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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum wartet bei seiner diesjährigen Herbstauktion „Alter Meister“ mit Frans Verbeecks „Narrenhandel“ als Hauptattraktion auf

Tausend kleine Narren



Frans Verbeeck, Der Narrenhandel

Frans Verbeeck, Der Narrenhandel

Sie werden gewogen, sind in großen Mengen in Körben und Säcken verstaut, werden gesäugt und fahren Seilbahn. In erster Linie sind sie aber Handelsware: Kleine Narren sind die Produkte eines Marktes, der so ganz anders zu sein scheint, als es der Betrachter gewohnt ist. Im Zentrum des Ölgemäldes, welches durch drei Bäume – einer am linken Bildrand, einer am rechten und einer in der Mitte – strukturiert ist, hat ein Händlerehepaar einen Verkaufstisch aufgebaut und versucht seine Ware an den Mann zu bringen. Die Kundschaft prüft die kleinen Narren und überlegt, ob sie für den Kauf geeignet sind. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass nicht die Menschen hier das Sagen haben, sondern die kleinen, unscheinbaren Spaßmacher, die ihren Schabernack treiben. Ein Käufer wird derartig von der Macht eines Kleinen Mannes bestimmt, dass dies sogar durch eine Art Pferdehalfter deutlich wird, welches der Große im Mund trägt. Ein rot- und ein schwarzgewandeter Narr sitzen ihm im Nacken und lassen den Menschen nach ihrer Pfeife tanzen.


Auch im rechten Mittelgrund wird für Säcke voller Narren bezahlt. Links kümmert sich ein Paar um seine kleinen Narren. Sie werden gefüttert und gesäugt. Diese Szene verführt ein weiteres Paar dazu, die Familie auf Knien anzubeten. Rechts küssen sich Mönch und Nonne, auf deren Körpern die Narren herumklettern. Im Hintergrund wird getanzt, getrunken, und ein Narr fährt auf einer Seilbahn durch die Luft. Links werden weitere Narren am Hafen angeliefert und zum Markt transportiert. Zu Hunderten bevölkern die Miniaturmännchen, die sich durch Narrenkappen und Schellen zu erkennen geben, das Gemälde „Narrenhandel“ von Frans Verbeeck. Es ist der Höhepunkt der Auktion „Alter Meister“ im Dorotheum. Der Wiener Versteigerer war schon im Oktober 2007 mit einer kleineren, Verbeeck nur zugeschriebenen Version des „Narrenhandels“ erfolgreich. Damals kletterte der Preis von 65.000 Euro auf 160.000 Euro. Für das größere, gesicherte Werk des flämischen Renaissance-Malers, der sich mit der Qualität und vielschichtigen Ikonografie Pieter Bruegel d.Ä und Hieronymus Bosch ebenbürtig erweist, verlangen das Dorotheum und der Einlieferer aus Flandern dann schon 900.000 bis 1,2 Millionen Euro.

Gegen Verbeecks motivreiche Hintergründigkeit kommt Pieter Breughels d.J. „Hochzeitstanz im Freien“ geradezu brav daher. Auf dem nach 1616 entstandenen Rundbild tanzt die Dorfgesellschaft nur ausgelassen (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Die Breughel-Familie hat am 21. Oktober in Wien zahlenmäßig wieder einen starken Auftritt. In den Auktionsring begeben sich Jan Brueghel d.Ä. mit einer felsigen Küste samt Fischmarkt in juwelenhafter Farbigkeit für 200.000 bis 300.000 Euro und dann vor allem sein Sohn Jan Breughel d.J. mit sechs Gemälden. Religiöse Sujets bedient er mit einer figurenreichen Kreuztragung Christi (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), einer Waldlandschaft mit der Rast der Heiligen Familie auf der Flucht nach Ägypten oder mit einem blumenbekränzten Blick in eine Höhle, in der die heilige Margareta von Cortona eben mit Totenkopf und Kreuz büßt. Für die allegorischen und mythologischen Darstellungen hat er sich die Mitarbeit Jan van Balens gesichert, die gemeinsam einen dichten Wald mit einem Fest des Bacchus ausgeführt haben (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR). Für die dritte Generation steht Abraham Brueghel, ein Sohn Jan Breughels d.J., der nach Italien auswanderte. Sein Blumen- und Früchtearrangement ist auf dem Stillleben leicht nach links verrückt und gibt so den Blick auf eine in dunkelgrün gehaltene italienische Landschaft mit Burg frei (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Das Dorotheum hat noch mehr flämische Meister zu bieten. Von biblischen Themen ließ sich Frans Francken II oft inspirieren, so auch für ein himmlisches Jüngstes Gericht, bei dem doch die Mehrzahl der Menschen in die Hölle muss (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Bei Gerard Seghers geht es etwas weniger dramatisch zu. In seiner Heiligen Familie mit dem Johannesknaben weisen nur eine Zange und das Schaf auf den späteren Leidensweg Jesu hin (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Die Nähe zu Peter Paul Rubens, in dessen Werkstatt Seghers für ein Jahr arbeitete, ist bei diesem Gemälde deutlich zu erkennen. Auch auf diesen großen Namen kann das Dorotheum bauen, aber nur mit Arbeiten aus seiner Werkstatt, so mit den beiden lüsternen Alten, die eben Susanna im Bade nachstellen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ganz auf die Personen konzentriert, zeigt sich eine Leinwand mit den vier Evangelisten an einem Altar mit der Statue der Madonna, an der neben Werkstattmitarbeitern auch Jacob Jordaens selbst gemalt haben soll (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Der Umkreis Rembrandts wird für eine halbentblößte Bathseba mit dem Brief des Königs David in Anspruch genommen (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR).

