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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Breite Städte



Antonio Joli, Neapel: Blick auf die Stadt vom Meer, um 1740

Antonio Joli, Neapel: Blick auf die Stadt vom Meer, um 1740

Mit geballter Macht treten die italienischen Vedutenmaler des 18. Jahrhunderts in der Versteigerung Alter Meister bei Bassenge in Berlin auf – eigentlich ein ungewöhnlicher Ort für den Umschlag derartiger Meisterwerke internationalen Formats. Doch der Berliner Privatbesitzer, dessen Vorfahren das Duo wohl in den späten 1920er Jahren bei Jacob Hecht ebenfalls in Berlin erworben haben, bleibt auch diesmal in heimischen Gefilden und gönnt Bassenge damit einen besonders starken Auftritt im diesjährigen Frühjahrsreigen der Auktionen. Zum Aufruf gelangen zwei breitformatige und hinsichtlich ihrer Maße auffallend ähnliche Leinwände von Antonio Joli und Gaspar van Wittel, genannt Vanvitelli. Hat also vielleicht der jüngere Joli um 1740 sein weites Panorama von Neapel, gesehen vom Meer aus, bewusst auf Vanvitellis rund zwanzig Jahre ältere Ansicht von Messina ebenfalls mit Front an der Küste abgestimmt, waren also die Gemälde schon im 18. Jahrhundert miteinander vereint? Wir wissen es nicht, aber vielleicht geben ja weitere Nachforschungen eine Antwort. Preislich jedenfalls rangieren die beiden Leinwände einsam an der Spitze der Auktion: Für den Joli werden 280.000 Euro, für den Wittel 240.000 Euro erwartet.


Alte Meister

Bei den übrigen Alten Meistern besteht am 30. Mai häufig das Problem der Zuschreibung, obwohl es sich mitunter um sehr schöne Arbeiten handelt. So kann eine kleine Holztafel mit der Darstellung der auf einer Steinbank sitzenden Madonna samt zwei musizierenden Engeln nur grob ins Norditalienische um 1460/70 gesetzt werden (Taxe 15.000 EUR). Bereits über fünfzig Jahre alt ist die Expertise zu zwei hochovalen Bildnissen adliger Herren, die um 1670 von dem aus Antwerpen nach Florenz eingewanderten Justus Sustermans stammen sollen. Ob neuere Untersuchungen zu demselben Ergebnis kommen werden (Taxe 15.000 EUR)? Immerhin durch Signatur für Jan Miense Molenaer belegt ist eine recht derbe, damit aber wohl nur der harten Realität entsprechende Genreszene „Beim Dorfchirurg“, bei der sich ein junger Mann zu eigenem Entsetzen und dem seiner Verwandten ein böses Geschwür am Kopf aufschneiden lassen muss (Taxe 12.000 EUR). Ein weiteres Porträt-Duo gibt es von Anton Graff 1772 und 1787. Die von ihm zuerst verewigte Henriette Caroline von Carlowitz geborene von Rechenberg hat mit dem 15 Jahre später festgehaltenen Christoph Johann Reichsgraf von Medem allerdings nichts zu tun, wenngleich auch diese Bilder, wie die von Joli und Vanvitelli, seit circa 1930 in einer Sammlung vereint sind (Taxen 16.000 und 6.000 EUR).

Neuere Meister

Bereits ins frühe 19. Jahrhundert verweist der klassizistische Wiener Maler Johann Baptist Lampi d.Ä. mit seinem hochovalen Bildnis des in seiner Gesichtsbildung sehr markanten Erzherzogs Karl in Rüstung und Hermelinumhang von etwa 1810 (Taxe 14.000 EUR). Groß ist hier aber ansonsten der Anteil an Landschaften, insbesondere skandinavischer Künstler. Zu letzterem gehören unter anderem Niels Emil Holm mit einer Ansicht malerisch gelegener Villen in einer sizilianischen Hügellandschaft (Taxe 6.500 EUR), Thorald Brendstrup, der im Sommer zwischen Bäumen hindurch auf ein ruinöses Bürglein schaut (Taxe 7.500 EUR), oder Christian Frederik Emil Eckardt, dessen idyllischer Sommertag am Eingang des Dyrehaven – ein königliches Wildgehege nördlich der dänischen Hauptstadt – von 1883 besonders hinsichtlich seiner stimmungsvollen Lichtführung Beachtung verdient (Taxe 9.000 EUR). Auch der aus Altona stammende Louis Gurlitt ließ sich während der frühen 1830er Jahre in Kopenhagen ausbilden und entdeckte seine Leidenschaft für die Landschaft. Davon zeugt seine „Teichlandschaft bei Silkeborg in Dänemark“, die Bassenge für 6.000 Euro offeriert.

