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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Grafik verschiedener Epochen hat das Heidelberger Auktionshaus Winterberg im Angebot. Wer es vielfältig und preislich ausgewogen mag, ist hier genau richtig

Weibliche Verführung



Friedrich Overbeck, Kopf eines Mönchs

Friedrich Overbeck, Kopf eines Mönchs

In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg öffnet am kommenden Samstag seine Pforten in der Hildastraße, um rund 800 Objekte zur Versteigerung zu bringen. Ein breites Spektrum möchte dann unter den Hammer kommen, vielerlei Dekaden bis zurück ins 15. Jahrhundert sind vertreten. Auch Albrecht Dürer tummelt sich unter den zahlreichen Grafikern. Seine „Jungfrau auf der Mondsichel“ ist von einem üppigen Strahlenkranz umgeben, liebevoll trägt sie das Jesuskind, und ihr Blick ist dem Gottessohn zugewandt. Der Holzschnitt ist wohl um 1510 entstanden, seine Komposition auf die zentrale Madonnenfigur ausgerichtet, die Mondsichel rahmt die Muttergottes, umgibt sie sogar fast vollständig. Ihr üppiges Gewand faltet sich unregelmäßig über das Kissen, auf dem sie sitzt. Dieser Titelholzschnitt zu Dürers „Marienleben“ könnte für 1.200 Euro den Besitzer wechseln.


Druckgrafik

Der „Marktbauer und sein Weib“ stammt ebenfalls von dem Nürnberger Meister. Der Kupferstich zeigt das bäuerliche Paar in ulkiger Dürer-Manier. Die Leiber sind stämmig-gedrungen, die Gesichter knubbelig, fast wie geknetet. Bildfüllend schiebt sich der Marktbauer dominant vor seine Frau, sein rechter Arm hält sie zusätzlich am Fortschreiten zurück. Im Vordergrund steht das zu verkaufende Gut in einem Korb und einem Krug bereit. Wird hier um verbesserungswürdige Marketingstrategien diskutiert? Dieser spätere Abzug des Kupferstichs aus dem Jahr 1519 trägt im Vordergrund das Dürer-Emblem (Taxe 900 EUR). Liebhaber mythologischer Themen kommen mit Giorgio Ghisis manieristischem Blatt „Cupido und Psyche“ nach einer Erfindung Giulio Romanos aus dem Jahr 1573/74 (Taxe 1.750 EUR), seinem „Neptun mit zwei Tritonen“ (Taxe 540 EUR) oder Hendrick Goltzius’ „Saturn“, dem Titelblatt zu der Kupferstichfolge „Acht Götter der Antike“, aus dem Jahr 1592 auf ihre Kosten (Taxe 240 EUR).

Als barocker Großmeister der Grafikkunst tritt prominent Rembrandt mit drei alttestamentlichen Themen hervor. 1637 und 1645 beschäftigte er sich mit dem Abraham-Stoff und schuf daraus die Radierungen „Abraham Isaak liebkosend“ (Taxe 2.200 EUR) und „Abraham mit Isaak sprechend“ (Taxe 2.800 EUR). 1652 gestaltete er dann einen vor dem Bett knienden und betenden König David (Taxe 5.400 EUR). Wer sein Zuhause lieber mit reizvollen Landschaftsdarstellungen und Stadtansichten schmückt, kann auf Giovanni Battista Piranesis berühmte Romveduten aus den Jahren 1720 bis 1780 zurückgreifen. Die detaillierten Radierungen aus der mehrteiligen Folge „Vedute di Roma“ weisen ein hohes Maß an handwerklichem Geschick auf. Ob die „Colonna Trajana“, der „Arco di Tito“ oder die „Basilika di S. Pietro in Vaticano“, kaum ein Bauwerk Roms ist nicht vertreten. Für Werte zwischen 280 und 3.200 Euro stehen sie zum Verkauf.

Zeichnung

Auf dem Zeichnungssektor hat Winterberg ebenfalls einige schöne Blätter zu bieten. Bei den Niederländern gilt das Interesse einer mit Rötel auf blauem Bütten entwickelten, belebten Hafenszene von Pieter Bout (Taxe 2.400 EUR) oder einer idealen Flusslandschaft mit einer Wildschweinjagd aus dem Umkreis von Gillis van Coninxloo (Taxe 3.200 EUR). Ins frühbarocke Italien nimmt uns der Florentiner Giulio Parigi in seinem fantasievoll gestalteten Flusslauf samt Brücke und Ruinen mit (Taxe 1.850 EUR). Am Übergang von Klassizismus zu früher Romantik steht der Sachse Christoph Nathe, der einen Reiter auf einem baumbestandenen Weg fein und mit Liebe zum Detail ausgearbeitet hat (Taxe 7.500 EUR). Sein Meißner Kollege Johann Georg Wagner steuert die lockere, zart lavierte Federzeichnung eines Gehöfts auf einem Hügel für 1.450 Euro bei. Als dritter Sachse macht Heinrich Theodor Wehle besonders auf sich aufmerksam und hat eine fast gemäldehaft durchkomponierte arkadische Landschaft mit hohen Bäumen und Figuren an einem antiken Grabmal für 9.500 Euro zu bieten.

