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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln bringt Plastiken von Marcks und Ernst, eine Liebermann-Rarität und eine virtuose Zeichnung von Francis Picabia

Mathe-Kuh und blinder Blick



Max Liebermann, Rote und weiße Blumen nach Südosten, 1925

Max Liebermann, Rote und weiße Blumen nach Südosten, 1925

Mit 247 Losen, darunter einer Reihe exquisiter Skulpturen der klassischen Moderne, geht das Kölner Auktionshaus Lempertz am 30. Mai in seine Frühjahrsauktion Moderner Kunst. Unter den Werken von rund 100 Künstlern von Max Ackermann bis Ossip Zadkine sind sechs Gemälde, für die eine sechsstellige Aufrufsumme angesetzt ist. Spitzenreiter der Auktion ist ein Spätwerk Max Liebermanns, das wohl 1929 zuletzt auf einer Ausstellung gezeigt wurde und seit der Kriegszeit zu einer norddeutschen Privatsammlung gehörte: „Rote und weiße Blumen nach Südosten“ zeigt in malerischer Frische blühende Stauden im Vorgarten der Villa Liebermanns in Wannsee. 220.000 bis 250.000 Euro will Lempertz für diese Rarität erlösen.


Das elegante Blumenstillleben „Pieds-d’Alouette et Géraniums“ von Edouard Vuillard, 1906 datiert, stammt aus einer Schweizer Privatsammlung und befand sich früher im Besitz des Theaterautors Henry Bernstein. Auf 120.000 bis 150.000 Euro schätzt Lempertz dieses Stück. Auf eine ähnliche Summe – 100.000 bis 150.000 Euro – hofft Lempertz für das Hinterglasbild „La Mer“ von Max Ernst. Kobaltblaue, teils weiß aufgelichtete Wellenbänder sind mit einem Marmorierkamm in Form eines Andreaskreuzes in den schwarzen Grund schraffiert. Die Nähe zu Frankreich und zu den Beneluxstaaten kommt Lempertz auch mit Théo van Rysselberghes sonnendurchflutetem Gartenbild „La Pergola“ von 1917/26 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), Charles Camoins schlichter „Nature morte aux fruits“ um 1908/10 (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR) oder Maurice de Vlamincks nachfauvistisch beruhigtem Stillleben „Fleurs“ um 1909/11 zu Gute (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

In raffinierter Aquarelltechnik schuf Emil Nolde eine Darstellung eines eng umschlungenen, auf den Betrachter zutanzenden Mädchenpaars. Das Aquarell „Freude“, entstanden nach 1945, wurde nach den Unterlagen der Nolde Stiftung Seebüll 1955 direkt beim Künstler erworben und ist seither in Privatbesitz (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR). Mit hoher expressionistischer Kraft hat Carlo Mense 1913 eine „Pferdeschwemme“ in schon fast ungegenständlichem Farbenspiel von Pferden und nackten Menschen hinter eine Glasscheibe gemalt (Taxe 50.000 bis 55.000 EUR). Glutvoll arbeitet zudem Christian Rohlfs in seinem Gemälde „Tänzerin mit rotem Schal (Weiblicher Negerakt im roten Mantel)“ von 1912 (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR). Eine positive Frühlingsstimmung durchweht das in der unmittelbaren Nachkriegszeit 1946 entstandene Bodenseebild von Otto Dix: Mit lichten, weiß abgemischten Pastellfarben hält Dix einen Tag im „Frühling auf der Höri mit Blick auf Steckborn“ (Taxe 130.000 bis 150.000 EUR).

Im Preissegment zwischen 20.000 und 80.000 Euro bietet das Kölner Auktionshaus einige attraktive Liebhaberstücke an, etwa „Le Réverbère, Arcueil“ von Albert Marquet. Die alltäglich anmutende Szene rückt eine rostige, geknickte Gaslaterne ins Zentrum, hinter der einfache französische Landhäuschen das helle Sonnenlicht reflektieren, überspannt von einem lichtblauen, wolkenlosen Himmel. Der Kontrast zwischen freundlicher Sommerstimmung und fragilem Zerfall ist durch den überlegten Aufbau des Ölgemäldes in Szene gesetzt (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Zum gleichen Preis listet der Katalog zudem Marquets „Journée grise á Davos“: Der mit breitem Pinsel aufgetragene wolkenverhangene Tag strahlt durch seine milchig-bedrückenden Winterstimmung einen ganz eigenen Reiz aus.

