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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei Irene Lehr in Berlin knallten die Korken: das Auktionshaus kann sich über ein gutes Ergebnis bei der umfangreichen Auktion mit Kunst des 20. Jahrhunderts freuen. Rund 87 Prozent der über 600 Losnummern fanden einen neuen Besitzer, teils zu erstaunlichen Preisen

Argentinische Klarheit und deutscher Charme



Ohne großes Aufsehen, schlicht und elegant reihte sich Eduardo Mac Entyre mit seiner „Pintura“ bei einem Schätzpreis von 15.000 Euro in eine Privatsammlung lateinamerikanischer Kunst ein. Zur großen Freude der Auktionatorin Irene Lehr sorgte die großformatige Tafel aus Buenos Aires plötzlich für eine Überraschung, ließ sie doch die Bieterherzen höher schlagen. Vor schwarzem Hintergrund erscheinen in kühler vertikaler Anordnung und rigoroser Formperfektion die Buchstaben „d“ und „p“. Mathematisch wirkende rote und türkisfarbene Raster hinterfangen die kleingeschriebenen, geometrisch strengen Lettern. Die Kunden krönten die argentinische Arbeit konkreter Kunst zum Star der Berliner Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst, denn sie korrigierten die veranschlagte Taxe nach einem rasanten Gefecht auf beachtliche 44.000 Euro nach oben.


Ebenfalls aus südamerikanischer Feder stammen die „Arbeitslosen“ von Ricardo Carpani. Sein sozialkritischer künstlerischer Ansatz lässt die kubistisch Dargestellten entschlossen und kampfbereit wirken. Die tiefen Augenhöhlen der im Profil gezeigten dunklen Gestalten vermitteln Rauheit und seelische Not. Große Hände schieben sich in den Vordergrund des Bildes und weisen auf die Arbeitswilligkeit und den Tatendrang der unfreiwillig erwerbslosen Menschengruppe hin, deren Standhaftigkeit mit einem Ergebnis von 10.500 Euro belohnt wurde (Taxe 8.000 EUR). Gute Preise spielten in der Sammlung Ekkehard Geist noch Antonio Bernis fiktive Prostituierte Romana Montiel in seinem Collage-Gemälde „Chelsaea Hotel“ von 1976 mit 6.400 Euro (Taxe 6.000 EUR), Julio Le Parcs Farb- und Formexperiment „Modulation 811“ von 1986 mit 9.000 Euro (Taxe 7.000 EUR) und Kazuya Sakais vergleichbare „Pintura No. 1, Serie 2“ von 1974 /75 ein. Die bunten, von Jazzmusik inspirierten Kreisbahnen auf knallrotem Grund verbesserten sich auf 23.000 Euro (Taxe 15.000 EUR).

Gerhard Altenbourg trumpfte zu Beginn der Auktion am 25. Oktober mit rund 20 Arbeiten auf, wovon seine geheimnisvolle Mischtechnik „Das steigt aus den lichten Tiefen“ das Glanzlicht des Konvoluts wurde. Das auf Büttenkarton aufgetragene Oval auf orangefarbenem Hintergrund lebt von lichter Gestalt, die vielen Formen und Linien scheinen undefinierbar. Dieses Hirngespinst des großen Einzelgängers von 1971 erreichte 10.000 Euro (Taxe 8.000 EUR). Ebenfalls erfolgreich war Hermann Glöckners zweiseitiger „Sechszackiger Stern – gelb und schwarz“. Seine eigentümliche Sternform entwickelte der Dresdner Konstruktivist bereits in den 1930er Jahren, in denen er die „Verschränkung von zwei Winkeln“ einmal vor gelben, einmal vor schwarzem Grund, bereits als Tafel anlegte und diese dann Ende der 1950er Jahre in vergrößerter Weise wiederholte. Die in Berlin angebotene großformatige Tafel gehört zu den Hauptwerken Glöckners und konnte darum das Bieterpublikum bezirzen. Mit einem Zuschlag bei 47.000 Euro konnte der Stern die Schätzung von 40.000 Euro spielerisch hinter sich lassen.

