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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Berliner Auktionshaus Bassenge wartet wieder mit exquisiter älterer Druckgrafik aus Europa auf

Große Namen im Druck zu kleinen Preisen



Rembrandt, Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum, 1641

Rembrandt, Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum, 1641

Idyllische, ländliche Weiten laden den Betrachter zum Schlendern ein. Eine alte Windmühle und ein Kirchturm ragen aus der flachen, niederländischen Landschaft heraus. Links am Rande des Bildes schmiegt sich ein großer Baum an den Bretterverschlag einer Bauernkate. Am Fluss, der sich von vorne nach hinten rechts durchs Bild schlängelt, liegt ein kleines Ruderboot. Der Müller hat es hoch ans Ufer gezogen, damit es nicht wegschwimmt. Vom Haus zum Fluss führt ein kleiner Weg, welcher in einem Anlegesteg endet. Weit in der Ferne ist ein Dorf zu erblicken. Den größten Teil seiner Radierung von 1641 hat Rembrandt Harmensz van Rijn jedoch unbearbeitet gelassen und gibt auf diese Weise dem Himmel am meisten Raum. Mit der linken Hälfte der Darstellung ist der Künstler einer 1639 entstandenen Federzeichnung gefolgt, die sich im Louvre in Paris befindet. Rembrandts Radierung wird bei Bassenge in einem zeitgenössischen Druck vorgestellt. Für die „Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum“ erwartet sich der Berliner Grafikspezialist 25.000 Euro.


Auf einer zweiten Radierung, die Rembrandt zusätzlich mit der Kaltnadel bearbeitete, geht ein Jäger mit seinen zwei Hunden einen Weg entlang. Rechts begrenzt wiederum ein Baum das Blatt. Der Blick auf den Horizont wird durch kahle Berge versperrt, zu deren Füßen ein Dorf liegt. Das seltene Blatt „Die Landschaft mit dem Jäger“, gedruckt bevor Rembrandt noch einige Änderungen vornahm, entstand um 1648. Den besonders gut erhaltenen Druck offeriert Bassenge in seiner Auktion mit Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts für 45.000 Euro. Für den 27. November hat der Versteigerer wieder ein interessantes und vielfältiges Angebot zusammengestellt, das häufig auch das kleinere Preissegment bedient.

Zu den Stars gehören erwartungsgemäß große Niederländer und Dürer. Von Rembrandt listet der Katalog über 20 Blätter, darunter Porträts, auch von sich selbst, über biblische Szenen und Landschaften bis hin zu Genrebildern. Sie sind zwischen 1.800 Euro und 12.000 Euro angesiedelt. Alle Werke zeichnen sich durch die für Rembrandts Druckgrafik übliche Unschärfe und starke Kontraste zwischen Licht und Schatten aus, so etwa bei der Radierung „Petrus und Johannes an der Pforte des Tempels, einen Krüppel heilend“ von 1659 (Taxe 12.000 EUR). Ins Extrem steigert Rembrandt diesen Effekt bei der Radierung „Der heilige Hieronymus im Zimmer“ von 1642und lässt die Darstellung fast vollständig im Schwarz versinken. Nur ein kleines Fenster am rechten Rand der Radierung erleuchtet schwach den Kirchenvater und seinen Schreibtisch (Taxe 4.500 EUR).

Mit 18 Positionen ist Albrecht Dürer in der Auktion vertreten. Am hochwertigsten ist wohl seine 37 Holzschnitte umfassende „Kleine Passion“. Die Bilder begleiten eine lateinische Textausgabe. Die bekannten Motive stechen durch ihre ungewöhnlich gezackten Falten und die Detailfülle hervor. Über die „Verkündigung“, „Die Anbetung der Hirten“, „Den Einzug in Jerusalem“ bis hin zur „Höllenfahrt Christi“ zeichnet der Künstler den Lebens- und Leidensweg des Gottessohn nach (Taxe 15.000 EUR). Ein Einzelblatt kann ebenfalls verzücken, auch wenn es aus dem Zusammenhang der Offenbarung des Johannes herausgelöst wurde. „Michaels Kampf mit dem Drachen“ aus der lateinischen Ausgabe von 1511 verleitet trotz des dramatischen Inhalts zum Erkunden der Details der Grafik: ein bewegter Kampf der geflügelten und fantasievollen Drachen gegen die ebenfalls geflügelten Engel in Menschengestalt (Taxe 12.000 EUR). Dazu treten etwa noch Dürers Kupferstich „Maria von einem Engel gekrönt“ von 1520 (Taxe 6.000 EUR) oder das „Löwenwappen mit dem Hahn“ um 1503 (Taxe 4.500 EUR).

