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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und neuere Meister sowie Kunsthandwerk beim Auktionshaus Neumeister in München

Koesters Enten



Carl Spitzweg, Der gehörnte Dachgeiger

Carl Spitzweg, Der gehörnte Dachgeiger

Zum Ende des ersten Halbjahres wartet das Münchner Auktionshaus Neumeister noch einmal mit einem qualitätvollen Programm alter und neuerer Kunst auf. Viel Raum nehmen dabei wie gewohnt die Maler des 19. Jahrhunderts ein, insbesondere solche aus der engeren und weiteren Umgebung des Firmenstandorts. Freunde Carl Spitzwegs etwa dürfen sich auf vier Offerten freuen, darunter eine hübsche Gebirgslandschaft mit Haus und Staffage auf kleinem Querformat für 15.000 bis 18.000 Euro oder den „Lesenden Eremit“ wohl aus den späten 1870er Jahren für 12.000 bis 15.000 Euro – beides schnell skizzierte Gemälde. Teuerster Spitzweg ist „Der gehörnte Dachgeiger“. Der Titel ist doppeldeutig: Die etwas traurige Gestalt scheint vergeblich einer Verflossenen nachzufiedeln, wirkt aber auch dadurch gehörnt, dass ihn der Maler direkt über dem Kopf von zwei fernen Turmspitzen überragen lässt. Auch dieses nur etwa DIN-A5 große Bild soll 18.000 bis 22.000 Euro kosten.


Kunst des 19. Jahrhunderts

„Meine Enten“ betitelte Alexander Koester ein Gemälden mit zehn Tieren, das 1933 auf der Gedächtnisausstellung zu Ehren des ein Jahr zuvor verstorbenen Künstlers zu sehen war (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Idyllische Genrebilder aus seiner Tiroler Heimat waren das erfolgreiche Markenzeichen Franz von Defreggers. 1889 schuf er die Holztafel „Bad des Kleinsten“ mit einer fröhlichen Bauernfamilie in guter Stube (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Zwei Generationen später machte sich Oskar Mulley im alpinen Bereich einen klangvollen Namen als Bergmaler. Sein „Bildstock vor einem Bergbauernhof“ ist unverwechselbar durch das Motiv ebenso wie durch die kraftvolle Spachteltechnik (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Zum zweiten Mal seit vergangenem Herbst hängt Karl Hartmanns „Herbstsonne“ bereit, ein Großformat von 1903 mit einer Bäuerin samt Kind und Kohlkopf vor einer blauen Hauswand. Mit 12.000 bis 14.000 Euro ist der Preis jetzt leicht reduziert.

Für Heimat und bäuerliches Leben stehen etwa noch Christian Friedrich Gilles schnell skizzierter Blick in eine weite sanft gewellte Landschaft mit einem Dorf von 1831 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), Anton Braiths Kühe am Waldrand, die sich eben an zwei zur Bleiche ausgelegten Laken zu schaffen machen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), oder auch Charles Vetters impressionistischer Blick in die verschneiten Münchner Straßen am Promenadeplatz (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). In etwas fernere Gefilde entführt uns Johann Joachim Faber. Der 1778 in Hamburg geborene Klassizist unternahm 1806/08 eine erste und 1816/27 eine zweite Italienreise. Wohl von letzterer brachte er einen weiten Blick auf Orvieto mit Lasteseln im Vordergrund mit (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Auch den gebürtigen Dresdner Dietrich Wilhelm Lindau zog es 1821 nach Italien und lebte bis zu seinem Tod 1862 in Rom. Hier fand er 1830 sein biedermeierliches Motiv für ein etwas störriges Ochsengespann vor der Porta San Paolo (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Paul von Spaun ließ 1907 eine felsige südliche Küstenpartie mit kleinen Buchten in warmem Abendrot aufleuchten (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Berühmtester Ausländer der Neueren Meister ist Jean-Baptiste Camille Corot mit seiner kleinen Landschaft „Orphée salue la lumière“. Dabei handelt es sich um die Vorstudie zu einem größeren Wandgemälde für den Speisesalon in einem Pariser Palais, einem Auftrag, dem er sich 1865 widmete. Die kleine Leinwand schenkte er später seinem Freund, dem Verleger Théodore Scribe, dessen Sammlung 1894 versteigert wurde (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Aus Zürich ist der Tiermaler Rudolf Koller mit von der Partie, der sich 1893 aber einer mondänen Gesellschaft beim Boulespiel unter sommerlichen Bäumen an einem Seeufer gewidmet hat (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Von dem Berliner Maler Richard Fuchs gibt es ein Orientbild aus dem Jahr 1892, das einen Palasteingang mit etwas müden Wächtern an einem hufeisenförmigen Torbogen zeigt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Für Jugendstil und Symbolismus stehen dann Franz von Stucks mit Bleistift auf Pastell gezeichnetes Portrait seiner Stieftochter Olga Oberhummer und Julius Diez’ nächtliche Prozession vor einem Kirchenportal mit Sargträgern und verzweifelter nackter Frau unter dem Titel „Es spukt“ von 1902 (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR).