Der Favorit des Tages bestätigte die in ihn gesetzten Hoffnungen: Paul Kleinschmidts wuchtig-knalliges Werk „Columbine und Pierrot“ von 1933. Die expressiv angedeutete Dreiecksbeziehung aus der Tradition der Commedia dell’arte sicherte sich mit 85.000 Euro den erwünschten Platz in der Siegerriege (Taxe 80.000 Euro). Genial war der Auftritt von Julie Wolfthorns charmanter „Carola Neher in ‚Gefallene Engel‘“ aus dem Jahr 1929. Für schüchterne 800 Euro ging das anmutige Portrait der hübschen Theaterkünstlerin aus der Zeit der Weimarer Republik an den Start. Entzückt von dem lieblichen Gesicht Nehers, das samtig weich aus der Kapuze ihres flauschigen Mantels hervortritt und von lockig-rotem Haar bekrönt wird, nahm die Bieterfreude kaum ein Ende und entwickelte sich zu 12.500 Euro. Auch die anderen Arbeiten Wolfthorns, das intime Ölgemälde „Mutter mit Kind (Schlaf)“ und eine frühherbstliche Ansicht des alten Restaurants im Stadtpark Steglitz, ließen die preislichen Vorstellungen mit 8.500 Euro und 7.500 Euro hinter sich (Taxen 2.500 und 2.000 EUR).

Bruno Voigt sprach eher den Männern aus der Seele mit seiner zweideutig zu verstehenden Ölmalerei „Bier hebt die Kraft“ von 1935. Ein in die Jahre gekommener ausgezehrter Mann in grauem Mantel lässt sich mehr regungslos als aktiv von einer jungen Blonden umgarnen, die lediglich mit einem weißen luftigen Kleidchen bedeckt ist. Der humoristische wie doppelsinnige Titel erscheint in großen Lettern im Hintergrund der Szene. Für 7.000 Euro angepriesen, sorgte das Endergebnis von 8.000 Euro für gute Stimmung. Die großformatige, portraithaft und zugleich symbolistisch umgesetzte „Dame in grünem Mantel“ von John Wells aus dem Jahr 1930 unterbot mit 5.000 Euro den veranschlagten Preis von 6.000 Euro. Willy Robert Huth wollte mit seiner expressionistischen „Atelierszene“ auf sich aufmerksam machen. Die drei teils unbekleideten Damen konnten aber nicht viel Aufsehen erregen und brachten nur 8.000 Euro ein (Taxe 10.000 EUR). Ein Konvolut von vier bunten Grußkarten mit fast abstrakten Landschaftsauffassungen desselben Künstlers konnte immerhin 900 Euro erzielen (Taxe 750 EUR).

Landschaften wurden in der Berliner Auktion allgemein nicht gerade zu Kassenschlagern. Ganz ohne Pauken und Trompeten kam der „Blick auf den Grundhof bei Radebeul“ von Paul Wilhelm unter den Hammer. Eher schleppend schob sich die brauntonige Malerei zu einem Endpreis von überschaubaren 5.000 Euro hinauf (Taxe 6.000 EUR). Das gleiche Preisgefälle machte Max Schwimmers gemäßigt expressive „Winterlandschaft“ aus den 1930er Jahren durch, und auch Ernst Opplers impressionistische „Strandpromenade“ kam nur auf 3.000 Euro (Taxe 4.000 EUR). Für enttäuschte Gemüter sorgte die im Vorfeld hoch angepriesene „Kirche am Meer, Paros“ von Theodor Rosenhauer. Sein Reiseeindruck griechischer Bauwerke von 1982 in weißer und blauer Farbpalette ging für 25.000 Euro ins Rennen, blieb dann aber liegen.

Abstrakte Formfindungen wollten gleichfalls nicht recht reüssierten, etwa Bernd Koberlings 1969 in Lappland entstandenes meditatives Gemälde „Kaitum-Kalixälv II“ für 6.500 Euro (Taxe 7.000 EUR). Immerhin überzeugte dann doch noch eine Landschaft, jener „Max-Eyth-See bei Stuttgart“ von Gustav Schopf. Das bunte Bootsgetümmel auf der nachimpressionistisch umgesetzten bewegten Wasseroberfläche von 1939/40 schaukelte das Bietertreiben von 1.500 Euro auf 2.400 Euro nach oben. Und auch Wolfgang Mattheuers weite leere Straße mit herabgelassener „Bahnschranke“ konnte die Sammler für sich gewinnen. Das symbolistische Werk von 1994 spielte 9.500 Euro ein (Taxe 9.000 EUR).

