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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Kinsky bittet zur 102. Auktion und hat zeitgenössische Kunst und zeitloses Design aus der Werkstätte Hagenauer für seine Gäste in Wien im Angebot. Selber schuld, wer dort nichts findet

Schreck, lass’ nach!



Mit weit aufgerissenen Augen und grünstichiger Haut drängt sich das Gesicht eines hageren Mannes mit schütterem Haar ins Bild. Weit hinter ihm am Horizont vor einem blutroten Himmel steigt die Pilzwolke einer Atomwaffenexplosion auf, darüber in akkurater Schrift der Titel des Bildes: „Erschrockener Europäer – Adam schau hin! Siehst du denn nicht, es brennt bereits am Horizont!“. Rudolf Hausner, fantastischer Realist der ersten Stunde, erschuf 1957 nach seinem Ebenbild die Kunstfigur Adam, sein Alter Ego, die als Identifikationsfigur dienen sollte. Im quadratischen Acrylgemälde aus dem Jahr 1980, das im Kinsky für 35.000 bis 70.000 Euro zu Gebot steht, ist er der Stellvertreter Europas und angesichts des Worst Case-Szenarios im Schreck erstarrt. Das Entstehungsjahr des Bildes markiert den Höhepunkt des Kalten Krieges; die latente Bedrohung und die bedrückende Unabwendbarkeit der Gefahr spiegeln sich im Blick des Mannes und führen den regenbogenfarbenen Farbverlauf des Meeres geradezu ad absurdum.


Die Kunst nach 1945 hat sich schon längst vom umstrittenen und nur von einem kleinen Kreis anerkannten Sammlergebiet zu einem der dynamischsten Schauplätze des Kunstmarktes entwickelt. Die Bandbreite des Angebotes im Wiener Auktionshaus „im Kinsky“ am 7. und 8. Oktober ist entsprechend ausführlich und reicht von den Klassikern der österreichischen Avantgarde bis hin zu „Experimenten“ junger Künstler, Reflexionen der wachsenden Nachfrage und der Dynamik des gegenwärtigen Kunstschaffens. Ebenso weit gespannt sind die Schätzpreise: Positionen um die 2.000 Euro auch von namhaften Künstlern bis zu 100.000 Euro offerieren ein weites Feld für die sammlerische Tätigkeit.

Zeitgenössische Kunst

Im Zentrum steht die Malerei, angeführt von den Künstlern aus dem Kreis der Wiener Galerie nächst St. Stephan wie Markus Prachensky mit „rot auf weiss – Berlin II A“, seinem stilisierten Porträt der weiblichen Genitalien aus seiner 1966 in Berlin entstandenen Bilderserie (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Dazu gehören auch Arnulf Rainer, der mit der schwarzen Mischtechnik „Säulenkopf“ auf Transparentpapier vertreten ist (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR), Adolf Frohner mit seinem gewaltsamen und in expressiven Farben gemalten Ölbild einer sich kämmenden Femme fatale mit einem abgetrennten Männerkopf auf dem Schoss (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR) sowie Hermann Nitsch mit seinem „Triptychon Wiener Sezession“, einem blutrot gesprenkelten Aktionsrelikt auf querformatigem Karton von 1987 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Das Enfant terrible der kommenden Auktion, noch dazu mit markanter Wertsteigerung, ist der im letzten Jahr verstorbene Otto Muehl. Er provozierte gern und nutze offensive Sexualität als Instrument der Enthemmung und Aggression. Davon zeugt auch sein „Weiblicher Akt“ von 1984 für 25.000 bis 50.000 Euro, der herausfordernd breit die Beine spreizt und sich vor aller Augen selbst befriedigt.