Ganz anders, nämlich licht- und sonnendurchflutet, präsentiert sich Hans Purrmanns „Küste bei Fano“, entstanden 1940 wie ein stiller Protest des damals schon sechzigjährigen Malers gegen die Düsternis der Kriegszeit. 50.000 bis 60.000 Euro soll die menschenarme Strandidylle dem Käufer wert sein. Im Angebot steht auch Purrmanns „Birnenstillleben mit Krug“ in verschiedenen Grüntönen für 30.000 bis 35.000 Euro oder ein weiteres „Stillleben mit Relief“ von 1949, bei dem ein violett-braunes Kolorit hinzutritt (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Das strahlende Licht und die vielfältigen Schattenwirkungen machen den Reiz des Gemäldes „Maison au fond du jardin“ aus. Louis Valtat malte es um 1907 in seiner damaligen Heimat im Süden Frankreichs: Hinter einer geradezu in Farben explodierenden pflanzlichen Wand sind Obergeschoss und Dach eines mediterran anmutenden Hauses zu sehen. Für 80.000 bis 90.000 Euro soll das Bild einen neuen Besitzer finden. Farbe und Licht bestimmen auch den Reiz eines Bildes von Leo Putz: Aufmerksam und nachdenklich blicken zwei Mädchen auf den Betrachter; die plastische Durchdringung des Sujets erweist den Rang des Malers. 60.000 bis 80.000 Euro sind für dieses Bild von 1913 veranschlagt.

Ein Blick auf die Skulpturen: Mit 140.000 bis 160.000 Euro taxiert ist eine lebensgroße Bronzeskulptur einer nackten Frau von Gerhard Marcks: „Schwimmerin II“, gearbeitet nach Marcks’ Tochter Brigitte, zeigt die Rezeption archaischer und klassischer antiker Plastik in der klaren, reduzierten Formensprache der Moderne. Es handelt sich um den posthumen Guss eines bedeutenden Werks, von dem sich Exemplare in mehreren Museen, so in der Berliner Nationalgalerie, finden. Von Marcks sind zwei weitere Skulpturen im Angebot: Die nackte „Schäferin“ in archaischer Frontalsicht, die Hände über einen nicht vorhandenen Stab gelegt, stammt aus dem Jahr 1945 und ist eines von zwölf bei Barth in Rinteln gegossenen Exemplaren (Taxe 17.000 bis 19.000 EUR). Für Marcks’ voluminöse „Büffelkuh“ von 1953 veranschlagt Lempertz 15.000 bis 18.000 Euro. Tierisches auch von Ewald Mataré: Die aus prismatisch-kubistischen Formen zusammengesetzte „Mathematik-Kuh I“ von 1946 in schöner gold-bronzefarbener Patina ist für 15.000 bis 20.000 Euro zu haben.

Eine andere, eher indigene Archaik strahlt die Scheibenplastik „Janus“ von Max Ernst aus. Das gelblich-braun patinierte Werk ist zwei Jahre vor Ernsts Tod als eine seiner letzten Plastiken entstanden. Unterschiedliche Köpfe starren den Betrachter aus großen, runden Augen an; Muscheln unter den Gesichtern könnten weibliche oder männliche Attribute oder auch einen Halsschmuck andeuten; eine Schildkröte und ein Frosch stehen anstelle der Genitalien. Mit 50.000 bis 70.000 Euro rechnet Lempertz für diese originelle Arbeit, die wohl dem Vorbild Alberto Giacomettis folgt. Zwei ähnliche Stücke von Max Ernst zeigen einen Kopf mit geöffnetem Mund auf der Platte: Die 1973 entstandene Serie von 175 Bronzegüssen nach dem bereits 1964 geschaffenen Gips „Chéri Bibi“ ist mit der Nummer 73/175 und 86/175 in der Auktion vertreten: Das Exemplar mit grünlich-brauner Patina soll 10.000 bis 12.000 Euro, dasjenige in Schwarz 9.000 bis 12.000 Euro kosten.

