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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

„Meisterwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky – die 100ste Auktion

Kritzi Kratzi auf dem Bild



Friedrich von Amerling, Regine in griechischem Kostüm, 1842

Friedrich von Amerling, Regine in griechischem Kostüm, 1842

Erst jüngst konnte man im Kinsky jubilieren, wurde das Wiener Auktionshaus doch im vergangenen Herbst zwanzig Jahre jung. Jetzt dürfen an der Freyung in Altstadt schon wieder die Sektkorken knallen: Die hundertste Auktion findet dort am 13. Mai ab 17 Uhr statt, und zu diesem Anlass werden Michael Kovacek und Ernst Ploil wieder eine ansehnliche Reihe wahrer „Meisterwerke“ auffahren – so jedenfalls der Titel, unter dem der Abend steht. Knapp 150 Positionen listet der Katalog, wobei es sich ausschließlich um Arbeiten der bildenden Kunst des 19. bis frühen 21. Jahrhunderts handelt. Die Alten Meister sowie Antiquitäten und Kunstgewerbe des Jugendstil, die stets weitere Domänen dieses zu den wichtigsten österreichischen Auktionshäusern zählenden Unternehmens bilden, sind diesmal ausgespart. Sie werden wieder im Rahmen der 101. Versteigerung Ende Juni zum Aufruf gelangen.


Den Auftakt der Meisterwerke macht eine besondere Serie von Bildern: 1804 unternahm der um 1779 geborene Johann Kniep, erster Kammermaler des Erzherzogs Johann, mit diesem zusammen eine Reise durch Oberitalien und schuf dabei zahlreiche Aquarelle, die geradezu hauchfein möglichst getreue und trotzdem stimmungsvolle Ansichten repräsentativer Motive geben sollten, die schon damals die Touristen begeisterten. Natürlich findet sich der Dogenpalast mit Piazzaetta in Venedig darunter (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), aber auch heute weniger bekannte Orte wie Bassano del Grappa in Venetien mit seinem berühmten Ponte Vecchio aus dem 13. Jahrhundert (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Der überwiegende Teil der Blätter widmet sich indes landschaftlichen Ansichten. Besonders eindrucksvoll ist der Wasserfall bei Ospitale di Cadore mit einer waghalsig über die Felsen gespannten Holzbrücke (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), während man sich bei Vicenza, das man mit den Reisenden von Süden her erreicht, bereits wieder in flacheren Gefilden befindet (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Fast dreißig Kniep-Blätter bietet das Auktionshaus an, allesamt früher Besitz des Erzherzogs respektive seiner Erben sowie später des renommierten Kunsthistorikers Walter Koschatzky.

Nach diesem Reigen köstlicher Veduten geben sich die Neueren Meister ansonsten zahlenmäßig recht bescheiden, wertmäßig aber finden sich Schwergewichte wie Friedrich Gauermanns aufgewühltes „Heimkehrendes Vieh in einem Gebirgsdorf bei Regen“ von 1854 oder Ferdinand Georg Waldmüllers 1829 still festgehaltener „Blick vom Hallstätter Friedhof gegen Obertraun“ für jeweils 80.000 bis 160.000 Euro. Adliger Herkunft ist Friedrich von Amerlings „Regine in griechischem Kostüm“ aus dem Jahr 1842. Die junge Römerin, die der Künstler während eines Italienaufenthalts Anfang der 1840er Jahre kennen- und als Modell schätzenlernte, befand sich einst auf Schloss Rosenstein in Stuttgart im Besitz König Wilhelms II. von Württemberg, wurde 1922 versteigert und zierte später auch noch die Sammlung Rudolf Leopolds (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Als Wiener Blumenmaler des Biedermeier lässt Anton Hartinger 1840 sein farbleuchtendes Arrangement aus Rosen, Hyazinthen, Primeln und Wicken prächtig aufblühen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Die große Zeit der Wiener Dekorationskunst in den Ringstraßenpalais in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dokumentiert Hans Makarts Dame in Renaissancetracht, die sich gerade an einem Schmuckkästchen zu schaffen macht (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Mit je einem Werk des impressionistischen „Frauendreigestirns“ schließen die Neueren Meister allmählich ab: Tina Blaus atmosphärisch gemaltes „Stillleben mit Äpfeln“ (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Marie Egners heiterer „Sommer im Salzburger Moor“ mit schwarzen und weißen Schafen von circa 1917 (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR) und Olga Wisinger-Florians „Frühling in Felling bei Gföhl“ in saftigem Grün und strahlendem Weiß aus dem Jahr 1908 für 80.000 bis 160.000 Euro.