Die Dresdner Romantik in ihrer Spätphase vertritt Carl Gustav Carus mit der kleinen Ölstudie eines Waldstücks mit Eiche um 1840/50 (Taxe 6.000 EUR). Als Deutschrömer wanderte der 1804 bei Dresden geborene Edmund Hottenroth in jungen Jahren nach Italien und blieb dort bis zu seinem Tod 1889. In der Mitte seines Lebens 1854 hielt er die Tempel von Paestum im Abendlicht fest, mit einer Schar Büffel im Vordergrund (Taxe 12.500 EUR). Ebenfalls nach seiner dortigen Ausbildung zog Hugo Mühlig aus Dresden weg. In Düsseldorf fand er seine Heimat, in der hessischen Künstlerkolonie Willingshausen jedoch viel Inspiration. Wählten viele Landschaftsmaler gern die Abendstunden als motivische Grundlage, so war es für Mühlig der früheste Morgen, der mit seinem erwachenden Licht zwischen Nebelschwaden einen besonderen Reiz ausübte. Ein solches Bild ist auch sein „Mädchen auf der Weide bei einer Tränke“ (Taxe 9.000 EUR). Bereits in Düsseldorf ausgebildet wurde der gebürtige Balte Gregor von Bochmann d.Ä., der mit seinem regen Treiben in einem kleinen Fischerdorf an der baltischen Küste der Heimat jedoch in der Wahl seiner Bildthemen treu blieb (Taxe 15.000 EUR).

Nur selten gelangen Arbeiten zum Aufruf, die sich historischen oder mythologischen Themen widmen. Dazu gehört etwa ein spätklassizistisches Werk von Carl Christian Constantin Hansen, ebenfalls einem dänischen Meister, der 1835 die Szene „Odysseus schenkt dem Polyphem Wein ein“. Der Riese macht schon einen sichtlich betrunkenen Eindruck und wird denn auch gleich seinen Durst bezahlen: Einer der Begleiter des griechischen Helden bereitet bereits den Pfahl im Feuer, um Polyphem gleich das mächtige dritte Auge auf der Stirn zu zerstechen (Taxe 16.000 EUR). Aber der 1804 in Rom geborene Hansen hat sich auch der Landschaft gewidmet und den Tiber bei Aqua Acetosa bei Rom mit weit entferntem Horizont festgehalten (Taxe 7.500 EUR). Als eine der wenigen Stilllebenmalerinnen ihrer Zeit machte sich Anna Peters, Tochter des Niederländers Pieter Francis Peters und Nichte Christian Malis, einen Namen. Der rund zehn Jahre ältere Mali unterwies sie auch in Malerei und Zeichnung und unternahm mit ihr und Anton Braith zahlreiche Studienreisen. Später emanzipierte sie sich von diesen beiden hauptsächlich als Tiermaler bekannt gewordenen Künstlern. Zu haben ist für 8.000 Euro bei Bassenge ein kleiner dichter Strauß von Teerosen, auf dem eine gelbe Schnecke spazieren geht (Taxe 8.000 EUR). Als Portraitist tritt Ary Scheffer mit dem Bildnis von Louis de Latte am Schreibtisch mit Büchern und Grafik auf, das wohl dem Andenken des schon mit zwölf Jahren verstorbenen zarten Jungen gilt (Taxe 7.500 EUR).