Im Katalog enthalten sind auch drei Arbeiten von Bildhauerinnen der klassischen Moderne: Eine kühle „Stehende“ mit ausgeprägten Formen schuf Marg Moll 1934; die 63,3 Zentimeter hohe Gestalt steht mit 6.000 bis 8.000 Euro zu Gebote. Als eines der bedeutendsten plastischen Werke der 1981 gestorbenen Emy Roeder bezeichnet der Katalog den Bronzekopf „Die Blinde“. Die Plastik mit ihrer unmittelbar ansprechenden Physiognomie aus dem Jahr 1927 soll 10.000 bis 12.000 Euro kosten. Sieben Jahre vor Roeder schuf – ebenfalls in Berlin – die Künstlerin Renée Sintenis ihren „Kopfstehenden Jungen (Fritz)“. Die asynchron angeordneten, weit vom Körper abstehenden Beine wecken den Eindruck einer spontanen Augenblicksaufnahme; die Oberflächenbearbeitung lässt Licht und Schatten spielen (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Ein seltner Gast auf Auktionen ist Gustav Mahlers Tochter Anna Mahler, die sich vor allem bildhauerisch betätigte. Dafür steht ihre bronzene Büste „Kopf Arnold Schönberg“ mit kleinteilig unruhiger Oberfläche von 1951 für 7.000 bis 8.000 Euro.

Im umfangreichen Grafik-Angebot erfreut eine virtuos reduzierte Szene von Francis Picabia „Ohne Titel (Deux Visages)“ das Auge. Die Kreidezeichnung von 1938/39 hält den Moment fest, kurz bevor sich zwei Lippenpaare zum Kuss berühren. Mit 25.000 bis 30.000 Euro Taxe gehört das Blatt zu den am höchsten bewerteten Arbeiten im Bereich Grafik. Von Picabia gibt es noch eine Tuschfederzeichnung „Ohne Titel (Les Deux Amants)“ um 1934/35 für 18.000 bis 22.000 Euro und ein Torso eines nackten weiblichen Körpers („Femme nue“) um 1939 für 4.000 bis 6.000 Euro. Wertmäßig gleichauf mit Picabias „Deux Visages“ liegt Gustav Klimts filigrane Bleistiftzeichnung mit zwei Studien zu einer Frau mit erhobenen Händen um 1904. Als Zeichnung aus dem Spätwerk tritt Ossip Zadkines Kohleblatt „Le merveilleux radeau“ von 1965 an, das als Vorlage für die im Folgejahr entstandene Lithografie diente (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Unter den vier Arbeiten Max Beckmanns ragt eine skizzenhafte Bleistiftzeichnung heraus: Es ist das Porträt des Kunsthändlers Curt Valentin, der Beckmann finanziell unterstützt und seine Einreise in die USA ermöglicht hatte. Der Katalog geht davon aus, dass die Zeichnung als Studie für das in Boston hängende Ölgemälde „Bildnis Curt Valentin und Hanns Swarzenski“ gedacht war, das 1946 entstanden ist. Die Zeichnung soll 12.000 bis 15.000 Euro erlösen. Von Beckmann gibt es noch die „Stadtnacht“, eine Folge von sechs Lithografien aus dem großstädtischen Nachtleben von 1920 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), und einen „Mann mit Ballonmütze und Brille“. Die Radierung von 1919 soll 2.500 bis 3.000 Euro kosten. Wer die Druckgrafik des Expressionismus liebt, wird noch bei Franz Marcs schwarz-weißem Holzschnitt einer friedvoll „Schlafenden Hirtin“ von 1912 (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), Erich Heckels gleichaltrigem, zart mit Blau gedrucktem Blatt „Weiße Pferde“ (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) oder Otto Langes kantig kräftigem Farbholzschnitt „Stillleben auf roter Decke“ von 1916 fündig (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Auch Freunde strenger Abstraktion kommen auf ihre Kosten, etwa mit Julius Bissiers asiatisch anmutender Tempera „20.3.63 K“ (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR) oder in noch radikaler geometrischer Verfasstheit die Papierarbeiten „Ohne Titel (Schwarz-Rot-Gold)“ von Erich Buchholz. Beide Blätter sind schöne Dokumente des Konstruktivismus, entstanden 1921, kurz bevor er die Malerei aufgegeben hat (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Ähnlich geht Walter Dexel in seiner auf Linien und einen Halbkreis reduzierten Gouache „Figuration CT“ von 1925 vor (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Preisliche Höhepunkte in dieser Stilrichtung sind zwei Werke Willi Baumeisters aus dem 1920er Jahren: die teils mit Spachtelkitt aufgeraute Recht- und Dreieckkomposition „Konstruktivistisch (4)“ und die auch mit Rundungen arbeitende Goauche „Maschine“ stehen jeweils bei 45.000 bis 50.000 Euro zu Gebot. In die konkret-konstruktivistische Richtung weist noch Boris Kleints Formspielerei „Ortszeichen weiss“ von 1942/81 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Vier kleine Papierarbeiten von Iwan Kljun sind zusammen unter Glas gerahmt für 12.000 bis 15.000 Euro zu haben.

