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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Eine erfreuliche Verkaufsquote und teils hohe Steigerungen kennzeichneten das druckgrafische Angebot von Bassenge in Berlin

Romantische Wehmut



Karl Friedrich Schinkel, Gotische Kirche hinter Bäumen (Gotische Kirche im Eichenhain), 1810

Karl Friedrich Schinkel, Gotische Kirche hinter Bäumen (Gotische Kirche im Eichenhain), 1810

Einen Leckerbissen hatte sich Bassenge bis zum Ende der Auktion mit druckgrafischen Erzeugnissen des 15. bis 19. Jahrhunderts aufgehoben. Dann stand Karl Friedrich Schinkels Federlithografie „Gotische Kirche im Eichenhain“ auf dem Programm. Auf dem Blatt hatte Schinkel selbst die Atmosphäre umschrieben: „Versuch die liebliche sehnsuchtsvolle Wehmuth auszudrücken welche das Herz beim Klange des Gottesdienstes aus der Kirche herschallend erfüllt“. Er experimentierte dabei mit mehreren Druckvarianten und unterschiedlichen Papier. Die vorliegende Version auf braun gefärbtem Hanfpapier steigerte die Ausdruckkraft und den Stimmungsgehalt der Arbeit nochmals. Stets als ein Hauptwerk von Schinkels Schaffen als Maler und Zeichner gewürdigt, verfehlte die Lithografie von 1810 nicht ihre Wirkung auf die Kunden des Berliner Versteigerers. Dass dann nur 15.000 Euro auf dem Etikett standen – selbst Bassenge hatte etwa 2002 eine schlichtere Version schon für 63.000 Euro verkauft –, ließ die Kauflust zusätzlich in die Höhe schnellen. Nach langem Bietgefecht siegte ein amerikanischer Sammler erst bei stolzen 125.000 Euro: Weltrekord für diese Inkunabel der deutschen Romantik und der höchste Zuschlag, den je eine Druckgrafik Schinkels erreicht hat.


David Bassenge, Chef des Auktionshauses, hatte solche Ergebnisse im Blick, wenn er von „Rekordverkäufen“ in dem dreitägigen Auktionsmarathon durch alle Sparten der Kunst sprach. Doch solch hohe Zuwächse kamen bei der Druckgrafik nicht mehr so häufig vor; eher kann von vereinzelten Glanzlichtern die Rede sein. Dennoch bewies Bassenge gerade in diesem derzeit nicht so sehr beliebten Kunstsegment wieder seine Marktführerschaft in Deutschland. Die losbezogene Zuschlagquote lag bei knapp 60 Prozent – eine anständige Leistung – und die Sammler honorierten manch seltenes und qualitätvolles Blatt mit schönen Preissteigerungen, so etwa auch Dirck Volckertsz Coornherts Kupferstich „Der Skulpturenhof in der Casa Sassi in Rom“. 1553 nach Maarten van Heemskerck gestochen, präsentiert Coornhert darauf den Cortile des Palazzo Sassi mit seiner bedeutenden Sammlung antiker Skulpturen von Egidio und Fabio Sassi. Aus 2.400 Euro wurden hier 17.000 Euro. Eine Schippe drauf legte noch Jacques de Gheyns II frühe Verkündigungsszene nach Abraham Bloemaert von 1593. Der schon weiter ausgeprägte manieristische Kupferstich spielte statt der taxierten 7.500 Euro gute 22.000 Euro ein.

Grafiken des 15. und 16. Jahrhunderts

Die reiche Auswahl an Druckgrafiken Albrecht Dürers war nach der Auktion ausschließlich zu vier- bis fünfstelligen Beträgen ausverkauft. Spitzenreiter waren der Kupferstich „Adam und Eva“ von 1504 in einem Abzug von etwa 1570 für 10.000 Euro (Taxe 6.000 EUR), der Holzschnitt „Die Grablegung Christi“ um 1497/1500 für 7.500 Euro (Taxe 6.000 EUR), neun von 36 Drucken seiner kleinen Holzschnittpassion für 6.500 Euro (Taxe 1.500 EUR) sowie der Kupferstich „Maria, das Kind säugend“ von 1519 für 7.000 Euro (Taxe 6.000 EUR). Während der Kupferstich „Die Madonna mit der Heuschrecke“ um 1495 aus der Sammlung Friedrich Kalle mit 9.000 Euro den Schätzpreis von 12.000 Euro bei Weitem nicht erreichte, überstieg das besonders in den Fokus gerückte, eigentlich gar nicht so freundliche Blatt „Das Meerwunder“ von 1498, auf dem eine nackte Renaissanceschönheit eben von einem Meeresungeheuer geraubt wird, mit 14.000 Euro die Erwartungen des Auktionshauses von 12.000 Euro. Bei der Portraitkunst beeindruckte Heinrich Aldegrevers Bildnis des recht sanftmütig blickenden, aber für seine Schreckensherrschaft berühmten Wiedertäufers Jan van Leiden. Der Kupferstich von 1536 brachte 4.400 Euro ein (Taxe 3.500 EUR).

