Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 22.02.2020 Auktion 22. Februar 2020: Norddeutsche Kunst - Dekorative Kunst

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Enten am Wehr / Alexander Koester

Enten am Wehr / Alexander Koester
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Zum 150. Geburtstag der Galerie Kornfeld in Bern sind die Größen des 20. Jahrhundert aufmarschiert, allen voran Marc Chagall

Gute Beziehungen zahlen sich aus



Zu Marc Chagall hatte Eberhard W. Kornfeld über viele Jahrzehnte hinweg einen engen Kontakt – als Freund und Geschäftsmann. Schon in den 1950er Jahren ziemlich zu Beginn seiner Karriere lernte der Schweizer Kunsthändler den weißrussischstämmigen Künstler kennen und nahm ihn in sein Galerie-Programm auf. Bis zum Tod Chagalls 1985 im Alter von 98 Jahren hielt die intensive freundschaftliche Beziehung an, und weit darüber hinaus auch zu den Kindern und Kindeskindern des Meisters. Bereits 2006 konnte Kornfeld auf seiner einmal jährlich im zeitlichen Umfeld der Art Basel stattfindenden Versteigerung eine stattliche Folge von Chagall-Werken mit großem Erfolg versteigern. Nun haben sich die Erben erneut an den Galeristen und Auktionator gewandt und ihm weitere 46 Gemälde und Papierarbeiten aus dem Nachlass anvertraut. Auf der 260. Auktion am 20. Juni, mit der zugleich das 150jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert wird, kommen diese Hochkaräter unter den Hammer.


Zeitlich reicht die Spanne bei Marc Chagall von der kleinen Mischtechnik „Bouquet dans la nuit bleue“ in Öl und Gouache mit schwebendem Liebespaar im blauen Nachthimmel aus dem Jahr 1944 (Taxe 500.000 SFR) bis hin zu den 1982 drei Jahre vor Chagalls Tod entstandenen freudvollen „Fiancés au cirque“ auf einem Meter hoher Leinwand für 1 Million Franken. Chagalls Stil blieb in diesen fast vierzig Jahren weitgehend unverändert: kräftige Farben setzen Bildthemen um, die meist um die menschliche Figur kreisen, sie mit Stillleben, Landschaften oder belebten Straßen- und Zirkusszenen verschränken und eigentlich wie verbildlichte Träume wirken. Die Bildgrößen erreichen nur selten Monumentalformat wie dem fast pointillistisch wirkenden „Village en fête“ von 1981 auf knapp zwei Metern Breite, der mit 2,5 Millionen Franken denn auch das Hauptlos der Auktion bildet. Millionenwerte werden noch vier weitere Male angestrebt, darunter für das dunkelblau dominierte Gemälde „Les Amandiers. Esquisse“ von circa 1960/61 und die rund zwanzig Jahre jüngeren „Mariés dans le ciel de Paris“ in etwas hellerer Farbpalette für jeweils 1,25 Millionen Franken. Sich selbst hat Marc Chagall in einem ebenso träumerischen Atelierbild festgehalten. Die Gouache „Le profil vert du peintre“ von 1957 soll 350.000 Franken einspielen.

Gefeiert wird das Firmenjubiläum ansonsten wie üblich an zwei Tagen mit Alten Meistern sowie zwei Sektionen moderner und zeitgenössischer Kunst. Auch hier finden sich Spitzenwerke insbesondere der klassischen Moderne, wobei die Schweizer daran starken Anteil haben; allen voran mit Ferdinand Hodler und seiner stark in Jugendstilmanier stilisierten Landschaft „Genfersee mit Jura“ von 1909. Fünf sauber abgetrennte Wolkenbäusche liegen in einer Ebene über dem ebenso streng horizontalen Seeufer, nur der Pinsel erlaubt sich gelegentlich pastose Eskapaden. Ebenfalls 2,5 Millionen Franken sind hier veranschlagt. Cuno Amiet hat das fast vollständig in reicher Farbe aufgelöste Gemälde „Häuser in der Sonne“ von 1923 zu bieten (Taxe 140.000 SFR). Seine knapp 20 Jahre jüngere „Heuernte auf der Oschwand“ wirkt in ihrem Realismus dagegen etwas rückschrittlich (Taxe 50.000 SFR).

