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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Sammlung des österreichischen Kunsthändlers Reinhold Hofstätter stellt die Highlights in der Auktion „Alte Kunst“ bei Lempertz in Köln

Philosoph lässt sich nicht beirren



Gerrit van Honthorst, Der standhafte Philosoph

Gerrit van Honthorst, Der standhafte Philosoph

Über Jahrzehnte hinweg gehörte er zu den führenden Kunsthändlern in der österreichischen Hauptstadt. Nur wenige Monate nach dem sechzigjährigen Jubiläum seines Unternehmens, das er 1953 als gerade einmal 26jähriger eröffnet hatte, starb Reinhold Hofstätter im vergangenen September in Wien. Möbel und Fayencen, Tapisserien und Silberstücke, vor allem aber Tafelgemälde und Skulpturen des ausgehenden Mittelalters bevölkerten sein Geschäft in der Bräunergasse und auch seine private Wohnung oberhalb von Wiens berühmter Strudlhofstiege. Aus dem bedeutenden, rund 5.000 Stücke umfassenden Nachlass des Verstorbenen bietet das Kölner Auktionshaus Lempertz nun eine Auswahl von gut fünfzig Werken an, wissenschaftlich aufgearbeitet im Rahmen der Vorbereitungen zur Versteigerung Alter Kunst am 17. Mai und vorgestellt in einem eigenen Katalog.


Sammlung Hofstätter

Hofstätters bevorzugtes Sammelgebiet prägt vor allem die ersten Losnummern der Sonderauktion. Sein Kennerblick, die sich der Autodidakt im Laufe seines langen Berufslebens aneignete und immer weiter verfeinerte, ließ ihn etwa die ungemein dynamischen Qualitäten eines heiligen Michael erkennen, den ein lothringischer Meister um 1320/30 in Kalkstein meißelte, oder die elegante Ritterlichkeit eines gerüsteten jungen Herrn mit dem Abzeichen des Ordens vom Goldenen Vlies aus einer schwäbischen Werkstatt. Keinem Geringeren als Michael Pacher wird eine vollrund geschnitzte und offenbar noch original farbig gefasste Madonna zugeschrieben, die in verinnerlichter Ruhe und nur leichtem S-Schwung wohl immer schon freistehend den Betrachter zu Andacht und Verehrung einlud (Taxen je 80.000 bis 100.000 EUR).

Stets Möglichkeiten für größere szenische Darstellungen boten die Reliefs. So findet sich in einer sächsischen Arbeit der Zeit um 1500 eine ganze Gruppe von Trauernden verbildlicht. Man erkennt Maria, Johannes und Veronika und weiß, dass es sich um den sehr ausdrucksstarken Rest einer Kalvarienberg-Gruppe handelt, von der mindestens zwei Drittel die Zeitläufte offenbar nicht überdauert haben (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR). Meisterhafte Qualitäten offenbaren sich auch bei den Bildtafeln auf der Schwelle von Spätgotik zu Frührenaissance, wenngleich hier ebenfalls die Schöpfer namentlich nicht zu benennen sind. Dem in Antwerpen tätigen „Meister des Morrison Triptychons“ wird eine Anbetung der Könige zugewiesen, die mit ihrem geschwungenen Abschluss einst als Mitteltafel eines kleinen Flügelaltars gedient hat. Auch der Leidener Cornelis Engebrechtsz ist als Verfertiger zweier Altarflügel mit den feingliedrigen heiligen Damen Barbara und Katharina nicht sicher verbürgt (Taxen je 80.000 bis 100.000 EUR).