Das kann man von Walter Stöhrers „Kopf“ von 1964 nicht gerade behaupten. Die Zusammenkunft von biomorpher Formfindung und forschem Umgang mit der Farbe, die zu einem prozesshaft-bewegtem Gebilde verschmelzen, musste sich mit 24.000 Euro zufrieden geben (Taxe 28.000 EUR). Ebenso wollten Neo Rauchs „Tanzende“ nicht hoch hinaus. Die Mischtechnik mit einem Paar in der Symbiose der gemeinsamen Bewegung von 2007 drehte ihre Pirouetten nur bis 18.000 Euro (Taxe 20.000 EUR). Glücklicherweise rettete Horst Janssen unter anderem mit seiner Aquarell-Gouache-Zeichnung „4 Uhr“ den Tiefflug und katapultierte das Gute-Laune-Barometer wieder in beachtliche Höhen. Denn die auf einer Monotypie gefertigte feinlinige Arbeit von 1957 im unverkennbaren Grafikerstil des Hamburgers überrollte die erwünschten 7.000 Euro und begab sich erst bei einer Summe von 13.500 Euro in neue Hände. Nicht minder erfolgreich konnten sich viele seiner 21 weiteren Arbeiten aus dem niedrigeren Preissegment emporarbeiten, so die Farbholzschnitte „Regen“ und „Hühner“ von 1957 auf 6.500 Euro und auf 7.000 Euro (Taxe je 4.000 EUR). Ebenfalls aus der Druckgrafik stammten Otto Muellers „Drei Mädchen im Profil“ von 1921, die für 8.200 Euro den Besitzer wechselten (Taxe 7.000 EUR), Erich Heckels kantiger Holzschnitt „Segelboot“ von 1907 für 3.200 Euro (Taxe 2.000 EUR) oder die „Pillnitzer Straße“ sowie der „Schimmel mit Wagen“ von Wilhelm Rudolph. Seine Holzschnitte erzielten mit 750 Euro sowie 2.200 Euro gleichfalls gute Ergebnisse.

Otto Dix wollte diesmal nicht recht vorne mitschwimmen. Keine seiner acht angepriesenen Arbeiten konnten die Geldbörsen der Bieter lockern. So erreichte seine einschüchternde „Dompteuse“ mit Peitsche und ernstem, löwenartigem Gesicht nur 3.000 Euro (Taxe 4.000 EUR), seine personifizierte „Schwangerschaft“ in Form einer ausgemergelten Frau mit gekrümmten Kreuz und schwermütiger Miene nur 8.600 Euro (Taxe 10.000 EUR). Traurigen Abschluss der Dix-Reihe bildete seine „Puppe auf dem Dach“. Die rückensichtige Gliederpuppe, die auf einem Hausdach sitzt, hatte sich 9.000 Euro gewünscht, doch niemand erlöste sie. Es waren vielmehr die unbekannteren Künstler, die bei Irene Lehr wieder die Aufmerksamkeit auf sich zogen, so etwa die 1942 in Theresienstadt verstorbene Clara Arnheim mit ihrem abendlichen Küstenbild samt ankommenden Fischern für 3.600 Euro (Taxe 900 EUR) oder Michel Fingestens „Andalusisches Dorf“ aus dem 1920er Jahren für 2.600 Euro (Taxe 1.200 EUR). Während Otto Fischer-Lamberg eine nächtliche „Leere Straße“, erhellt durch das Licht einer Laterne, von 1928 für 3.400 Euro zu bieten hatte (Taxe 2.500 EUR), ließ Marie Elisabeth Giese um 1930 ihr Gewimmel von zahlreichen Autos und Menschen am regennassen Potsdamer Platz vor dem Pschorrhaus bei 5.000 Euro auffahren (Taxe 900 EUR).