Gemälde Alter Meister

Zu den frühesten Kostbarkeiten der älteren Meister gehört eine Leinwand mit der Darstellung der Mariae Heimsuchung, die sichtlich auf einen Holzschnitt aus Albrecht Dürers „Marienlebens“ basiert. Eine freilich schon recht betagte Zuschreibung des Altmeister-Kenners Alfred Stange vermutet Dürers Schüler Hans Springinklee als Schöpfer (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Ansonsten dominieren Arbeiten des ausgehenden 17. und 18. Jahrhunderts das Programm wie Francesco Fontebassos milder heiliger Joseph (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), Johann Conrad Seekatz’ dramatisch bewegte „Kreuzigung Petri“ (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR) oder eine winterliche Flusslandschaft mit Holzarbeitern von Giuseppe Bacigalupo, der von 1744 bis 1821 lebte und seinerzeit der wichtigste Landschafter im Raum Genua war (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR).

Gleich zwei Werke stammen von dem schwäbischen Maler Johann Heiss. Die 1691 datierte Mythologie „Der Sturz des Phaeton“ fällt durch sein starkes Hochformat und die harmonische Farbigkeit auf (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), während die kurz vor seinem Tod 1704 entstandene „Allegorie der guten Regierung“ mit zahlreichem Personal in einem Palast den harten, fast skulpturalen Spätstil des Meisters repräsentiert (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR). Unbekannt ist der Schöpfer eines großen Blumenstilllebens mit prachtvollen Metallgefäßen. Es wird sich ausweislich der detailverliebten, vor allem in der Miniatur sich auszeichnenden Manier um einen Italiener des frühen 18. Jahrhunderts handeln (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Während die Pendants mit Perlhühnern unter Rebstöcken Franz Michael Siegmund von Purgau nur zugeschrieben sind (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), gilt die Autorenschaft seines Sohnes Franz Michael Augustin Purgau für einen vornehmen Jäger zu Pferd mit Jagdhornbläser und erlegtem Keiler in einem Wald als gesichert (Taxe 6.000 bis 6.500 EUR).

Kunsthandwerk und Skulpturen

Die Abteilung Kunsthandwerk wartet mit Keramiken, Silbergeräten, Möbeln und anderen Preziosen auf, zu denen beispielsweise eine emailgeschmückte Golddose des Pariser Meisters Jean Frémin aus der Zeit um 1768 in schon frühklassizistischen Formen für 5.500 bis 6.000 Euro und ein Teller sowie drei Platten mit dem Allianzwappen der Nürnberger Patrizierfamilien Behaim von Schwarzbach und Fürer von Haimendorf zählen. Gefertigt wurde die reich verzierte Tischware in der Fayencemanufaktur Nürnberg um 1750 (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Bei den Skulpturen findet sich sogar das Hauptlos der Auktion: 40.000 bis 45.000 Euro soll eine Maria Immaculata kosten, die um 1743 von dem berühmten Rokoko-Bildhauer und Gartenskulpturexperten Ferdinand Tietz in bewegter Haltung geschnitzt wurde. Ein Paar Wiener Altarflügel der Zeit um 1520 mit den heiligen Christophorus und Sebastian sowie stark fragmentierten Malereien Petri und Pauli auf den Rückseiten steht für 10.000 bis 12.000 Euro bereit. Neben verschiedenen Schranktypen für bis zu 5.000 Euro und einer Auswahl an Kommoden für bis zu 3.000 Euro wartet die Möbelabteilung mit einem schönen, vielleicht Augsburger Kabinettschrank des 17. Jahrhunderts auf, bei dem vor allem die hellen floralen Elfenbeineinlagen in dem fast schwarzen Holz überzeugen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auf 10.000 bis 12.000 Euro ist eine flandrische Tapisserie um 1600 mit einer Hirschhatz bewertet.