Francesco Rossellis „Triumph der Keuschheit“, ein um 1480/90 entstandener Kupferstich mit etlichen Jungfrauen und gefesseltem Amor zur Illustration von Petrarcas Gedicht „Trifoni“, war dem finalen Bieter 7.000 Euro wert (Taxe 6.000 EUR). Für den verhexten Stallknecht in der perspektivisch extrem verkürzten Liegeposition, einen Holzschnitt von Hans Baldung Grien von 1544, gab es immerhin 8.000 Euro (Taxe 6.000 EUR). Seine „Sieben Pferde“ von 1534 blieben mit einem Zuschlag von 3.400 Euro knapp unter ihrem Schätzpreis von 3.500 Euro zurück, dafür brachte die gleichaltrige Holzschnitt-Herde aus „Sechs Pferden“ mit 5.500 Euro mehr als das Doppelte ein (Taxe 2.400 EUR). Sein Künstlerkollege Pieter van der Borcht I, einer der produktivsten Radierer der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Antwerpen, war mit einer der beliebtesten Genredarstellungen der Epoche vertreten. „Der Jahrmarkt des hl. Sebastian“, zugleich Kupferstich und Radierung, zeigt die von zahlreichen Bauern bevölkerte, lebhafte Dorfkirmes, die bewusst den künstlerischen Wettstreit mit Pieter Bruegel sucht und einem Sammler 5.500 Euro entlockte (Taxe 4.500 EUR).

Wieder in manieristischen Formen bewegt sich Hendrick Goltzius’ auf die Personen konzentrierter Kupferstich „Die Heilige Familie unter dem Kirschbaum“ aus dem Jahr 1589, der erst bei 6.000 Euro einen Käufer fand (Taxe 3.000 EUR). Barbara van den Broeck war eine der wenigen Künstlerinnen der Auktion; ihren mit Kämpfern überfüllten, nun 2.600 Euro teuren Kupferstich „Die Belagerung von Karthago“ schuf sie nach einem Werk ihres Vaters Crispijn (Taxe 2.400 EUR). Bernardino Passaris Darstellung des heiligen Antonius, wie dieser den Leichnam des heiligen Paul Eremita entdeckt, konnte für 7.000 Euro statt taxierter 4.500 Euro veräußert werden. Guido Ruggieris herrlicher Kupferstich „Sturz der Giganten“ gibt ein Fresko des Perino del Vaga für den Palazzo Doria in Genua wieder und war trotz einiger Ausbesserungen sowie Erhaltungsmängeln 7.500 Euro wert (Taxe 4.500 EUR). Gut schnitt zudem Giuseppe Niccolò Vicentinos Clair-obscur-Holzschnitt der Madonna mit Kind, des heiligen Sebastians und eines Bischofs mit Kirchenmodell bei 8.000 Euro ab (Taxe 6.000 EUR).

Grafiken des 17. Jahrhunderts

Bei den Grafiken des 17. Jahrhunderts konnte sich „Das ungleiche Paar“ von Lucas Kilian in erotisch-elegantem Gestus nach Cornelis Cornelisz van Haarlem über 6.500 Euro freuen (Taxe 2.400 EUR). Den gleichen Schätzwert überstieg auch Willem van de Passes Waldlandschaft mit dem „Opfer Abrahams“ bei 5.500 Euro. Neben Dürer war Rembrandt der zweite Großmeister der Grafikkunst. Doch von seinen 26 Blättern fanden nur 15 einen Abnehmer. Zudem erreichte der Favorit der Rembrandt-Suite, die Radierung „Der Triumph des Mordechai“ um 1641, die angesetzten 18.000 Euro nicht ganz und machte sich schon bei 15.000 Euro aus dem Staub. Seine auf 6.000 Euro eingestufte „Beschneidung Christi: kleine Platte“ um 1630 spielte dann 7.500 Euro ein, doch die 8.000 Euro für „Christus und die Samariterin“ liegen dann wieder – wenn auch nur knapp – unter der Bewertung von 9.000 Euro.

