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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Wieder macht die Berliner Auktionatorin Irene Lehr mit ihrer modernen und zeitgenössischen Kunst auch auf nicht so gängige Künstler des 20. Jahrhunderts aufmerksam

Fußblumen



Ideal waren die Umstände nicht gerade, als Willi Baumeister 1942 sein Bild „Jura“ schuf. Erst im Jahr zuvor war ihm das Malen von den Nationalsozialisten verboten worden, die ihn nach ihrer Machtübernahme 1933 schon aus seinem Amt als Professor an der Frankfurter Kunstgewerbeschule verjagt hatten. Seinen Lebensunterhalt verdiente der vormals so erfolgreiche Künstler mit Gebrauchsgrafik sowie seit 1937 in einer Lackfabrik. Dennoch arbeitete Baumeister im Verborgenen weiterhin an seinem künstlerischen Werk. Das in Öl, Kunstharz und Spachtelkitt auf eine Hartfaserplatte aufgetragene „Jura“ ist dafür ein anschauliches Beispiel und gehört zu einer Reihe ähnlicher Arbeiten, die wegen der besonderen Konturierung der semifiguralen Formen auf weitgehend monochromem Grund einen stark reliefartigen Eindruck machen. Bei Irene Lehr steht dieses Bild demnächst im Mittelpunkt der vierzigsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. Für 60.000 Euro offeriert die Berliner Auktionatorin das Bild am 3. Mai.


Unter den rund fünfhundert Losnummern finden sich wieder zahlreiche gute Arbeiten vor allem von Künstlern der zweiten Reihe, für die Lehr in Deutschland eine der besten und bekanntesten Plattenformen darstellt. Abgedeckt werden dabei viele Facetten überwiegend deutschen Kunstschaffens des späten 19. bis frühen 21. Jahrhunderts. Klar, dass Meisterwerke berühmter Künstler zu den Favoriten gehören wie Emil Noldes 1913 datiertes und sparsam mit Farbe entwickeltes Aquarell „Dampfer und Boot“ für ebenfalls 60.000 Euro oder Georg Kolbes 1942/43 gegossene Bronze der versonnenen blickenden „Maria“ für 40.000 Euro. Dafür sind andere, im künstlerischen Wert kaum weniger bedeutende Arbeiten erheblich günstiger zu haben, wenn es etwa um eine charakteristische Collage des Konstruktivismus von Edmund Kesting aus den 1920er Jahren geht, die 15.000 Euro kosten soll, oder Hans Michaelsons „Figurengruppe“ von etwa 1912, die ein wenig an Edvard Munch erinnert und mit wenigen Pinselstrichen auf weißer Leinwand alles Wesentliche einzufangen vermag (Taxe 10.000 EUR). Im Kriegsanfangsjahr 1914 malte Hubert Rüther mit einer gewissen Vorahnung eine „Apokalyptische Landschaft“, in der die Stunden der Menschheit gezählt sind. Hier stehen sogar nur 1.500 Euro auf dem Etikett.

Als eine der wenigen weiblichen Künstlerinnen macht die Berliner Secessionistin Julie Wolfthorn mit ihrer Gouache eines sonnendurchfluteten Landwegs bei Vitte auf Hiddensee um 1930 auf sich aufmerksam (Taxe 1.000 EUR). Auch Elisabeth Büchsel gehörte zum Vorstand des 1919 gegründeten Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Von der Künstlerkolonie auf der Ostseeinsel gestaltete sie einen koloristisch ausgefallenen „Spaziergang auf Hiddensee“ (Taxe 2.000 EUR). An der Ostsee in Rostock wirkte zudem jahrzehntelang Kate Diehn-Bitt, die sich in ihren drei Kohlezeichnungen „Geschwisterpaar“, „Frauenakt und Schafe“ und „Straßenkiosk mit Schirm“ von 1931 als eindrucksvolle Menschenschilderin ausweist (Taxe je 900 EUR). Aus den USA tritt die Nachimpressionistin Jane Peterson mit einem Kircheninterieur für ebenfalls 900 Euro hinzu.

