliches Jugendwerk des Wiener Akademieschülers, der aus dem Schatten seines bedeutenderen Vaters allerdings nie heraustrat, von 1836 (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR).

Auch manch traurige Szene geht über die Bühne, so Albrecht Adams Kriegsbild „Nach der Schlacht“ mit einem Soldaten, der erschöpft über seiner Kanone zusammengesunken ist, einem Kameraden, der ihn nachdenklich dabei betrachtet, und einem verwundeten Pferd mit müde herabhängendem Haupt. Im Revolutionsjahr 1848 entstand dieses durchaus eindrückliche Tableau (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Nicht viel ermutigender ist Fritz von Uhdes „Schwerer Gang“ eines armen jungen Paares auf nasskaltem Herbstweg im Dachauer Moor. Möglicherweise handelt es sich um eine fortgeschrittene Studie zu einem in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen aufbewahrten Gemälde, das den beziehungsreichen Untertitel „Der Gang nach Bethlehem“ trägt und für Uhdes Vergegenwärtigung des biblischen Geschehens steht (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Aus Münchens Leben griff sich Gotthardt Kuehl 1881 eine Szene in der spätbarock überbordenden Asamkirche. Das frühe Gemälde einer Trauung steht noch in der Tradition des 19. Jahrhunderts und schildert das Personal genauso übertrieben wie die Ausstattung der Kirche. Aufmerksamkeit erregte Kuehl mit solchen Gemälden damals aber nicht in Bayern, sondern in Paris, wohin er zwei Jahre zuvor übergesiedelt war (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Bekannter sind Kuehls impressionistische Arbeiten, wie die „Marktstraße in Travemünde“ an einem regnerischen Tag (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Ausnahmsweise keine weinschlürfenden Mönche, sondern ein flottes „Stillleben mit Federnelken“ gibt es aus der Hand Eduard von Grützners. Das knapp halbmeterhohe Ölbild ist ein Spätwerk des Meisters aus dem Jahr 1923 und verlangt 6.000 bis 8.000 Euro. Vergleichsweise moderate 5.000 bis 6.000 Euro hat Neumeister für Edward Theodore Comptons 1912 geschaffenes Ölbild „Ochsentalferner (Silvretta)“ angesetzt, das wie gewohnt technische Brillanz mit Erhabenheit des Motivs aus der Alpenwelt verbindet.

Hauptlos ist ein alter Bekannter auf dem deutschsprachigen Auktionsmarkt: Georg Bergmanns technisch hervorragendes und zugleich szenisch effektvolles Bildnis des alten Kaisers Karl V., wie er nach seiner Abdankung 1556 grimmig in einem schweren Sessel im Kloster Yuste vor sich hinbrütet und auf den Tod wartet, war vor gut fünf Jahren einmal im Wiener Dorotheum zu haben. 50.000 bis 60.000 Euro standen damals auf dem Etikett des 1854 datierten Zweieinhalb-Meter-Hochformats. Neumeister hat den Preis nun leicht gesenkt auf 45.000 bis 50.000 Euro. Nicht mit so überbordender Historie arbeitete der Genremaler Felix Schlesinger. Ihm waren die Gemütsregungen der einfachen Menschen lieber, wie er sie etwa in der Atelierszene „Die neuen Modelle“ festhielt. Dort präsentiert eine wohl arme Mutter einem Maler ihre drei Kinder, die ihm Modell stehen sollen; ganz wohl ist es ihr und auch den meisten der Kleinen dabei aber sichtlich nicht. Vielleicht hat sich Schlesinger hier selbst portraitiert (Taxe 12.000 bis 13.000 EUR).

Nordisches Flair verbreitet der Däne Niels Rademacher mit seinem weiten Blick über die Bucht bei der nordwestrussischen Grenzstadt Vyborg aus dem Jahr 1855 (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). In die entgegengesetzte Richtung führt uns Ferdinand Konrad Bellermann. Der 1814 in Erfurt geborene und ab 1833 an der Berliner Akademie bei Carl Blechen ausgebildete Künstler erhielt 1842 auf Fürsprache Alexander von Humboldts die einmalige Gelegenheit zu einer dreijährigen Reise durch Venezuela. Noch 1873 erinnerte er sich in seinem Bild der bizarren Guácharo-Höhle der seinerzeit gewonnenen Eindrücke (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). In einer mit Wasser gefüllten Höhle trieb sich auch Hermann David Salomon Corrodi herum: Die vier Meerjungfrauen, die nebst einem scheinbar unbeeindruckten Fischer die Blaue Grotte auf Capri bevölkern, sind aber doch wohl seiner Fantasie entsprungen (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Alte Meister, Miniaturen und Arbeiten auf Papier

