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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

In seiner Kunstgewerbe wartet das Kölner Haus Lempertz wieder mit einer umfangreichen Silberkollektion auf

Teure Frömmigkeit



Johann Michael Hofstätter, Hausaltar, wohl Salzburg um 1770

Johann Michael Hofstätter, Hausaltar, wohl Salzburg um 1770

Frömmigkeit spielte sich in früheren Jahrhunderten nicht nur in der Kirche ab. Auch zu Hause pflegte man seinen Glauben und legte sich dafür Andachtsgegenstände zu. Ein durchaus prächtiges und wertvolles Stück ist ein gar nicht so kleiner Hausaltar, mit dem der Kölner Versteigerer Lempertz seine Kunstgewerbeauktion prominent bestückt hat. In besten Rokokoformen hat der wohl in Salzburg ansässige, aber nicht näher bekannte Gürtler Johann Michael Hofstätter das Stück aus Kupfer und Silber in architektonischem Aufbau überreich getrieben, teils vergoldet und sogar mit drei jeweils beidseitig bemalten Kupfertafeln zu verschiedenen Kirchenfesten ausgestattet. Auch der Auftraggeber ist bekannt: Josef Anton Mayr, der Besitzer des Hotels „Goldnes Schiff“ in Salzburg. So konnte er zu Verkündigung Mariens, Weihnachten, Ostern oder Pfingsten das zentrale Altarbildchen austauschen und dem Lauf des Kirchenjahres gläubig folgen. Gefreut haben wird er sich auch über die heilige Teresa und den heiligen Antonius, die als Statuetten in säulengerahmten Nischen das Altarbild flankieren, oder über die beiden Reliquienexpositorien in Gestalt des heiligen Josef mit dem Christusknaben und des Kreuzes im Strahlenkranz. Dass sich dazu noch der Auftragsbeleg und zwei Reliquienbriefe erhalten und sich die Besitzverhältnisse bisher nicht geändert haben, rechtfertigen die Preisvorstellungen für den Hausaltar in Höhe von 70.000 bis 90.000 Euro.


Silber

Von gewohnt hoher Quantität und Qualität ist am 14. November wieder die Silberabteilung bei Lempertz bestückt und wartet mit über 200 Positionen von der Renaissance bis zur Gegenwart auf. Älteste Stücke sind eine Schweizer oder süddeutsche Maserholzschale des 16. Jahrhunderts mit sparsamer Silbermontierung aus der Seagram Collection (Taxe 14.000 bis 17.000 EUR), ein Antwerpener Becher im Berkemeyer-Typus von 1583/84 für 23.000 bis 25.000 Euro oder der vollständig vergoldete Breslauer Deckelhumpen mit allegorischen Figuren und Grotesken des Meisters Lazarus Mesenhammer um 1600 (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR). Auch Augsburger Waren reihen sich hier ein, so der Deckelhumpen von Jonas Drentwett um 1626/30 mit geflügelten Cherubsköpfen zwischen Bandwerk, Muscheln und Fruchtgebinden (Taxe 13.000 bis 16.000 EUR) oder ein Pokal mit konischer Kuppa, auf der der Augsburger Andreas Siebenbürger 1614/16 zwischen Rollwerk Edelleute in modischer Kleidung der Zeit ziseliert hat (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Rückt das Barock heran, werden die Formen meist noch üppiger, etwa bei dem Hamburger Deckelhumpen des Meisters Franz von Dort I um 1650/58 mit getriebenen Darstellungen des Gottes Poseidon und allerlei Meeresgetier (Taxe 44.000 bis 48.000 EUR) oder dem zeitgleich entstandenen Augsburger Deckelbecher von Jonas Laminit mit durchbrochen gearbeitetem Silberüberfang, auf dem Amoretten sich im Wald vergnügen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Sein Kollege Hans Jakob Schech schwelgt bei seiner Schatulle von 1685/87 nur so in Akanthusranken (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR), während der Nürnberger Meister Sigmund Bierfreund bei seinem Deckelbecher von 1691/1701 einen Wechsel Portrait- und Fruchtmedaillons bevorzugt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Hieronymus Holl II erzählt uns auf seinem Danziger Deckelhumpen um 1710 dann zwei biblische Ereignisse: Die Taufe Christi und die Segnung der Kinder (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Aber es gibt auch Objekte, die durch ihre Schlichtheit überzeugen, etwa den Deckelhumpen von Meister Asmus Lilienthal aus Reval um 1653/57, auf dessen Wandung nur das gravierte Allianzwappen der Familien Preus und Schultz prangt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Sein Rigaer Berufsgenosse Gert Winckelmann lässt die Wandung seines Humpen unbearbeitet, stellt das Gefäß nur auf drei Tatzenfüße und hat auf dem Deckel ein Wappen mit Hirsch, den Namen Frans Stegeling und die Jahreszahl 1653 graviert (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Immer wieder überzeugend ist auch die unprätentiöse Gestalt eines Schalgenhautbechers, wie ihn etwa der Straßburger Meister Daniel Dietrich um 1690 ausführte (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR).

