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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Wittelsbacher und Habsburger Hochadel bereichert die Auktion mit Alter Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Fürstengalerie



Georges Desmarées, Clemens August von Bayern als Hochmeister des Deutschen Ordens

Georges Desmarées, Clemens August von Bayern als Hochmeister des Deutschen Ordens

Hochadlige Prominenz hat sich zur kommenden Versteigerung alter Kunst am Herbstabend des 24. September bei Neumeister in München eingefunden. Zu Gast sind dort zahlreiche Mitglieder der Häuser Wittelsbach und Habsburg, zu sehen allerdings nicht in natura – ohnehin gehören sie allesamt nicht mehr zu den Lebenden –, sondern überwiegend auf Gemälden und Zeichnungen des 17. bis 20. Jahrhunderts, die aus verschiedenen Nachlässen der beiden weitverzweigten Großfamilien stammen. Je nach Linie traten als Schöpfer der teils großformatigen Portraits jeweils dieselben Maler in Erscheinung. Für die Bayern in München beispielsweise arbeitete der 1697 in Schweden geborene Georges Desmarées, der mit schwungvollem Pinselstrich einige der schönsten Rokokogemälde schuf. Neue Freunde sucht hier etwa Clemens August, der als geistlicher Oberhirte nicht weniger als fünf Bistümer in Rheinland-Westfalen unter seiner Obhut hatte, hier aber noch recht weltlich im Ritterharnisch auftritt. 15.000 bis 20.000 Euro werden für das anderthalb Meter hohe Bildnis erwartet.


Aus Wittelsbacher und Habsburger Beständen

Die Werkstatt Georges Desmarées’ arbeitete zudem noch Kurfürst Maximilian III., den letzten Wittelsbacher bayerischer Linie, als Reiterfigur aus, der von Genien mit den Siegeszeichen Lorbeerkranz und Palmwedel bekrönt wird (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), dann noch seine Gemahlin Maria Anna Sophie (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), und seinen Vetter Herzog Clemens Franz de Paula von Bayern, der 1770 ebenfalls ohne Nachkommen starb (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Ihr Nachfolger wurde 1777 Kurfürst Karl Theodor von Pfalz-Sulzbach, der die weitverzweigten Wittelsbacher Linien wieder vereinen konnte. Er tritt uns wohl aus der Hand von Desmarées’ Mitarbeiter und Schweigersohn Franz Xaver Welde gegenüber (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert gaben sich die hohen Damen und Herren gern den Anschein von Chic und Glamour und bedienten sich dazu berühmter Meister der Avantgarde. Auch Prinzregent Luitpold ließ sich nicht nur mehrmals von dem eher biederen Friedrich August von Kaulbach abmalen (Taxen zwischen 6.000 und 8.000 EUR), sondern auch Franz von Stuck bekam seine Gelegenheit, als er namens der ganzen Münchner Künstlerschaft eine Widmungstafel zu Ehren des großen Kunstförderers schaffen durfte. Für 8.000 bis 12.000 Euro ist dieses im Stuck-Œuvrekatalog nicht verzeichnete Werk zu haben. Der Bildhauer Adolf von Hildebrand hat Luitpold dann im Jahr 1900 auf einer Bronzetafel im Profil nach rechts mit typischem Rauschebart verewigt (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Seine Frau, Prinzessin Auguste Ferdinande von Bayern, erscheint als Biedermeierschönheit auf einem Gemälde Joseph Bernhardts, der sich dafür 1845 auf eine Komposition Josef Karl Stielers berief (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Auch Franz von Lenbach, der große Portraitmaler jener Zeit, ist mit von der Partie, der die sechs Enkelkinder Luitpolds und damit die Kinder des Kronprinzen Ludwig von Bayern, des späteren letzten bayrischen Königs Ludwig III., 1878 als ernst blickende Köpfe auf einer monochrom braunen Holztafel verewigt hat (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Aus der Reihe der Österreicher ist Langzeitkaiser Franz Joseph I. mehrmals abgebildet, unter anderem als junger adretter Mann in der Uniform des Oberstinhabers des Husaren-Regiments auf einem Gemälde Joseph Matthäus Aigners von 1853 für 6.000 bis 8.000 Euro. Seine Gemahlin Elisabeth „Sisi“ macht samt deutscher Dogge gute Figur auf einem Ganzfigurenportrait des ungarischstämmigen Meisters Josef Arpád Koppay. In schwarzer Robe posiert sie gerade auf den Stufen des Achilleons, einem ihrer Lieblingssitze, gelegen auf der griechischen Insel Korfu (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Das Kaiserpaar tritt auch noch in zwei feinen Pastell-Pendants von Georg Decker aus dem Jahr 1869 (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR) oder in zwei ebenfalls zusammengehörigen Reiterbildnissen mit Studiencharakter des Münchner Schlachtenmalers Franz Adam auf (Taxen zwischen 6.000 und 10.000 EUR).