In der deutschen Renaissancekunst geht es mit dem gut erhalten Holzschnitt „Heilige Sippe“ von Lucas Cranach d.Ä. um 1509/10 weiter, den Bassenge für 4.000 Euro versteigern möchte. Seine detailreiche „Hirschjagd“, ein Holzschnitt von zwei Platten mit Wappen am oberen Rand, bietet das Auktionshaus für 3.500 Euro an. In Italien finden sich in dieser Zeit, wenn auch vollkommen anders in der Arbeitsweise, ebenfalls große Künstler der Druckgrafik. Marco Angolo del Moro radierte „Die Landschaft mit dem Drachen, rechts ein junger Mann mit Fahne“ nach einer Zeichnung Tizians. Der um 1560 entstandene Druck konzentriert sich auf das sterbende Ungeheuer, welches von der Weite der Landschaft umrahmt wird (Taxe 3.500 EUR). Zart beinahe schwerelos trotz ihrer relativ kräftigen Statur wirkt Enea Vicos „Flora“. Der um 1561 geschaffene Kupferstich soll bei Bassenge 6.000 Euro einbringen.

Wieder zurück in den Niederlanden bietet die Auktion die kreisrunde dörfliche Lustbarkeit „Das Spiel mit der Gans“ von Hans Bol für 3.500 Euro und seine „Landschaft mit dörflicher Staffage“, über welcher sich der Himmel gewitterverheißend mit Wolken verdunkelt. Die Radierung, die Joannes und Lucas van Doetecum 1562 ausführten, ist bei 2.400 Euro angesetzt. Auch Pieter Bruegel d.Ä. lieferte Vorlagen für diverse Blätter. Zwei Mal stehen Türme im Mittelpunkt der Kupferstiche „Viermaster und zwei Dreimaster vor Anker bei der Festungsinsel mit Leuchtturm“ von Frans Huys und der berühmte „Turmbau zu Babel“ von Anton Joseph Prenner, eine Wiederholung aus dem 18. Jahrhundert (Taxe 4.500 EUR und 1.200 EUR).

Die 1593 gefertigte „Verkündigung“ von Jacques de Gheyn II, ein manieristischer Kupferstich nach Abraham Bloemaert, ist durch zahlreiche Putten, die um Gabriel und Maria herumschwirren, außergewöhnlich effektvoll belebt (Taxe 4.500 EUR). Ebenso bevölkert durch Wesen auf der Erde und in der Luft ist Hendrick Goltzius’ Kupferstich „Mars und Venus überrascht von Vulkan“ von 1585 für 4.500 Euro. Die Sammlung „Verzameling van eenige Honderd zeer Fraaije Platen Van den Beroemden Martrinus Heemskerck“ beinhaltet 372 Kupferstiche von und nach Maarten van Heemskerck, zusammengefasst 1761 in zwei Bänden (Taxe 12.000 EUR). Jan Harmensz Mullers „Amor und Psyche“, ein Kupferstich nach Bartholomäus Spranger um 1600, gleichen sich in Körperbau und Frisur dermaßen, dass erst auf den zweiten Blick deutlich wird, wer hier eigentlich wer ist (Taxe 7.500 EUR).

Auch für das großformatige manieristische Blatt „Die Weisheit besiegt die Unwissenheit“ von Aegidius Sadeler II stand Spranger Pate (Taxe 2.400 EUR). Bei seiner Folge der acht böhmischen Landschaften, die vollständig recht selten im Kunstmarkt auftauchen, griff Sadeler auf Vorlagen von Pieter Stevens II zurück. Die märchenhaften Wälder mit Figurenstaffage sollen zusammen 6.500 Euro kosten. Pieter Serwouters und Claes Jansz Visscher gestalteten nach David Vinckboons ebenfalls Waldgegenden, bei denen aber Jagdszenen deutlich im Vordergrund stehen. Die zehn Radierungen einschließlich Titel sind mit 9.500 Euro bewertet. Ebenfalls von Visscher stammen „Plaesante Plaetsen: Die Ansichten von Haarlem und seiner Umgebung“ in zwölf Kupferstichen inklusive Titelblatt in deutlich freundlicherem Gestus (Taxe 12.000 EUR). Der Franzose Jacques Callot und der Italiener Stefano della Bella treten in einem Sammleralbum des 19. Jahrhunderts mit 397 Radierungen und Kupferstichen an. Sie sind in einem Halblederband der Zeit mit Ex Libris von John A. Murphy und David Roberts montiert (Taxe 4.500 EUR).

