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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Koller wartet bei seinen alten Möbel und Einrichtungsgegenständen mit einem der schönste Angebote des Frühjahrs auf

Starke und kluge Männer



Tapisseriefragment, Pieter van Aelst I, Brüssel 16. Jahrhundert

Tapisseriefragment, Pieter van Aelst I, Brüssel 16. Jahrhundert

Nach dem Silber, den Keramikwaren und dem Porzellan stehen in Kollers Auktionswoche die Skulpturen, Teppiche und die Möbel auf dem Programm. Vor allem mit letzterem Segment gehört der Züricher Versteigerer zu den besten Anbietern im deutschsprachigen Raum. Auch diesmal konnte Koller eine breite Offerte schöner und wertvoller Einrichtungsgegenstände von der Renaissance bis zum Historismus zusammentragen, wobei der Hauptakzent eindeutig auf dem 18. Jahrhundert liegt. Das einzige Textil in der Auktion ist das Brüsseler Tapisserie-Fragment „Les Exemples de la Renommée“, das die Manufaktur Pieter van Aelsts I. in den 1520er Jahren nach Vorlagen Barent van Orleys für Kaiser Karl V. webte. Wer sich gerne mit starken und klugen Männern wie Herkules, Alexander, Samson, Odysseus und Sokrates umgeben möchte, wird an dem Wirkteppich und seiner erstaunlich gut erhaltenen Leuchtkraft für 120.000 Franken seine helle Freude finden.


Ins rechte Licht lässt sich jeder feine Salon durch ein Paar prachtvoller Deckenleuchter mit echtem Bergkristallbehang setzen, die zu Zeiten des mittleren 18. Jahrhunderts in Genua angefertigt wurden. Ungewöhnlicherweise ist ihr Tragkörper großenteils aus geschnitztem und vergoldetem Holz, das von den dichten Kristallperlenketten regelrecht übersponnen erscheint. Das überaus kostbare Material und die große Seltenheit der Objekte rechtfertigen für Koller einen Ansatz auf mindestens 300.000 Franken. Für Freunde der indirekten Beleuchtung, denen eine Deckenkrone zu störend wirkt, empfiehlt sich ein Satz von vier mannshohen Torchèren. Mit ihrer Hilfe können alle Ecken eines Raumes erhellt werden. Die nach Vorlagen von Jean-Charles Delafosse um 1770 im damals hochmodernen Goût Grec in Paris gefertigten Lampensäulen sind reich vergoldet und entstammen dem Besitz der Familie Rothschild (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Als Lichtspender für die Wand führt der Katalog ein Paar vergoldeter Bronzeappliken, wohl von Philippe Caffiéri d.J. um 1760/65 auf gleicher Stilhöhe gestaltet (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR), und für den Tisch ein Paar Pariser Empire-Girandolen um 1805/10 an, das vom Gegensatz der dunkel patinierten Teile am Sockel und bei den beiden geflügelten Fraugestalten und den vergoldeten Partien lebt (Taxe 38.000 bis 58.000 SFR).

Auch ein original chinesischer zwölfteiliger Paravent mit Coromandellack aus der Quing-Dynastie hat seinen Weg unter die Lose von Kollers Frühjahrsauktion gefunden. Der um 1680 entstandene Blickversperrer zeigt eine idealisierte Park- und Pagodenlandschaft mit Figurenstaffage in fast perlmuttartig anmutender Farbpalette. Für 150.000 bis 250.000 Franken ist er im Stande, jeden neidischen Blick auf die sonstigen Preziosen des Hauses zu vereiteln. Einen begehrlichen Blick wäre in jedem Falle ein neapolitanisches Lackkabinett um 1600/20 auf beinahe zerbrechlich anmutendem Stand wert. Der zwölf Schubladen bergende Korpus, der sich mit zwei säulengeschmückten Türen schließen lässt und von Segment- und Dreiecksgiebeln bekrönt ist, weist einen unglaublich prächtigen Dekor von Vögeln, Hunden, Blumen, Blättern und Zierranken in feinen Goldtönen auf schwarzem Fond auf. Das durch den mächtigen Korpus auf spirrigen Beinen etwas unproportioniert wirkende Stück möchte Koller für 80.000 bis 120.000 Franken an den Mann bringen. Stilistisch und in Bezug auf seine Entstehungszeit zum genannten Möbelstück passend wäre ein mit Halbedelsteinen und Pietra-dura-Applikationen versehener Prunkspiegel. Zahlreiche Flammleisten sind mit wertvollen Materialien eingelegt, die wiederum durch vergoldete Bronzebeschläge fixiert werden. Wer sein teures Antlitz in einem ebensolchen Reflektor betrachten will, sollte bereit sein, dafür 200.000 bis 300.000 Franken auf den Tisch des Hauses Koller zu blättern.

