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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

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Mädchen mit Katze / Otto Scholderer

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Ohne Titel, 1965 / Ernst Wilhelm Nay

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ettore Sottsass, der Gottvater des italienischen Designs, gibt sich in Wien die Ehre und mit ihm viele Klassiker und Zeitgenossen. Spektakuläres, Exklusives und Standards – nicht weniger verspricht das Dorotheum seinen Kunden für die Herbstauktion

„Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann“



Ettore Sottsass war Künstler, Bühnenbildner, Keramiker, Mitbegründer der Radical Design-Bewegung in den Swinging Sixties und Schöpfer des legendären Designstudios „Memphis“ in den 1980er Jahren. In der kommenden Design-Auktion offeriert das Dorotheum für stolze 170.000 bis 250.000 Euro ein monumentales, dreiteiliges Keramikbild des Tausendsassas. Das kunterbunt glasierte Unikat, das Sottsass 1959entwarf, lässt dessen Faible für postmoderne Ästhetik bereits erahnen. Geometrische Formen und knallige Farben – typische Elemente in Sottsass’ Œuvre – verbinden sich auf rund zweieinhalb mal drei Metern Fläche spielerisch zu einem Wandbild aus Kacheln. Das ansprechende Werk dokumentiert die frühe Zusammenarbeit mit der Keramikwerkstatt Bitossi und war 1960 im Atrium des Hauptgebäudes der XII. Mailänder Triennale ausgestellt. Der jetzige Besitzer erstand das Wandbild 1970 von Sergio Cammilli, Gründer der italienischen Möbelfirma Poltronova, für die Sottsass als Art Director arbeitete.


Neben diesem Highlight versteigert das Wiener Auktionshaus am 6. November auch zahlreiche Totems von Sottsass, aus denen sich Interessenten einen Wald aus mannshohen Stelen mit fantasievollen Mustern und Formen zusammenstellen können. Besonders ein weiß, blau, schwarz und gelb glasiertes Exemplar aus dem Jahr 1966 beeindruckte die Wiener Experten. Im Gegensatz zu den späteren Ausführungen weist es viele abweichende Details auf und laut Cammilli könnte es sogar das erste der von Bitossi realisierten Totems sein (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Die übrigen sieben Totems, für die sich Ettore Sottsass Namen wie „Agra“, „Claire de Lune“, „Rangoon“ oder „Minareto“ einfallen ließ, listet der Katalog für jeweils 15.000 bis 25.000 Euro.