Der Symbolist Alexander Rothaug vollzieht den Übergang zur klassischen Moderne. Sein relativ großformatiger „Frühlingsreigen der Oreaden“, der Bergnymphen aus der griechischen Mythologie, von etwa 1920/30 mit mehreren betont muskulösen Frauenakten erfordert freilich einen recht eigenwilligen Geschmack oder ein besonderes Interesse an ausgefallenen künstlerischen Positionen des früheren 20. Jahrhunderts (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Einiges Aufheben erregte jüngst Herbert Boeckls „Kleiner Akt (auf Stuhllehne)“ aus dem Jahr 1919. 1921 bei der Kunstschau im Wiener Künstlerhaus öffentlich ausgestellt, galt die 85 Zentimeter hohe Leinwand mit der expressionistischen, fast schon ungegenständlichen Darstellung seither als verschollen und tauchte erst 2008 wieder auf. Nach längeren gerichtlichen Auseinandersetzungen möchten Eigentümer und Versteigerer für das einer kleinen Gruppe ähnlicher Motive zugehörige Werk jetzt anspruchsvolle 150.000 bis 300.000 Euro sehen.

Kaum Absatzschwierigkeiten dürften dem Kinsky bei zwei plastisch ausformulierten Berglandschaften Alfons Waldes begegnen. Zwischen 100.000 und 250.000 Euro sind der „Bauernhof am Wilden Kaiser bei Kitzbühel“ von circa 1930 und der „Dorfplatz in Aurach“ von circa 1933 – diesmal zur Sommerzeit ohne die üblichen Schneemassen – marktkonform angesetzt. Eine sonnenbeschienen Winterlandschaft umgibt Werner Bergs einsamen Reiter beim „Morgenritt“ aus dem Jahr 1939, der dem Betrachter entgegentrabt. Der aus Elberfeld stammende Berg erfreut sich in seiner österreichischen Wahlheimat bis heute einer bemerkenswert hohen Wertschätzung, obwohl er nur einem eher kleinen Publikum wirklich ein Begriff ist. So dürften auch die 70.000 bis 140.000 Euro nicht unbedingt zu hoch angesetzt sein, zumal auch die Rückseite mit einem Bild des Meisters geschmückt ist und überdies Marktfrische besteht. Als Schöpferin kraftvoller, mitunter fast monumental wirkender Nahaufnahmen von Tieren machte sich Norbertine Bresslern-Roth einen Namen. Zwei dieser Werke, ein schlafenden „Rhinozeros“ um 1970 und die etwa gleichaltrige Fütterung eines Adlerjungen durch sein Muttertier, werden für Schätzpreise zwischen 20.000 und 70.000 Euro angeboten. Darüber hinaus entsendet die Malerin eine „Ruhende Diana“, umgeben in einer paradiesischen Landschaft mit Hunden, Hirsch und Papagei von 1933, für 40.000 bis 80.000 Euro.

Die Zeichner widmeten sich vor allem dem mehr oder weniger entkleideten weiblichen Körper: Egon Schiele 1909 einem mit wenigen Strichen entwickelten „Schlafenden Paar“ (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und 1914 einer „Jungen Frau in Unterwäsche mit erhobenen Armen“ (Taxe 80.000 bis 160.000 EUR), Gustav Klimt 1916/17 einer intensiv blickenden Dame im Brustbild mit freier Schulter (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und drei rhythmisiert gezeichneten, nackten „Freundinnen“ (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR), Amedeo Modigliani einer ebenfalls unbekleideten, in sich zusammengekauerten „Caryatide“ in blauem Aquarell (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) sowie Oskar Kokoschka um 1920 einem „Knienden Mädchen“, ebenfalls nackt und in mehrfarbigem Aquarell für 50.000 bis 100.000 Euro. Als Maler steuert Eugen Spiro seinen „Halbakt bei der Toilette“ – etwas gekünstelt mit hinter dem Kopf verschränkten Armen – von 1930 für 15.000 bis 30.000 Euro bei.