Zu den Highlights der Druckgrafik des 18. Jahrhunderts gehört Bernardo Bellottos „Der Altmarkt zu Dresden von der Seestraße aus, an einem Markttag mit vielen Ständen und Staffage“. Die großformatige Radierung von 1752 lässt die heutige Großstadt beinahe dörflich erscheinen (Taxe 7.500 EUR). Noch etwas teuerer wird es bei seiner Vedute der „Ruinen der Pirnaischen Vorstadt mit dem Palais Fürstenhof“. Die Folgen des Siebenjährigen Krieges, bei denen die Preußen das barocke Dresden fast dem Erdboden gleichgemacht hatten, verewigte Bellotto 1766 in der nun auf 12.000 Euro taxierten Radierung. Giovanni Battista Brustolon griff bei seinen Stadtansichten von Venedig aus den 1770er Jahren auf Vorlagen Giovanni Antonio Canals zurück, etwa bei der Radierung „Le feste ducali: Der Doge hält im Bucintoro vor San Nicolò“ oder dem kolorierten Blatt „Die Krönung des Dogen“ um 1774 (Taxen je 2.400 EUR).

Was Bellotto für Dresden und Brustolon für Venedig bedeutet, heißt in Rom Giovanni Battista Piranesi. Er hielt die Ewige Stadt und ihre wichtigsten Plätze und Gebäude in unzähligen Radierungen fest. 22 Grafiken aus den „Vedute di Roma“ führt der Katalog an; ihre Schätzpreise reichen bis zu 3.000 Euro für die „Veduta di Piazza Navona sopra le rovine del Circo Agonale“ von 1773. Einen bunten Eindruck von der kaiserlichen Wohnung Neros geben die „Vestigia delle terme di Tito e loro interne pitture“. Die 15 kolorierten Radierungen des 1776 von Vincenzo Brenna und Franciszek Smuglewicz veröffentlichten Bandes listet der Katalog für 9.000 Euro. An seltenen Grafiken konnte Bassenge Giovanni Agostino Rattis Genredarstellung „Pulcinella felice“ im Tondo (Taxe 1.200 EUR) und Caspar Franz Sambachs Apostel Bartholomäus kurz vor seinem Martyrium zusammentragen. Die Radierung vor 1740 nach seinem Lehrer Johann Heinrich Depée ist bisher unbeschrieben und gilt daher wohl als Unikat (Taxe 2.400 EUR).

Die Grafik des 19. Jahrhunderts bietet dekorative Werke mit besonders schönen Frauen als Motiv. Ferdinand Piloty d.Ä. porträtierte 1813 die sechs Töchter von König Max I. Joseph von Bayern. Die Lithografien machen deutlich, dass die Schwestern sich sehr ähnlich sahen und die vorgegebene Mode dies zudem noch verstärkt. Sie gleichen sich daher wie Zwillinge (Taxe 6.000 EUR). Aus dem Bereich der Portraitgrafik gibt es zudem noch Friedrich Ludwig Heines Darstellung des Bildhauers Johann Gottfried Schadow am Modellierblock mit einem Modell der Wittenberger Luther-Statue (Taxe 3.500 EUR), Peder Severin Krøyers kleines, aber charmantes Bildnis seines wenig bekannten Kollegen Julius Poulsen von 1885 (Taxe 350 EUR) oder Peter Ilsteds charaktervolle Schilderung von Vilhelm Hammershøi aus dem Jahr 1900 (Taxe 750 EUR).

Auch die unprätentiösen Landschaften der Dänen überzeugen, so Vilhelm Kyhns stille Wattansicht „Bei Frederikssund“ von 1849 (Taxe 450 EUR). Den Reiz des Unvollendeten verbreitet Eugen Eduard Schäffers Kupferstich „Orpheus in Hades“, für den er sich vom Fresko Peter Cornelius’ in der Münchner Glyptothek inspirieren ließ. Auch Julius Thaeters vielfigurige „Hunnenschlacht“ ist ein Zustandsdruck nach Wilhelm von Kaulbach, bei dem nur wenige Krieger bisher vollständig ausgeführt sind (Taxe je 2.400 EUR). Die kleinen Unstimmigkeiten eines elegant gekleideten Paares hält James Jacques Joseph Tissot in treffender Weise fest. Die Radierung „Querelle d’amoureaux“ von 1876 soll bei Bassenge 6.000 Euro einspielen.

Die Auktion beginnt am 27. November um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung findet bis zum 25. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 26. November von 10 bis 17 Uhr für auswärtige Besucher statt. Der Internetkatalog ist unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



26.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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27.11.2014, Druckgraphik des 15.-19. Jahrhunderts

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