Die Zeit schreitet fort und das verspieltere Rokoko tritt an. Hierfür listet der Katalog etwa zwei Leuchter mit ausgreifenden Kandelaberaufsätzen als Braunschweiger Gemeinschaftsarbeit von Johann Wilhelm Boden und Johann Alhard Jaster sen. um 1700/71 (Taxe 6.000 bis 6.500 EUR), ein Vermeilbesteck mit blumengeschmückten Porzellangriffen bei den Messern von Abraham Warnberger IV um 1763/67 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder ein Schreibzeug mit Tintenfass, Sandsteuer, Federhalter und Tischglocke in Fruchtformen seines Augsburger Kollegen Johann Jakob Adam um 1771/73 (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR). Trotz Adelsherkunft aus dem Besitz Anna von Wolff-Metternichs gibt sich eine Deckelterrine mit Présentoir und Kelle von Gottfried Bartermann auffallend zurückhaltend. Nur die Handhaben und der Knauf in Rocailleformen sowie der Schwung zeichnen sie als ein Objekt der Jahre 1757/59 aus (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

Für das späte Rokoko steht dann eine birnenförmige Kaffeekanne mit gedrehten Zügen und Tierkopfausguss des Lütticher Meisters Georges-Louis-Sébastien Henrotay aus dem Jahr 1771 (Taxe 5.500 bis 6.500 EUR), für den Klassizismus das Girandolenpaar mit Perlstab, Palmetten und in sich gedrehten Leuchterarmen des Lüneburger Meisters August Conrad Wille um 1820/30 (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR), und der Historismus wartet mit einem großen deutschen Tafelaufsatz um 1900 in Form eines Dreimasters für 27.000 bis 29.000 Euro auf. Wohl eine Hanauer Firma ließ sich in dieser Zeit von Vorbildern des 17. Jahrhunderts inspirieren, schuf einen dreifachen Herzpokal mit Winzer als Schaftfigur und punzierte ihn noch mit Nürnberger Pseudomarken (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR).

Die neuen Ideen des Jugendstil brechen mit der eher traditionellen Gattung eines Humpen an, aus dessen Deckel der Schwede Anders Nilsson im Jahr 1900 aber geschickt eine aus einer Muschel trinkende Meeresjungfrau aufsteigen lässt (Taxe 4.500 bis 4.800 EUR). Für das jüngere Design stehen ein Pokal um 1950/60 der Gebrüder Deyhle aus Schwäbisch Gmünd mit einem schwarzen Bakelitschaft (Taxe 500 EUR) oder zwei ebenfalls streng geformte Becher von Wilhelm Nagel um 1990. Doch ließ sich der Kölner Silberschmied auch von alten Mustern anregen, wie bei zwei weit geöffneten Pokalen mit Schuppen- und Wellendekor (Taxe je 900 bis 1.100 EUR).