Der „Kopf eines Mönches“ aus der Hand des Nazareners Friedrich Overbeck gehört ebenfalls zu den Hoffnungsträgern der Auktion. Als Absolvent der Wiener Kunstakademie verstand es der Lukasbund-Anhänger meisterhaft, sich dem Stil der italienischen Hochrenaissance anzunähern und ihn handwerklich raffiniert umzusetzen. Die Gesichtszüge des Klosterbruders sind zart und weich, das geistige Innere scheint fleischgeworden. Sorgfältig durchgearbeitet blicken die warmen Augen des jungen Mannes aus der Kreidezeichnung, die bei 18.500 Euro an den Start geht. Hier lassen sich auch Leopold Bodes Kohlezeichnung der drei streng blickenden Köpfe „Albertus Magnus mit Meister Wilhelm und Meister Stephan“ (Taxe 240 EUR) und Christian Eduard Boettchers „Entlassung des Gefangenen“, eine Studie zu dem gleichnamigen Gemälde von 1848, einordnen (Taxe 780 EUR).

Gemälde

Aber nicht nur monochrom, auch reich koloriert präsentiert sich das Angebot bei Winterberg. „Künstler auf der Wanderschaft“, eine um 1820 entstandene Federzeichnung mit Aquarellakzenten aus dem Umkreis Carl Philipp Fohrs, ist in warmes gelb-orangenes Licht getaucht. Heiter, aber pflichtbewusst schreitet der Geselle seinen Weg entlang, hinter ihm neigen sich ein kräftiger Baum und dessen Astwerk über ihn. Im Hintergrund ragt eine ansehnliche Burg auf. Der junge Wanderer in seinem blauen Gewand könnte 3.000 Euro einbringen. Albert Freytags um 1880 entstandener „Schmied mit Hammer an einem Amboss stehend“ in Aquarellfarben über Bleistift besitzt ebenfalls ein facettenreiches Kolorit aus Rot-, Braun- und Blautönen (Taxe 220 EUR). Ferdinand Kellers Gemälde „Humboldt am Orinoko“ erscheint weich und verschwommen. Die Ölstudie zeigt den berühmten Naturforscher, wie er an einem Baumstamm ruht. Die dunklen Blätter des riesenhaften Baumes nehmen die obere Bildhälfte ein. Eingefangen im Dickicht des Flussufers, helfen ihm zwei Diener bei der Erkundung des Wassers. 9.400 Euro könnte das 1875 entstandene Werk einspielen.

Für Ansichten vom Rhein, hauptsächlich um seine Geburtsstadt Mainz, ist Georg Schneider bekannt. Winterberg kann einen weiten Blick über die Ebene und den Fluss mit den Türmen der Stadt im Hintergrund für 2.400 Euro offerieren. Dieser Wert steht auch auf dem Preisschild von Caspar Scheurens niederrheinischer Landschaft mit abgestorbenem Baum von 1846. Für 5.400 Euro gibt es Karl Weyssers Boote bei Gundelsheim mit der Burg Ehrenberg im Hintergrund, für 4.800 Euro seine ebenfalls 1902 idyllisch gemalte Clemenskapelle in Trechtingshausen. Zu den teuersten Gemälden aus dem 19. Jahrhundert gehört Karl Ballenbergers Goethe-Adaption „Götz von Berlichingens Flucht zu den Zigeunern“ von 1850 für 12.000 Euro. Hoffnung auf einen höheren Preis macht sich auch das Werkverzeichnis des französischen Pointillisten Georges Seurat. Die zweibändige Publikation von 1961/62 umfasst insgesamt rund 700 Abbildungen und Aufsätze namhafter französischer Autoren. Bei einer Gesamtauflage von lediglich 600 Stück kann der interessierte Sammler bei 3.200 Euro zuschlagen.

