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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach in Berlin

Die BRD diesmal extra



Das Berliner Auktionshaus Grisebach hat sein Programm etwas umgestellt. Auf den aktuellen Herbstauktionen bildet diesmal Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland, kurz „BRD“ – so der Katalog- und Auktionstitel –, einen eigenen Schwerpunkt. Ganz pingelig darf man da freilich nicht sein, und Ostalgiker werden sich vielleicht sogar ein bisschen ärgern, dass zum Beispiel A.R. Pencks kryptografisches „Technik-Modell“ von 1962, sauber aufgereiht mit Faserstift auf eingefärbtem Nesselstoff, für 40.000 bis 60.000 Euro einfach darunter subsummiert wurde und trotzdem nicht auch „DDR“ in der Überschrift steht. Doch der ganz überwiegende Teil der knapp hundert Werke umfassenden Offerte setzt sich in der Tat aus westdeutscher Produktion zusammen und repräsentiert damit einen Bereich der zeitgenössischen Kunst, der seit jeher einen der wichtigsten Schwerpunkte der Auktionen in der Villa Grisebach bildet.


Kunst aus der BRD

Schätzpreislich liegen die meisten dieser Arbeiten im fünfstelligen Bereich. Auch die ZERO-Kunst ist mit Heinz Macks über zweieinhalb Meter hoher Kornähre „Joy“ aus verchromtem, silbrig glänzendem Stahl von 1964/65 oder Otto Pienes gerußtem Ölbild „Tell Tale“ von 1999/2003 mit rotem Feuerkreis in tiefblauer Nacht nicht teurer als jeweils 60.000 bis 80.000 Euro. Ausreißer nach oben bilden Anselm Kiefer und Georg Baselitz. Letzterer ist mit einer auf dem Kopf stehenden „Landschaft mit Rot“ von 1973 vertreten, kraftvoll in expressionistischem Pinselstrich und verfremdeten Farben auf die stark hochformatige Leinwand gestrichen. Sichtbar sind Bäume und ein Stück Zaun (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Kiefer schickt ein Sinnbild: „Dein blondes Haar, Margarete“ entstand 1981 im Rahmen einer Reihe ähnlicher Arbeiten desselben Titels, die auf einem Gedicht Paul Celans basieren. Die unter anderem mit Stroh bedeckte düstere Leinwand ist nicht zum ersten Mal bei Grisebach zu Gast. Vor vier Jahren schon war sie für 250.000 bis 350.000 Euro zu haben, die auch jetzt wieder erwartet werden.

Typisch westdeutsch könnte man auch Joseph Beuys’ Kunst wie den unter anderem mit einem Fettklumpen ausgestatteten „Schlitten“ von 1969 nennen –so etwas war vor 1989 in der DDR kaum möglich (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Das gilt auch für Günther Förgs abstrakten Bronze-„Torso“ auf einem Holzsockel von 1993. In ihrer expliziten Gegenständlichkeit hätten die „Fünf männlichen Akte“ auf überhohen Podesten von Stephan Balkenhol aus dem Jahr 1999 schon eher zu den DDR-Doktrinen gepasst (Taxen je 60.000 bis 80.000 EUR). Von Thomas Schütte liegt eine umfangreiche Mappe bereit, „Wattwanderung“ von 2001 mit 139 Farbradierungen, die eine recht persönliche Reise durch die Gedankenwelt des Künstlers nach dem Jahrtausendwechsel 2000 dokumentieren (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). „Schwarz, Rot, Gold“ tritt hier ebenso auf, wie auch bei Gerhard Richters gleichnamiger Hinterglasmalerei von 1998, wobei er mit jeweils vier Schwarz, Rot- und Goldtönen seine Sicht auf die BRD in 64 Varianten immer leicht veränderte (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Explizit ein Gewächs der DDR ist dagegen Neo Rauch. Ein bisschen von der sozialrealistischen Malerei, die ihm auf der Leipziger Akademie eingeimpft worden war, hat sich jedenfalls formal erhalten, wenn man etwa seinen verfallenen „Kiosk“ von 1997 betrachtet (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Ihm zur Seite gesellen sich der gebürtige Dresdner Eberhard Havekost mit seinem verschwommen realistischen Fahndungskonterfei „Polizei“ von 2003 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und der Leipziger Norbert Bisky mit einem seiner homoerotischen Jungmännerbilder, wobei auf „Torera“ von 2006 auch eine kämpferische „Jungfrau“ mit Machete zu sehen ist (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Dass BRD auch Künstler anderer Länder umfasst, macht den Katalog sympathisch. So gibt es eine dunkle Naturerinnerung von Per Kirkeby aus dem Jahr 1983 für 40.000 bis 60.000 Euro und die Ecke eines verfallenden Gebäudes mit leeren Schaufenstern von Slawomir Elsner aus dem Jahr 2005 für 4.000 bis 6.000 Euro.