Nicht nur mit Sottsass glänzt die Sparte der italienischen Meister, auch Berühmtheiten wie Aldo Tura oder Mimmo Paladino sind mit von der Partie. Tura entwarf 1940 einen kleinen Barschrank, der aus geschnitztem Kirschholz gemacht und mit Spiegelglas ausgekleidet ist – ein Einzelstück, das in seinem ungewöhnlichen Erscheinungsbild an einen übergroßen Vollmilch-Reispuffer erinnert (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Das ansehnliche Cocktail-Schränkchen ist nicht das einzige Unikat von Tura in der Auktion. Der „Octopus“-Esstisch von etwa 1988 entstammt einer Zusammenarbeit mit dem römischen Künstler Giancarlo Micheli und ist eines seiner wenigen Objekte in Verbindung mit Malerei. Auf dem mit Pergament überzogenen Tisch sind Motive wie aus 20.000 Meilen unter dem Meer gemalt (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Paladino ist mit einem Möbel von 1989 vertreten, das man schwerlich nur als Schrank bezeichnen möchte. Der „Ficcanaso“ aus Ahorn- und Padouk-Holz, für die Designfirma Meta-Memphis in Mailand gefertigt, hat nicht nur ein reich geschmücktes, sondern auch reich bestücktes Innenleben mit vielen Geheimfächern – ein Mekka für den neugierigen Liebhaber, daher auch sein Name (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Auch das harmlos wirkende „Cabinet d’Architecte“ präsentiert sich nach kurzer Zeit als das reinste Stauplatzwunder. Das zeitlose Design von Eileen Gray aus dem Jahr 1925 und das furnierte Ahornholz, das bei der Umsetzung von 2002 benutzt wurde, täuschen über die Möglichkeiten des Möbels hinweg: Die unterschiedlich großen Schubladen lassen sich aus ihren Vertiefungen ziehen und um ihre orthogonale Achse drehen (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Unter die Schreibfläche, die sich herunterklappt, wenn man alle Fächer benutzt, könnte ein Liebhaber dynamischer Formen den Vorstudien-Prototyp zum Armsessel „Maxima“ des libanesischen Objektkünstlers William Sawaya schieben. Auf der ohnehin auffälligen Sitzfläche un der fantasievoll eingedrehten Rückenlehne befinden sich Zeichnungen und handschriftliche Anweisungen in Blei- und Farbstift von Sawaya – da sollte man lieber nicht zu sehr über seinen Büchern schwitzen, um nichts zu verwischen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Licht dafür könnten die filigrane „Alioth“-Stehlampe mit einem Schirm aus handgeformtem Muranoglas mit orangefarbenen Einschlüssen oder die wie ein verrückter Globus wirkende „Arkab“-Tischlampe mit aufgeschmolzenen Kegeln aus buntem Glas spenden, beides Entwürfe von Alessandro Mendini aus dem Jahr 1991 (Taxe 9.500 bis 13.000 EUR und 9.000 bis 12.000 EUR). Genügend Platz zur Ablage bietet hingegen der glänzend polierte Schreibtisch „Diapason“ von Marzio Cecchi, der aus einem einzigen dicken Stück Edelstahl zurechtgebogen wurde und eine runde Ausfräsung am Boden besitzt, um den Füßen genügend Platz zu bieten (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR).

International wird es mit Gaetano Pesces Tisch „Austria“. Er ist Teil von Pesces „EU-Tables“-Projekt, für das er 1996 fünfzehn Tische mit den Umrissen der damaligen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und mit Beinen in Form von umgedrehten und grell besprühten Fragezeichen entwarf. Alle Tische sind Unikate (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR). Dazu passen würde das Bücherregal „Bookworm“ nach einem Entwurf von Ron Arad, das sich wie ein unfertiges Unendlichkeitszeichen über die Wand schlängelt. Bereits heute zählt es zu den modernen Möbelklassikern und erzielte den bisher größten kommerziellen Erfolg des britischen Industriedesigners (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Außerdem von ihm zu erwerben sind eines von 15 Modellen des „Split Table“ aus Nussholz mit sechs Beinen, die wie die Klinge eines Taschenmessers aussehen (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR), oder sein „Big Heavy“-Sessel aus poliertem Edelstahl für 38.000 bis 45.000 Euro. Nicht minder unbequem wird wohl Arads „A.Y.O.R.“-Sessel sein, steht der Name doch für „At your own risk“. Der geschweißte Stahl zeichnet plastisch die Form einer kleinen Flamme nach und besticht mit seinem Kontrast von grober Materialität und zart geschwungener Oberfläche (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

Für die italienische Manufaktur Saporiti entwarf Gaby Fois Dorell den hoffentlich gesäßfreundlicheren, karmesinroten Sessel „Voyager’s Nest“, in dem der Käufer wortwörtlich zum Besitzer wird. Wie eine stilisierte Hand formte Dorell eine Sitzfläche und vertuschte deren Funktionalität durch fließendes Design, das an einen großen Tintenklecks erinnert (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Ähnlich durchdacht und ästhetisch für ihre Existenz in einem Bürogebäude umgesetzt, war die als Auftrag von Saporiti geplante, dunkelblaue Sitzlandschaft „Web Seat“ nach einem Entwurf von Martí Guixé. Für einen Schätzpreis von 25.000 bis 35.000 Euro ersteht man damit einen Portotyp, der nie in Serie ging, sowie ein oktogonales Spinnennetz von Sitzmöglichkeiten ohne Lehnen, die die Kommunikation nach Innen und Außen unterstützten. Ebenfalls für die Firma in Besnate bei Mailand entstand ein Paar Wandregale aus verchromten Aluminium und Stahl für 8.000 bis 12.000 Euro. Trotz der industriellen Werkstoffe und klaren Linien strahlen Vittorio Introinis Regale Charme und Eleganz aus.