Unter den zahlreichen süddeutschen, italienischen und französischen Möbeln, die Koller zur Versteigerung versammelt hat, sei auf eine barocke weiß-golden gefasste Kommode verwiesen, die in einer Münchner Hofwerkstatt um 1760 wohl nach Vorlagen von François Cuvilliés hergestellt wurde. Das dreischübige, mit einer grünen Marmor vortäuschenden Deckplatte ausgestattete, reich geschnitzte Möbel soll mindestens 48.000 Franken erbringen. Mit asiatischem Dekor kommt eine von Mathieu Criaerd um 1760 in Paris signierte zweischübige, bauchige, rote Lackkommode daher. Die von leichten Rokoko-Ranken aus Bronze überspielten Goldmalereien zeigen eine idealisierte Pagoden- und Parklandschaft und bedienten damit den in jener Zeit weit verbreiteten „goût chinois“ (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR).

Für 200.000 Franken sucht ein ausladendes Bureau Mazarin ‚à toutes faces‘ einen solventen Liebhaber. Die zwei Meter lange, mit grünem Leder eingelegte Schreibtischplatte wird von zwei seitlichen Fächern auf jeweils vier sich verjüngenden, in Kugeln endenden Füßen getragen. Die reichen floralen Einlegearbeiten aus exotischen Edelhölzern, Zinn, Bein und Perlmutt, die das das Ebenholzmöbel rundum überziehen und ihm ein überaus prächtiges Erscheinungsbild verleihen, hat wohl der Pariser Meister Aubertin Gaudron um 1690/1700 gearbeitet. Gegen diese Möbelwucht nehmen sich Pierre Macrets hell mit einer chinesischen Seenlandschaft lackierte Kommode um 1760 (Taxe 35.000 bis 55.000 SFR), Jacques-Philippe Carels locker mit Blüten marketiertes Damenbureau um 1730 (Taxe 90.000 bis 140.000 SFR), ein rundes Gueridon um 1760/70 und ein malerisch aufgefasstes Bonheur du Jour um 1780, beide im Stil des beginnenden Klassizismus von Charles Topino erstellt (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR und 40.000 bis 70.000 SFR), geradezu zart und niedlich aus.

Falls sich ein Sammler mehr für reine Marketeriearbeiten in der Technik des berühmten Ebenisten André-Charles Boulle begeistern kann, wird auch er bei Koller fündig. Zunächst sei auf ein Paar Prunkpostamente von Alexandre-Jean Oppenordt um 1700 hingewiesen. Die beiden hüfthohen Stücke, die in Partie und Contre-Partie ausgeführt sind und mit rotem Schildpatt und Messing leuchten, sind in einem durchaus musealen Zustand (Taxe 100.000 bis 160.000 SFR). Deutlich günstiger käme man mit einer Konsole in der gleichen Technik davon. Nur 45.000 bis 75.000 Franken soll das in einer unbekannten Pariser Meisterwerkstatt entstandene Möbel bringen, wobei in diesem Fall durch das verwendete braune Schildpatt eine eher gravitätische Wirkung erzielt wird. Ungewöhnlich ist zudem, dass die Konsole auf der Rückseite von einer geschweiften, geschlossenen Wand und einer ebensolchen Sockelplatte abgeschlossen wird.

Eine kostspielige Alternative für eine Konsole hält Koller in Form eines im späten Louis XV-Stil gehaltenen, wohl von Edmé Chollot um 1760/65 entworfenen Wandtisches parat. Das bereits die ersten Zöpfe, klassischen Friese, Rosetten und Urnen aufweisende Möbel schlägt dabei deutlich spürbar die frühen Töne des beginnenden Klassizismus an. Vergleichbare Arbeiten finden sich in den Sammlungen sowohl des Schlosses Fontainebleau als auch des Pariser Musée Carnavalet (Taxe 240.000 bis 360.000 SFR). Darüber macht sich vielleicht das norditalienische Spiegelpaar wohl mit dem Wappen des englischen Geschlechts Thorold ganz gut, auch wenn es noch einer früheren Stilstufe um 1740 angehört (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR).

Wer noch etwas sucht, um es auf seine Schreibtische, Kabinettschränke oder Konsolen zu stellen, kommt bei Koller durchaus auch auf seine Kosten. Zahlreiche Uhren und Plastiken könnten die passenden Blick- und Staubfänger für solche Zwecke sein. Jean-Joseph de Saint-Germain hat das Modell einer von zwei Chinesen gehaltenen Pendule aus vergoldeter Bronze um 1750 entwickelt, das Uhrwerk steuerte Simon Ier François Festeau bei (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR). Eine Generation älter ist eine Kaminuhr mit eingebautem Glockenspiel in einem ebonisierten Holzgehäuse, die Jacob Schröder in Kiel um 1720/30 gebaut hat. Sie täuscht mit ihren ausgesägten Metallverzierungen, die rot hinterlegt sind, Boulle-Technik vor (Taxe 38.000 bis 58.000 SFR).