Moderne und Zeitgenössische Kunst

Wer nach exklusiver Grafik im höherpreisigen Segment sucht, wird bei Otto Dix fündig. Gleich mehrfach vertreten, stellt seine „Dame mit Reiher“ einen preislichen Höhepunkt dar. Die im Profil gezeigte Dame ist augenscheinlich gut betucht. Ihr großer Hut, ihr lockiges Haar und der üppige schwarze Pelzkragen rahmen ihr Gesicht. Die Dame wirkt abwesend, ihre dunkel geschminkten Augen sind geschlossen. Für 22.000 Euro steht die Lithografie aus dem Jahr 1923 zum Verkauf. Die weniger in sich gekehrte „Frieda“ ist ebenfalls eine Lithografie von Dix. Die selbstbewusste, weiblich rund gewachsene Frau stellt ihr rechtes Bein auf ihrer angedeuteten Schlafmatratze ab. Etwas burschikos hat sie ihren linken Arm auf ihre Hüfte gestützt. Die Umgebung ist nur als Wohnraum angedeutet, die Frau mit hochgesteckten Haaren dagegen ist mit sicherer Strichführung in Form dunkler Schattierungen durchgestaltet (Taxe 13.500 EUR). Die klassische Moderne wird noch durch Jankel Adlers teils geritztes Ölgemälde eines Blumenstraußes in einer weißen Vase für 7.500 Euro, Max Kaus’ Mischtechnik „Erntefelder bei einem See“ von 1933 für 4.500 Euro oder die beiden südlich heiteren Aquarelle „Blick auf Sóller, Mallorca“ und „Straße in Almería“ des sonst so trübsinnigen Walter Gramatté repräsentiert. Sie entstanden um 1925 nach Gramattés Übersiedlung nach Spanien und werden zusammen für 6.800 Euro angeboten.

Da geht aber noch mehr. Dix’ Zeitgenosse George Grosz wird mit seiner „Ländlichen Venus, ihr Bild betrachtend“ so manchem männlichen Bieter den Kopf verdrehen. Die harmonischen gelb-grün-braunen Töne deuten eine Naturkulisse an und umschmeicheln sanft die zentrale Bildfigur. Diese ist gekleidet, wie Adam sie schuf, und blickt in ihrer Formatfülle selbstbewusst zum Betrachter. Die Mischtechnik entstand um 1945 in Amerika. Grosz wählte hier den unverblümten Blick auf die Frau. Direkt und unzensiert spielt der Künstler mit den erotischen Facetten des weiblichen Körpers und könnte damit eine Rekordsumme von 38.000 Euro erzielen. Aus seiner Zeit in Deutschland stammt das Tuscheblatt „Verlobung“, in dem Grosz um 1922 einen alten Lustmolch karikiert, der sich eben einer jungen Dame nähert (Taxe 34.000 EUR). Auch Bernhard Kretzschmar überzeichnet die sieben Personen in seiner Kaltnadelradierung „Karfreitagsspaziergang“ vor einer Stadt von 1921 (Taxe 3.000 EUR).

Ausdrucksstark sind die Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff. Gleich achtmal stehen Arbeiten des Brücke-Expressionisten zum Verkauf. Seine „Pappeln vor Häusern“ bilden das Glanzstück des Sortiments. Das mit Tuschpinsel gearbeitete Aquarell lebt von satten Grüntönen, die ein spitzgiebeliges rotes Bauernhaus umrahmen. Mit selbstbewusstem Pinselstrich sind die hochgewachsenen titelgebenden Pappeln vor das Grundstück gesetzt. Ehrlich und aufs Wesentliche konzentriert, möchte dieses Werk von 1967 einen Betrag von 32.000 Euro sehen. Schmidt-Rottluffs Kaltnadelradierung „Alte Stadt (Motiv aus Schlawe)“ von 1921 und sein farbiges Stillleben „Spiegelmargeriten“ von 1965 warten für 22.800 Euro, respektive 12.000 Euro auf einen neuen Besitzer. Daneben treten auch Schmidt-Rottluffs kantiger Holzschnitt „Hoher Wald“ von 1919 für 19.500 Euro und die Kreidelithografie eines schematisierten „Kopfs“ von 1921 für 4.500 Euro an. Die ungestörte Verbindung von Mensch und Natur sucht Richard Janthur um 1920 in seiner „Exotischen Mappe“. Daraus stammen die beiden Farblithografien „Liegendes Mädchen mit Hund am Ufer“ für 1.850 Euro und „Paar im Urwald“ für 1.750 Euro.