Frauen kommen auch bei den bildhauerischen Arbeiten zuhauf vor, doch sind es immer Blicke von Männern auf die Weiblichkeit, etwa Bernhard Hoetgers bewegt gestaltete Bronze „Japanische Tänzerin I“ von 1923 (Taxe 2.500 EUR), Fritz Klimschs intimer Akt „Kauernde“ um 1948 (Taxe 12.000 EUR) oder Michael Schoenholtz’ auf den Kopf gestellter rötlicher Torso „Pfeiler mit Akt II“ von 1970 (Taxe 1.500 EUR). Auch Franz Hagenauer bevorzugt das Fragmentarische in seinem reduziert in Messing angelegten „Weiblichen Akt“ aus den 1950er Jahren (Taxe 9.000 EUR), während Richard Haizmann seine „Kluge Jungfrau“ 1940 als stilisierte Vollfigur in Bronze ausführte (Taxe 4.500 EUR). Als inhaltlich motivierte Figurengruppen treten Fritz Cremers „Klagende Mütter I“ von 1948 für 4.000 Euro und Gerhard Marcks’ diesmal männliche „Catcher (Ringer)“ von 1964 an (Taxe 6.500 EUR). Hermann Blumenthal portraitierte 1930 seinen Künstlerkollegen Erich Marquarth in seiner ersten, eindrucksvollen Bronzebüste (Taxe 3.500 EUR). Die Gattung Büste abstrahierte Michael Croissant immer weiter, bis etwa der minimalistische geschlechtslose „Kopf“ von 1989 übrigblieb (Taxe 8.000 EUR).

Eine gewisse Unverwechselbarkeit zeichnet die Arbeiten Herbert Behrens-Hangelers aus, wenngleich der 1898 geborene Maler es nie in die vorderste Reihe der Kunstgeschichte geschafft hat. Seine Eigenart besteht in der Mehrschichtigkeit seines Bildaufbaus, bei der die Konturen verschiedener Gegenstände mit davon ganz unabhängigen Strukturen, meist Schraffierungen, kombiniert werden. Auch sein „Großes Stillleben“ von 1923 zeigt diese dem Kubismus nahestehende Gestaltungsweise (Taxe 10.000 EUR). An seine Phase als Expressionist der Zwischenkriegszeit knüpfte 1948 Peter August Böckstiegel in seinem „Stillleben mit Äpfeln“ an. Schlaglichtartig sind die gelben und roten Früchte von der Seite belichtet und kontrastieren mit einem erdig-bräunlichen Hintergrund (Taxe 12.000 EUR). Otto Beyer tut dies ebenso bei seinem kräftig konturierten „Stillleben mit Früchten von 1953 (Taxe 2.000 EUR).

Dass die Gattung Stillleben auch im 20. Jahrhundert ihre Anhänger fand, machen Harry Deierlings farbkräftiges Gemälde „Ein Sommertag“ von 1922 mit Blumenstrauß, Krug und Flasche auf einer Veranda, César Kleins Exotismus im „Stillleben mit japanischem Schirm“ um 1918 (Taxe je 5.000 EUR), Ludwig Muhrmanns recht klassisches Arrangement aus Lauch, Äpfeln, Weinkrug, Käse unter einer Glocke und totem Vogel (Taxe 4.500 EUR) oder Elena Liessner-Blombergs dafür umso progressivere Buntpapiercollage eines Blumenstilllebens von 1969 deutlich (Taxe 1.500 EUR). Beachtlich muss die Leistung des erst 16jährigen Erich Waske genannt werden, der 1905 ein Stillleben mit großer Kupferschale und weiteren Gefäßen mit breitem Pinselstrich plastisch ausformte und dabei vielleicht an die Arbeiten Lovis Corinths gedacht hat (Taxe 750 EUR).

Eines der ältesten Kunstwerke der Auktion ist zugleich eines ihrer teuersten: Lesser Urys 1892 datierte Leinwand „Heuernte“ in sichtlich von der französischen Barbizon-Schule beeinflusster Duftigkeit wird für 35.000 Euro angeboten. In den 1970er und 1980er Jahren war die gut einen Meter breite Landschaft mehrmals öffentlich ausgestellt, überwiegend in Berlin. Vom Postimpressionismus zeigt sich Eduard Boss 1910 in seinem „Blick in den Garten“ beeindruckt. Zu seiner Zeit wurde der Schweizer Künstler gelegentlich in einem Atemzug mit Cuno Amiet und Ferdinand Hodler genannt, heute ist er weitgehend vergessen (Taxe 3.500 EUR). Auch Richard Eduard Drehers „Badende“ von 1914 bedient sich der in Frankreich entwickelten Technik zahlloser Punkte, die sich dem Betrachterauge zu einem jungen Frauenakt mit Badetuch am Wasser zusammensetzen (Taxe 14.000 EUR).