Die teuersten Hofstätter-Stücke bei Lempertz stammen dann aber doch aus der Barockzeit. Zunächst gelangt für 300.000 bis 350.000 Euro Jacob Jordaens’ Allegorie der Wissenschaft zum Aufruf. Dem Laien erschließt sich das Thema heute nicht mehr unbedingt, die Kunsthistoriker allerdings freuen sich über den Fund dieses bislang unbekannten Gemäldes, denn es zeigt Dinge, die auf einer anderen, etwas größeren Fassung in Kopenhagen heute fehlen. Mit einer Schätzung von 800.000 bis 1,2 Millionen Euro ist Gerrit van Honthorsts gut einen Meter im Quadrat messende Leinwand „Der standhafte Philosoph“ versehen. Auch hier gibt es eine weitere Fassung in der Hohenbuchau Collection, die vor allem den auf den ersten Blick rätselhaften Bildtitel zu erklären vermag. Denn eigentlich handelt es sich um ein Zweipersonenstück, bei der sich dem schreibenden Gelehrten eine harte Versuchung in Form einer jungen, fast unbekleideten Schönheit nähert. Doch abwehrend hält er die Hand und blickt zur Seite – nichts kann ihn von seiner Berufung abhalten.

Die Riege der niederländischen Meister aus der Sammlung Hofstätter ergänzen noch Aelbert Cuyp mit dem Bildnis eines Knaben als Schäfer mit einer Ziegenherde an einem Küstenstreifen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), eine lebensvolle schön gekleidete Dame aus dem Umkreis Abraham Janssens, die mit einem Blick in einen Spiegel als Allegorie auf den Gesichtssinn herhalten muss (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), und der auf Jagdstillleben spezialisierte Jan Fyt mit einer Landschaft, die von Hunden und einem Jäger dominiert wird (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Dieses Thema greift auch der Genuese Alessandro Magnasco auf, der in seiner furiosen, fast schon impressionistischen Malweise einen Jäger beim Ausweiden eines Tiers in einem dichten Wald zeigt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Erlesene Qualitäten offenbaren auch die Möbel und Einrichtungsgegenstände von Reinhold Hofstätter. Von französischen Mustern beeinflusst und doch eine eigenständige Wiener Leistung ist ein mit dichten Messing- und Zinneinlagen geschmückter Schreibtisch der Zeit um 1715 (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Etwa der gleichen Zeit gehört ein Braunschweiger Fassadenschrank an, auch er reich mit Zinn- sowie Elfenbeineinlagen verziert (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). In ferne Gefilde entführt uns ein großer Wirkteppich der Manufaktur Beauvais nach Motiven Jean-Baptiste Monnoyers und Jean Bérains aus der Zeit um 1700: Der Kontinent Asien ist hier durch verschiedene Motive unter einer grazilen Baldachinarchitektur versinnbildlicht (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR). Unter den Silberarbeiten ragt eine sogenannte Hermannstädter Kredenz hervor, geschaffen von Ende des 17. Jahrhunderts von Sebastian Hann mit der getriebenen Darstellung eines burlesken Bacchanals (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Gemälde Alter Meister

Doch nicht nur die Sammlung Reinhold Hofstätters, sondern auch die übrigen Einlieferungen sind von teils exzeptioneller Qualität. Preislich an der Spitze rangiert hier Jan van Goyens 1642 datierte Landschaft „Am Strand von Scheveningen“. Mit fast zwei Metern Breite ist das Bild eines der größten im Werk des Meisters, der zu den großen Neuerern in der holländischen Landschaftsmalerei gehörte; deswegen die typisch brauntonige Leinwand Hoch mit 650.000 bis 750.000 Euro bewertet. Häufiger auf dem Markt finden sich mittlere und kleinere Formate Goyens wie sein einen Meter breites „Mächtiges Felsenschloss“ von 1652. Bemerkenswert ist hier ein sichtlich italianisierender Einschlag, der sich in der Gestaltung Himmels bemerkbar macht (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Als Landschafter Hervorhebung verdient auch Allart van Everdingen: Sein Blick über ein felsiges Gebirge mit den kleinen Figuren Reisender erinnert auffällig an Malereien frühromantischer Künstler um 1800 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Freunde des Exotischen werden sich vielleicht an einer Arbeit Hendrik van Minderhouts erfreuen. Auf fast zweieinhalb Metern Breite schildert der 1632 in Rotterdam geborene Maler eine südliche Hafenszene mit Kamelen und leicht arabisch gekleideten Händlern, das Ganze unter rötlich schimmerndem Wolkenhimmel, und dazu wehen die Fahnen im Wind (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Wildes Geschrei müsste, wenn es tönen könnte, von Jan van Kessels d. Ä. „Kampf der Vögel“ ausgehen. Allerlei Piepmätze haben sich dort versammelt, im Zentrum eine große Eule, und der Wettstreit scheint vor allem gesanglicher Art zu sein. Kaum 25 Zentimeter in der Breite misst das kleine Kupfertäfelchen (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR).