George Grosz war nicht der Einzige, der den weiblichen Körper als künstlerisches Motiv nutzte. Gleich fünfmal ist der Bildhauer Waldemar Grzimek in der Winterberg-Auktion mit seinen weiblichen Formen vertreten. Seine zwischen 1950 und 1978 entstandenen Bronzeplastiken zeigen die Frau mal als stehenden oder sitzenden Akt, mal aber auch als Figurengruppe, zum Beispiel als „Umschlungenes Paar“ mit einem Mann vereint. Die Skulpturen des einstigen Kunstprofessors liegen preislich in einer Spanne zwischen 3.800 Euro und 5.800 Euro. Plastisch geht es auch bei Robert Schad zu. Der Stahlbildhauer vermeidet jedoch das Figürliche und sucht stattdessen die abstrakte Form, gebildet aus unterschiedlichen Materialien. Schad erstellt in seinen Arbeiten Spannungsfelder und möchte Gegensätze ausloten. So experimentiert er mit der Zusammenfügung von Schwerem und Leichtem, von Starrem und Beweglichem, von natürlich Wachsendem und künstlicher Konstruktion. So besteht das unpräzis betitelte „Kopfähnliches“ von 1980 aus Eisen und Stoff. Sein dunkler, einer Dreiecksform entlehnter Materialiendialog ist für 6.800 Euro ausgeschrieben

Arthur Stoll ist mit seinem 1977 entstandenen kreisrunden Objekt „Haut I“ vertreten. Aus Seidenpapier und Knochenleim fertigte der 2003 verstorbene Künstler ein tellerartiges Gebilde mit 48 Zentimetern Durchmesser, das mit einer Schätzung von 1.980 Euro ausgepriesen ist. Wilhelm Loth arbeitet dagegen deutlich naturalistischer. Sein aus Ton geformtes „Kopffragment I“ lebt von Ruhe und Klarheit. Nicht die Ästhetik, sondern der Charakter bildet die Form. Weit von einer Idealisierung des menschlichen Gesichtes entfernt, erscheint dem Betrachter ein dennoch anmutiges Antlitz, das vor allem von innerer Größe lebt. Für 5.800 Euro könnte das ausdrucksstarke Haupt aus dem Jahr 1952 über das Auktionspult gehen. Keramik als Ausgangsmaterial bevorzugt ebenfalls Norbert Prangenberg, der 1990 aus rötlich-braunem Scherben mit stellenweiser blauer, weißer und beigefarbener Bemalung eine abstrakte Figur geschaffen hat (Taxe 2.200 EUR).

Liebhaber konstruktivistischer Kunst fühlen sich bei dem Ungarn Victor Vasarely heimisch. Seine geometrisch konstruierten Farbkompositionen basieren auf optischen Effekten, Farbe und Form bieten illusionistische Eindrücke, wie auf den beiden Farbserigrafien mit fallenden oder steigenden Würfelmotiven um 1970 (Taxe je 680 EUR). Fritz Winter arbeitete ebenfalls bevorzugt mit abstrakten Formen, doch basierten sie auf einem inneren spontanen Impetus, denn auch mathematischen Berechnungen. Diese geringere Klarheit führt bei Winter zu drei skizzenhaften Filzstiftzeichnungen von 1973 mit unregelmäßigen Kreisen und verwackelten Linien (Taxe je 950 EUR). Für das deutsche Informel stehen zudem drei Kompositionen Heinrich Wildemanns von 1947/50 für bis zu 850 Euro und vor allem K.R.H. Sonderborg wilde Tuschezeichnung „Komposition 3. XI. 1985“ für 18.500 Euro.

Surreal geht es dann bei Paul Wunderlich zu, der es verstand, in seinen Farblithografien Traumweltstimmung zu erzeugen. Sein „Paar mit Hund“ wirkt seltsam futuristisch, die im Profil gezeigten Figuren heben sich scharf konturiert von dem spiegelglatten Wasser ab. Die Arbeit entstammt einer mehrteiligen Lithografiemappe aus dem Jahr 1981 und steht für 300 Euro zum Verkauf. Auch mit einer Bronze ist Wunderlich vertreten. Der glatt polierte glänzende Korpus einer jungen Dame besteht aus einem langen Rock. Aus ihm steigt ihr schmaler Oberkörper empor, der in einem filigranen kleinen Köpfchen endet. Für 4.500 Euro schillert „Die schöne Gärtnerin“ einem zahlungsfreudigen Publikum entgegen. Noch jünger wird es mit Bernd Zimmer, der mit zwei neoexpressiven Baumdarstellungen vor rot-gelben Hintergrund von 1986 für jeweils 6.000 Euro daherkommt. Zwischen neoexpressiven und neoimpressionistischen Tendenzen changiert das Werk von Christopher Lehmpfuhl, so etwa auch in seinem pastosen Ölgemälde „Magnolie“ von 2013 mit einem Haus hinter dem blühenden Baum (Taxe 9.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 8. November um 10 Uhr. Die Besichtigung ist bis um 5. November möglich, der Katalog online unter www.winterberg-kunst.de abrufbar.

Kontakt:

Winterberg Kunst

Hildastraße 12

DE-69115 Heidelberg

Telefon:+49 (6221) 915 990

Telefax:+49 (6221) 915 99 29

E-Mail: info@winterberg-kunst.de



09.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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