Manche Künstler zog es vom Norden in südlichere Gefilde, so Jan van Kessel d.J. von Antwerpen nach Spanien, wo er als Hofmaler wirkte und 1708 in Madrid auch verstarb. Aus seiner Hand stammen die beiden kleinen Früchte- und Blumenstillleben, die er mit Meerkatzen und Hund sowie Meerschweinchen bereichert hat (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Der um 1515 in Amsterdam geborene Lambert Sustris bevorzugte dagegen Italien und ließ sich von der venezianischen Kunst um Tizian beeinflussen, was sich etwa an der mit „Die Stickerinnen“ betitelten Szene aus der Jugend Mariens zeigt (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). In das Umfeld des großen Venezianers geben die Experten eine großformatige theatralische Leinwand, auf der Perseus herbeifliegt und die an den Felsen gekettete Andromeda vom Seeungeheuer befreit (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Die italienische Kunst führt in der Auktion ebenfalls ein gewichtiges Wort und stellt die ältesten Werke. In die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts datiert Matteo di Giovannis „Madonna mit Kind“, die noch in Rot und Blau auf einem goldenen Hintergrund erstrahlt. Diesen hat der Sieneser Künstler reich verziert und auch Marias Gewand mit Edelsteinen und einer goldenen Borte geschmückt. Das Jesuskind spielt mit einem durchsichtigen Schal seiner Mutter (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Noch rund hundert Jahre älter und damit statischer ist eine Madonna mit Kind unter einem Spitzbogen, für die Cristoforo di Bindoccio oder sein Werkstattmitarbeiter Meo di Pero aus Siena verantwortlich zeichnen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Aus der gotischen Epoche stammt noch das tragbare Triptychon mit zentraler Madonna, Verkündigungsszene, Heiligen und Engeln, das dem toskanischen Maestro di San Jacopo a Mucciana zugewiesen wird (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Ganz anders, mehr auf das Menschliche bezogen, konzipieren dann die Renaissance-Meister ihre Gemälde, etwa Jacopo Carucci, genannt Pontormo, seine Madonna mit Kind, die er an der Mittelachse mit Elisabeth und dem Johannesknaben spiegeln lässt. Beide Frauen tragen helle Kopftücher und rote Oberteile. Die sich in der Mitte des Bildes umarmenden Kinder sind nackt und haben die gleiche blonde Lockenpracht. Das von ungefähr 1518 stammende Werk ist nach ausführlicher technischer Analyse Pontormo und seiner Werkstatt zugeschrieben (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Vergleichbar arbeitet Benvenuto Tisi, genannt Il Garofalo, bei seiner Heiligen Familie mit Johannesknaben und der heiligen Anna, stellt die Personen aber vor einen Landschaftsausblick (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Schon einen Zug ins Manieristische weist Paris Bordones junge Dame mit entblößter Brust auf, die ihre Schönheit in einem von einer Dienerin gehaltenen Spiegel überprüft (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Viel Portraitkunst liefern die Italiener. Da ist beispielsweise Alessandro Alloris Bildnis eines vornehmen jungen Mädchens mit langer Korallenkette, das an die Kinderportraits der Familie Medici von Agnolo di Cosimo, genannt Bronzino, Alloris Adoptivvater, erinnert (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Mit strengem Blick hat ein norditalienischer Hofmaler eine Edeldame, wohl Eleonora de’ Medici, Herzogin von Mantua, um 1605/10 verewigt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Auch Kardinal Jean de Bonsy blickt in der Werkstattversion Domenico Zampieris nicht gerade freundlich aus dem Bild (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Unter die Portraitmaler hat sich sogar eine Frau gemischt: Lavinia Fontana ist sowohl für eine stehende junge Dame mit Halskrause, Hündchen und Dienerin als auch für eine ältere Witwe mit ihrem jungen Sohn verantwortlich. Beide Ölgemälde sind mit jeweils 120.000 bis 180.000 Euro bewertet.