Bei Erika Giovanna Klien wird es geistig-religiös, wenn sie um 1936 „Das Leben der Sonnenblume“ in einem Aquarell als fortlaufende Kreisbewegung formuliert (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Georg Merkel versetzt sich um 1938 in die Antike und realisiert ein „Familienleben in mythologischer Landschaft“ unbeeindruckt von den Zeitumständen (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Oskar Laske vermittelt 1943 in seinem bunten und unbeschwerten Rummeltreiben „Im Prater“ ebenfalls keine Anzeichen der Kriegszeit (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Seinem naiven kindlichen Malstil bleibt er auch in der Nachkriegszeit treu und malt 1948 einen lustigen „Tiermarkt in Timbuktu“ (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Da geht es bei Gerhart Frankl in diesem Jahr schon mehr zur Sache, wenn er inhaltlich auf den italienischen Revolutionär Cesare Battisti zurückgreift und dessen Hinrichtung im Jahr 1916 in kristallinen Formen auf die Leinwand bringt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Als Bildhauer tritt der Norditaliener Medardo Rosso mit „Aetas Aurea“, dem „Goldenen Zeitalter“ von circa 1902 auf. Die auffallend unvollendet wirkende Bronze zeigt eine junge Mutter mit ihrem Kind in inniger Umarmung und verknüpft damit das traditionelle Bildthema der Madonna mit dem alltäglichen Leben des gegenwärtigen Menschen (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Als Bildhauer der klassischen zeit folgt ihm nur noch Arturo Martini mit einem posthumen Guss seiner langgestreckten Bronze „Torso di giovinetto“ in Rückenansicht von 1929 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Jüngeren Datums sind dann Bruno Gironcolis technoid-menschliches Science-Fiction-Mischwesen „Daphne“ in einem Aluminiumguss von 2002 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR) und Thomas Stimms überdimensionierte Nachbildung eine friedlichen „Blume“ aus dem selben Jahr für 10.000 bis 20.000 Euro.

Das Zeitalter der Gegenwartskunst wird durch Max Weiler geradezu eingerahmt. Gleich vier Werke stehen im Kinsky auf dem Programm, darunter das motivreiche, farbliche heitere Quadrat „Kelch und Blumen“ von 1953 (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR) und die abstrakt-informelle Komposition „Windblumen“ von 1988, die die Auktion als letzte Losnummer für 40.000 bis 80.000 Euro beschließen wird. Der letzteren Stilrichtung sind ungefähr auch eine unbetitelte Gruppierung ineinander überlaufender Farbflächen von Wolfgang Hollegha aus dem Jahr 1980 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR) und eine überwiegend blautonige Malerei Hans Staudachers mit dem ebenso bezeichnenden wie lustigen Titel „Kritzi Kratzi“ von 1992 zuzuordnen (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Auch Freunde des Fantastischen Realismus sollen auf ihre Kosten kommen, unter anderem mit Rudolf Hausners „Fünfzehn Bällen“, schwebend in unwirklichen Landschaften aus den Jahren 1963/64 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), und den drei stilisiert posierenden Narren in dem Sinn-Bild „Gedanken – Lebensschnitte“ des Hausner-Schülers Josef Bramer von 1992 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Nicht anders als brillant kann man die Technik von Gottfried Helnweins Großformat „The Disasters of War 6“ von 2007 nennen. Das in Öl und Acryl gemalte Bild konfrontiert den Betrachter mit einer geradezu fotografisch exakten Aufnahme zweier weiblicher Figuren, von denen die eine jedoch wiederum sichtlich als eine computeranimierte Kunstfigur erscheint und lasziv an einem Straßenmast angekettet ist. Die andere, noch ganz kindliche Person, ist blutverschmiert mit einem dicken Verband um den Kopf – höchst mysteriös ist das Werk also außerdem noch (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR). Etwas eindeutiger als homoerotisches Statement lässt sich Rainer Fettings schlanke Aktfigur „Prisoner“ von 1983 deuten. Vor vier Jahren wurde die große Leinwand einmal bei Grisebach versteigert, für 17.000 Euro. Jetzt soll sie 30.000 bis 60.000 Euro kosten. International bleibt es mit Elizabeth Peytons posthumem Bildnis der „Empress Elisabeth of Austria“, besser bekannt als „Sisi“, von 1998 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und Andy Warhols noch weitaus ikonenhafter gestalteter „Marilyn Monroe“ in einem mittelgroßen Farbsiebdruck von 1967 für 70.000 bis 140.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 13. Mai um 17 Uhr. Die Besichtigung findet bis zum Auktionsbeginn wochentags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr statt. Der Internetkatalog listet die Kunstwerke unter www.imkinsky.com.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



09.05.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Taxe: 60.000 - 120.000 EURO

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