Stadtansichten taten sich insgesamt recht leicht. Aus der Dreistelligkeit erhoben sich zudem Theo Gebürschs nächtliche stille Straßenflucht in einer Pariser Vorstadt von 1927 mit 2.200 Euro (Taxe 600 EUR) oder Lothar Gemmels Blick vom Zeughaus zum Brandenburger Tor aus dem Jahr 1987 mit 3.000 Euro (Taxe 400 EUR). Heimatvorteil hatte zudem Walter Kohlhoffs rote Ampel vor der „Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche“. Die für heutige Verhältnisse recht beschauliche Berlin-Vedute von 1957 spielte 2.400 Euro ein (Taxe 600 EUR). Stillleben gab es in Form von Karl Hahns Kinderspielzeug und titelgebender Ausgabe des „Strubelpeter“ für 3.800 Euro (Taxe 2.400 EUR), Portraits mit August Heitmüllers leicht kubistischem „Frauenbildnis“ von 1921 für 3.800 Euro (Taxe 1.500 EUR), und für die Aktkunst stand Martin Lehmann-Steglitz. Seine nackte Rückenfigur von 1923, die im lichtdurchfluteten Zimmer auf einem Sofa vor dem Fenster kniet, verdoppelte ihren Wert auf 1.800 Euro. Gewinnbringend ließen sich auch Carl Lohses Aquarell „Der Maler“ um 1930 mit 2.000 Euro (Taxe 1.500 EUR) und Josef Hegenbarths rund zehn Jahre jüngere „Zirkusreiterin“ mit 13.500 Euro weitervermitteln (Taxe 4.000 EUR).

Skulpturale Arbeiten hatten in der Berliner Auktion ebenfalls einen guten Stand, wie zum Beispiel das bronzene „Stehende Mädchen“ von Wilfried Fitzenreiter. Die anmutige Aktfigur von 1964 erscheint im klassischen Kontrapost, ihr nachdenklich gesenktes Haupt erinnert zusätzlich an antike Skulpturen. Die Schönheit, die in insgesamt nur drei Güssen ausgeführt wurde, verzauberte die Bieteraugen und überwand daher die angesetzten 4.000 Euro mit einem Zuschlag von 9.000 Euro. Werner Stötzers „Sitzende“ auf einem voluminösen Steinsockel überzeugte durch ihre weiblichen Rundungen und entlockte einem Bieter immerhin 2.400 Euro (Taxe 2.000 EUR). Noch besser lief es für den ebenfalls gut beleibten „Tänzer“ Waldemar Grzimeks. Die üppige Figur tanzte sich mit Leichtigkeit über die erwünschten 12.000 Euro hinweg und stolzierte bei 14.000 Euro ins Ziel.

Arbeiten aus der gegenstandslosen Sparte „ZERO“ waren zahlreich im Rennen, konnten die im Vorfeld gewünschten Werte oft überbieten und damit ihre gegenwärtige Omnipräsenz in der Kunstwelt unter Beweis stellen. Bei Otto Piene waren die knallig und kontrastreich Arbeiten in Rot und Schwarz besonders beliebt. So verkaufte sich beispielsweise sein „Rot auf schwarzem Tonkarton“ für 1.700 Euro, ebenso wie seine schwarze „Sonne von Gelsenkirchen“ vor rotem Grund für 1.600 Euro (Taxe je 400 EUR). Künstlerkollege Günther Uecker vertrat sein Werk vor allem durch seine bekannten weißen Prägedrucke mit Nagelmotiven. Ein unbetitelter 1971 geschaffener Kreis kletterte auf 3.000 Euro (Taxe 900 EUR), seine ebenfalls weiße „Hommage à Fontana“ von 1974 ließ die gewünschten 1.000 Euro wiederum hinter sich und ging erst bei 4.000 Euro in neue Hände über.

Ein dreidimensionales silbernes „Spiegelobjekt“ auf schwarzem Sockel mit optischen Verformungsqualitäten von Victor Bonato erfreute den Einlieferer mit einem Ergebnis von 2.800 Euro (Taxe 1.200 EUR). Jeweils 5.400 Euro wurden für Lucio Fontanas Multiple eines durchlöcherten „Concetto Spaziale“ auf Papier um 1962 und für Piero Manzonis Monotypie „Effects of matter“ auf beigefarbenem Velourspapier von 1959 gezahlt (Taxe 4.000 EUR). Teuerstes Objekt der ZERO-Suite wurde Heinz Macks „Rotor“ von 1971. Die handgeprägte Aluminiumscheibe, die sich auf einem Elektromotor in einem Edelstahlkasten hinter einem Wellenglas dreht und so das Licht in der Bewegung bricht, kam bei den anvisierten 12.000 Euro ans Ziel.

Die Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



29.12.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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Taxe: 3.000,- EURO

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