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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Er sieht gut aus, er ist reich, er ist berühmt – und dank Van Ham kann er Ihnen gehören: George Clooney

(H)Ausverkauf der Stars



Zumindest könnte das C-Print-Konterfei des Hollywood-Mimen zum heimischen Anschmachten von Martin Schoeller bald Ihnen gehören, wenn Sie 800 bis 1.200 Euro übrig haben. Diese und weitere günstige „Discoveries“ kann man jetzt auf Van Hams gleichnamiger Entdeckungsreise durch die Moderne und Zeitgenössische Kunst unter 3.000 Euro machen. Mit dabei sind auch vier verträumte Farblithografien aus Marc Chagalls „Le Cirque“-Zyklus für jeweils 2.500 bis 3.000 Euro oder fünfzehn strahlend weiße Prägedrucke des Objektkünstlers Günther Uecker, die nach Auflagenhöhe und Größe bereits ab 300 Euro zu erstehen sind. Preislich auf der anderen Seite stehen dann die Highlights des Kölner Auktionshauses, etwa Lyonel Feiningers „Thüringisches Dorf“ um 1952/54. Blassblau und braun gespachtelt schuf er eine unwirkliche Szenerie ohne feste zeichnerische oder farbliche Begrenzungen, die er in seinen letzten Lebensjahren in New York aus seinen reinen Erinnerungen an Deutschland festhielt. Van Ham hätte gerne 120.000 bis 180.000 Euro für das Bild und rechnet sich gewinnbringende Chancen aus. Schon in der letzten Auktion für Moderne Kunst erzielte der Versteigerer das Doppelte der Erwartungen für Feiningers Werk „Nachglühen II“.


Discoveries

Am 26. November stehen zunächst die Entdeckungen für den kleineren Geldbeutel an, die bunt gemischt durch viele Stile des 20. Jahrhunderts führen. Klassiker sind etwa Herbert Böttgers neusachliches Stillleben „Pflaumen (Herbst)“ auf einer Fensterbank mit Ausblick auf ein abgeerntetes niederrheinisches Feld von 1949 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) oder Leo von Königs expressive „Drei Akte“ vor einer Bergkulisse von 1939 (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Jean Peskés Landschaft „La mare rouge – Les Lavandières“ ist von der Farbgewalt der Fauves inspiriert (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Skurril geht es weiter mit drei täuschend echt wirkenden Kuhfladen aus Beton und Filz von Georg Herold für 2.000 bis 3.000 Euro oder dem unwiderstehlichen „Orange Cream Bar“ von Peter Anton, ein leckeres Eis am Stiel in der Geschmacksrichtung Holz und Kunstharz von 2006 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Abfall und Schmutz sind die Zutaten in Armans Einweckglas – aber keine Sorge, die „Ordures au naturel“ sind seit 1972 fest verplombt (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Ein Exponat mit Sinn für Selbstkritik ist die atmosphärische Fotografie „Die Auktion“ von Kim In Sook, auf der eine Horde elegant gekleideter Herren im Anzug um eine unbekleidete Blondine feilschen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Moderne Kunst

Am 27. November geht es mit der Entdeckungsreise zunächst in der Modernen Kunst weiter. Zu Recht ziert das reizvolle Gemälde „Mädchen mit Blumen“ von Karl Hofer aus dem Jahr 1936 das Cover des Auktionskatalogs. Es galt bislang als verschollen und ist ein Paradestück im Werk des deutschen Expressionisten, steht es doch mit der Melancholie der matten, dunklen Farben und der in sich versunkenen Titelfigur für die nachdenkliche Phase des Malers (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR). Nicht minder verträumt präsentiert sich Hofers junger Mann am Fenster, der das „Aufziehende Gewitter“ beobachtet. Auch in diesem Ölbild von 1944 nimmt das Motiv in Figur und Farbe prophetische Züge an, als wolle das Werk von einem baldigen Unglück und einer Störung der Realität künden (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte Hofer seine Weltsicht und entwickelte im Gegensatz zu vielen seiner Künstlerkollegen einen leichteren Stil. Seine farbenfrohe und monumentale Malerei „Am Bootshaus“ ist Zeugnis dieser Wende und daher eines seiner wichtigen Spätwerke. Das Ölgemälde von 1954 wird auf 90.000 bis 120.000 Euro geschätzt.