Jugendstil und Art Déco

Gut bestückt ist am 2. Juli die Abteilung mit Artefakten aus Jugendstil und Art Déco, die mit Ilse Plehns fast noch symbolistischem Wandrelief „Kinder unterm Apfelbaum“ aus der Großherzoglichen Majolikamanufaktur Karlsruhe um 1915/20 eröffnet (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Joseph Wackerle ist für einen Kakadu auf einem Früchtekorb mit Kirschen im Mund um 1909 verantwortlich (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), ebenso wie für eine neckische Dame mit Äffchen, die ruhig sitzende Tegernseerin mit einem Lächeln um den Mund oder eine vertikal gestreifte Deckelvase mit breitem buntem Blumenband – alles Waren aus der Nymphenburger Manufaktur für jeweils etwa 1.000 bis 1.500 Euro. Wer lieber funktionale Dinge bevorzugt, sollte zu einem Bierseidel mit rotbrauner Fledermausfratze aus der Schongauer Firma Max von Heider & Söhne um 1900 (Taxe 400 bis 600 EUR) oder zu Wolfgang von Wersins 128teiligem, elegantem Kaffee- und Speiseservice „Adonis“ aus den 1930er Jahren greifen (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Verspielter zeigt sich da noch Theodor Hermann Schmuz-Baudiss’ Entwurf für ein zwölfteiliges Teeservice von 1901 mit Schmetterlingen und Mäusegriff (Taxe 600 bis 800 EUR).

Eine Kaffeetafel würde auch ein vierteiliges Silberservice mit floral gestalteten Ausgüssen und Knäufen um 1900 von Koch & Bergfeld aus Bremen zieren (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Für die Möbel sorgt diesmal vor allem Heinrich Vogeler mit mehreren Entwürfen, darunter Geschirrschränken, Tischen und Stühlen, in meist dunkelbraun gebeizter Eiche mit stilisierten Blumenmotiven, die in der Worpsweder Werkstätte seines Bruders Franz Vogeler zu Beginn des 20. Jahrhunderts produziert wurden (Taxen bis zu 2.500 EUR). Teuerstes Objekt dieser Abteilung ist mit 11.500 bis 12.000 Euro die kugelförmige dunkle Vase „Souffleurs de verre Égyptiens“ der Daum Frères mit stilisierten Glasbläsern im alten Ägypten bei der Arbeit von 1893. Für die Beleuchtungskörper muss man sogar bis in die USA reisen. Drei Tischlampen auf Bronzefüßen mit farbigen Bleiverglasungen und stilisierten Blumenmotiven stammen aus den Tiffany Studios, von Duffner & Kimberly sowie von Handel & Co. und sollen bis zu 4.000 Euro erwirtschaften.

Die Auktion beginnt am 2. Juli um 9:30 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 30. Juli täglich von 9 bis 17:30 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



30.06.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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02.07.2014, Alte Kunst

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Beim Rauchen nicht erwischen lassen!

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Wolfgang von Wersin, Kaffee- und Speiseservice „Adonis“, ab 1931
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Joseph Wackerle, Kakadu mit Kirsche, ab 1909
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Joseph Wackerle, Dame mit Äffchen, ab 1906
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Joseph Wackerle, Tegernseerin, ab 1910
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Joseph Wackerle, Kakadu mit Kirsche, ab 1909

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Taxe: 1.500 - 1.800 EURO

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Ilse Plehn, Kinder unterm Apfelbaum, um 1915/20

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Taxe: 1.800 - 2.000 EURO

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Tapisserie mit Hirschhatz, wohl Oudenaarde, um 1600

Tapisserie mit Hirschhatz, wohl Oudenaarde, um 1600

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 207

Richard Fuchs, Nordafrikanischer Palasteingang, 1892

Richard Fuchs, Nordafrikanischer Palasteingang, 1892

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Losnummer: 551

Vase „Souffleurs de verre Égyptiens“, Daum Frères, 1893

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Taxe: 11.500 - 12.000 EURO

Losnummer: 86

Tischlampe „Acorn“, Tiffany Studios, New York um 1906

Tischlampe „Acorn“, Tiffany Studios, New York um 1906

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 3.000,- EURO

Losnummer: 119

Paar Altarflügel mit den heiligen Christophorus und Sebastian, Wien, um 1520

Paar Altarflügel mit den heiligen Christophorus und Sebastian, Wien, um 1520

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 154

Johann Heiss, Der Sturz des Phaeton, 1691

Johann Heiss, Der Sturz des Phaeton, 1691

Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 491

Franz von Stuck, Olga Oberhummer, geb. Lindpaintner

Franz von Stuck, Olga Oberhummer, geb. Lindpaintner

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

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Taxe: 4.000 - 5.000 EURO

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Kaffee- und Teeservice, Koch & Bergfeld, Bremen um 1900

Kaffee- und Teeservice, Koch & Bergfeld, Bremen um 1900

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Johann Conrad Seekatz, Die Kreuzigung Petri

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