Gut vertreten ist auch Familie Giacometti. Augusto Giacometti schickt unter anderem einen fast ganz in Farbnebeln aufgelösten „Orangenwagen – Gestaltung“ von 1917 für 300.000 Franken in die Auktion. Sein Neffe zweiten Grades Alberto Giacometti mehrere Zeichnungen für bis zu 100.000 Franken sowie ein beidseitig mit Blumenstillleben bemaltes Frühwerk von 1920 (Taxe 40.000 SFR) und die überschlanke Bronze „Annette debout“ von circa 1954 in einem Guss aus dem Jahr 1982 (Taxe 1 Million SFR). Albertos Bruder Diego Giacometti wiederum ist durch den unverwechselbaren Designentwurf „Table grecque carrée“ aus den mittleren 1960er Jahren vertreten, den der jetzige Genfer Besitzer noch persönlich beim Künstler angekauft hatte (Taxe 150.000 SFR). Mit Alice Baillys kubistischer „Femme aux oiseaux – Composition aux oiseaux“ von 1919 (Taxe 80.000 SFR) und Sophie Taeuber-Arps geometrisch konstruktiven „Deux personnages étendus“ von 1926 wartet Kornfeld auch mit zwei beachtlichen Werken bekannter Künstlerinnen der Schweiz auf (Taxe 40.000 SFR).

Am häufigsten wird am 20. Juni der Name Ernst Ludwig Kirchners fallen. Siebzehn Offerten stammen aus der Hand des deutschen „Brücke“-Expressionisten, alle geschaffen zwischen etwa 1905 und 1920. Die einzige gemäldehafte Arbeit ist sein „Portrait Kaspar Cadiepolt – Alter Bauer – Der Koreaner“ wohl von 1919. Die Titel zeigen an, dass man den behüteten Mann mit Bart durchaus unterschiedlich interpretieren kann (Taxe 250.000 SFR). Grafisches dominiert die Kirchner-Offerte, darunter die frühe Strich- und Flächenätzung „Zwei Schwestern“ von 1907 (Taxe 60.000 SFR), der gleichaltrige farbige Holzschnitt „Maler und Modell – Dichter und Weib“ (Taxe 100.000 SFR), die ein Jahr jüngere Farblithografie „Bruder und Schwester“ in Warteposition (Taxe 70.000 SFR), der dann schon kantig expressive Holzschnitt „Segelboot“ von 1910 oder die Lithografie „Kokotten am Kurfürstendamm“ auf gelbem Papier von 1914 (Taxe je 100.000 SFR) – allesamt Blätter, die man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Mit Bleistift, Aquarell und Deckfarben hat Kirchner um 1912 seine allein sitzende Frau mit Hut im Restaurant angelegt (Taxe 80.000 SFR) und sich selbst um 1905/06 mit flotten Schraffurstrichen in schwarzer Kohle zu Papier gebracht (Taxe 60.000 SFR).

Überwiegend farbige Zeichnungen dominieren das Werk Paul Klees, der mit zwölf Positionen nicht weit hinter Kirchner rangiert. Eine kaligrafische Feinheit kennzeichnet seine aquarellierte „Landschaft mit Agaven“ von 1927 (Taxe 400.000 SFR), und auch die „Tote Landschaft“ in fahlen Wachs- und Ölfarben auf Karton von 1931 mit Ritzungen in die nasse Farbschicht verdankt sich dem besonderen Gespür des Künstlers für zarte, zerbrechliche Kompositionen (Taxe 600.000 SFR). Mit kräftigerem Farbauftrag agiert Klee bei seinem südlichen „Maroccanischen Traum“ von 1918 (Taxe 250.000 SFR). Aus surrealistischen Zusammenhängen ist Max Ernsts Reliefarbeit „Oiseau en cage“ von 1926 zu nennen, bei der Ernst auch den Rahmen als Holzimitat bemalt hat (Taxe 400.000 SFR). Bei Giorgio Morandi, der sich auf ein schmales Themenrepertoire festgelegt, zählt nichts als der Gegenstand an sich, auch in seiner „Natura morta“ von 1963 mit drei Gefäßen aus seinem Atelier (Taxe 500.000 SFR).

Teuerste Grafik Edvard Munchs ist der farbige Holzschnitt „Frauen am Meeresufer“ von 1898 mit wenigen, kräftig gegeneinander konturierten Farbflächen für 300.000 Franken, während sich sein „Weib mit rotem Haar und grünen Augen – Die Sünde“ von 1902 eventuell schon bei 200.000 Franken bitten lässt. Schöne Blätter steuern zudem Pierre Bonnard mit seiner einsamen Straßenszene „La petite blanchisseuse“ von 1896 für 60.000 Franken und Mary Cassatt mit junge Frau bei Kleiderprobieren unter dem Titel „The Fitting“ von 1890/91 für 70.000 Franken bei. Bei Pablo Picasso überzeugt eine fünfteilige Suite mit Linolschnitten zu Jacqueline Roque, in der er den Portraitkopf seiner Geliebten und Muse mit den großen dunklen Augen und dem langen Haar zwischen Dezember 1961 und März 1962 variantenreich immer neu zu Papier gebracht (Taxen zwischen 90.000 und 125.000 SFR). Ihren Vorläufer finden die Blätter schon am 19. Juni in der Kornfeld-Versteigerung mit preiswerteren Arbeiten, in der nochmals zehn Linolschnitte von Picassos zweiter Ehefrau für bis zum 60.000 Franken zum Verkauf stehen.