Eine Generation weiter gelangt man unter anderem zum tragischen Kronprinz Rudolf, den Tadeusz Ajdukiewicz in seinem Todesjahr 1889 als feschen Reiter in Feldmarschalls-Campagne-Uniform mit dem Orden vom Goldenen Vlies präsentiert (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Seine Schwester Erzherzogin Marie Valerie, deren Geburt 1840 im ungarischen Ofen aus politischen Gründen regelrecht inszeniert wurde, stand wenige Jahre später noch als Kind für den berühmten Hans Makart stramm. Der Wiener Malerfürst stellte sie auf einen Schemel und umgab sie mit allerlei Flitterwerk, um sie möglichst prunkvoll erscheinen zu lassen. Mit 40.000 bis 50.000 Euro ist dieses lebensgroße Bildnis das teuerste Werk der königlich-kaiserlichen Offerte.

Als dritte im Bunde tritt ihre Schwester Gisela auf, die mit Prinz Leopold wieder zurück nach Bayern heiratete und hier wegen ihrer Bescheidenheit und Gastfreundschaft hoch geschätzt wurde. An ihrer Person kann man gut die Entwicklungen in der Bildnismalerei ablesen: Hans Canon portraitiert sie als 21jährige 1879 im klassischen Profil (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), bei Friedrich August von Kaulbach verbinden sich 1885 mondäner Zugriff auf die Person mit historistischen Zutaten wie roter Samtvorhang, Sessel und Allianzwappen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), und 1898 wird Gisela in schwarzer Robe vom Münchner Professor und Sezessionsgründer Otto Hierl-Deronco als Abbild ihrer Mutter, Kaiserin Sissi, in einem flächig ausgearbeiteten Waldstück symbolistisch stilisiert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Aus den verschiedenen Sammlungen der hohen Herrschaften stammen noch einige weitere, nicht portraitgebundene Gemälde, darunter eine schöne Italienlandschaft mit Herde unter der Abendsonne von Johann Heinrich Roos für 15.000 bis 20.000 Euro. Dazu versammelt der Katalog dann noch eine hügelige Flusslandschaft mit viel Landvolk, die Theobald Michau zugeschrieben wird (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), Albrecht Adams fein gemaltes Aquarell mit Napoleon und seinem Stab auf einer Anhöhe vor dem brennenden Moskau im September 1812 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), Peter von Hess’ gemütliche Szene zweier lagernder Reiter in einem Pferdestall von 1812 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) oder Wilhelm Scheuchzers weiten sommerlichen Blick in das Etsch-Tal mit dem Schloss Tirol bei Meran (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Mehr Gemälde mit anderen Themen außer Portraits findet man in der Hauptauktion, die den ganzen Tag des 24. September bestreiten wird. Dabei werden insbesondere wieder die Freunde der Maler des 19. Jahrhunderts auf ihre Kosten kommen. Das Toplos stellt ein berühmtes Münchner Original, Carl Spitzweg. Seine „Mondscheinlandschaft“ gehört mit ihrer verhältnismäßig exakten Malweise zu den frühesten Arbeiten des späteren Genremalers und wird auf die Zeit um 1832 datiert. 120.000 bis 150.000 Euro erwartet der süddeutsche Privatbesitzer für die dreißig Zentimeter hohe Ansicht einer malerischen Altstadtimpression, die noch ohne lustig-hintergründige Zutat auskommt. Recht heiter geht es an Lorenzo Quaglios „Bauernhof bei Bayrischzell“ zu, wohl vor 1825 entstanden und in seiner fast naiven Erzählfreude typisch für den Münchner Künstler italienischer Abstammung (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Etwas weniger unbeschwert scheint Felix Schlesingers Genrebild „Die neuen Modelle“ gemeint zu sein. Einem älteren, offenbar erfolgreich arrivierten Maler werden soeben drei Kinder vorgestellt, doch die Mütter sind vielleicht durchaus auf das Geld angewiesen, dass dabei für sie herausspringt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Auch aus Johann Baptist Tuttinés Wirtshausszene „Die überraschten Spieler“ von 1879 ist jede Fröhlichkeit gewichen, da gerade ein strenger Polizist die gute Stube betritt (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Ernst Karl Georg Zimmermann