Als Hofers Ölbild entstand, war der Konflikt zwischen figurativer und abstrakter Kunst längst entbrannt. Einer der führenden Vertreter der Abstraktion war Willi Baumeister. Für stolze 180.000 bis 240.000 Euro bietet Van Ham ein Kunstharz- und Ölbild des Stuttgarters an, das von dessen Faszination für die Kunst des alten Ägyptens zeugt. „Amenophis“ von 1942 setzt sich kraftvoll in erfundenen Hieroglyphen mit der Bildsprache des untergegangenen Reichs und dessen Rätselhaftigkeit auseinander. Auch Max Ernst macht es dem Betrachter nicht einfach zu erkennen, was seine Bilder darstellen. Dass er das 80.000 bis 120.000 Euro teure, kleine Bild auf Papier auch noch ohne Titel hinterließ, lässt der Fantasie viel Spielraum, seine wie mit roten Laserstrahlen beleuchteten, ovalen Plättchen zu deuten. Das Gegenteil ist bei Otto Modersohns Werk „Träumerei“ von 1899 der Fall. Es ist eines der wenigen Gemälde des Künstlers, auf dem eine Figur eine etwas herausgehobene Rolle spielt, in diesem Fall eine junge Frau in Rückenansicht, die von einer kleinen Anhöhe aus eine für Modersohn typische, von Bäumen gesäumte Landschaft betrachtet (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Max Liebermann bricht mit seinem „Staudengarten im Wannseegarten nach Nordwesten“ 1923 zu einem Farbrausch in Grün auf. Für 200.000 bis 300.000 Euro kann der künftige Besitzer an Liebermanns ländlichem Refugium teilhaben, an der unbändigen Natur seines Villengrundstücks in Berlin, die er ungestüm und mit grobem Pinselduktus in kräftigen Farben wiedergab.

Weitere Highlights der Modernen Kunst sind die Bronzen von Fritz Klimsch und Medardo Rosso. Klimsch ist umstritten, war er doch zur Zeit des Nationalsozialismus ein hoch angesehener Künstler und mit mehr als 20 Werken auf der Großen Deutschen Kunstausstellung vertreten. Auch Van Ham bietet mehrere braun patinierte Kleinbronzen an, darunter die für Klimsch charakteristische Figur „Blick ins Weite“ von 1935 für 25.000 bis 35.000 Euro, eine kniende unbekleidete Frau, die den Blick gen Himmel richtet und dem damals populären, realistischen Stil der Zeit entspricht. „San Fransisco (nach Donatello)“ von Medardo Rosso entstand vier Jahrzehnte zuvor. Die Nachbildung des Kopfes der Franz von Assisi-Statue des Renaissancemeisters stammt aus dem Besitz des Sammlers Henri Rouart, der den Lebzeitenguss direkt bei Rosso erstand. Seither befand sich das allwissend wirkende Antlitz des Heiligen im Haushalt der Familie Rouart und kann nun marktfrisch den Besitzer wechseln (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Die Skulpturensuite ergänzen Gerhard Marcks mit seiner zarten Bronze „Junges Paar“ von 1967 (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR), Ivan Mestrovic mit seiner in sich gekehrten Frau im Gebet von 1917 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und Marg Moll mit ihrem leicht kubistisch aufgefassten „Paar“ von 1965 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Der vorausschauende Bieter hat sich bis zum Nachmittag des selben Tages etwas Kapital aufbewahrt, denn die dann zu ersteigernden Werke der Zeitgenössischen Kunst sind von bester Qualität. Ob es die intensiven Farben und Formen bei Rupprecht Geigers rosarotem Leinwandzweiteiler „745/82“ von 1982 für 40.000 bis 60.000 Euro sind oder die spannenden Spiegelungen in Adolf Luthers quadratischem Lichtobjekt von 1968 für 50.000 bis 70.000 Euro – sie alle wecken die Lust aufs Mitbieten. Ernst Wilhelm Nay arbeitete konsequent an der Entwicklung seiner eigenen Formensprache. Als modernes Ornament könnte man das Gemälde „Mit gelben Scheiben und blauen Spitzen“ von 1954 aus dem Zyklus der „Scheibenbilder“ wohl treffend beschreiben, das dank seines kompositorischen Spannungsaufbaus und der sauberen Linienführung nicht im Meer aus Farben versinkt (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). In Michelangelo Pistolettos Œuvre spielt besonders die Reflexion eine große Rolle. Der italienische Künstler kombiniert auf dem „Tavolo con piatti“ puristisch eine fotorealistische, reduzierte Szene mit fünf, nahezu in die Tischdecke einsinkenden Suppentellern. Die vermeintliche Aufnahme ist ein Siebdruck auf poliertem Edelstahl, der durch seine spiegelnde Oberfläche den Betrachter in das Kunstwerk integriert (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR).

Monumental wird es bei Gotthard Graubners lilafarbenem Kissenbild „Lapilli“ aus dem Jahr 1995. Mit Ausmaßen von nahezu drei auf dreieinhalb Metern schuf der Maler eine Wattewolke aus Acryl- und Ölfarben, einen seiner charakteristischen Farbraumkörper. Das Wandobjekt ist auf 280.000 bis 360.000 Euro taxiert. Nicht weniger beeindruckend ist Anselm Kiefers Interpretation des mythologischen Bildthemas der „Europa“: Eine Kuh ruht auf der Wiese, umringt von Artgenossen in der Ferne, die allesamt optisch wie haptisch eingesperrt sind in einem über drei Meter langen und fast anderthalb Meter hohem Kastenrahmen aus Blei. Neben ausreichend Platz und stabilen Wänden sollte der Liebhaber von attraktiver Gegenwartskunst auch mindestens 600.000 bis 800.000 Euro übrig haben. Ein weiterer „Shootingstar“ der internationalen Auktionsszene – wie Van Ham ihn nennt – ist Adrian Ghenie. Für ein stolzes Gebot von 100.000 bis 150.000 Euro kann das makabre „The Descent“ des jungen Rumänen erworben werden, auf dem ein schemenhafter Körper gefesselt über einem Abgrund in der steinernen Schlucht hängt. Die Experten in Köln interpretieren das düstere Motiv als Allegorie von Ghenies Gemützustand zur Zeit der Entstehung – seine Stimmung sollte sich angesichts der Preise, für die seine Kunst aktuell gehandelt wird, wohl gehoben haben.

