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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Wie lange hält sich Schokolade eigentlich ohne Kühlung? Warum sollte man Briefe künstlerisch begabter Familienmitglieder vorsorglich aufbewahren? Und was hat das alles mit Kunst zu tun? Antworten darauf liefert die Herbstauktion bei Venator & Hanstein

Kleine Kunstwerke



Seit ihrer Gründung vor mehr als 60 Jahren haben sich Venator & Hanstein zu einem der führenden Häuser Deutschlands auf dem Gebiet der Buch- und Grafikauktionen entwickelt. Auch Landkarten, Manuskripte, Autografen und kleine Plastiken hat das Auktionshaus in seinem Sortiment. Das Kölner Traditionsunternehmen schafft mit seiner Auswahl an Exponaten den Spagat zwischen altmeisterlicher und zeitgenössischer Kunst – das beweisen einmal mehr die beiden anstehenden Herbstauktionen. Da kann der passionierte Sammler am ersten Tag noch seine Vitrine mit französischen Stundenbüchern von 1430 auffüllen und am nächsten Tag schon die Nase rümpfen. Der süßlich-penetrante Geruch, der über dem Auktionsraum in Köln liegt, dürfte von einem Löwenbaby aus dem Jahr 1969 herrühren, das aus massiver Vollmilchschokolade besteht.


Bücher, Alte Kunst und Autografen

Knapp 800 Lose enthält der Katalog der 132. Auktion am 26. September, der wertvolle alte Bücher, Druckgrafik und Handzeichnungen, Manuskripte und Autografen umfasst. Gleich zu Beginn erregen einige topografische Ansichtenwerke Aufmerksamkeit, darunter ein Sammelatlas mit Gesamt- und Gebietskarten aus allen vier Erdteilen aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts. Die 115 kolorierten Kupferkarten werden auf 14.000 Euro geschätzt – dafür bekommt man im Anhang auch noch einen intakten Ausschneidebogen für ein Wappen-Kartenspiel des Augsburgers Philipp Ernst Kieni oben drauf. Der auf 15.000 Euro taxierte „Neue Sächsische Atlas“ von Peter Schenck Vater und Sohn aus dem Jahr 1760 wartet zum größten Teil mit detailgetreuen Karten der sächsischen Landesaufnahme auf, die Adam Friedrich Zürner von 1712 bis 1732 in einem handgezeichneten Atlas zusammenstellt hatte. Die Strecken wurden mit einer eigens hierfür konstruierten, umgebauten Kutsche abgemessen, in der ein Gestänge die Umdrehungen des Hinterrades auf ein Zählwerk übertrug. Sie legte stolze 18.000 Meilen zurück, die im Schenkeschen Atlas abgebildet sind.

Die gesamte Folge der Topografien von Matthäus Merian d.Ä. mit über 2.100 gestochenen Ansichten und Plänen von 1642 bis 1654 in 20 Bänden der zweiten bis vierten Ausgabe ist mit 75.000 Euro der Spitzenreiter der Kategorie „Geographie“. Mit einem herausragenden Werk von Maximilian Prinz zu Wied kann der Sammler mit dem notwendigen Kleingeld eine „Reise in das innere Nord-America“ von 1839 antreten. Die angebotenen beiden Textbände enthalten sämtliche 33 Vignetten-Tafeln in kolorierten Aquatintaradierungen auf Velinpapier (Taxe 20.000 EUR). Bescheidenere Erwartungen hat das Kölner Auktionshaus im Hinblick auf die seltene Ansichtenfolge von Francesco Zanotto. Die Lithografiensammlung mit dem viel versprechenden Titel „Das malerische, monumentale, historische und artistische Venedig“ ist mit 6.000 Euro angesetzt.

Die erste Ausgabe von Johannes Keplers Werk über die Naturgesetze der Optik „Ad Vitellionem paralipomena“ von 1604 gehört mit 7.500 Euro zu den Highlights der Abteilung „Naturwissenschaften, Medizin und Technik“. Einige der darin befindlichen Holzschnitte stellte Kepler sogar selbst her. Das Karthografenherz dürfte besonders bei einer Holzschnittkarte von Amerika aus der Kosmographie des Sebastian Münster aus dem Jahr 1561 höher schlagen, zeigt sie doch unter anderem Magellans Schiff „Viktoria“ sowie die portugiesische Flagge über dem Südatlantik und die spanische Flagge in der Karibik. Und auch die Bezeichnung „Mare pacificum“ findet sich bei diesem Blatt zum ersten Mal auf einer gedruckten Seekarte (Taxe 3.600 EUR).