Ausgewählte Werke

Die „Ausgewählten Werke“ listen über die klassische Moderne hinaus gleichfalls Werke der zeitgenössischen Kunst, darunter – merkwürdigerweise – auch wieder aus Deutschland. Unter anderem Horst Antes’ fast schon vollständig ausgebildete Kopffüßler „Maskierte Figur mit kleiner Figur“ von 1964/65 werden breit- und blaubeinig bei 90.000 bis 120.000 Euro in den Aukionssaal stapfen. Gewichtig ist dessen ungeachtet auch das Angebot aus dem Ausland, darunter Eduardo Chillidas kleine, doch mit 400.000 bis 600.000 Euro sehr kostbare Corten-Stahl-Plastik „Estela a Aresti“ mit stilisiertem Fingerspiel von 1978 oder Joannis Avramidis’ „Mittlere Sechsfigurengruppe“ von 1980, in der sich analytisch und formalistisch mit dem Menschen und dessen Beziehung zu seiner Spezies auseinandersetzt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Eindeutig deutsch dominiert ist die Kunst des früheren 20. Jahrhunderts, und hier wiederum gibt es viel Berlinerisches mit Walter Leistikows Blick auf den nahegelegenen Schlachtensee in stillem Spätnachmittagslicht (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), einer Impression aus der Atelierwohnung Lesser Urys am Nollendorfplatz, entstanden im Todesjahr des Künstlers 1931 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), oder Lovis Corinths „Schlafendes Mädchen“ von 1899. Der Titel führt ein wenig in die Irre. Denn die junge Frau schläft keineswegs, sondern räkelt sich im Bett, blickt barbusig mit zurückgeworfenem Kopf und geöffnetem Mund zum Betrachter und lockert keck ihr schwarzes Halsband (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Auch Max Liebermann ist mit von der Partie und stellt den erdig eingefärbtem „Biergarten – Restaurationsgarten“ von 1900 für ebenfalls 100.000 bis 150.000 Euro zur Verfügung. Liebermann hielt sich ferner gern in Holland auf, von wo er 1901 eine Momentaufnahme aus der „Papageienallei im Zoologischen Garten in Amsterdam“ als Pastell mitbrachte (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Später schätzte auch Max Beckmann die Küste sehr. 1937 malte er das Ölbild „Stürmische Nordsee (Wangerooge)“, nach einem Aufenthalt auf der Insel im Juni desselben Jahres. Nur etwa einen Monat später verließ er Deutschland, nachdem er Hitlers Rede zur Eröffnung der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München angehört hatte. Mit 800.000 bis 1,2 Millionen Euro ist das marktfrisch aus amerikanischem Privatbesitz eingelieferte Bild das Hauptlos der Versteigerung.

Seit über einem Jahrhundert in keiner Ausstellung mehr gezeigt und lange Zeit in amerikanischem Privatbesitz verschwunden ist Wassily Kandinskys Frühwerk „Im Herbst (Herbsttage)“ aus der Zeit um 1901, als der russischstämmige Künstler noch keine abstrakten Gedanken hegte oder zumindest nicht bildlich umsetzte (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Sein Landsmann Wladimir Bechtejeff hielt sich rund vier Jahre später an die französischen Neoimpressionisten und setzte seinen „Parkweg mit Reiterin“ aus vielen kurzen Pinselstrichen weitgehend in grüner Farbe zusammen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Die Künstlerinnenriege tritt zunächst mit Marianne von Werefkin und ihrer koloristisch fein austarierten „Berglandschaft bei Oschwand“ um 1915/17 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Rund 30 Jahre später gestaltete Gabriele Münter eine „Sommerstrauß“ in vergleichbarer Farbigkeit zwischen Grün-, Rosa-, Blau- und Rottönen (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR).