Ein eigenartiger Stimmungsreiz kennzeichnet Theo von Brockhusens Uferpartie „Am Wannsee“ mit Blick zwischen Kiefern hindurch auf die stille Wasserfläche. Dazu ein zitronengelber Abendhimmel – so wird die Szenerie in eine unwirkliche Welt verwandelt (Taxe 12.000 EUR). In Richtung Neue Sachlichkeit tendiert Karl Tratts „Sitzende Frau mit blauem Hut (Marietta O.)“. Das Portrait entstand 1932, fünf Jahre später starb der heute weitgehend vergessene Künstler unter Hinterlassung eines eher schmalen Œevres (Taxe 2.000 EUR). Bekannter aus dieser Richtung ist Richard Seewald, doch von ihm gibt es nur eine spätere Arbeit, „Toscana (weiße Hügel)“ von 1953 in recht stilisierten Formen für 10.000 Euro. Seinem Ruf als Vorreiter der abstrakten Malerei macht der renommierte Stuttgarter Akademielehrer Adolf Hölzel alle Ehre in Form mehrer Pastelle und Kreidearbeiten, von denen ein Werk auf das Jahr 1917 datiert ist und Figuren in einer hügligen Landschaft wenigstens noch erahnen lässt (Taxe 15.000 EUR). Noch weiter in Richtung der für Hölzel typischen Verkapselung der Motive schreitet seine ebenfalls für 15.000 Euro offerierte „Anbetung“ voran.

Als frühe Abstrakte treten zudem Hermann Glöckner mit dem nur noch schemenhaft erkennbaren „Kleinen Paar“ von 1931 (Taxe 12.000 EUR) und Erwin Hahs mit dem ebenfalls in brauner erdiger Farbigkeit entwickelten Gemälde „Dunkles Leben“ von 1930 an (Taxe 2.000 EUR). Fritz Stuckenbergs aquarellierte „Abstrakte Komposition“ von 1942 gibt sich demgegenüber geometrischer und klarer (Taxe 600 EUR). Als Avantgarde-Künstler erweist sich der 1891 in Soest geborene Wilhelm Wulff mit seinem konstruktivistischen, in den Grundfarben sowie Weiß gefassten Holzrelief von 1923. Solche Arbeiten gefielen auch dem Berliner Stargaleristen Herwarth Walden, der Wulff in seiner Galerie „Der Sturm“ präsentierte (Taxe 5.000 EUR).

Die zweite Generation der Abstrakten ist durch Willy Wolff und seine „Geometrischen Formen vor Blau“ aus dem Jahr 1964 vertreten. Der 1905 geborene ehemalige Otto Dix-Schüler hatte erst kurz zuvor den Weg völliger Ungegenständlichkeit beschritten (Taxe 15.000 EUR). Hier ließe sich auch Alexander Calders hochformatiges „Growing vine“ von 1966 einordnen, bei der eine schwarze Schlange sich zwischen schwarzen und roten Punkten windet (Taxe 25.000 EUR). In Frischgrätmuster trug Eberhard Göschel 1993 seine grauen Schraffuren in „Umbria sette“ auf die schwarz grundierte Leinwand auf (Taxe 4.000 EUR). Als Vertreter der Konkreten Kunst steuert Heijo Hangen seine modular konstruierte „Anbauserie 8b“ in farbigen Zickzack-Formen von 1978 für 1.500 Euro bei. In dieser Zeit experimentierte Ludwig Wilding mit optischen Phänomenen, so etwa mit der Scheinbewegung seines „Stereoskopischen Bildes PSR 8551“ von 1982 (Taxe 2.500 EUR).

Informell wird es mit Karl Fred Dahmens Objekt-„Collage Oteor (Côte d’Or)“ von 1963 (Taxe 6.000 EUR), Hans Hartungs gekreuzten Strichbündeln in der Farbradierung „Komposition (R 1)“ von 1953 (Taxe 2.500 EUR), Heinrich Siepmanns Leinwand „Vertikal verschachtelt“ von 1960 in brauner Farbtönen (Taxe 2.000 EUR), Ernst Wilhelm Nays schwungvoller Farblithografie „Tänzerinnen“ von 1949 (Taxe 3.500 EUR) oder Hann Triers titelloser Wirbelsäulenstrukturen von 1977 (Taxe 4.500 EUR). Parallel dazu erhielt vor allem unter jüngeren Künstlern der Drang nach neuer Gegenständlichkeit immer größeren Zulauf. Klaus Fußmann ist hier zu nennen mit seinem „Portrait Jochen Thiel“ von 1969, Bildnis und Stillleben in einem (Taxe 14.000 EUR), oder – im Osten des Landes – Volker Stelzmann mit seiner beeindruckenden, märchenhaften Felslandschaft „Der Sämmrich“ von 1968 für 4.000 Euro. Zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit stehen Antonius Höckelmanns „Baumblumen I“ von 1993 (Taxe 2.400 EUR), Heimrad Prems geheimnisvoller „Rübenmensch“ von 1976 (Taxe 5.000 EUR) oder Michael Morgners düstere Tuschelavage „Schreitender + Tod“ von 1996 (Taxe 4.000 EUR).

Wie gewohnt sind die Künstler der ehemaligen DDR ohnehin zahlreich zugegen. Für die ältere Generation stehen Albert Wigands abstrakte „Häuser (Hotel 5 und Blätter“ von circa 1966 (Taxe 10.000 EUR), Theodor Rosenhauers pastos aufgetragenes, zurückgenommenes „Stillleben mit Brot, Korb und Steintopf“ von etwa 1961 (Taxe 25.000 EUR) oder Georg Nerlichs ruhiger Blick auf den Loschwitzer Elb-Bogen in Dresden für 1.500 Euro. Auch Curt Querner blieb über Kriegszeit und deutsche Teilung hinaus seiner sächsischen Heimat treu. Sein betont realistischer Zugriff auf die Wirklichkeit prägt nicht zuletzt seine Portraits, wie auch das „Selbstbildnis von vorn in weißem Hemd“ von 1952 (Taxe 7.000 EUR). Kleine, auch wegen der auffallenden Krakelee altmeisterlich wirkende Holztäfelchen sind das Markenzeichen Albert Eberts. Mit der Hallenser „Moritzkirche im Winter III“, der Szene „Im Kaffeehaus I“ und dem „Mädchen mit Amoretten“ von 1956/57 sind gleich drei dieser Arbeiten im Programm der Auktion (Taxen zwischen 5.000 und 8.000 EUR).

Natürlich darf auch Gerhard Altenbourg nicht fehlen, von dem Irene Lehr wieder einen größeren Stapel Papierarbeiten anbietet, darunter die filigrane Tuschezeichnung mit leichter Aquarellierung „Das Dorf auf den Klippen“ für 7.000 Euro. Das erste von einem westdeutschen Museum angekaufte Werk Wolfgang Mattheuers war 1974 das Gemälde „Alter Genosse am Zaun“ in der Hamburger Kunsthalle. Eine voll ausgeführte Vorstudie von 1966 in Gouache mit dem Titel „Die rote Tür“ hängt jetzt für 8.000 Euro bereit. Nachdenklich portraitierte sich Horst Janssen 1989 mit Aquarell-, Gouache- und Goldfarbe in „Opa and me“ (Taxe 12.000 EUR). Humorig gibt sich Georg Baselitz 1991 in einer Mischtechnik aus Aquarell, Pastell und Ölkreide. Zu sehen sind zwei längliche Flächen in Violett auf grünem Grund; man meint Blumen auf einer Wiese zu sehen, doch der Titel besagt Anderes: „Blick auf die Füße“ (Taxe 20.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 3. Mai um 13 Uhr im Hotel Excelsior in Berlin. Die Vorbesichtigung läuft bis zum 1. Mai täglich von 12 bis 19 Uhr in den Räumen des Auktionshauses. Der Online-Katalog unter www.lehr-kunstauktionen.de bildet alle Objekte ab.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



28.04.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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27.10.2018, Auktion 49







Theo von Brockhusen, Am Wannsee

Theo von Brockhusen, Am Wannsee

Taxe: 12.000,- EURO

Losnummer: 64

Hermann Blumenthal, Porträt Erich Marquarth, 1930

Hermann Blumenthal, Porträt Erich Marquarth, 1930

Taxe: 3.500,- EURO

Losnummer: 56




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