Der Abstraktion angenähert und in der Verwendung kubistischer Elemente an Feininger gemahnend ist die bislang nicht publizierte Kreidezeichnung „Haus und Baumstümpfe“ von Otto Dix. 1916 entstanden, gehört sie zu Dix’ Kriegsarbeiten (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Weiter mit dabei von Dix sind zudem die farbintensiven Lithografien „Hahn (vor der Scheune)“ und „Katze im Mohnfeld“ aus dem Vortodesjahr 1968. Sie sollen 8.000 bis 10.000 bzw. 12.000 Euro erbringen. Georges Braque hat die beiden Lithografien „Profil á la Palette“ für 3.000 bis 4.000 Euro und „Vol de Nuit (Oiseau XII)“, ein beeindruckendes, mit den Kontrasten von Weiß, Tiefblau und Dunkelgrau spielendes Vogelmotiv von 1957 zu bieten (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Wie eine abstrakte Komposition wirkt auch „Esquisse pour une cantine dans un camp d’aviation“ von Fernand Léger, eine farbenfrohes Gouache für 20.000 bis 22.000 Euro.

Der Dreißigjährige Lyonel Feininger zeichnete 1911 den Marktplatz in Weimar bei Nacht – noch ohne seine später so markante kristalline Handschrift (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Diese ist eher in der Tuschfederzeichnung „Umpferstedt“ von 1930 mit Kirchturm zwischen Hausgiebeln repräsentiert (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Seine expressive Zeichnung „Kreuzer auf hoher See“ von 1939 nimmt unmittelbar Bezug auf den Kriegsausbruch (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Feiningers „Tiny and wondering souls“ von 1947 nimmt dagegen Bezug auf Feiningers frühe „Kinderzeichnungen“ (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Eine frühe Variante des ans Groteske angenäherten Farbholzschnitts „Kohlenbergarbeiter“ von Conrad Felixmüller aus dem Jahr 1920 soll 18.000 bis 22.000 Euro kosten.

Sehr reizvoll wirkt eine abstrakte figurale Komposition des aus Kleve stammenden Hanns Lamers. Das Hinterglasbild „Ohne Titel (Komp. 1/53)“ mit drei geometrische ausgebildeten Akten in einer prismatisch zerlegten Landschaft von 1953 ist auf 2.000 bis 3.000 Euro veranschlagt. An unbekannten, aber nicht minder interessanten Positionen hat Lempertz zudem Lorenz Böskens dichtes Waldinnere mit einem „Traumreiter“ von 1922 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), Barthel Gilles’ expressives Bildnis „Der Kunsthändler Alois Faust mit Maske“ von 1949 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder Josef Urbachs kubistisch angehauchte „Rennpferde mit Jockeys“ in ungemischten Farben um 1919 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Mela Muter hat in den vergangenen Jahren eine Renaissance auf dem Kunstmarkt erlebt; daher wird es wohl auch nicht bei den 16.000 bis 18.000 Euro bleiben, die ihr vom Alter gezeichneter „Mann mit Hut“ aus dem Jahr 1912 als Schätzung nennt. Für die Neue Sachlichkeit stehen Eberhard Viegeners weiter Blick an einem „Sommertag in der Soester Boerde“ von 1939 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder Josef Mangolds wundervoll schlichtes Aquarell „Blumen im Tonkrug“ (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. Mai um 18 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum 29. Mai zu unterschiedlichen Zeiten möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



24.05.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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Franz Marc, Schlafende Hirtin, 1912

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