Federico Barocci tritt als Portraitist auf; jedoch nehmen seine weich mit viel Sfumato gemalten Bilder „Kopfstudie einer Dame im Profil“ und „Kopfstudie einer jungen Frau“ überindividuelle Züge an (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR). Eine junge Frau wird bei Bernardo Cavallino mit Pinsel und Palette dann zu einer Allegorie der Malerei (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR). Auch Pietro Antonio Rotari meint gut hundert Jahre später nicht konkreten Personen, wenn er eine junge Frau mit schwarzblauer Haube und ihre Begleiterin in bäuerlicher Tracht zu Idealbildern ausgestaltet (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR). Die deutsche Kunst, in der Auktion nicht gerade zahlreich vertreten, hat wenigstens ein Bildnis zu bieten: In einem geradezu cranachisch altertümlichen Stil bannte der 1577 in Thüringen geborene Heinrich Bollandt den Herzog Albrecht Friedrich von Preußen in jüngeren Jahren auf eine Holztafel (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

In biblische Gefilde begibt sich dann wieder Giuseppe Vermiglio und hat in der Tradition Caravaggios einen David mit dem abgeschlagenen Haupt Goliaths in Hell-Dunkel-Effekten und durchaus portraithaften Zügen gemalt (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Als schöne halbnackte Frau hat die Werkstatt Guido Renis ihre Susanna angelegt. Vor dunklem Hintergrund ist sie in ein gelbes Tuch gewickelt, das einer der beiden gierigen Männer wegzuziehen versucht. Beide geben ihr zu verstehen, dass sie keinen Laut von sich geben soll (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Aus dem tiefen braunen Dunkel lässt auch Jusepe de Ribera seinen heiligen Jakobus d.Ä. fast nur mit dem Gesicht auftauchen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Landschaften gibt es wenige in der Auktion. Sie setzen erst mit dem 18. Jahrhundert ein, etwa mit Francesco Fidanzas verschneiter Hügelgegend mit Holzsammlern und Reisenden bei einem Flusslauf (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Die Vedutenkunst war in Venedig besonders ausgeprägt. Postkartenmotive hat Apollonio Domenichini, auch bekannt als Meister der Veduten der Langmatt-Stiftung, mit seinen Pendants des Dogenpalasts samt Bucintoro und etlichen Gondeln sowie dem Canal Grande mit der Rialtobrücke als Fixpunkt festgehalten (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Ein fast identischer Blick in die Hauptwasserstraße Venedigs wird Francesco Guardi zugeschrieben (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Sogar weit ins 19. Jahrhundert dringt das Angebot im Dorotheum vor und lässt den belgischen Maler Frans Vervloet zu Wort kommen. Den Markusplatz zwischen Dom und Kampanile hat er mit zahlreichen Menschengruppen belebt und in mildes Abendlicht getaucht (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Künstler aus anderen Ländern spielen in der Auktion kaum eine Rolle. Frankreich tut sich mit Jean-Antoine Watteaus dunkelgrau traurigem Kriegslager unter dem Titel „Escortes d’Equipages“ bei 120.000 bis 180.000 Euro noch am deutlichsten hervor. Die Schweiz stellt Jean-Etienne Liotards Bildnis der Kaiserin Maria Theresia für 20.000 bis 30.000 Euro und beiden 1807 datierten, klassizistischen Landschaften in den Albaner Bergen mit Blick auf Genzano und den Nemisee sowie auf Ariccia mit dem Palazzo Chigi von Johannes Hauenstein für 25.000 bis 30.000 Euro zur Verfügung. Bildniskunst gibt es nochmal aus Deutschland mit dem wiederentdeckten feinen Portrait der Prinzessin Christiane von Mecklenburg-Strelitz beim Harfenspiel von dem dortigen Hofmaler Daniel Woge (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Allegorisch wird’s bei Friedrich Heinrich Füger, wenn er um 1779 eine Apotheose Kaiser Josephs II. als Beschützer des Wissens und der Weisheit malt (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR). Als gebürtiger Wiener tritt dann noch Johann Baptist Drechsler mit den Gegenstücken zweier prächtiger Blumensträuße in Nischen mit Vogelnest und Trauben an. Auf dem Etikett der Ölgemälde aus dem ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts stehen 60.000 bis 80.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 21. Oktober um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Gemälde unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



19.10.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Mona Zimmer/Ulrich Raphael Firsching

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