Die Familie Brueghel ist unter anderem durch Jan Brueghels d.Ä. noch miniaturhaftere „Felslandschaft mit Eremit“ aus der Zeit kurz vor 1600 (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR) und Jan Breughels d.J. Bacchanal in einer Waldlandschaft vertreten, letzteres in Zusammenarbeit mit einem Figurenmaler aus der Nachfolge des Otto van Veen entstanden (Taxe 110.000 bis 120.000 EUR). Sebastian Vrancx, der später vor allem als Schlachtenmaler in die Kunstgeschichte einging, schuf wohl um 1608 eine Allegorie des Winters, die den Werken der älteren Brueghel-Künstler nahesteht (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Unter den Stilllebenmalern sind Osias Beert d.Ä. mit einer wohl geordneten Blumenvase in einer Steinnische für 80.000 bis 100.000 Euro und Rachel Ruysch mit einem bunten Strauß verschiedener Gewächse für 35.000 bis 40.000 Euro zu nennen. Liebe zum Detail beweist Jan Havicksz Steen in seiner Schilderung einer Bauernhochzeit: Das Dorf hat sich vor einem Haus versammelt, und der junge Bräutigam nimmt seine Braut soeben in Empfang (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR).

Aus der Werkstatt Lucas Cranachs d.Ä. ging um 1514/18 ein Darstellung der mystischen Vermählung der heiligen Katharina mit dem Jesusknaben hervor. Stiefvater Joseph bekommt von alledem allerdings nichts mit, er ist an einem Baum eingeschlafen (Taxe 280.000 bis 300.000 EUR). Wiederum unbekannt ist der Schöpfer des Bildnisses einer eleganten jungen Frau, das früher Willem Key zugeschrieben wurde. „Flämisch um 1530“ steht heute auf dem Etikett, und als Preis der durch die Qualität gerechtfertigte Betrag von 80.000 bis 100.000 Euro. Christian Georg Schütz I hat in seiner Familie die Tradition der Rheinlandschaften begründet und schickt zwei dieser Bilder als Pendants in die Auktion (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Auch Christian Georg Schütz II, der Sohn eines Cousins, hat sich in die Fußstapfen seines Vorbilds gestellt und ebenfalls zwei friedvolle Gegenden am Rhein in der Morgen- und Abenddämmerung gemalt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Schon ins späte 18. Jahrhundert datiert das zarte Portrait, das Christian Leberecht Vogel von seinen kleinen Kindern Carl Christian und Friedrich Vogel aufnahm (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Italien schickt Francesco Furinis Großformat „Judith und Holofernes“. Die tapfere Witwe hat dem assyrischen Feldherrn Holofernes soeben den Kopf abgeschlagen und schaut in grimmiger Entschlossenheit ihre Dienerin an (Taxe 100.000 bis 140.000 EUR). Italienisch bleibt es mit dem Bildnis einen vornehmen jungen Herrn des Venezianers Alessandro Longhi (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Arbeiten auf Papier und Skulpturen

Eine kleine Skulpturenofferte sowie Arbeiten auf Papier runden die Auktion Alter Kunst ab. Unter letzteren sticht eine ovale Gouache Joseph Werners d.J. wegen ihres historischen Hintergrunds hervor. Dargestellt ist die junge Prinzessin Maria Anna von Bayern, wie sie – unter Anleitung eines Putto – gerade das Bildnis ihres zukünftigen Gemahls Louis von Frankreich, Sohn des Sonnenkönigs Louis XIV., auf die Leinwand bannt. Die Ehe war also offenbar noch nicht geschlossen, aber schon vertraglich abgeschlossen, das Bildchen ist somit auf 1679 zu datieren (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine Kopfstudie Giovanni Domenico Tiepolos (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und bei den Skulpturen eine anmutig geschwungene, fein ausgearbeitete Tuffsteinmadonna aus dem mittelrheinischen Raum um 1430/40 für 40.000 bis 50.000 Euro verdienen ebenfalls eine Erwähnung. Surrealistisch modern mutet eine Öllampe in Form eines grotesken Fabelwesens an, die Arent van Bolten, dem niederländischen Manieristen und Spezialisten für diese Art fantasievoller Schöpfungen, zugeschrieben wird. Dalí hätte es nicht besser gekonnt (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Gemälde 19. Jahrhundert

Auch das 19. Jahrhundert kann noch einmal mit kapitalen Kunstwerken aufwarten. Zuerst macht Honoré Daumier auf sich aufmerksam. Der französische Lithograph, Karikaturist, Bildhauer und Maler, der das Leben und die Sitten seiner Landsleute gerne aufs Korn nahm, schuf um die Jahrhundertmitte das Gemälde einer Familie auf der Barrikade. In Nahsicht zeigt er Vater, Mutter und Kind in proletarischer Kleidung als nachdenkliches Bild zur Französischen Revolution (Taxe 300.000 bis 350.000 EUR). Friedrich Nerly reiste 1827 nach Italien – aus der Reise wurde ein Daueraufenthalt. 1837 ließ er sich in Venedig nieder und malte Ansichten der Lagunenstadt. In dem vorliegenden Gemälde verbindet er eine Ansicht des Palazzo Contarini mit der literarisch-romantischen Figur der Desdemona und lässt das Geschehen in der Renaissance-Zeit spielen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Auch Oswald Achenbach gilt als einer der führenden Deutschrömer. Aus der Campagna brachte er eine Abendstimmung auf einer Landstraße mit Bauern bei der Heimkehr mit (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Teuerer wird es bei Achenbach mit einem eher ungewöhnlichen Motiv: 1864 und 1865 begleitete er seine Frau Julie Arnz zu Kuraufenthalten auf die Rigi in der Zentralschweiz und verschob dafür eine geplante Reise nach Italien. Hier entdeckte er die „Königin der Schweizer Berge“ als bildfüllendes, mächtiges Motiv, das er von sich lichtendem dichtem Frühnebel umspielen ließ (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Die Italiensehnsucht der Nordlichter bedienen in der Auktion zudem noch Francesco Zerilli mit seiner blautonigen Gouache des schneebedeckten und rauchenden Ätna und der Bucht von Catania (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), Wilhelm Brücke mit dem sonnenumspielten Golf von Salerno aus dem Jahr 1860 (Taxe 11.000 bis 12.000 EUR), Heinrich Gärtner mit seiner fast genrehaft aufgefassten „Italienische Landschaft mit Schäferinnen, Kindern und Ziegen“ (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR) oder Albert Rieger mit der monumentalen Sicht auf die Ruinen des Forum Romanums (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Auch Salomon Corrodi hat sich für dieses Sujet entschieden, legt es in seinem Aquarell von 1851 aber stimmungsvoller und geschmeidiger an (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Die Schweizer Kunst meldet sich diesmal bei Lempertz auffallend zu Wort. Alexandre Calame wartet etwa mit einer nächtlichen Seenlandschaft unter großem Mond (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder einer reinigungsbedürftigen Holztafel eines rauschenden Gebirgsbaches von 1849 auf (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), François Diday weitet dieses Motiv dann 1869 um die Gebirgsgipfel mit dem Geltscher von Rosenlaui im Hintergrund (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR) und Robert Zünd ist mit zwei Ölstudien für Landschaftsgemälde im unteren vierstelligen Bereich vertreten. Die höchsten Erwartungen bei der Schweizer Kunst richten sich auf Albert Ankers charakteristisches Aquarell eines Mädchens im Profil, das seit 1907 ein Bilderbuch betrachtet. Hier stehen 40.000 bis 50.000 Euro auf dem Etikett. Kinder haben noch häufiger das Sagen, etwa bei Ludwig Knaus’ Bildnis eines fröhlich lächelnden Knaben mit Hund im Wald von 1861 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), einem Wilhelm Leibl zugeschriebenen Fragment eines Mädchenkopfes, das aufgeweckt auf dem Bild herausschaut (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), oder Fritz von Uhdes ruhig verharrende, sommerlich gekleidete Kinder vor einem schlichten braunen Paravent (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 17. Mai um 11 Uhr. Die Besichtigung ist noch bis zum 14. Mai und am 16. Mai täglich von 10 bis 17:30 Uhr sowie am 15. Mai von 10 bis 13 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