Mit einer siebenfachen Wertsteigerung von taxierten 600 Euro auf letztlich 4.500 Euro erwähnenswert ist eine oberitalienische Radierung mit einer weiten Gebirgslandschaft, wohl eine Komposition nach Vorlage Tizians. Ihren Wert sogar verzehnfachen konnte Esaias van de Veldes „Landschaft mit einem Reiter und einem Wanderer auf einer Straße bei Hillegrom“. Statt für die von Bassenge erwarteten 900 Euro erzielte die Radierung aus der Folge der „Zehn Landschaften“ stolze 9.500 Euro. Auch die Nummer 5 daraus, „Die Landschaft mit der Brauerei“, ließ sich bei 5.000 Euro nicht lumpen (Taxe 1.200 EUR). Einen leckeren Blick in eine Konditorei gewährte in den 1630er Jahren Abraham Bosse mit seiner kolorierten Radierung „Le Pâtissier“. Das Schlussblatt der siebenteiligen Folge „Les Métiers“ kam auf 4.000 Euro (Taxe 4.500 EUR).

Grafiken des 18. Jahrhunderts

Die Druckgrafiken des 18. Jahrhunderts fanden einen nicht ganz so reißenden Absatz wie ihre zeitlichen Vorgänger, dennoch waren einige künstlerische Kleinode darunter zu entdecken. Eine außerordentliche Steigerung von 4.500 Euro auf 16.000 Euro erfuhr James Barrys 1791 entstandene Radierung des lehrenden Orpheus für eine Folge von Darstellungen der Society of Arts im Rahmen einer Publikation Barrys von 1783. Sein ebenso malerisches figurenreiches Blatt „Elysium and Tartarus or the State of Final Retribution“ von 1791 gab dagegen von 7.500 Euro auf 5.000 Euro nach. Während Francisco de Goyas teuerste Arbeit, die 80 Radierungen zu „Los Desastres de la Guerra“ in einer Ausgabe von 1892, keinen Käufer fanden (Taxe 18.000 EUR), gingen wenigstens einige Drucke aus den unheimlichen „Caprichos“ weg, etwa „Obsequio á el maestro“ für 2.500 Euro (Taxe 2.800 EUR).

Fast verdoppelt hat sich der Wert für Philipp Andreas Kilians „Christus am Ölberg“. Der Kupferstich spiegelt in seiner barocken Opulenz und technischen Feinheit das Können der Augsburger Kupferstichkunst des 18. Jahrhunderts wider und ist seine 6.000 Euro wert (Taxe 3.500 EUR). Übernommen wurden alle drei Ansicht von Dresden und Umgebung, die Bernardo Bellotto in der Mitte des 18. Jahrhunderts radierte, darunter „Vue exterieure de la Porte d’Italie des Rampars“ bei 5.500 Euro (Taxe 4.500 EUR) oder „Galerie et Jardin du comte de Brühl à Dresden“ für 6.000 Euro (Taxe 7.500 EUR). Bei Giovanni Battista Piranesi waren die Sammler etwas wählerischer, nahmen aber von seinen 17 Rom-Veduten immerhin noch 14 mit; an der Spitze platzierte sich hier bei 3.400 Euro die Vogelperspektive auf das Kolosseum von 1776 (Taxe 2.500 EUR).

Der Engländer John Baptist Jackson war einer der wenigen Grafiker des 18. Jahrhunderts, der auf den Clair-obscur-Holzschnitt zurückgriff und damit italienische Altargemälde der Renaissance und des Barock wiederholte, etwa Tintorettos „Große Kreuzigung“ oder Tizians „Tempelgang Mariens“ für jeweils 1.200 Euro (Taxe 1.200 und 750 EUR). Englisch blieb es bei Richard Earloms beiden Schabkunstblättern „A Fruit Piece“ von 1778 und „A Flower Piece“ 1781 nach Jan van Huysum für 2.200 Euro (Taxe 1.800 EUR) sowie bei Charles Turners ebenfalls in Mezzotintotechnik 1807 erstelltes Blatt „A Witch sailing to Aleppo“ für 1.600 Euro, einer gespenstischen Illustration zu Shakespeares „Macbeth“ nach John James Halls (Taxe 1.200 EUR).