Ein weiterer Schwerpunkt dieser Auktion ist Glas aus Murano von 1930 bis 1980, das aus zwei Privatsammlungen stammt. Ihren Schätzwert von 8.500 bis 9.500 Euro wert ist die wunderschöne Vase von Carlo Scarpa für Venini, die, obwohl sie zur Zeit ihrer Entstehung 1935 nicht weit verbreitet war, starke Ähnlichkeiten mit einer Drachenfrucht aufweist. Das dickwandige Glas mit den gleichmäßig aufgesetzten Noppen besticht durch einen Farbverlauf von Grün zu dunklem Magenta. Im Vergleich dazu wirkt Scarpas „Battuto pesante“-Vase aus grauem Transparentglas mit geschnittener Hammerschlag-Wandung geradezu überschlicht. Sie ist Teil einer Serie von Gläsern, die für die VII. Mailänder Triennale 1940 entwickelt und dort ausgestellt wurde (Taxe 10.000 bis 13.000 EUR). Dem Trend zu bunt gemusterten Ziervasen kamen in den 1950er Jahren besonders Ercole Barovier und Fulvio Bianconi nach. Baroviers Walzenvase „Pezzato“ schmücken blockhafte Querstreifen in Grün und Braun (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), die Kalebassenform mit leichter Einziehung in der Mitte von Bianconi Bandaufschmelzung in Blau, Grün, Rot und Schwarz (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Den Abschluss bilden die vier scheibenförmigen Objekte „Le Quattro Stagioni“ von Laura Diaz de Santillana für 5.000 bis 7.000 Euro. Sie bestehen aus frei geblasenem Glas mit einer baumartigen Murrine im Zentrum, das den Farben der Jahreszeiten entsprechend unterschiedlich grundiert ist: Aquamarin für den Frühling, Rot für den Sommer, der Herbst leuchtet in einem warmen Orange und der Winter in Hellblau.

Erwähnenswert ist auch die asiatisch angehauchte, rotbraune Steinzeug-Kombinationsteekanne von Theodor Bogler aus dem Jahr 1923, die für 13.000 bis 18.000 Euro den Besitzer wechseln könnte. Wer schon einmal Bleigießen zelebriert hat, wird sich bei den beiden Armsesseln von Sido und François Thévenin mit einem Déjà-vu konfrontiert sehen. Sie sind aus Bronze und Metall gegossen, kunstvoll geschmiedet, in helleren und dunkleren Nuancen patiniert und gehören zu einer Gruppe von insgesamt vier unterschiedlichen „Crypto“-Modellen, die nur in geringer Zahl produziert wurden. Hier geht es nochmals in Hochpreissegment: jeweils 100.000 bis 150.000 Euro stehen auf dem Etikett. Präzise und hochwertig verarbeitet ist auch das in Schwarz und Rot lackierte Klavier mit vergoldeten Beinen von Hans Hollein, das er sich für Bösendorfer ausdachte. Die Wiener Klaviermanufaktur hatte es bei dem Architekten nach Firmentradition in Auftrag gegeben, da sie seit ihrer Gründung 1828 stets bestrebt war, führende Künstler der Zeit mit Entwürfen zu betrauen. Hollein schuf ein in geometrischen Formen gestaltetes und luxuriös ausgeführtes Design, was wohl einer der Gründe war, warum der hier zu ersteigernde Konzertflügel bis zu seinem Tod 2014 im Besitz Holleins war (Taxe 110.000 bis 130.000 EUR).