Das Angebot Alter Meister ist wie gewohnt schmaler, umfasst aber ebenfalls Beachtliches. Offenbar mit Gewissheit zuordnen lassen sich eine 1662 datierte Darstellung „Susanna und die beiden Alten“ dem Utrechter Maler Gerrit Jansz van Bronchorst (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR) und ein zarter Johannes der Täufer mit Lamm dem berühmten Abraham Bloemaert, von dem jedenfalls ein spiegelverkehrter Kupferstich desselben Motivs existiert (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Auch Gaspar Peeter Verbruggen d.Ä. ist kraft Signatur verbürgt für ein prachtvolles Blumenstillleben in einer Terrakottavase auf barockem Steinsockel (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Durch enge Verwandtschaft mit einem in den Brüsseler Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique befindlichen Gemälde kann eine Marktszene in südlicher Stadt Hendrik Mommers zugeschrieben werden (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Nicht identifizieren lassen sich dagegen die Schöpfer einer qualitätvollen Allegorie der Vergänglichkeit, verkörpert in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wohl von einem niederländischen Meister durch einen alten Mann, der eine Seifenblasen intensiv studiert (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), und eines Frieses mit tanzenden Putten wohl norditalienischer Herkunft des 16. Jahrhunderts (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Bei den Miniaturen ragt Richard Cosways charaktervolles Bildnis des schottischen Juristen und Politikers Andrew Stuart of Craigthorn von 1790 hervor (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Auch einen Stapel schöner grafischer Blätter hat Neumeister im Programm, darunter ein minutiöses Deckfarbenaquarell aus dem frühen 19. Jahrhundert, das einen stehenden Knaben mit allerlei Spielzeug in Husarenuniform in einer Parklandschaft zeigt. Früher wurde es Jean-Baptiste Isabey zugeschrieben, und den Dargestellten hielt man sogar für Napoleons kleinen Sohn François Joseph Charles. Zumindest letztere Annahme lässt sich aber wohl nicht aufrechterhalten (Taxe 5.000 bis 5.500 EUR). Von dem berühmten Sänger Enrico Caruso gibt es die eigenhändige Selbstkarikatur in der Rolle des Canio aus Leoncavallos Oper „Pagliacci“ für 1.000 bis 1.200 Euro.

Skulpturen und Kunsthandwerk

Hauptlos der Skulpturen ist mit 30.000 bis 40.000 Euro eine noch streng thronende Maria mit Kind des späten 13. Jahrhunderts wohl aus rheinischer Kunstproduktion. Beim Kunsthandwerk glänzen Klassiker wie eine silberne Schraubflasche des Augsburger Meisters Philipp Jakob Drentwett IV. mit Imperatorenportraits zwischen Blumenvasen aus dem zu Ende gehenden 17. Jahrhundert (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) oder eine kleine, einige Jahre jüngere Schauplatte mit Barockblumen, die eine galante Szene umrahmen. Zugeschrieben wird diese Silberarbeit der Werkstatt Israel Thelotts und seines dort tätigen Sohnes Johann Andreas Thelott. Die Möbel offerieren einen architektonisch gegliederten, wohl mainfränkischen Barockschrank mit Bastionsfüllungen und Akanthusranken von circa 1700 für 12.000 bis 14.000 Euro. Eine Braunschweiger Aufsatzschreibkommode aus der Mitte des 18. Jahrhundert mit Rokoko-Marketerie schlägt bei 7.000 bis 8.000 Euro zu Buche, und eine feine biedermeierliche Sitzgarnitur aus Sofa, zwei Stühlen und einem kleinen runden Tischchen soll um 1810 ebenfalls in Franken produziert worden sein. Laut Vorbesitzer stammt das Ameublement aus dem Schloss Eichstätt (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Besonders hervorzuheben ist die reiche Offerte an älteren Murano-Gläsern der 1920er und 1930er Jahre von Napoleone Martinuzzi und Carlo Scarpa für bis zu 12.000 Euro. Für den Jugendstil und Art Déco stehen zudem der majestätische „Silberfasan“ von Theodor Kärner aus dem Jahr 1923, ausgeführt von der Porzellanmanufaktur Rosenthal in Selb 1938 (Taxe 2.000 bis 2.300 EUR), und zwei Speiseservice von Max Rossbach. Während seine fünf Teile mit dem Dekor „Mohnblume“ um 1903 ausgeführt wurden und 1.000 bis 1.200 Euro einbringen sollen, erhält man die 66 Teile von „Anemone“, die Nymphenburg nochmals ab 1975 produzierte, schon für 2.800 Euro. Nicht jedermanns Geschmack dürfte ein Bildteppich sein, der 1930 aus den Werkstätten für Bildwirkerei in Schloss Pillnitz nach Entwurf Max Wislicenus’ hervorging. In gotischen Zackenstil gehüllt, ist dort als Personifikation der Tod zu sehen und über ihm der Schriftzug „Die ganze Menschheit muss mir angehören“. Recht hat er schon, aber man möchte doch nicht ständig daran erinnert werden. Wislicenus schien sich daran aber nicht zu stören; entwarf er den Bildteppich doch als Sargdecke für sich selbst (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 25. März um 15 Uhr. Die Besichtigung läuft vom 19. bis zum 23. März täglich von 9 bis 17:30 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



19.03.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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