Zeichnungen

Reich ist auch wieder die Auswahl an zeichnerischen Arbeiten. Bei den Alten Meistern sind unter anderem Jan van de Veldes II. in feiner brauner Feder festgehaltene Flusslandschaft mit Brücke und Turm (Taxe 7.500 EUR) und eine DIN A4-große Landschaft mit zwei Jägern und drei Pferden von Johann Georg Pforr, dem Vater des berühmteren Franz Pforr (Taxe 6.000 EUR), zu nennen. Recht nüchtern beschrieb Daniel Nikolaus Chodowiecki in zwölf kleinen Zeichnungen in vier Stationen den normalen Lebensweg einer Frau seiner Generation: Auf „Das Kind“, „Das Mädgen“ und „Die Frau“ folgte häufig nun einmal auch „Die Witwe“. Doch nachdem sie zunächst untröstlich war, hellt sich im letzten Blatt die Stimmung wieder auf, kann die Frau ihr Leben jetzt doch ohne Verpflichtungen genießen und sich ihren Neigungen und Interessen widmen. Gezeichnet wohl für eine Kupferstichfolge, ist diese offenbar nie erschienen (Taxe 9.500 EUR). Nicolaus Knüpfer hat eine mit Verve ausgeführte Tuschezeichnung der „Befreiung Petri“, die in ihrer Lichtwirkung seinem Lehrer Abraham Bloemaert folgt (Taxe 2.500 EUR). Für feine italienische Landschaften ist diesmal der Amsterdamer Künstler Daniel Dupré zuständig. Keines seiner drei Blätter ist mit mehr als 1.500 Euro ausgezeichnet.

Bei den Zeichnungen des 19. Jahrhunderts liegt der Schwerpunkt erneut auf skandinavischen Arbeiten. Besonders ausdrucksstark ist Nicolai Abraham Abildgaards ebenso rasche wie sicherer Federskizze eines nachdenklichen griechischen Philosophen, womit wohl Sokrates gemeint ist (Taxe 7.500 EUR). Der gleichen klassizistischen Richtung gehört Wilhelm Nicolai Marstrands Federskizze tanzender Bacchanten und Satyrn an (Taxe 4.800 EUR). Marstrand ist zudem für eine hübsche junge Italienerin verantwortlich, die ihr Glas eben zum Gruß hebt. Man kann sie sogar Marstrands Gemälde „In einer italienischen Osteria“ von 1848 zuordnen (Taxe 2.500 EUR). Ebenso wurzelt der Deutschrömer Joseph Anton Koch in der klassizistischen Tradition, wie seine in Bleistift dokumentierte und fast nur auf die Umrisslinien beschränkte Landschaft zwischen Civitella und Olevano aus der Zeit um 1820 belegt (Taxe 9.000 EUR). Schon in eine realistische Richtung weist dann Georg Heinrich Busses fein ausgearbeiteter Blick auf die mächtige Basilika San Francesco in Assisi von 1837 (Taxe 1.200 EUR).

Nazarenisches liegt in Form von Julius Schnorr von Carolsfelds „Sanheribs Macht wird auf Hiskias Gebet gebrochen“ vor. Bei der gestochen scharfen Federzeichnung von 1858 handelt es sich um die Vorlage für die Tafel 132 in der berühmten Bilderbibel (Taxe 15.000 EUR). Musikfreunde werden sich vielleicht über ein fein ausgearbeitetes Pastellbildnis des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy freuen, das ein unbekannter Meister um 1835 von dem damals etwas Mittzwanzigjährigen anfertigte (Taxe 18.000 EUR). Erwähnung verdient schließlich noch eine Gouache Carl Thiemes aus dem Jahr 1844 – mit der wir wieder zum Anfang der Auktion kommen: Denn wieder bestaunt der Betrachter ein prachtvolles Stadtpanorama auf stolze dreieinhalb Meter messendem Breitformat. Diesmal ist es die türmereiche Stadt Prag in biedermeierlicher Gemütlichkeit (Taxe 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. Mai um 11 Uhr. Die Besichtigung läuft von 22. bis zum 27. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr. Der Interkatalog ist unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



22.05.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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