In den Abteilungen mit Druckgrafiken „Alter Meister“ und von „Künstlern des 18. und 19. Jahrhunderts“ stammen viele der im Katalog aufgelisteten Stücke aus der Sammlung des Eupener Tuchfabrikanten Eduard von Asten. Zu dieser gehören auch bekannte Altmeister, wie Rembrandts „Selbstbildnis mit Schärpe um den Hals“ von 1633 für 3.000 Euro oder seine von Kindern umringte „Pfannkuchenbäckerin“ von 1635 für 2.400 Euro. Insgesamt elf Blätter stellt der große niederländische Barockmeister; zu nennen sind auch die atmosphärisch schattierten Radierungen „Die Auferweckung des Lazarus“ von 1632 sowie „Die große Kreuzabnahme“ von 1633, beide jeweils auf 2.400 Euro taxiert. Aus der Sammlung Asten stammen etwa noch Heinrich Aldegrevers gestenreicher Kupferstich „Lot begrüßt die Engel“ von 1555 (Taxe 400 EUR), Hans Sebald Behams liebvolles Blatt „Die Jungfrau mit dem Papagei“ von 1549 (Taxe 600 EUR) oder Adriaen van de Veldes ländliche Radierung „Gescheckter Bulle mit drei Schafen“ von 1670 (Taxe 1.200 EUR).

Die Folge der „Sieben Tugenden“ von Pieter Bruegel d.Ä., gestochen von Philips Galle, befindet sich im ersten Druckzustand. Der Bildaufbau der sieben Blätter ist nahezu identisch: Im Zentrum der querrechteckigen Drucke ist jeweils eine Frauengestalt zu sehen, die die Tugenden der katholischen Kirche – Glaube, Nächstenliebe, Hoffnung, Gerechtigkeit, Klugheit, Stärke und Mäßigkeit – verkörpert. Sie ist mit ihren Attributen ausgestattet und umgeben von Szenen, die die Ausübung der Tugenden im Lebensalltag eines Menschen aus Bruegels Zeitalter darstellen. Die Kupferstiche orientieren sich in ihrer Gestaltung an einer Serie der „Sieben Todsünden“, gestochen von Pieter van der Heyden, aus dem Jahr 1558, die Venator & Hanstein erst im März für 52.000 Euro an den Mann bringen konnten. Vielleicht besitzt einer der aktuellen Interessenten den Ehrgeiz, mit dem Erwerb dieser kleinen Sammlung den Grundstein für eine Gegenüberstellung der 14 Bilder zu legen (Taxe 45.000 EUR).

Umfangreich ist auch das Angebot mit Grafiken Albrecht Dürers, darunter die Kupferstiche „Die Heilige Anna und Maria mit dem Kinde stehend“ um 1500 (Taxe 2.000 EUR), „Der Marktbauer und sein Weib“ von 1512 (Taxe 2.400 EUR) und „St. Christophorus nach rechts schauend“ von 1521. Das gerade einmal 11,7 Zentimeter in der Höhe und 7,5 Zentimeter in der Breite fassende Blatt mit dem Jesusknaben auf den Schultern des rustikal wirkenden Mannes besticht durch präzise Linien und klare Kontraste; für den augenscheinlich frühen Druck verlangt das Auktionshaus 3.000 Euro. Eine für ihre Entstehungszeit um 1645/46 ungewöhnliche Radierung ist Wenzel Hollars Blatt „Muff in fünf Ansichten“, in der er das Kleidungsstück aus seinem großen Zusammenhang löst und es in unterschiedlichen Stellungen wiedergabt (Taxe 500 EUR). Mit Giovanni Battista Piranesi schließt die Sektion der klassischen Altmeister. Seine Vedute einer Innenansicht des Kolosseums in Rom aus der Vogelperspektive von 1776 soll 3.000 Euro kosten.

Besondere Sammlerstücke bieten sich auch bei den „Alten Drucken“. Die vollständige Reihe der fünfzehn frühreformatorischen Flugschriften des Johann Eberlin von Günzburg, genannt die „15 Bundsgenossen“, jeweils in erster Ausgabe und in einem Band vereinigt, ist mit 10.000 Euro angesetzt. Günzburg gilt neben Martin Luther als der sprachgewaltigste populäre Schriftsteller der beginnenden Reformationszeit und behandelt in seinen Traktaten damals aktuelle kirchliche und politische Fragen. Als noch wertvoller wird eine von neun Inkunabeln dieser Auktion eingeschätzt, die seltene zweite Ausgabe der Werke Platos in der lateinischen Übersetzung des Marsilio Ficino von 1491. Mit dessen angebundener „Theologia Platonica“, ein Kommentar über die platonische Lehre von der Unsterblichkeit der Seele, kommt das Werk auf einen Preis von 20.000 Euro. Und nicht minder hoch sind die Erwartungen für ein Exemplar der ersten Ausgabe des deutsch-lateinischen Psalters mit den in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ins Deutsche übersetzten Anmerkungen aus der Bibelauslegung des Nicolaus von Lyra (Taxe 15.000 EUR).