Aus Österreich kommt noch einmal ein Millionenkandidat: Egon Schieles farbenprächtiges Deckfarbenaquarell „Zwei Mädchen“ in inniger Umarmung von 1911 aus Schweizer Privatbesitz soll 2 Millionen Franken kosten. Millionenschwere Beträge wie die Klassisch-Modernen werden die Zeitgenossen bei Kornfeld wohl nicht erzielen. Doch können sich auch Georg Baselitz’ schwarz-weißes, im Format etwa mittelgroßes, zeichnerisch aufgefasstes Ölportrait „Ida“ von 1992 (Taxe 275.000 SFR), Hans Hartungs verspielte Linien- und Flächenkomposition „T 1948-24“ von 1948 (Taxe 175.000 SFR) und Antoni Tàpies’ mischtechnisches „Relief marron grisâtre“ von 1958 für 250.000 Franken sehen lassen. Das Skulpturale spielt sich zwischen strengen kubistischen Formen in Henri Laurens’ Terrakotta der sitzenden Kriegsgöttin „Myrmidia“ von 1934 (Taxe 50.000 SFR) und verspieltem Ausdruck in Niki de Saint Phalles bunter Polyesterplastik „Unicorn“ mit peitscheschwingender Nana von 1994 ab (Taxe 125.000 SFR). Franz Wests Pappmache-Ungetüm „Visite – Spuk der vormals, im informell, verpönten Semantik“ von 1987 sollte man nicht zu ernst nehmen (Taxe 80.000 SFR).

Schon in den ausgewählten Werken hat Kornfeld druckgrafische Blätter des 19. Jahrhunderts untergebracht, darunter zwei Radierungen aus den „Desastres de la guerra“, die Francisco de Goya als frühe Probedrucke wohl noch selbst abgezogen hat (Taxen 50.000 und 60.000 SFR). Die Kostbarkeiten der Grafiker Alter Meister hat das Berner Auktionshaus dann in einem eigenen Katalog zusammengefasst, die ebenfalls am 20. Juni auf dem Programm stehen. Zwei Einblattholzschnitte und ein Metallschnitt allesamt aus der Zeit um 1465 gehören hier zu den Highlights. Zu sehen sind Christus als der gute Hirte und seine Darstellung am Ölberg mit den schlafenden Aposteln sowie die Kreuzigung. Die Künstler sind jeweils unbekannt und sicher nicht identisch, der Stil verweist aber stets auf das Oberrheingebiet (Taxen zwischen 70.000 und 100.000 SFR). Dagegen sicher bezeugt ist Martin Schongauer als Schöpfer einer Geburt Christi in Kupferstichtechnik – dank seiner unübersehbaren Signatur am unteren Bildrand (Taxe 100.000 SFR). Das gilt auch für die Erzeugnisse Albrecht Dürers. Aus den zwei Dutzend Angeboten bei Kornfeld ragen sein unübertroffen detailreicher Kupferstich des heiligen Hubertus – oder Eustachius, genau weiß man das nicht – von etwa 1501 (Taxe 75.000 SFR), das berühmte „Wappen mit dem Totenkopf“ von 1503 (Taxe 50.000 SFR) sowie die vollständig erhaltenen Passionen in Kupfer von 1507/13 für 75.000 Franken und Holz für 100.000 Franken hervor.

Wenn man noch Israhel van Meckenems „Krönung Mariens“, ein Kupferstich aus der Folge „Das Marienleben“ von circa 1490/1500, für 60.000 Franken hinzurechnet, könnte man denken, Kornfelds Altmeister-Grafik-Auktion sei vollständig vom ausgehenden Mittelalter beherrscht – wäre da nicht Rembrandt. Denn er erst stellt die Hauptlose: Jeweils 300.000 Franken erwarten die Experten für seine 1647 datierte Portraitradierung des damals 29jährigen Patriziers, Kaufmanns und Hobbydichters „Jan Six“, der lässig am Fenster lehnend in eine Lektüre vertieft ist, und die unheimlich in Szene gesetzte Kreuzigung Christi ebenfalls in Form einer Radierung, die 1653 erarbeitet und rund zwei Jahre später überarbeitet wurde. Zu haben sind von dem großen Niederländer außerdem ein schönes Exemplar seines „Hundertguldenblattes“ von circa 1649 mit der Darstellung „Christus heilt die Kranken“ (Taxe 100.000 SFR), das ein Jahr zuvor festgehaltene „Selbstbildnis, zeichnend“ (Taxe 50.000 SFR) und die beschauliche Heimatimpression „Die drei Hütten“ von 1650 für 75.000 Franken.

