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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die 231. Auktion bei Jürgen Fischer aus Heilbronn widmete sich einem der Grundpfeiler des Hauses: Glas. Es konnten einige Glanzlichter mit hohen Steigerungen verzeichnet werden, insgesamt gab es in Zwiesel aber eher eine durchschnittlich erfolgreiche Auktion

Jagd auf die Treibjagd



Franz Anton Pelikan, Pokal mit Treibjagd, 1835/45

Franz Anton Pelikan, Pokal mit Treibjagd, 1835/45

Seit 25 Jahren wechselt das Heilbronner Auktionshaus Fischer im Sommer seinen Standort und geht in die Glasstadt Zwiesel. Ende Juni standen hier wieder Objekte vom alten Formglas über Glas des Jugendstil und Art Déco bis hin zu Exponaten moderner Künstler auf dem Auktionsprogramm, das zahlreiche Besucher anzog. Dennoch kann bei guten 41 Prozent eher von einer durchschnittlichen losbezogenen Zuschlagquote die Rede sein, wobei einzelne Stücke teils hohe Steigerungen einbrachten. Knapp 700 Artikel umfasste das Angebot und rund 280 fanden am Auktionstag neue Besitzer.


Anlässlich der Jubiläumsauktion veranstaltete Fischer einen Wettbewerb unter 25 internationalen Glaskünstlern. Als Siegerobjekt ging daraus das fragile „Anglerlatein“ von Hermann Ritterswürden hervor, für das der ortsansässige Zwiesler mit gedrückten und mit Draht verbundenen Glaselementen einen Blick unter die Wasseroberfläche gewährte und so einen Angler in seinem Boot mit darunter schwimmenden Fischen formte. Prämiert wurden zudem der mit schwarzer Zwischenschichtmalerei auf hellblauem und rotem Unterfangglas angebrachte „Baum“ von Susanne Precht aus Lauscha und „Durchblick mit Albrecht“ von Christian Schmidt, der auf seiner Vase in dem dunkelvioletten Überfang fantastische Figuren kraftvoll auf dem gelben Grund graviert hat.

In der Sparte des Formglases erzielte mit 1.500 Euro ein spätmittelalterlicher olivgrüner Krautstrunk von 1500 mit aufgelegten Nuppen seinen unteren Schätzpreis, ein etwas älterer Kreuzrippenbecher aus dem 15. Jahrhundert, der seinen Namen seiner optischen Wandung mit einem Kreuzrippenmuster verdankt, genau die oberen anvisierten 1.800 Euro. Beides sind gut erhaltene Bodenfunde aus Deutschland, ebenso wie eine doppelkonische Flasche aus dem 15. Jahrhundert, die sich zuvor in den Sammlungen Amendt und Schaich befand und die für 1.300 Euro über das Auktionspult wanderte (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Einem Liebhaber war der fränkische Hohlbalusterpokal von 1700 mit dem auf die Kuppa geschnittenen Spiegelmonogramm „JVSV“ zwischen in Rosen endenden Palmwedeln und Lorbeerzweigen 1.600 Euro wert (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Weiter ging es in der Sektion des barocken Schnittglases mit einem großen Deckelpokal aus der Altmündener Glashütte für 2.400 Euro, der durch seinen umlaufenden Kartuschendekor mit Allegorien der vier um 1730 bekannten Kontinente und geflügelten Putten unter Baldachinen wohl von Johann Franz Trümper bestach (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Ein deutsches Passglas aus dem 17. Jahrhundert, graustichig und mit fein gerutschtem Rankenwerk aus der Sammlung Krug, spielte taxgerechte 2.500 Euro ein. Ein feiner Schnitt, der Anton Wilhelm Mäuerl zugeschrieben wird, krönt einen mit Herzornamenten, floralen Behangbordüren und Bandelwerk reich verzierten Wappenpokal mit dem Spiegelmonogramm „CDVB“, der aber mit 2.800 Euro knapp unter seinem Schätzpreis von 3.000 bis 4.000 Euro blieb. Entzückt hat ein Reigen tanzender Putti den Käufer eines großen Jahreszeitenpokals aus Potsdam, der ihm 1.700 Euro wert war (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Den Abschluss bildete das sogenannte „Rock Crystal“-Glas von 1890 aus dem englischen Hause Stevens and Williams, eine schon vom Jugendstil beeinflusste Henkelkaraffe mit hochgeschnittenem Schmetterlingsdekor und Silbermontierung an Hals, Klappdeckel, Henkel und Ausguss für 1.900 Euro statt taxierter 1.400 bis 1.800 Euro.