Grafiken des 19. Jahrhunderts

Der Spitzenreiter unter den Grafiken des 19. Jahrhunderts war die Federlithografie Schinkels, hinter der alle weiteren Resultate stark zurückfielen. Überraschende Wertzuwächse erfuhren dennoch einige der Radierungen des Nürnbergers Johann Christoph Erhard. Zwei Blätter aus der Folge „Die Salzburger Landschaften mit den großen Figuren“, die der Künstler um 1819 nach eigenen Zeichnungen radierte, kamen für 7.500 Euro und 10.000 Euro unter den Hammer. Das Selbstbildnis „Der mit seinem Führer rastende Künstler“ sowie „Der Alte vor dem Knüppelsteg“, die Darstellung eines betagten Mannes, der durch eine Kräuterlandschaft wandert, beide noch mit den frühen Randeinfällen, waren zuvor auf bescheidene 1.200 Euro geschätzt worden. Erhards entzückende, humoristische Karikatur des Malers E.T.A. Hoffmann, betitelt „Der Künstler, ein Zwerg“, ein Frühdruck von 1815, wechselte für 2.200 Euro den Besitzer (Taxe 400 EUR). Mit 8.500 Euro knapp unterhalb der taxierten 9.000 Euro blieben hingegen Christian Haldenwangs und Wilhelm Friedrich Schlotterbecks Aquatintaradierungen mit Ansichten aus Dessau und Wörlitz stecken, was daran gelegen haben mag, dass nur 14 der insgesamt romantischen 21 Drucke vorhanden waren.

Ein nicht Aufsehen erregend hohes, aber dennoch überraschend gutes Ergebnis erzielte dann das „Bildnis eines jungen Mannes“ von Paul Anton Skerl, das die Sektion beschloss. Das versiert ausgeführte Profilportrait zählt zu dem lediglich vier Lithografien umfassenden Œuvre des Dresdner Porträtmalers und spielte 2.500 Euro ein (Taxe 750 EUR). Die Schätzungen übertrafen zudem Norbert Bittners acht Radierungen „Des Ruines de Schönbrun“ mit den um 1770/80 errichten Ruinenbauten im Park von Schloss Schönbrunn bei 1.000 Euro (Taxe 450 EUR), Max Klingers von Arnold Böcklin inspirierte, symbolistische Aquatintaradierung „Frühling (Die drei Lebensalter)“ von 1890 bei 1.200 Euro (Taxe 800 EUR), Wilhelm von Kaulbachs experimentelle Monotypie mit Skizzen zu einem Neptunkopf von 1839 ebenfalls bei 1.200 Euro (Taxe 750 EUR) oder mehrere Blätter der stillen Interieurs des Dänen Peter Ilsted. Seine beiden farbigen Schabkunstblätter „Junges Mädchen an einem halbrunden Tisch sitzend“ von 1908 und sein „Interieur mit rotem Schal“ kletterten auf 1.300 Euro und 1.700 Euro (Taxe 600 und 750 EUR).

Kleine Überraschungen gab es in der Abteilung „Miscellaneen und Trouvaillen“ in zweierlei Hinsicht: Die Käufer erhielten ein Potpourri unterschiedlicher Konvolute und das Berliner Auktionshaus unerwartete Einnahmen. Sieben Blätter des 17. bis 19. Jahrhundert, darunter Drucke von und nach Annibale Carracci und Christoffel van Sichem, waren auf 350 Euro geschätzt und wurden mit einer zwölffachen Steigerung bei 4.500 Euro übernommen. Die „Madonnen-Bilder von den Inkunabeln bis zur Graphik des 17. Jahrhunderts“, ein Sammelband mit 46 Blättern von und nach Heinrich Aldegrever, Albrecht Dürer, Guido Reni und vielen anderen, verdoppelte mit 3.400 Euro seinen Schätzpreis von 1.800 Euro beinahe. Statt taxierter 900 Euro erzielte eine Sammlung von 51 Blättern überwiegend italienischer Künstler des 16. bis 19. Jahrhunderts, darunter Gian Lorenzo Bernini und Michelangelo Buonarroti, ebenfalls satte 3.400 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



27.07.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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