Nicht fehlen dürfen auch Werke von Max Weiler, hier zum Beispiel das in kühlen Tönen gemalte Eitemperabild „Farbgefüge“, eine Landschaftserinnerung von 1992 (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR), sowie der groteske, zufällig auf einem Probierblatt entstandene, genauso abstrakte „Hutmann“ von 1969 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), oder Franz Grabmayr, dessen Arbeiten durch die Kraft der Farbmassen faszinieren, die sich strahlend auf der Leinwand übereinander türmen, wie auf dem titellosen Ölgemälde von 2007, das im Kinsky für 25.000 bis 50.000 Euro zum Verkauf steht. Eine, wie die Wiener Experten betonen, ausgesprochene Rarität am Kunstmarkt und damit eine kleine Sensation stellt das gelbe, drei Meter lange Gummischlauchboot des Art Brut-Künstlers August Walla dar. Der seelisch gestörte Walla war einer der profiliertesten Maler des Künstlerhauses Gugging, was sich eindrucksvoll in seinem Werk spiegelt. Er versah die Außenwand des Bootes mit roten und blauen Schriftzeichen und Buchstaben, darunter spiegelverkehrten Hakenkreuzen, die für ihn ein Ausdruck des Weiblichen waren, und Hammer und Sichel als Sinnbild des Männlichen. Sie machen das verstörende Objekt zu einem politisch-historischen Statement (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Liebhaber großer Formate werden besonders von Xenia Hausners kunterbuntem Acrylbild „Berlin Mitte“ von 1999 begeistert sein. Es übersteigt zwei Meter in der Höhe und fasst fast genauso viel in der Breite, dennoch ist es Hausners suggestive, kraftvolle Bildsprache, die das Gemälde so monumental macht. Im Zentrum ihrer Bilder steht wie hier zumeist eine Frau, die die Wiener Künstlerin mit präziser Beobachtungsgabe auf der Leinwand festhält. Selbstbewusst und geradezu herausfordernd fixiert eine Dame mittleren Alters, die Hand in die Hüfte gestemmt, die Kleidung auffällig gemustert und die Haare im akkuraten Pagenschnitt frisiert, den Betrachter ihres Porträts. Auffallend ist die Plastizität ihres Gesichts im Gegensatz zum flächig wirkenden Gewand und den zweidimensionalen Polstermöbeln im Vordergrund, die keinerlei Raumgefühl vermitteln. Hausner spielt bewusst mit unterschiedlichen Realitäts- und Bildebenen. Das grell bunt gemalte Umfeld wirkt irreal und das Antlitz der Porträtierten wird durch eine expressive Farbgebung mit grünen Schattenpartien mystifiziert, die Unnahbarkeit der Frau durch die kühle Kolorierung noch unterstrichen. Wer auch immer Hausners Bild nach der Auktion sein Eigen nennen wird, er oder sie wird sich mit einem rätselhaften und herausfordernden Wesen konfrontiert sehen (Taxe 35.000 bis 70.000 Euro).

Ein weiterer Schwerpunkt sind Beispiele der zeitgenössischen Bildhauerkunst. Dazu zählen die „Große Sphinx“ von Kubist Josef Pillhofer aus dem Jahr 1951, ein patinierter Bronzeguss seiner in geometrische Formen aufgelösten und neu zusammengebauten Kalksteinfigur (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), sowie die surreal-fantasievollen Plastiken mit Zwitterwesen aus Mensch, Pflanzenwelt und Maschine von Bruno Gironcoli, die er mit handwerklicher Perfektion und Hingabe zum Detail schuf. Seine „Daphne“ stammt aus dem Privatbesitz des Künstlers und spiegelt mit ihrer glatten, monochromen Oberfläche aus Aluminium und der Verbindung organischer Formen Gironcolis Vorlieben archetypisch wider (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Ungewöhnlich für Gironcolis Œuvre und mit einem Schätzpreis von 8.000 bis 16.000 Euro auch noch ein vergleichsweise günstiges Unikat ist dagegen sein zwei Meter hoher „Totempfahl“ aus buntbemaltem Holz mit stilisierten Tieren. Er schmückte das Innsbrucker Spielwarengeschäft von Gironcolis Bruder in den 1960er Jahren.