Der Höhepunkt der diesmal nur kleinen Abteilung Email- und Milchglas war eine für 2.200 Euro versteigerte Prunkschale aus Böhmen oder Frankreich aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Mit ihrer kunstvollen Bemalung, der vergoldeten Metallmontierung mit gezahntem Rand und Akanthusblattbordüre, den filigranen Reliefhenkeln mit Blütenrosette und den nach fernöstlichen Vorbildern gearbeiteten Löwenfüßen wird sie ihrem neuen Besitzer wohl viel Freude bereiten (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). Den gleichen Wert erzielte auch ein achtfach facettierter, blaugrüner Lithyalinbecher aus den Buquoyschen Glashütten in Silberberg mit einer Blumenveredelung von Friedrich Egermann von 1830 (Taxe 1.500 bis 1.700 EUR). Ebenfalls von Egermann um die gleiche Zeit stammt ein ähnlich geformter Becher mit bernsteinfarbenen Knopfmedaillons, die von Weinreben und -ranken in mehrfarbigem Transparentemail gerahmt werden. Für 1.700 Euro überstieg er seinen Schätzwert von 1.500 bis 1.600 Euro knapp.

Die mit 120 Gläsern gut bestückte Sparte des Farbglases des 19. Jahrhunderts wurde angeführt von einem Pokal mit Treibjagddekor. Es entstand ein hitziges Bietgefecht um das knapp 21 Zentimeter große, bernsteinfarben gebeizte Glas von Franz Anton Pelikan aus Meistersdorf von 1835. Aus diesem ging ein deutscher Sammler mit seinem Gebot von 19.000 Euro als Sieger hervor und verbesserte so den Schätzpreis von 2.500 bis 3.000 Euro um mehr als das Sechsfache. Seinen Wert immerhin verdoppeln konnte ein goldrubin unterfangenes Postament mit Christusdarstellung aus der Gräflich Harrachschen Glasfabrik von 1840. Das mit einem Kreuz bekrönte Objekt mit dem Pastenbildnis des kreuztragenden Jesu kam auf 2.800 Euro (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR). Vervierfacht hat sich hingegen das Ergebnis für einen Goldrubinbecher aus derselben Manufaktur um 1830, der mit einem sogenannten Turbanschliffdekor und einem Band aus hochgeschliffenen Tropfen, Rauten und Dreiecken verziert ist. Mit 600 bis 680 Euro bewertet, brachte der tiefrote Becher ansehnliche 2.500 Euro ein.

Ein böhmischer Flakon aus weißem Milchglas mit türkisfarbenem Überfang und passendem Stöpsel konnte sich über den Zuschlag von 2.800 Euro ebenfalls nicht beschweren (Taxe 1.000 bis 1.300 EUR). Jeweils 1.900 Euro erspielten zwei nordböhmische Becher mit Pferdemotiven in Rubinüberfang und Kerbschliffstern auf der Unterseite. Dafür hatte sich zum einen Karl Pfohl um 1850 in einem frontalen Medaillon einen Jüngling erdacht, der sein Ross ruhig am Zügel führt (Taxe 800 bis 1.000 EUR), zum anderen Emanuel Hoffmann um 1830/40 einen Araber, der wild auf seinem Pferd mit gezücktem Säbel in einem Rundmedaillon galoppiert (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Zuletzt entsprachen die 2.400 Euro für einen hohen Fußbecher mit Jägern und Hirschen im kobaltblauen Lithophanie-Schnitt von Franz Paul Zach den Schätzungen von 2.000 bis 2.500 Euro.