gehört ebenfalls zu den im 19. Jahrhundert beliebten Genremalern. In „Der kleine Gelehrte“ stellt er uns einen Bauernjungen vor, dessen Vater und Großeltern ihm gebannt beim Zeitungslesen am Esstisch lauschen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Auf die bäuerliche Tierwelt konzentrierte sich ganz Heinrich von Zügel, etwa in seiner realistisch aufgefassten Rast einer Schafhirtin mit ihrer Herde im Wald von 1883 (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR) oder in den späteren impressionistischen Gemälden wie „Zwei Rinder mit Treiber am Bach“ (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Zu seinen Vorläufer gehört etwa Anton Braith, der mit dem späten Werk „Bauernjunge mit zwei Kälbern“ auf der Alm von 1898 zugegen ist (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), zu Zügels Nachfolgern Julius Paul Junghanns, der unter anderem das vierspännige Pferdefuhrwerk mit einem Bauern auf dem abendlichen Nachhauseweg unter dem Titel „Schwere Arbeit“ von 1937 beisteuert (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Unaufgeregte Naturschilderungen aus Bayern gibt es mit Anton von Stadlers Ausblick auf ein Dorf bei typischer niedriger Horizontlinie von 1892 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), mit Otto Strützels frühlingshaftem, baumbestandenem Teichufer von 1901 (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR) oder Fritz Bambergers Dampfschiff „Maximilian“ bei nächtlicher Fahrt über den Starnberger See von 1868 (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Schon ein wenig ins symbolistische Fahrwasser gerät Hans Thoma 1886 bei seinem einsamen „Säenden Bauern“, der nur von einer breiten Regenwolke begleitet wird (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ganz in dieser Stilrichtung ist man 1902 mit Adolf Münzers „Schlafendem Satyrnpaar“ angekommen, das sich in einem Baum zur Ruhe gebettet hat und von einer nächtlichen Feuerquelle rot beschienen wird (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Liebhaber der niedersächsischen Stadt Braunschweig werden sich vielleicht über eine Ansicht der dortigen Martinikirche freuen, akkurat und mit Personenstaffage geschaffen 1862 von dem sehr fleißigen Münchner Maler Michael Neher. Einst gehörte auch diese romantisch verklärte Ansicht zum Bestand der Wittelsbacher Sammlungen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). In den heiteren sonnigen Süden zog es dagegen Carl Wilhelm Götzloff, der 1866 sogar in Neapel starb. Hier fand er viele seiner Motive, etwa die Bucht von Neapel mit dem rauchenden Vesuv als Blickpunkt in der Ferne (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Der mit 30 Jahren früh verstorbene Rudolf Gustav Müller hatte eine Vorliebe für Venedig, wo er 1884 eine Ansammlung von Segelbooten samt einer Gondeln auf seine Holztafel bannte (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Carl Wuttke nahm 1878 eine Straßenszene auf der Piazza dell’Olmo in Tivoli auf (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), und Oswald Achenbach reicherte 1858 seine italienische Landschaft vor einer Hügelstadt mit Pinien und einigen ländlichen Figuren an (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Aus dem fernen Russland wanderte schon in jungen Jahren Franz Roubaud nach München ein. Mit den Motiven aus seiner Heimat verdiente er aber viel Geld, und auch heute noch werden etwa für seine recht friedlichen „Zwei Tscherkessen bei ihren Pferden auf einer Anhöhe im Kaukasus“ stolze 20.000 bis 40.000 Euro veranschlagt. Schließlich hat auch der Hauptkatalog ein qualitätvolles Bildnis zu bieten. 1849 fertigte der Berliner Portraitist Eduard Magnus ein Bruststück des 19jährigen Paul Heyse an. Der junge Dichter, der kurze Zeit später zu seinem Studium nach Bonn aufbrechen wird, schaut den Betrachter gütig, aufgeweckt und selbstsicher an, so als wolle er schon auf seine Bedeutung als erster deutscher Träger des Nobelpreises für Literatur hinweisen. 12.000 bis 15.000 Euro scheinen dafür bescheiden angesetzt.