Die Auktion beginnt am 20. Juni um 9:30 Uhr mit der Grafik Alter Meister, um 10:45 Uhr folgen die Arbeiten Marc Chagalls und um 14:15 die 150 ausgewählten Werke des 19. und 20. Jahrhunderts. Schon am 19. Juni stehen weitere knapp 700 Werke aus dieser Sparte zu günstigeren Preisen auf dem Programm. Die Besichtigung der Objekte ist noch bis zum 18. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr möglich.

Kontakt:

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41

CH-3008 Bern

Telefon:+41 (031) 381 46 73

Telefax:+41 (031) 382 18 91

E-Mail: galerie@kornfeld.ch



17.06.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 25

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (4)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (19)

Veranstaltung vom:


20.06.2014, Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, Teil I - 150 ausgewählte Werke der Klassischen Moderne

Veranstaltung vom:


20.06.2014, Marc Chagall – 46 Werke aus dem Familiennachlass

Veranstaltung vom:


20.06.2014, Graphik Alter Meister

Veranstaltung vom:


19.06.2014, Kunstwerke des 19. und 20. Jahrhunderts - Gegenwartskunst

Bei:


Galerie Kornfeld

Bericht:


Träumende Liebespaare

Kunstwerk:

Ernst Ludwig Kirchner, Segelboot, 1910
Ernst Ludwig Kirchner, Segelboot, 1910

Kunstwerk:

Ernst Ludwig Kirchner, Bruder und Schwester (Wartezimmer), 1908
Ernst Ludwig Kirchner, Bruder und Schwester (Wartezimmer), 1908

Kunstwerk:

Ernst Ludwig Kirchner, Selbstbildnis am Pult zeichnend, um 1905/06
Ernst Ludwig Kirchner, Selbstbildnis am Pult zeichnend, um 1905/06







Edvard Munch, Weib mit rotem Haar und grünen Augen (Die Sünde), 1902

Edvard Munch, Weib mit rotem Haar und grünen Augen (Die Sünde), 1902

Taxe: 200.000,- SFR

Zuschlag: 190.000,- SFR

Losnummer: 110

Rembrandt, Die drei Kreuze, 1653/55

Rembrandt, Die drei Kreuze, 1653/55

Taxe: 300.000,- SFR

Losnummer: 67

Alice Bailly, Femme aux oiseaux (Composition aux oiseaux), 1919

Alice Bailly, Femme aux oiseaux (Composition aux oiseaux), 1919

Taxe: 80.000,- SFR

Losnummer: 9

Rembrandt, Jan Six, 1647

Rembrandt, Jan Six, 1647

Taxe: 300.000,- SFR

Zuschlag: 480.000,- SFR

Losnummer: 61

Israhel van Meckenem, Die Krönung Mariens, um 1490/1500

Israhel van Meckenem, Die Krönung Mariens, um 1490/1500

Taxe: 60.000,- SFR

Losnummer: 41

Paul Klee, Landschaft mit Agaven, 1927

Paul Klee, Landschaft mit Agaven, 1927

Taxe: 400.000,- SFR

Losnummer: 79

Ernst Ludwig Kirchner, Portrait Kaspar Cadiepolt (Alter Bauer), wohl 1919

Ernst Ludwig Kirchner, Portrait Kaspar Cadiepolt (Alter Bauer), wohl 1919

Taxe: 250.000,- SFR

Losnummer: 71

Edvard Munch, Frauen am Meeresufer, 1898

Edvard Munch, Frauen am Meeresufer, 1898

Taxe: 300.000,- SFR

Zuschlag: 275.000,- SFR

Losnummer: 109

Ernst Ludwig Kirchner, Sitzende Frau mit Hut in einem Restaurant, um 1912

Ernst Ludwig Kirchner, Sitzende Frau mit Hut in einem Restaurant, um 1912

Taxe: 80.000,- SFR

Zuschlag: 125.000,- SFR

Losnummer: 64

Martin Schongauer, Die Geburt Christi, 1473/77

Martin Schongauer, Die Geburt Christi, 1473/77

Taxe: 100.000,- SFR

Zuschlag: 80.000,- SFR

Losnummer: 72

Egon Schiele, Zwei Mädchen, 1911

Egon Schiele, Zwei Mädchen, 1911

Taxe: 2.000.000,- SFR

Zuschlag: 1.800.000,- SFR

Losnummer: 133

Ernst Ludwig Kirchner, Bruder und Schwester (Wartezimmer), 1908

Ernst Ludwig Kirchner, Bruder und Schwester (Wartezimmer), 1908

Taxe: 70.000,- SFR

Zuschlag: 60.000,- SFR

Losnummer: 60




Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce