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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

In seiner zweiten großen Auktionswoche dieses Jahres öffnet das Dorotheum seine Pforten auch für Liebhaber des Jugendstils und der angewandten Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Auktion steht unter dem Stern der Wiener Werkstätte, der École de Nancy und der Künstler von Murano

Tanzende Fräuleins und der vollendete Jugendstil



Michael Powolny, Putto „Afrika“, um 1912

Michael Powolny, Putto „Afrika“, um 1912

Um 1912 beschäftigte sich Bernhard Hoetger erstmals mit Plänen für die Neugestaltung des Platanenhains auf der Darmstädter Mathildenhöhe. Hier sollte anlässlich der Dritten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914 das wohl wichtigste expressionistische Skulpturenensemble in Deutschland entstehen. Bei den Vorarbeiten befasste sich Hoetger auch mit einem Zyklus von fünfzehn Figuren, den er „Licht- und Schattenseiten“ nannte. Darin verkörperte er Tugenden und Laster des Menschen, die er in zwei gegenüberliegenden Reihen als Gegensatzpaare um jeweils eine zentrale Buddhafigur anordnen wollte. Für die Ausführung der Skulpturengruppe im Platanenhain hat der Majolikazyklus dann keine Rolle gespielt, doch Hoetger arbeitete schon ab 1915 einige der Eigenschaften überlebensgroß in Stein aus und ließ später auch Abgüsse herstellen. Zwei der Figuren, den „Geiz“ und die „Milde“, kann das Dorotheum nun in seiner Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ offerieren. Die zwischen 1915 und 1929 in den Tonwerken Kandern produzierten und monochrom glasierten Liegefiguren sind für zusammen 2.200 bis 3.000 Euro zu haben.


Zu Beginn der Auktion stehen weitere tönerne Raritäten vor allem von Meistern der keramischen Werkstätten aus Österreich auf dem Programm. Zwölf Objekte repräsentieren Michael Powolny mit mehreren bemerkenswerten Figuren. Ein als „seltene Figur“ ausgeschriebenes „Mädchen mit Rose“ entwarf er 1910. In Gold und Blumenranken gehüllt, ragt die Jugendstilschönheit fast Zentimeter sinnierend auf einen schwarzen Sockel in die Höhe. Kolossal erscheint dagegen seine weiß glasierte Plastik eines aufrecht stehenden bärtigen Mannes mit zwei grimmigen Fischen in jedem Arm von 1915/16. Als einer von acht gehörte der „Neptun“ zum ehemaligen Bestand der Herrendampfabteilung des Wiener Dianabads (Taxe je 10.000 bis 15.000 EUR). Zwei weitere Figuren Powolnys, einer der berühmten Jahreszeitenputti um 1907, der mit einem Füllhorn den Sommer symbolisiert, und ein schwarzer Putto um 1912, der mit Perlenkette und Federkranz Afrika verkörpert, bilden mit Schätzungen von bis zu 28.000 Euro und 30.000 Euro die obere Preisgrenze für alle figürlichen Arbeiten der Auktion. Nur eine Losnummer ist teurer: Powolnys Paar mintgrüner, blumengeschmückter Prunkvasen aus der Firma Wienerberger Keramik von 1916 ist mit 24.000 bis 34.000 Euro der preisliche Höhepunkt der Auktion. Dieses Kolorit war damals in der Wiener Firma wohl zuhauf vorrätig; denn auch Otto Prutschers Wandbrunnen mit einem Putto ist mit dieser Farbe überzogen (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Sein Kollege Dagobert Peche macht seine Aufwartung mit einem seltenen, mit stilisierten Blütenzweigen verzierten Kachelofen. Er wurde von der Gmundner Keramik im Jahr 1912 ausgeführt und nun für 12.000 bis 16.000 Euro versteigert. Auch zwei weitere Mitstreiterinnen der Wiener Werkstätte, Vally Wieselthier und Gudrun Baudisch, sind mit einem geometrischen Lampenfuß und einem langgezogenen aber zierlichen Mädchenkopf in Grau, Blau und Erdfarben vertreten. Ihre untere Taxe beläuft sich auf 3.000 Euro beziehungsweise 7.000 Euro. Unter den vielen weiteren figürlichen Frauendarstellungen ragen besonders Arbeiten der Manufakturen Meißen, Rosenthal und Goldscheider in Qualität und Quantität hervor. Die alttestamentliche Gestalt der „Rebecca“, die Hans Schoerk um 1899/1900 als erotische Schönheit an einer Amphore lehnen lässt, ist mit 4.000 bis 5.000 Euro die teuerste unter ihnen. Doch neben der knapp einen Meter hohen braunen Keramik, die Schoerk mit seinem Pseudonym „Cherc“ signierte, führte die Firma Goldscheider etwas später noch eine kleinere, halb so große Variante aus, die für 3.000 bis 4.000 Euro gelistet ist.

Viele Meister der École de Nancy sind in dieser Auktion vor allem mit Vasen präsent. Der Begründer der Schule Emile Gallé interessierte sich sehr für Botanik und ließ dies in seinen Gestaltungen einfließen, die er in der Form der Kameen-Gläser und seiner eigenen Erfindung, der hochkomplizierten Technik der „Marqueterie de verre“, schuf. Beispiele hierfür sind zwei Vasen, die eine mit marketierter Irisblüte auf farbig-verschleiertem bräunlichem Glas und die andere mit innen mattiertem, außen orangefarben überfangenem, geätztem sowie poliertem Chrysanthemendekor und grünen beziehungsweise violetten Glascabochons als Fruchtknoten. Beide können noch aus der Hand des Meisters selbst stammen, denn sie sind um das Jahr 1900 entstanden. Die Erwartungen belaufen sich jeweils auf 4.000 bis 5.000 Euro. Konkurrent Daum Frères wartet unter anderem mit einer hohen Vase samt auberginefarbenen Einschmelzungen und farbig bemalten Beerenzweigen um 1905/14 auf (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). René Lalique macht mit seiner Vase „Sauterelles“ samt stilisierten Heuschrecken auf Grashalmen von 1913 (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) oder mit der zartgrün patinierten Tischuhr „Deux Colombes“ von 1926 auf sich aufmerksam (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), und Gabriel Argy-Rousseau hat sich 1928 bei seiner kleinen Tischlampe für einen fächerförmigen Schirm mit geometrischem Blütendekor entschieden (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Mit dem zum Ausruhen einladendem Schlafsofa Nr. 2 fehlt kaum ein Möbelstück in der Auktion, um seine Wohnung im vollendeten Jugendstil einzurichten (Taxe 2.200 bis 3.000 EUR). Weitere Stühle, Tische und Zierschränkchen aus den Häusern Thonet und Kohn lassen Sammlerherzen höher schlagen. Hier treffen die Bieter den Namen Emile Gallé wieder an. Neben Glaswaren schuf der Visionär um 1900 auch zwei Beistelltische aus Buchenholz und Edelholzintarsien mit Schmetterling und großen Blüten (Taxen zwischen 1.200 und 2.000 EUR). Für den strengeren, geometrisch inspirierten Jugendstil Wiener Provenienz stehen das Paar Armlehnsessel (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) und ein Pfeilerkasten aus Rüsterholz für 5.000 bis 6.000 Euro, die Carl Witzmann 1902 für die Villa Bergmann in Pressbaum entwickelte. Aus der Rue d’Arenberg 11-13 in Brüssel gelangt ein Möbelstück zur Versteigerung. Der im guten Originalzustand erhaltene Armsessel wurde von Victor Horta für die Ausstattung des Geschäftes der Firma Wolfers 1905 konstruiert (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Der belgische Architekt ist zudem mit einem Buffet aus Lärchenholz zugegen, das ebenfalls den elegant und nicht zu übertrieben geschwungenen Stil Hortas aufgreift (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Auch die Möbel Josef Hoffmanns, ein ihm zugeschriebener Armlehnsessel von 1903 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) und ein Hocker von 1907 (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR), stechen aus den zahlreichen Losen hervor. Von Hoffmann kommt auch das Leitobjekt der Auktion, das auf dem Titel des Katalogs prangt: Eine silberne feuervergoldete Teekanne in spitz zulaufender Zeltform und leichtem Hammerschlagdekor mit einem etwas beschädigten Korbflechtgriff. Sie ist ein Zeugnis der Anfangsjahre der Wiener Werkstätte, in denen Hoffmann als Gründer die neue kreative Liga anführte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Josef Hoffmann schickt zudem eine versilberte schlichte Zuckerdose mit zwei Sahnekännchen, ein Entwurf für das Cabaret Fledermaus von 1907 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), einen Messingkerzenleuchter von 1910/11, der zwei umgekehrten, am unteren Rand zusammengeschweißten Teetassen ähnelt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), und ein Paar geometrisch durchbrochene Flaschenuntersetzer mit Malachit- und Korallenauflagen für 12.000 bis 15.000 Euro ins Rennen.

Wieder sind es Vasen in großer Zahl, diesmal aus böhmischer und italienischer Produktion, die in der zweiten Hälfte der Versteigerung tonangebend sind. Eine farbenfroh schillernde Medici-Dekor-Vase von Koloman Moser mit drei angeschmolzenen Tropfenfüßen, aufgeführt 1902 von Lötz Witwe, initiiert den Anfang (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Murano war nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen typischen bunten Einarbeitungen und farbigen Ganzunterfängen ein Trendsetzer beim Glas. Dino Martens’ tropfenförmige Vase mit vorne und hinten eingearbeiteten bunten Sternen auf weißopakem blasigem Glas stammt aus dem Jahr 1954 und wird auf einen Preis von 5.000 bis 7.000 Euro geschätzt.

Es folgen zierliche Mädchenskulpturen aus Bronze, Alabaster, Elfenbein und Holz. Elegant tanzt ein junges Mädchen mit einem Tamburin auf ihrem Marmorsockel. Um 1930 aus Elfenbein und Bronze geformt, gibt es sich als ein typisches Werk von Demetre Chiparus zu erkennen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Bruno Zach präsentiert dem Kunden ein keck verschämtes Fräulein in tiefgrüner Patina als Halbakt (Taxe 2.200 bis 3.000 EUR) und Pierre Le Faguays eine stilisierte, golden schimmernde Vestalin mit Umhang und zwei Elfenbeinschalen aus den 1920/30er Jahren (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Auch Kunstwerke der Nachkriegsjahre aus dem Hause Hagenauer sind in dieser Auktion zu finden. Alle Skulpturen, eine Tischlampe und ein Fotorahmen sind Ideen von Franz Hagenauer und seinem Bruder Karl Hagenauer und ab 1.600 Euro und bis zu 4.000 Euro bewertet.

Am Ende der Auktion stehen die Silberschätze. Ein Tafelaufsatz in schönster Jugendstil-Manier um 1900 von der Firma Bruckmann & Söhne aus Heilbronn ist aus drei großen Seerosenblättern gebildet (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine 188teilige Besteckgarnitur mit dem Namen „San Lorenzo“ aus dem Haus Tiffany & Co. New York markiert den preislichen Höhepunkt der Sparte. Entworfen 1916 in recht überkommenen Mustern, ist es mit originalem Holzkasten ab 10.000 Euro aufwärts zu haben. Der Katalog listet zwei weitere, weitaus modernere Bestecksets: von Johan Rohde das Modell „Acanthus“ aus dem Jahr 1917 (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR) und von Harald Nielsen das Modell „Pyramide“ aus dem Jahr 1926 (Taxe 12.000 bis 15.000). Bei einer seltenen und extravaganten Silberkanne aus Mailand um 1935 ist es nötig, eine Bedienungsanleitung in der Beschreibung beizufügen. Denn die Kanne soll liegend zum Ziehen des Tees und danach aufgestellt genutzt werden (Taxe 2.200 bis 3.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 20. Mai um 16 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



19.05.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ann-Claudine Simmer

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