Die Klassiker des Expressionismus schauen diesmal vor allem aus einer sehr alten, offenbar ausschließlich aus Vorkriegserwerbungen rekrutierten Privatsammlung mit rund anderthalb Dutzend Aquarellen und Gouachen hervor. Darunter sind Meisterwerke wie Otto Muellers „Zwei weibliche Akte in Landschaft“ aus den mittleren 1920er Jahren, Heinrich Campendonks kristallin-kubistisch zerlegtes „Sindelsdorf“ von 1913 oder ein Blumenstillleben Emil Noldes von circa 1913/14, allesamt zwischen 80.000 und 120.000 Euro bewertet. Hermann Max Pechsteins furioses Tuschpinselaquarell mit einigen Häusern auf „Nidden“ von 1909 geht bei 60.000 bis 80.000 Euro in den Auktionsring. In der Auktion tummeln sich noch weitere Nolde-Aquarelle, darunter ein Stillleben mit einer weiß blühenden Amaryllis und einer roten Madonnenfigur vor tiefblauem Fond um 1930/40 (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). In der kleinen Skulpturenofferte machen George Minnes symbolistische Dreiergruppe „Les saintes femmes au tombeau“ von 1896 und Ernst Barlachs fröhlich im Tun versunkener „Singender Mann“ von 1928 aufmerksam. Der posthume Messingguss soll ebenso wie Minnes Eichenholzschnitzerei 80.000 bis 120.000 Euro einspielen.

Gleichsam auf der Schwelle zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit steht Alexander Kanoldts „Stillleben II“ von 1916. Die beiden Blumenstöcke und der Apfel zeigen nicht mehr die Radikalität des Pinselstrichs, aber auch noch nicht jene nüchterne Konturgebundenheit, wie sie seinen späteren Werken eigen sein sollte (Taxe 90.000 bis 130.000 EUR). Letzterer Richtung ist Karl Hofers ein bisschen unordentliches „Stillleben mit Krug und Schachtel von etwa 1920 näher (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Den unverwechselbaren Hans Purrmann-Stil, opulent und dekorativ, verrät das Arrangement „Gladiolen und Kapuzinerkresse in Henkelvase“ vor prachtvoll bemaltem Paravent von 1926 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). „Rapallo bei Sturm“ war Oskar Kokoschka 1933 eine auch auf der Leinwand mit sehr stürmischem Pinselstrich hingefegte Verbildlichung wert (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Bislang in Lyonel Feiningers Nachlass wurde sein „Nachtexpress“ gehütet, der 1941 wie ein Holzschnitt in Schwarz-Weiß gehalten, aber in Öl gemalt rauchend über eine Brücke rauscht (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Abstraktes spielt bei den „Ausgewählten Werken“ diesmal fast keine Rolle. Unter den wenigen hier einschlägigen Arbeiten sind ein unbetiteltes, geigenförmiges Ornament László Moholy-Nagys, 1945/46 auf Acrylglas gemalt, für 150.000 bis 200.000 Euro und, mit 40.000 bis 60.000 Euro etwas günstiger, Walter Dexels „Komposition 1923 IV“ aus verschiedenfarbigen Rechteckfeldern zu nennen. Mit Hermann Glöckner war Grisebach schon in den letzten Auktionen recht erfolgreich und hofft für die „Konstruktion mit acht Zacken über Grün bis Braun“ von 1958/59 wohl auch mehr als die veranschlagten 25.000 bis 35.000 Euro. Als ein Hauptwerk Albert Birkles gilt seine „Kreuztragung Friedrichstraße“: Die christliche Passion ist hier in die Gegenwart des Berlins der 1920er Jahre mit ihren geputzten Gaffern und gleichgültigen Flaneuren verlegt. Seit das Gemälde im Dezember 2006 bei Grisebach versteigert wurde, hält es den Auktionsrekord bei 170.000 Euro; nun wollen die Berliner und der Einlieferer 200.000 bis 300.000 Euro sehen.

Der Wiener Max Oppenheimer verlieh seiner Vorliebe für Momente rasanter Bewegungen Ausdruck in einem „Sechstagerennen II“ mit zwei Radlern, die gerade dicht an seiner Staffelei vorbeisausen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Auch zwei weitere Damen haben sich unter die männerdominierte Künstlerschar gemischt: Jeanne Mammen mit der aquarellierten Zeichnung „Vor der ‚Komödie’ am Kudamm, nachts“ von circa 1930, in der sie die feine Berliner Gesellschaft mit zarter Ironie karikiert (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) sowie Lotte Laserstein. Die „Dreivierteljüdin“ musste 1937 nach Schweden emigrieren. Vorher malte sie noch in Deutschland ein dumpf vor sich hinbrütendes „Paar auf der Heide“ von 1933 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) und das „Selbstportrait vor rotem Vorhang“ von circa 1924, das in seinen Gesichtszügen der Frau aus dem Paar-Bild recht nahe kommt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Die Auktion „Ausgewählte Werke“ beginnt am 27. November um 17 Uhr, die „BRD – Zeitgenössische Kunst aus Deutschland“ am 28. November um 18 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.villa-grisebach.de.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



26.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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