Kunsthandwerk

Zwei italienische Majolikateller des 16. Jahrhunderts gehören zu den kostbarsten Preziosen in der Kunsthandwerksabteilung. Der eine, dem Atelier Pirotti in Faenza um 1530 zugeschrieben, zeigt eine fromme Frau beim Beten, umgeben von herrlichem Groteskenornament auf nachtblauem Grund, der andere, um die vierzig Jahre später in Urbino geschaffene, die antiken Gestalten Polyphem und Galatea in einer Ideallandschaft (Taxen je 28.000 bis 30.000 EUR). Noch tiefer in die Tasche greifen müssen Freunde edlen Silbers für eine Augsburger Lavabogarnitur des Rokokomeisters Johann Martin Satzger I. aus den 1760er Jahren. 35.000 bis 40.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. Allerlei Federvieh wie Hühner, Enten und Schwäne findet sich auf einem weiteren Augsburger Duo, bestehend aus vergoldeter Terrine und Presentoir. Letzteres entstand schon um 1751/53 in der Werkstatt Johann Christoph Drentwett I., das Deckelgefäß dagegen rund zwanzig Jahre später bei Emanuel Gottfried Meisgeyer (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Der Nürnberger Jacob Pfaff steuert zudem eine runde Schauplatte mit Fruchtbuketts, Darstellungen der vier Jahreszeiten und einer sitzenden Figur in einer Landschaft vom Ende des 17. Jahrhunderts bei (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR).

Für die Abteilung Jugendstil steht diesmal die Vase „Vigne et escargots“ der Daum Frères um 1895, auf der zwei plastisch angebrachte Weinbergsschnecken kriechen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), für das Murano-Glas die grüne, blasige Vase „pulegoso“ in gedrückter Kugelform von Napoleone Martinuzzi um 1930 (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR). Während ein feuervergoldetes, mit Vögeln und Blumenranken graviertes Kästchen des ersten Viertels des 17. Jahrhunderts, das wohl aus der Werkstatt von Conrad und Michel Mann stammt, durch seine Zierlichkeit besticht (taxe 3.000 bis 3.500 EUR), kommt ein wohl Braunschweiger Nussbaumschrank um 1750 mit seiner Pilastergliederung, dem kräftig profilierten Gebälk und den markanten Bastionsfüllungen wuchtig daher (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine Stockholmer Pultschreibkommode des mittleren 18. Jahrhunderts mit dunkelbraunem Palisander in Rautenmuster für 20.000 bis 24.000 Euro und eine Brüsseler Tapisserie aus der Werkstatt Frans van den Hecke von etwa 1660/70 mit einer Allegorie der Ewigkeit nach Entwurf Peter Paul Rubens für 30.000 bis 35.000 Euro runden die Offerte ab.

Die Auktion beginnt am 24. September um 9:30 Uhr. Die Besichtigung ist vom 18. bis zum 22. September täglich von 9 bis 17:30 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



19.09.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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