Dosen, Miniaturen und Kunstkammerobjekte

Über eine kleine Suite mit Dosen, unter denen eine goldene und perlenverzierte Tabatiere des in London tätigen A.J. Strachan mit runder Amorettenmalerei auf blauem Transluzidemail von 1804 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) und eine etwa gleichaltrige römische Bonboniere mit dem Mikromosaik eines antiken Triumphbogens herausragen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), geht es zu den Miniaturen. Hier haben Friedrich I. von Preußen, in Gouache gemalt auf Gold um 1700 von Samuel Blesendorf, und ein um 1797/98 fein auf Elfenbein ausgeführter französischer Artillerieoffizier von Jean-Baptiste Jacques Augustin das Sagen (Taxe je 2.500 bis 3.000 EUR).

Vielgestaltig präsentieren sich die Kunstkammerobjekte, angefangen bei einer 110 Zentimeter langen, präparierten Meeresschildkröte um 1900 für 1.000 bis 1.500 Euro über einen norddeutschen oder niederländischen Mörser des 17. Jahrhunderts für 2.000 bis 3.000 Euro und einen kleinen gedrechselten wohl deutschen Barockpokal aus Holz und Elfenbein für 2.000 bis 2.500 Euro bis zu drei Kammerherrnschlüssel aus Kurmainz und Kurköln des mittleren und späten 18. Jahrhunderts. Diese Rangabzeichen eines Kammerherren aus vergoldeter Bronze sollen zwischen 1.000 und 1.200 Euro erlösen. Teurer wird es in dieser Sparte bei einer wohl neapolitanischen Kassette des 18. Jahrhunderts, die auf dunklem Schildpatt in Goldpiqué gefertigte Ruinenarchitekturen zwischen floralen Rahmungen zeigt (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). In dieser Preisklasse liegt auch ein barockes süddeutsches, mit Tüchern umwickeltes Tödlein aus Elfenbein in einem hölzernen Schiebesarg (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Porzellan

Das Porzellan kann mit einer Besonderheit aufwarten: Ein bisher als die einzige Ausformung bekanntes „Liebespaar bei der Schokolade“, für die der Meißner Modelleur von Johann Joachim Kändler im Dezember 1736 den Entwurf zeichnete. Die Ausführung wird wohl nur wenig später stattgefunden haben, und so stehen auf dem Etikett des galanten Paares 60.000 bis 80.000 Euro. Doch auch eine traurige und unrühmliche Geschichte verbirgt sich hinter dieser Gruppe, wie auch hinter dem jungen Liebespaar „La Cage“, ebenfalls ein Kändler-Modell um 1740/41 (Taxe 24.000 bis 30.000 EUR). Beide Porzellanfiguren gehörten zur weithin gerühmten Sammlung der jüdischen Mäzenin Emma Budge, deren Testamentsvollstrecker die wertvollen Kunstobjekte 1937 auf Druck der Nazis verkaufen mussten. Die Versteigerung bei Graupe in Berlin stellte die größte Sammlungsauflösung im Dritten Reich dar. Mit den Erben von Budge wurde eine gütliche Einigung im Sinne der Washingtoner Prinzipien erzielt, so dass dem Verkauf jetzt nichts im Wege steht.

Noch weitere, teils erotische Porzellangruppen von Kändler listet der Katalog, so den „Indiskreten Harlekin“ um 1745/50 (Taxe 38.000 bis 42.000 EUR) oder ein verliebtes Schäferpaar aus dieser Zeit nach einem Stich von François Boucher (Taxe 22.000 EUR). Aber auch für eine sich kratzende, überrascht blickende Katze von 1736 oder den Tafelaufsatz in Gestalt einer Aalreuse von 1747 ist der Hauptmodelleur der Meißner Manufaktur verantwortlich (Taxen zwischen 6.000 und 8.000 EUR). Aus einer Privatsammlung stammt eine Reihe königlicher preußischer Porzellane, unter anderen vier seltene Dessertteller mit exotischen Vögeln aus dem Japanischen Service, das Friedrich II. 1763 in Meißen orderte, oder die einzige bekannte zweite Terrine für Graf Möllendorf mit dem „preußisch-musikalischem“ Reliefdekor. Das Gegenstück aus dem Jahr 1762 befindet sich in Schloss Charlottenburg (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR).