Die Abteilung der Manuskripte eröffnet das lateinisch-französische „Livre d’Heures a l’usage de Reims“ aus dem ersten Drittel des 15. Jahrhunderts. Es besticht durch seine Farbigkeit von Initialen und Zeilenfüllern in Gold, Rot, Blau und Mauve sowie seinen reichen floralen Schmuck; komplettiert wird das kostbare Erscheinungsbild des Stundenbuchs durch figürliche Miniaturen (Taxe 9.000 EUR). Zu den herausragenden Autografen zählt auch eine Reihe von elf Briefen und Ansichtspostkarten des Expressionisten August Macke an verschiedene seiner Familienmitglieder. Ein Großteil von ihnen wird auf jeweils 2.000 Euro geschätzt, die weiteren Preise liegen zwischen 400 und 1.600 Euro – welch ein Glück, dass man die damals nicht weggeworfen hat! Den ersten Auktionstag beschließen ein Sammelband mit Ansichten römischer Architektur, herausgegeben Ende des 17. Jahrhunderts von Giovanni Giacomo und Domenico de Rossi (Taxe 3.600 EUR), und die sechs Bände von Johann Bernhard Basedows „Elementarwerk“, ein Standardwerk der pädagogischen Literatur, das im Sinne der Aufklärung alle Gebiete des Wissens wie in einer Enzyklopädie umreißt. Die angebotenen Exemplare sind in der erweiterten Auflage von 1774 entstanden und ebenfalls mit einem Schätzpreis von 3.600 Euro ausgezeichnet.

Moderne und Zeitgenössische Kunst

Am 27. September wird man nun Gelegenheit haben, den Miniaturlöwen von Dieter Roth zu begutachten. Das 24 Zenitmeter große „Löwenselbst“ ist eines von 250 geplanten Exemplaren und hält sich trotz seines fortgeschrittenen Alters von 45 Jahren noch recht gut, von ein paar weißen Flecken mal abgesehen. 4.500 Euro möchte Venator & Hanstein gerne für das gute Stück haben und einen Ratschlag gibt es gleich noch obendrauf an den künftigen Käufer: Besser immer eine Schachtel Pralinen im Hause haben oder den Löwen in eine fest verschlossene Vitrine stellen – die Plastik besteht nämlich aus verführerischer Vollmilchschokolade. Roth ist auch noch mit 13 weiteren Losnummern zugegen, darunter Künstlerbücher, Briefmarkenbogen und „Surtsey-Dinner“ für 8.000 Euro, mit dem eine Folge von 18 bunten Unikatdrucken aus den Jahren 1973 bis 2003 zum Aufruf kommt.

Das umfangreiche Angebot der 133. Auktion umfasst zeitgenössische Grafik und moderne illustrierte Bücher mit Werken von Chagall, Georges Braque, Miró und Max Ernst über Joseph Beuys, Stefan Wewerka und Günther Uecker bis hin zu Mel Ramos, Ben Willikens und Thomas Ruff. Den Auftakt bilden 38 Kreide- und Grafitzeichnungen des deutschen Malers Max Ackermann mit gegenständlichen und abstrakten Motiven aus unterschiedlichen Schaffensphasen. Kurz nach dem Berufsverbot durch die Nationalsozialisten entstand die „entartete“ Farb- und Formenkonstruktion „Raumthemavariation“ (Taxe 3.000 EUR). Den gleichen Preis erwarten jeweils auch zwei titellose Pastellkreidezeichnungen auf schwarzem Büttenpapier aus den 1950er Jahren. Wer es gegenständlicher mag, dem seien die Kleinbronze einer Stehenden mit Draperie von Arnold Auerbach, ein Künstlerexemplar von 1937, das sich eindeutig an Maillols Skulpturensprache orientiert (Taxe 3.500 EUR), oder das „Candelabragam“ von Yaacov Agam ans Herz gelegt, ein auf Hochglanz poliertes kerzenleuchterartiges Mobile-Objekt aus Metall von 1979 (Taxe 3.000 EUR). Von Agam hat der Katalog noch andere Werke zu bieten, darunter die Vexierabstraktion „Hope“ von 1985 für 2.500 Euro.