Eine besonders durch ihre Größe ins Auge stechende 32,5 Zentimeter hohe Vase mit leuchtend grünem Überfang und geätztem Frauenschuhdekor von Emile Gallé, signiert und datiert auf 1900, ließ besonders die Telefonleitungen in der Jugendstil-Abteilung glühen. Erfolgreich war schließlich ein japanischer Kunde, der sich mit seinem Gebot von 5.500 Euro durchsetzen konnte (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Ebenfalls von Gallé stammt eine Stangenvase aus grünem Glas mit aufgeschmolzenen Nuppen, Blüten und Blättern des Bienen-Ragwurz’. Die 1895/96 produzierte Arbeit ging für 4.500 Euro nach Österreich (Taxe 2.700 bis 3.000 EUR). Für jeweils vergleichsweise bescheidene 2.500 Euro konnte Fischer eine amphorenförmige Vase mit kunstvoller Enzianzwischenschichtmalerei aus der Verrerie d’Art de Lorraine von Burgun, Schverer & Co sowie eine 34,4 Zentimeter hohe, violett unterfangene Vase mit Poliergoldmohn- und Schmetterlingsdekor der Daum Frères an den Sammler bringen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Das Glas des Jugendstil und Art Déco war mit über 200 Objekten dieses Mal am besten besetzt. Einen Spitzenwert erzielte das Titelmotiv des Katalogs, eine Henkelvase mit dunkelviolettem Unterfang und den typischen silbergelben Auflagen von Lötz Witwe, die als Prototyp zu Experimentierzwecken 1901 entstand und an einen deutschen Bieter für 10.000 Euro ging (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Auch darüber hinaus konnte die große Manufaktur aus dem böhmischen Klostermühle mit ihren Jugendstilgläsern punkten, etwa mit der Vase „Creta Phänomen“-Dekor, die von gleicher Basis sogar 15.000 Euro kletterte. Die 1900 von Franz Hofstötter für Paris entworfene Form wurde nach der Weltausstellung in mehreren Dekoren realisiert; die silbergelben Tupfenreihen und die Herzbordüre waren bei vorliegendem Exemplar wohl überzeugende Argumente für den spendablen Käufer.

Lötz Witwe war zudem noch für die „Papillon“-Vase auf einem vergoldeten und floral durchbrochenen Zinnfuß mit floralen Ornamenten um 1903 für 2.500 Euro (2.000 bis 2.500 EUR), für das kugelige Exemplar „Phänomen Gre 299 Tricolor“, ein Dekor in Lachsrosa, Blau und Gelbgrün mit silbergelben Kröseln, um 1900 für 3.300 Euro (Taxe 2.200 bis 2.600 EUR), oder die ausgefallene Vierröhrenhalsvase „Candia Silberiris“ für 1.800 Euro verantwortlich (Taxe 1.300 bis 1.600 EUR). Schon in die strengeren Formen des Art Déco tendierte die milchig weiße Vase mit dem schwarzen Ätzdekor aus stilisierten tränenden Herzen für 2.800 Euro, die Hans Bolek für die Glashütte entwarf (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR). Mit einer großen Fußvase von Heinrich Hußmann aus graugrünem Glas mit einer umlaufend tiefgeätzten Unterwasserlandschaft, auf der sich Fische, Seepferdchen und Wasserpflanzen tummeln, schloss die Sektion. Ein tschechischer Bieter konnte sich das schöne Stück aus der Manufaktur Ludwig Moser & Söhne in Karlsbad erst für 3.000 Euro sichern (Taxe 1.300 bis 1.500 EUR).