Auf den ersten Blick ist es einfach nur ein weißer Dominostein aus Marmor, dessen Aussehen und unergründlicher Zweck an den schwarzen Monolith aus Stanley Kubricks Science-Fiction-Epos „2001: Odyssee im Weltraum“ erinnern. Ähnlich wie sein cineastisches Pendant spielt jedoch auch Karl Prantls ungemein sinnlich mit erhabenen Perlen und Rippen bearbeitete Skulptur mit Bewusstseinsveränderungen. Sein „Stein zur Meditation“ konzentriert sich auf das Freilegen der inneren Qualitäten eines Marmorblocks wie hier seiner grauen und rosigen Einschlüsse und Adern und nutzt sie zu einem stillen Dialog zwischen Stein und Bildhauer, der sich schließlich auf den Betrachter überträgt. Die einfache, reduzierte Form ist die Ursprache aller Werke Prantls, die dem Stein nicht aufzwingt, sondern aus seiner vorgefundenen Form erspürt und integriert (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Objekte ganz anderer Art schuf der 2012 verstorbene Franz West, ein Schüler Bruno Gironcolis, dessen Grenzen sprengendes Kunstverständnis international anerkannt ist. Die insgesamt elf Arbeiten des Künstlers im Katalog umfassen die humorvoll wie einzigartigen „Dokustühle“ von der Documenta X mit Garnelen- und Rautenaufdruck (Taxe je 5.000 bis 10.000 EUR). Daneben sind Passtücke und Objekte aus Papiermaché, die West modellierte, sie sich bewegenden Menschen anpasste und damit die Körperneurosen sichtbar machte, ab 20.000 Euro im Angebot sowie mehrere Mischtechniken wie die mit knallrotem, wildem Pinselstrich gemalte „Lackierte Makulatur (für Heidi)“ mit dem dazu passenden, originalen Metallrahmen (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Mit ungewöhnlichen Techniken und unüblichen Materialien eroberte auch der deutsche Künstler Georg Herold die internationale Kunstszene. Da braucht es auch keinen Titel, wenn schwarzer Kaviar, Perlmutt, Kupfer und Lack sich auf der Leinwand zu einer monochromen Fläche mit vier Sternengalaxien von über zwei Metern Höhe vereinen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Den Bezug zum Kosmischen findet sich auch im Werk von Gunter Damisch. So wimmelt es von bunten amöbenartigen Strukturen auf den Farbflächen in seinem „Lila Weltenflimmern“ von 1999/2000 (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Auf einer mittelformatigen, unbetitelten Leinwand Johann Julian Taupes meint man ebenfalls geometrische Gestirne am nächtlichen Abendhimmel zu entdecken. Mit der Schätzung von 1.000 bis 2.000 Euro gehört das Ölgemälde aus dem Jahr 1987 zu den günstigsten Arbeiten der Auktion. Die liebt dann wieder die Figuration, die sie aber oft mit abstrakten und ornamentalen Form vermischt, so auch in Heinz Stangls mehrperspektivischer Frau im Liegestuhl, die von mehreren Händen umgarnt wird (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Fast fotorealistisch kommt Franz Zadrazils Schaufester „Deux Heures Après“ von 1989 daher, doch auch er spielt mit spielt mit verschiedenen Ebenen und Spiegelungen (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Bei Eva Wagner erkennt man hinter Farbschlieren nur schemenhaft den Blick aus einem fahrenden Auto; die Mischtechnik aus der Serie „Dakar en Passant“ von 2005 verlangt 5.500 bis 10.000 Euro. Während Sevda Chkoutova in der großformatigen Zeichnung „verblüht_20“ von 2008 zarte Kindheitserinnerungen wieder aufscheinen lässt (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR), greift Gerwald Rockenschaub zu Farbfolie und Schere und klebt daraus eine stilisierte signalhafte Hügellandschaft mit zwei Bäumen in poppigen Farben (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Die Werkstätte Hagenauer

Wer sich für perfektes Handwerk – gespeist mit einem Funken künstlerischer Genialität – interessiert, der sollte sich besonders den zweiten Auktionstag reservieren. Dann kommt das nach Angaben des Kinsky bislang umfangreichste Angebot aus der Werkstätte Hagenauer zum Aufruf. Es speist sich aus dem Nachlass des 1986 verstorbenen und bis zu seinem Tod aktiven Metallkünstlers Franz Hagenauer, den seine Tochter und Erbin Caja Hagenauer nun dem Wiener Auktionshaus übergeben hat. Er umfasst eine Vielfalt an Kleinskulpturen, Gebrauchsgegenständen sowie großen Skulpturen aus mehr als vier Jahrzehnten. Die erhaltenen Aufzeichnungen des Archivs erlauben eine genaue Datierung der Stücke und oft den Vergleich mit dem Entwurf oder einem alten Archivfoto.

