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Tatort Paderborn

Mit „Tatort Paderborn 2014“ hinterfragt ein temporäres Kunstprojekt im öffentlichen Raum die konkreten städtebaulichen, gesellschaftlichen und psychologischen Aspekte des bundesdeutschen Phänomens „Fußgängerzone“. Kurator Florian Matzner sucht die künstlerische Auseinandersetzung mit dem urbanen Raum der alten ostwestfälischen Bischofsstadt und benutzt ihn als „eine Art Bühne für ein Ausstellungsprojekt mit aktueller Kunst – anachronistisch und sinnfällig zugleich, gepaart mit einer gehörigen Portion Witz und Provokation!“ Zu diesem Zweck lud er zwölf Künstler, Künstlerinnen und Künstlergruppen ein, einzelne Aspekte des Themas aufzugreifen oder einen direkten lokalen Bezug zu suchen. Mit ihren Arbeiten wollen die Kunstschaffenden die Einwohner und Besucher Paderborns auffordern, den Mittelpunkt ihrer Stadt neu zu entdecken. Bereits 2007 beschäftigten sich Künstler unter dem Titel „Tatort Paderborn“ mit „Irdischer Macht und himmlischen Mächten“ in der Stadt.

Nirgendwo in Europa sind nach dem Zweiten Weltkrieg so viele Fußgängerzonen entstanden wie in Deutschland. Ihre Architektur wird kaum wahrgenommen, sind sie doch kaum mehr als Aneinanderreihungen von Billigläden und Filialen von Handelsketten. Dieser Gesichtslosigkeit möchte das Kunstprojekt in Paderborn auf rund 500 Metern Hauptgeschäftsstraße nun entgegenwirken. Markus Ambach präsentiert eine Skulptur aus Werbeschildern und Stadtmobiliar, Benjamin Bergmann krönt einen Brunnen mit seiner „Wäschespinne“ und Claudia Brieske tritt mit einer Video- und Klanginstallation zwischen Dom und Tiefgarage in Erscheinung. Des Weiteren zu sehen sind die Arbeiten von Dorothee Golz, Christian Hasucha, Huang Yong Ping, M+M alias Martin De Mattia und Marc Weis, Verena Seibt und Clea Stracke, Silke Wagner, Ooze Architects, Raum für Kunst, dem Künstlerkollektiv Paderborn und dem Dilettantin Produktionsbüro. Zudem findet eine Ausstellung von Studierenden der Universität Paderborn statt. „Wem gehört die Stadt? Skulpturale Interventionen und urbane Utopien als Konzept, Modell, Montage“ ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr in der Städtischen Galerie Am Abdinghof zu besichtigen.

Der „Tatort Paderborn – Phänomen Fußgängerzone“ läuft bis zum 7. September. Alle Arbeiten konzentrieren sich auf den öffentlichen Raum im Zentrum der Stadt und sind zu Fuß erreichbar. Eigens ausgebildete Artscouts der Universität Paderborn sind täglich vor Ort. Führungen können über die Tourist Information Paderborn gebucht werden. Im Juli soll ein deutsch-englischer Katalog zum Preis von 30 Euro erscheinen.

Tourist Information Paderborn
Marienplatz 2a
D-33098 Paderborn

Telefon: +49 (0)5251 – 88 29 80
Telefax: +49 (0)5251 – 88 29 90


Infos: www.tatort-paderborn.com

Quelle: Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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