Die anderen Porzellanmanufakturen reichen preislich nicht an die Meißner Waren heran, können aber eine Höchster Teekanne, die wohl Andreas Oettner vor 1760 mit einer Schlachtenszene bemalt hat (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), oder ein Schäferpaar in einer Laube des Frankenthaler Modelleurs Johann Wilhelm Lanz nach 1756 stellen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die Kaiserliche Manufaktur Wien ist für einen blühenden Kerzenleuchter mit einer Gärtnerin als Allegorie auf den Frühling von etwa 1750/60 verantwortlich (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), und die thüringische Manufaktur Wallendorf für ein klassizistisches Kaffee- und Teeservice mit Landschaftsmalereien in Purpurcamaieu um 1780 für 1.200 bis 1.400 Euro.

Keramik

Auch die Fayencen und Majoliken klettern derzeit im Kunstmarkt nicht so hoch hinauf. Lempertz sieht bei 8.000 bis 10.000 Euro das Ende der Fahnenstange erreicht. Hierfür gibt es die beiden blau dekorierten, allegorischen Figuren der Caritas und Fides wohl aus Ansbach um 1750. Knapp darunter rangiert bei 6.000 bis 8.000 Euro eine Rokokoterrine aus Crailsheim mit grünem floralem Dekor. Hanau steuert eine Melonendose, eingebettet in einen Blütenkranz, um 1750/50 für 4.000 bis 6.000 Euro bei. Diesen Betrag wollen auch ein Gondola cup mit badender Schönheit wohl aus Delft oder der nördlichen Niederlande vom Beginn des 17. Jahrhunderts und Joseph Adam Hannongs mit Delphinen gestalteter Tafelaufsatz aus Straßburg um 1770 sehen. Es folgt eine Steinzugsammlung mit rheinischen Produkten, in der sich eine Raerener Kegelkanne von 1604 mit blauer Bemalung und Portrait des pfälzischen Kurfürsten Friedrich IV. und ein Siegburger Kugelkrug mit Kerbschnittmuster und Groteskenfries von Ende des 16. Jahrhundert für jeweils 3.000 bis 4.000 Euro hervortun.

Möbel und Einrichtungsgegenstände

Als letzte Gruppe treten die Möbeln, Tapisserien und Dekorationsobjekte an. Den Anfang macht ein gotischer Vorratsschrank aus der Maasregion oder vom Niederrhein um 1500 mit Maßwerkornamenten und Heiligendarstellungen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Eine Sammlung von Kabinettmöbeln aus belgischem Adelsbesitz überzeugt mit einem Antwerpener Kabinettschrank um 1630/40, dessen Bemalung mit mythologischem Personal in Waldlandschaften nach Ovids Metamorphosen Frans Francken III zugeschrieben wird (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Eine wandfüllende Brüsseler Tapisserie mit einer Hirschhatz vom Anfang des 17. Jahrhunderts soll 15.000 bis 20.000 Euro kosten und eine Rokokopendule in einem Bronzegehäuse von Jean-Joseph de Saint-Germain 25.000 bis 30.000 Euro.

Erwähnenswert ist auch die Kollektion hochwertiger Empire-Objekte, darunter eine russische Psyche, ein in Mahagoni gearbeiteter Standspiegel für die Garderobe aus dem Anitschkow-Palais in St. Petersburg (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), oder zwei knapp einen Meter hohe Bronzekandelaber mit bekrönenden Schwänen, bei denen sich Pierre Philippe Thomire oder Denière et Matelin um 1810/30 an Motiven Charles Perciers bedient haben (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Im Bronzesegment gibt es zudem noch zwei Tafelaufsätze um 1790/1800 mit drei Sphingen auf zoomorphen Beinen, die die gläsernen Einsatzschalen mit Kerbschnitt tragen (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Jugendstilig wird es noch einmal mit Otto Eckmanns elegischem Bildteppich „Fünf Schwäne“ aus der Kunstwebschule Scherrebek (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Und Edgar Henri Boutry braucht sich mit seiner Bronze Gilliath, einem Mann, der sich aus den Fängen eines Kraken befreit, neben Rodin nicht zu verstecken (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 14. November um 10:30 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



13.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Johann Michael Hofstätter, Hausaltar, wohl Salzburg um 1770
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13.11.2014, Auktion 1039: Kunstgewerbe und Schmuck

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Deckelterrine mit Présentoir, Augsburg,
 Gottfried Bartermann, 1757 - 59.
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 Dort I, um 1650 - 58.
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Bedeutender Antwerpener Renaissance-Becher, Antwerpen, 1583/84.
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„La cage“, Meißen, um 1740 / 41, das Modell von Johann Joachim Kaendler.
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Dessertteller aus dem Japanischen Service, Meißen, 1763, das Geschirrmodell von Johann Joachim Kaendler.
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Deckelterrine mit Présentoir, Augsburg, Gottfried Bartermann, 1757 - 59.

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Taxe: 40.000 - 45.000 EURO

Losnummer: 370

Paar neoklassizistische Körbe, Wohl Paris, um 1790 - 1800, das Glas evtl. Cristallerie Baccarat.

Paar neoklassizistische Körbe, Wohl Paris, um 1790 - 1800, das Glas evtl. Cristallerie Baccarat.

Taxe: 40.000 - 45.000 EURO

Losnummer: 897

Bedeutender Hamburger Deckelhumpen, Hamburg, Franz von Dort I, um 1650 - 58.

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Taxe: 44.000 - 48.000 EURO

Losnummer: 411

Terrine für Graf von Möllendorff, Bestellung Friedrichs II. im April 1761, Fertigung Meißen 1762, das Geschirrmodell von

Terrine für Graf von Möllendorff, Bestellung Friedrichs II. im April 1761, Fertigung Meißen 1762, das Geschirrmodell von

Taxe: 20.000 - 30.000 

Losnummer: 684

Liebespaar bei der Schokolade, Meißen, 1736 - 37, das Modell von Johann Joachim Kaendler, Dezember 1736.

Liebespaar bei der Schokolade, Meißen, 1736 - 37, das Modell von Johann Joachim Kaendler, Dezember 1736.

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Losnummer: 664

Bedeutender Antwerpener Renaissance-Becher, Antwerpen, 1583/84.

Bedeutender Antwerpener Renaissance-Becher, Antwerpen, 1583/84.

Taxe: 23.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 475

Dessertteller aus dem Japanischen Service, Meißen, 1763, das Geschirrmodell von Johann Joachim Kaendler.

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Taxe: 20.000 - 30.000 

Losnummer: 683

Antwerpener Kabinettschrank, Antwerpen, 1640er Jahre, die Bemalung Frans III Francken zugeschrieben.

Antwerpener Kabinettschrank, Antwerpen, 1640er Jahre, die Bemalung Frans III Francken zugeschrieben.

Taxe: 30.000 - 35.000 

Losnummer: 810

Barockes Tödlein, Süddeutsch, erste Hälfte 18. Jh.

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Taxe: 20.000 - 25.000 

Losnummer: 626

Russische Psyche, St. Petersburg, für den Anitschkoff-Palast, erstes Viertel 19. Jh.

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Taxe: 20.000 - 25.000 

Losnummer: 903

„La cage“, Meißen, um 1740 / 41, das Modell von Johann Joachim Kaendler.

„La cage“, Meißen, um 1740 / 41, das Modell von Johann Joachim Kaendler.

Taxe: 24.000 - 30.000 EURO

Losnummer: 663

Hirschhatz, Brüssel, Anfang 17. Jh.

Hirschhatz, Brüssel, Anfang 17. Jh.

Taxe: 15.000 - 20.000 

Losnummer: 883

Großer Tafelaufsatz in Form eines Dreimasters, Deutschland, um 1900.

Großer Tafelaufsatz in Form eines Dreimasters, Deutschland, um 1900.

Taxe: 27.000 - 29.000 EURO

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