12.05.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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17.05.2014, Sammlung Hofstätter Wien - Alte Kunst - 19. Jahrhundert

Bei:


Kunsthaus Lempertz

Bericht:


Früher Rembrandt?

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Friedrich Nerly, Palazzo Contarini in Venedig (Haus Desdemona)
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Wilhelm Brücke, Der Golf von Salerno, 1860
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Alexandre Calame, Abendliche Seelandschaft
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Giovanni Domenico Tiepolo, Kopfstudie
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Jan van Kessel d.Ä., Kampf der Vögel

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Taxe: 70.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 62.000,- EURO

Losnummer: 1184

Heiliger Michael, Lothringen, um 1320/30

Heiliger Michael, Lothringen, um 1320/30

Taxe: 80.000 - 100.000 EURO

Zuschlag: 75.000,- EURO

Losnummer: 1000

Alexandre Calame, Abendliche Seelandschaft

Alexandre Calame, Abendliche Seelandschaft

Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 1517

Wilhelm Brücke, Der Golf von Salerno, 1860

Wilhelm Brücke, Der Golf von Salerno, 1860

Taxe: 11.000 - 12.000 EURO

Losnummer: 1537

Jacob Jordaens, Allegorie der Wissenschaft: Minerva und Chronos Schützen die Wissenschaft vor Neid und Unwissenheit

Jacob Jordaens, Allegorie der Wissenschaft: Minerva und Chronos Schützen die Wissenschaft vor Neid und Unwissenheit

Taxe: 300.000 - 350.000 EURO

Zuschlag: 400.000,- EURO

Losnummer: 1027

Michael Pacher zugeschrieben, Madonna mit Kind

Michael Pacher zugeschrieben, Madonna mit Kind

Taxe: 80.000 - 100.000 EURO

Zuschlag: 90.000,- EURO

Losnummer: 1003

Alessandro Longhi, Bildnis eines jungen Herren

Alessandro Longhi, Bildnis eines jungen Herren

Taxe: 12.000 - 14.000 EURO

Zuschlag: 12.000,- EURO

Losnummer: 1248

Fassadenschrank, Braunschweig, erstes Viertel des 18. Jahrhunderts

Fassadenschrank, Braunschweig, erstes Viertel des 18. Jahrhunderts

Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

Losnummer: 1042

Christian Leberecht Vogel, Die Kinder des Malers – Carl Christian und Friedrich Vogel

Christian Leberecht Vogel, Die Kinder des Malers – Carl Christian und Friedrich Vogel

Taxe: 7.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 1251

Jan Fyt, Landschaft mit Hunden und Jäger

Jan Fyt, Landschaft mit Hunden und Jäger

Taxe: 40.000 - 45.000 EURO

Losnummer: 1039

Fritz von Uhde, Kinderstudie

Fritz von Uhde, Kinderstudie

Taxe: 30.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 54.000,- EURO

Losnummer: 1582

Lucas Cranach d.Ä. Werkstatt, Mystische Vermählung der heiligen Katharina

Lucas Cranach d.Ä. Werkstatt, Mystische Vermählung der heiligen Katharina

Taxe: 280.000 - 300.000 EURO

Losnummer: 1106




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