Nicht sonderlich überraschend, aber dennoch erfreulich für das Auktionshaus Fischer führten zwei Glasobjekte des Tschechen Stanislav Libensky die letzte Sparte dieser Auktion „Glas nach 1930 & Studioglas“ an. Die Skulptur „Space II“ mit quadratischem Durchbruch aus dem Jahr 1992 in rauchgrauer Ausführung, die Libenský gemeinsam mit seiner Ehefrau Jaroslava Brychtová herstellte, erreichte die obere Erwartung von 13.000 Euro. Auch Libenskys wunderbar transparente Vase mit figürlicher Emailmalerei und geätzten Konturen von 1948 erhielt dank eines begeisterten Käufers aus Luxemburg eine wohlverdiente Steigerung auf 9.500 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Ihr rotbrauner Glaskopf mit zwei Gesichtern, genannt „Der Kuss“, von 1958 spielte immerhin noch die zuvor angesetzten 3.500 Euro ein (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Für Venini in Murano entwarf Fulvio Bianconi um 1950 die „Pezzato“-Vase mit dicht aufgeschmolzenen Glasplättchen, den sogenannten tessere. In der aquamarin-, grau- und violettfarbenen Variante „Asia“ erhielt die geschmackvolle Vase 3.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). 5.500 Euro brachte das kürbisförmige Glasobjekt „Transennati“ von Anzolo Fuga für Arte Vetreria Muranese von 1962 ein, das im Jahr seiner Entstehung auf der 31. Biennale in Venedig ausgestellt war (Taxe 5.500 bis 7.000 EUR). Die fröhliche „Kiku“-Vase der Fratelli Toso aus eingeschmolzenen, mehrfarbigen Murrinen mit stilisiertem Sternmuster konnte sich ebenfalls zu ihrem unteren Schätzwert von 3.300 Euro behaupten. Und mit dem kunterbunten „Teapot“ von Richard Marquis aus dem Jahr 1988 aus Klar- und Farbglas mit Hasen-, Schlangen-, Herz- und Sternmurrinen, farbig gestreiftem Stöpsel und passendem Henkel für 2.200 Euro neigte sich die diesjährige Glasauktion in Zwiesel langsam dem Ende zu (Taxe 2.300 bis 2.800 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de



13.08.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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28.06.2014, 25. Glasauktion in Zwiesel

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Krautstrunk, Deutschland, um 1500

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 A.Ve.M. - Arte Vetreria Muranese, Anzolo Fuga, Vase „Transennati“, 1962

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Richard Marquis, Teapot, 1988

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Zuschlag: 2.200,- EURO

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Röhrenhalsvase „Candia Silberiris“, Lötz Witwe, Klostermühle um 1904

Röhrenhalsvase „Candia Silberiris“, Lötz Witwe, Klostermühle um 1904

Taxe: 1.300 - 1.600 EURO

Zuschlag: 1.800,- EURO

Losnummer: 423

Stanislav Libensky, Vase, 1948

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Taxe: 5.000 - 7.000 EURO

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Losnummer: 643

Flasche, Deutschland, 15. Jahrhundert

Flasche, Deutschland, 15. Jahrhundert

Taxe: 1.200 - 1.500 EURO

Zuschlag: 1.300,- EURO

Losnummer: 44

wohl Johann Franz Trümper, Deckelpokal mit Allegorien der Kontinente, um 1730

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Taxe: 2.000 - 2.500 EURO

Zuschlag: 2.400,- EURO

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Anton Wilhelm Mäuerl zugeschrieben, Wappenpokal mit Spiegelmonogramm, Sachsen um 1730

Anton Wilhelm Mäuerl zugeschrieben, Wappenpokal mit Spiegelmonogramm, Sachsen um 1730

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Zuschlag: 2.800,- EURO

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Franz Paul Zach, Fußbecher mit Jäger, 3. Viertel 19. Jahrhundert

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Taxe: 2.000 - 2.500 EURO

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Henkelkaraffe, wohl Stevens and Williams, um 1890

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Kreuzrippenbecher, Deutschland, 15. Jahrhundert

Kreuzrippenbecher, Deutschland, 15. Jahrhundert

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Emile Gallé, Stangenvase mit Bienen-Ragwurz, 1895/96

Emile Gallé, Stangenvase mit Bienen-Ragwurz, 1895/96

Taxe: 2.700 - 3.000 EURO

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