Zu den individuellsten Exponaten zählt Fernando Boteros Plastik mit dem harmlosen Namen „Bird on a column“. Wie eine Flamme windet sich die blank polierte Säule über zwei Meter empor, darauf befindet sich ein schwarzer, dicker Klumpen, der sich erst bei genauerem Hinsehen als ein übergewichtiger Raabe mit in die Hüften gestemmten Flügeln entpuppt. Wie das gesamte bildhauerische Werk des Kolumbianers experimentiert auch diese Arbeit von 1976 mit ausladenden Formen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Ebenso geflügelt ist die moderne Gestalt aus Mann und Papagei, die der Italiener Sandro Chia mit kräftigen Farben und groben Strichen auf fast zwei mal zwei Meter Leinwand erschaffen hat. Sein sitzender und spielender „Angelo“ von 1990 ist ab 55.000 Euro zu haben. Von der Leuchtkraft der Farben war auch die 2002 verstorbene Niki de Saint Phalle fasziniert, was sich in jedem ihrer Werke widerspiegelt. Gewohnt humorvoll paart sich diese Eigenschaft mit ihrer Vorliebe für Muster auf dem Kunstharzrelief „Lit (Last night I had a dream)“, einem Bett, in dem ein Mann und eine Frau liegen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Ähnlich reliefartig präsentiert sich auch Emil Schumachers Malerei „Gahib“ durch die sich erhebenden Pigment- und Sandaufhäufungen auf dem Holzgrund. Obwohl es kein direktes Motiv gibt, zieht das meditative braun-erdige Werk den Blick auf sich und lädt zum kontemplativen Verweilen ein (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Abgerundet wird die Zeitgenossen-Offerte noch von Zero-Künstlern, die schon immer zu den Lieblingen bei Van Ham gehörten. „Flügel im Lichtfeld“ entstand für einen großen Objektkasten in den 1960er Jahren, jener Zeit, in der Heinz Mack mit verschiedenen Material- und Oberflächenstrukturen zu experimentieren begann. Metalle, wie hier ein Aluminiumgitter, wurden zu Macks favorisiertem Medium aufgrund ihrer Reflexionseigenschaft und der daraus resultierenden Lichtbrechung. Mit ihnen wollte er Immaterielles durch materielle Gegenstände darstellen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Spricht man von Zero, dürfen auch Otto Piene und Günther Uecker nicht fehlen. Beide sind mit mehreren Stücken vertreten, Piene zum Beispiel mit einem frühen „Rasterbild“ von 1957 in Schwarz und Gold, das bestimmt wird von der Dynamik und Sogwirkung der kreisrunden Formen der Mischtechnik (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Von Uecker ist das „Aggressive Objekt“ mit dabei, vor dessen spitzen Nägeln gewarnt werden sollte. Sie stechen in strenger, serieller Struktur von vorne wie hinten aus der dreidimensionalen Arbeit hinaus(Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Gerhard Richter ist mit einer seiner 120 braunen Vermalungen zugegen, die 1972 als Jahresgabe des Westfälischen Kunstvereins in Münster im Großbildformat entstand (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Bei Künstlerfreund Sigmar Polke wird es in einer unbetitelten Rasterpunktestruktur von 1998 auf rot-grünem Grund etwas bunter (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Die jüngere deutsche Künstlergeneration kommt mit Anselm Reyles gebrochen ästhetisiertem Streifenbild von 2007 (Taxe 48.000 bis 68.000 EUR), Boris Beckers Fotografie der „Festplatte Kokain Panama“ von 2000 aus der Serie „Fakes“ (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und Stefan Hoenerlohs fantastischer, menschenleerer Häuserschlucht „Mesa Verde“ von 2004 zu Wort (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Und was wäre eine Auktion der Zeitgenossen ohne Andy Warhol? Das dachte sich auch Van Ham und setzte sein noch immer anregend duftendes „Chocolate“-Bild auf einen Schätzpreis von 60.000 bis 80.000 Euro an. Neben einem breiten Portfolio an Grafiken des Mega-Künstlers sei jenes Werk besonders wegen seines Farbauftrags erwähnt: echte, geschmolzene Vollmilchschokolade auf weißer Leinwand. Die Arbeit von 1983 stammt aus Warhols Spätwerk, in dem er sich experimentell mit der Malerei und ihren Facetten auseinandersetzte. Wohl bekomm’s!

Die Auktion beginnt am 26. November um 11 Uhr mit den „Discoveries“. Am 27. November folgen ab 11 Uhr die Moderne Kunst und ab 14:30 Uhr die Zeitgenossen. Der Katalog kann online unter www.van-ham.com abgerufen werden.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



25.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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Taxe: 200.000 - 300.000 EURO

Zuschlag: 200.000,- EURO

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Oskar Schlemmer, Geneigter Kopf, 1941

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