Daneben bereichern zahlreiche Entwürfe Josef Hoffmanns die Österreich-Offerte im Dorotheum, darunter eine Liegefauteuil von 1906 und ein schwarz gebeizter Eichentisch mit kannelierten Beinen, der dem Architekten aber nur zugeschrieben wird (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR). Der mahagonifarbene Sessel wird zu Recht auch als „Sitzmaschine“ bezeichnet, ist das auf 15.000 bis 20.000 Euro geschätzte Möbel doch von Rechteck- und Quadratornamenten durchbrochen und mit der fünffach verstellbaren Rückenlehne betont industriell gestaltet. In diese Preisklasse stößt auch ein recht schlichter, grauweiß lackierter Stuhl mit Rattangeflecht vor. Otto Wagner hat ihn 1912 für seine Wohnung in der Döblergasse designt. Das Besondere an ihm ist der originale Erhaltungszustand und die Seltenheit. Nur drei Exemplare sind bekannt. Das schlägt sich denn auch in den Erwartungen von 45.000 bis 55.000 Euro nieder.

Vergleichsweise günstig kann man hingegen für 6.000 bis 9.000 Euro eine komplette Schlafzimmereinrichtung von 1905 erstehen, bestehend aus einem großen Wandverbau mit integrierten Betten, Nachtkästchen, Hängevitrinen, Schrankelementen, Schwenkspiegel und Lampen. Der Entwurf des Ahorn-Ensembles mit schwarz gebeizten Rahmenakzentuierungen und Einlagen aus Perlmutt, Weißmetall und Ebenholz wird Jugendstilarchitekt Robert Oerley zugeschrieben. Zum Stil der Wiener Sezession passt, obwohl sie aus Frankreich stammen, eine filigrane Sitzbank mit zwei Armsesseln von André Groult um 1920. Der Bergahorn und das Kirschholz der Möbelstücke harmonieren wunderbar mit dem rotbraunen Stoffbezug der Sitzpolsterungen und machen das Ensemble zu einem ansprechenden Los (Taxe 13.000 bis 18.000 EUR). Jüngeres österreichisches Design gibt es etwa Anna-Lülja Praun, die einen 1976/78 für das Pharmaunternehmen Laevosan fabrizierten Konferenztisch mit quadratischem Gestell und runder Platte aus Walnussholz für 8.000 bis 12.000 Euro und zehn passende Armlehnstühle für 7.000 bis 9.000 Euro zur Verfügung stellt.

Die Design-Auktion beginnt am 6. November um 17 Uhr. Die Besichtigung ist täglich von 10 bis 18 Uhr und am Auktionstag von 10 Uhr bis zu Auktionsbeginn möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



03.11.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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06.11.2014, Design

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Dorotheum

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Ein spärlicher Wald aus italienischen Totems

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Martí Guixé, Barhocker „6 Feet“, 2005
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Martí Guixé, Barhocker „6 Feet“, 2005
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Martí Guixé, Tisch „Frame Table“ („Collector’s Table“), 2007
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Anna-Lülja
 Praun, Tisch, 1976/78
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Anna-Lülja Praun, 10 Armsessel, 1976/78
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Marzio Cecchi, Schreibtisch „Diapason“, 1968
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Ettore Sottsass, Totem, 1964/66

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Zuschlag: 50.000,- EURO

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Ron Arad, Sessel „Big Heavy“, 1989

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Anna-Lülja Praun, 10 Armsessel, 1976/78

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Ron Arad, Wandregal „Bookworm“, 1994

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Otto Wagner, Stuhl, 1912

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Gaetano Pesce, Tisch „Austria“, 1996

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Taxe: 28.000 - 35.000 EURO

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Josef Hoffmann zugeschrieben, Tisch, um 1910

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Ettore Sottsass, Totem „Odalisca“, 1964/66

Ettore Sottsass, Totem „Odalisca“, 1964/66

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Aldo Tura, Barschank, um 1940

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Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 5

Martí Guixé, Sitzlandschaft „Web-Seat“, 2006

Martí Guixé, Sitzlandschaft „Web-Seat“, 2006

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Carlo Scarpa, Vase „Battuto pesante“, um 1940

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Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 198




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