Der komplette 3. Jahrgang des Mappenwerks „Die Schaffenden“, herausgegeben 1921 von Paul Westheim, zählt mit einem Schätzpreis von 25.000 Euro zu den Höhepunkten der Auktion. Unter den 40 darin enthaltenen, signierten Grafiken in verschiedenen Techniken von 30 Künstlern stechen besonders die Beiträge von Alexander Archipenko, Max Pechstein, Albert Gleizes, Louis Marcoussis und Jacques Villon ins Auge. Das Angebot der klassischen Moderne wird unter anderem durch Otto Muellers emotionale Lithographie „Mutter und Kind 2 (Kleine Fassung)“ aus dem Jahr 1920 in einer Auflage von 30 Exemplaren (Taxe 6.000 EUR) sowie die 1943 entstandene Bleistiftzeichnung eines Baums von Otto Dix ergänzt (Taxe 2.800 EUR). Christian Schad hat die frivol-aggressive Zeichnung „Rummelplatz“ von 1931 mit zwei Frauen im Kettenkarussell für 4.000 Euro zu bieten. Spätestens mit Hermann Max Pechstein dürfte nun auch der letzte Sammler vom Horten beschriebener Post überzeugt sein: Eine mit einer germanischen Gottheit und dem Titel „Wintersonnenwende“ gezeichnete Kriegspostkarte des Künstlers von 1944 an seinen Freund Thomas Hamel übersteigt ihr Porto mit einer Taxierung von 3.600 Euro bei Weitem.

Von Sonia Delaunay-Terk steht eine Gouache aus zellenartigen Objekten auf blauem und braunem Grund von 1924 für 4.000 Euro zur Verfügung, die auf der Rückseite mit einem unterschriebenen Nachlassstempel der russisch-französischen Malerin versehen ist. Für Ernst Wilhelm Nays informelles Scheibenbild „Farbaquatinta 1957-3“ werden in Köln 3.500 Euro erwartet. Die US-amerikanische Pop Art führt das Konvolut „The American Dream“ von Robert Indiana an, bestehend aus einem Buch und sechs eingelegten Farbserigraphien. Es handelt sich um das 281. Exemplar einer auf 395 Stück limitierten Serie im Originalkarton und kostet 7.500 Euro, ihr englisches Pendant etwa Peter Phillips bunte Zusammenstellung mit titelgebendem „Pontiac“ in Violett auf einer Offsetlithografie von 1972 (Taxe 500 EUR). Gerhard Richter darf in einer zeitgenössischen Grafikauktion nicht fehlen und steuert denn auch neun Drucke und Plakate bei. Hier sticht besonders die träumerische „Wolken“-Aussicht von 1969 für 4.000 Euro hervor.

Von Paul Wunderlich kommen einige Bronzen in kleinen Auflagen unter den Hammer, darunter das in sechs Exemplaren erschienene Paar „Weiblicher Torso mit Linienzeichnung / Männlicher Torso“ von 1983 (Taxe 8.000 Euro), das sich wie viele seiner Plastiken in einer erotischen, neusurrealistischen Gestaltungsweise präsentiert. Daneben werden weitere kleine Skulpturen angeboten, darunter die „Schlafenden Vagabunden“ in unglasiertem Böttger-Steinzeug von Ernst Barlach, eine posthume Auflage der Porzellanmanufaktur Meißen um 1956 (Taxe 2.000 EUR), Michael Schoenholtz’ „Ein Kind schläft“ von 1979 als überwiegend abstrakte Carrara-Marmor-Arbeit (Taxe 6.000 EUR) und Hans Steinbrenners schwarz patinierte Bronze „Vegetative“ von 1957 (Taxe 3.000 EUR).

Einige letzte Höhepunkte warten noch in der abschließenden Kategorie der „Modernen illustrierten Bücher“ am Nachmittag des zweiten Auktionstages. Angeführt wird diese von „Les Âmes mortes“, eine Folge von 107 Radierungen von Marc Chagall zu Nikolai Gogols gleichnamigem, zweibändigem Roman von 1842, die für 20.000 Euro den Besitzer wechseln könnte. Auch die an kindliche Stempelbilder erinnernden Farblithographien von Joan Miró in „Je travaille comme un jardinier“ (Taxe 7.000 Euro), „Quelques Fleurs pour des amis“ (Taxe 5.000 Euro) und „Le vent parmi les roseaux“ werden von den Experten hoch gehandelt (Taxe 6.000 Euro). Den Abschluss bilden mit je 7.500 Euro Schätzpreis die Sammlung „Deutsche Graphiker der Gegenwart“ von Kurt Pfister mit 23 Originalbeiträgen von Künstlern wie Lovis Corinth, Max Liebermann und Karl Schmidt-Rottluff und der 1964 erschienene platonische Dialog „Parménide“ mit einer bezaubernden Illustrationsfolge von acht Radierungen des russisch-französischen Malers Serge Poliakoff – die einzigen Blätter, die er je zu einem Buch geschaffen hat.

Die Auktion beginnt am 26. September um 10 Uhr mit den Büchern, Grafiken und Autografen, am 27. September folgen zur gleichen Uhrzeit die modernen und zeitgenössischen Künstler. Die Besichtigung ist bis einschließlich zum 25. September täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.venator-hanstein.de.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



23.09.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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