Unter den 641 Positionen, darunter viele Konvolute, sticht besonders ein lebensgroßer Männertorso aus Kupferblech von 1933 für einen Schätzpreis von 40.000 bis 80.000 Euro hervor. Mit seiner patinierten Oberfläche und der reduzierten Formensprache wirkt er wie ein getriebener Brustpanzer, die feine Linienführung macht ihn zugleich zu einem handwerklichen Meisterstück und dekoratives Designobjekt. Die Schönheit des „Torso“ steht der erschreckenden Wirklichkeit des Todes gegenüber, wenn man die in Messing gegossene Totenmaske des österreichischen Architekten Adolf Loos betrachtet. Hagenauer bearbeitete zu Beginn der 1930er Jahre einen bereits fertigen Gipsabguss von Loos’ Gesicht, veränderte ihn in einigen Zügen und stellte dann in der eigenen Werkstatt diesen Abguss her. Gemeinsam mit der nur in kleiner Auflage erschienenen Broschüre der Grabrede auf Loos von Schriftsteller und Kritiker Karl Kraus ist die Totenmaske für 10.000 bis 20.000 Euro zu erwerben.

Nicht ganz so deutlich zu erkennen ist die „Frauenbüste“. Wie zwei sich umarmende Notenschlüssel mit einer Kette dazwischen sieht sie aus und ist doch ein filigranes, schmückendes Geschöpf aus glänzendem Messing (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR). Nicht minder stilisiert ist die leuchtend rot emaillierte „Kopfskulptur“ aus den 1970er Jahren, die nur aus einem Oval mit langem Hals zu bestehen scheint (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Gegenständlicher und fantasievoll im Detail ausgearbeitet sind hingegen die 32 Messingschachfiguren, die zusammen mit einem Spielbrett aus Nuss- und Ahornholz für 5.000 bis 10.000 Euro den Besitzer wechseln könnte. Für den gleichen Preis ist auch ein „Sonnenblumen-Spiegel“ in Art Déco-Formen zu ersteigern, der jedem, der in ihn blickt, einen Strahlenkranz ums Gesicht zaubert. Karl Hagenauer, der etwas ältere Bruder, war ebenfalls für die Werkstätte Hagenauer tätig und bevorzugte in den 1950er Jahren das Material Kupfer, wie bei einem fünfteiligen schlichten Kaffeeservice (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ein Gemeinschaftswerk von Franz und Karl ist die in den 1920er Jahren entworfene Tischuhr in streng geometrischen Formen, deren rundes Gehäuse von zwei elegant stilisierten und überlängten Hähnen gerahmt wird (Taxe 4.000 bis 8.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 7. Oktober um 16 Uhr mit der zeitgenössischen Kunst, am 8. Oktober folgt um die gleiche Uhrzeit die Nachlassauktion Hagenauer. Die Besichtigung ist vom 2. bis zum 8. Oktober wochentags von 10 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.imkinsky.com.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



05.10.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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Veranstaltung vom:


07.10.2014, 102. Auktion Zeitgenössische Kunst und Hagenauer Nachlassauktion







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Taxe: 4.000 - 8.000 EURO

Losnummer: 480

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Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Losnummer: 543

Franz Hagenauer, Schachspiel, 1980er Jahre

Franz Hagenauer, Schachspiel, 1980er Jahre

Taxe: 5.000 - 10.000 EURO

Losnummer: 514

Franz Hagenauer, Sonnenblumen-Spiegel, 1980er Jahre

Franz Hagenauer, Sonnenblumen-Spiegel, 1980er Jahre

Taxe: 5.000 - 10.000 EURO

Losnummer: 612




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