Einen eigenen Platz benötigt die gut zwei Meter hohe astronomische Standuhr, die wohl von den Würzburger Ebenisten Johann Georg Neßtfell und Johann Georg Fellweck um 1760 aus wertvollem Veilchenholz in feiner Würfelmarketerie eingelegt wurde. Auch das Uhrwerk dürfte aus der gleichen Kunstmetropole des 18. Jahrhunderts stammen: Es zeigt nicht nur die Stunden und Minuten an, sondern auch Sonnenzeit, Datum, Weltzeit, Tierkreise und Nordpolprojektion. Überdies läuft das Werk 80 Tage am Stück. Ähnliche Uhren finden sich im Mainfränkischen Museum Würzburg und im Bayerischen Nationalmuseum München (Taxe 160.000 bis 240.000 SFR). Nicht ganz diese Höhe erreicht eine weitere Uhr, die auf einem hüfthohen, mit Blattgirlanden verzierten Sockel thront. Ein viersäuliger, pavillonartiger Aufbau birgt unterhalb des Gebälks das Zifferblatt und das Pendel, wohingegen die Abdeckung des Monopteros einen Planetariumsaufsatz präsentiert, der neben den Konstellationen von Erde, Sonne, Mond und Planeten auch die Wochentage und Sternzeichen indiziert. Dieses ungewöhnliche Empire-Stück, für um 1810/20 das der Belgier Zacharie Joseph Raingo das Modell und der Franzose Antide Janvier das Uhrwerk lieferte, soll 160.000 bis 260.000 Franken kosten.

Für wen weder Zeit noch Geld eine Rolle spielt, kann statt der Uhren Vasen aufstellen, zum Beispiel jenes Paar Henkelvasen mit Schlangengriffen, das Giuseppe Valadier zuzuschreiben ist und in Rom um 1800 entstand. Die beiden Gefäße sind zwar nur 58 Zentimeter hoch, sind aber aus verschiedenen Marmorarten in bunter Farbigkeit zusammengesetzt. Griffe und feine goldene Applikationen aus Bronze unterstreichen den reizvollen Charakter der Pendants. Vor allem die fragilen, doch lebensnahen dünnen Schlangenkörper, die zu Ornamenten und Griffen verschlungen sind, stellen ein ansprechendes Detail der beiden Vasen dar (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Preislich aus dem Rahmen fallen auch drei Prunkvasen aus der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin, die nach Modellen von Karl Friedrich Schinkel 1850 geschaffen und als Hochzeitsgeschenk an den Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen und seine preußische Braut Friederike Charlotte gegeben wurden. Bei der größten Vase findet sich dementsprechend auch das Sachsen-Meiningische Wappen auf der Rückseite. Alle Vasenkörper sind von einem hauchdünnen Fischernetz von Goldlinien überzogen und zeigen Schlacht- und Architekturszenen Carl Daniel Freydancks in querrechteckigen Rahmen (Taxe 250.000 bis 350.000 SFR).

Der stilvolle Freund des Gottes Nikotinos kann seine dicken Tabakrollen in einem Cabinet à cigar aufbewahren, das zwar im Historismus um 1865 von Charles-Guillaume Diehl und Émile-Coriolan-Hippolyte Guillemin geschaffen wurde, sich dennoch des Empirestils bedient. Die Vorderseite des Schränkchens zeigt Apoll in voller Fahrt mit der Sonnenquadriga durch das Gewölk. Zargen, Beine, Deckel und Korpus sind mit Bronzeapplikationen dekoriert. Dieser historische Humidor ist für 80.000 bis 120.000 Franken zu haben. Passend zum Frühlingsanfang weist der Katalog der historistischen Möbel zudem ein Paar Konsoltische auf, die durch ihre aufklappbare Deckplatte ebenfalls als Jardinière zu benutzen wären. Die hohe Zarge der Konsoltische bietet jedenfalls die nötige Tiefe, um Blumentöpfe in ihnen zu versenken. Dabei hat Guillaume Grohé die aus Eiche und Palisander gearbeiteten Tische mit ihrer kraftvollen Schweifung der spangenartigen Beine bei gleichzeitiger Verwendung von Rocaillen und Glöckchengirlanden sowie Akantuslaub in seltsamen Mischung von erstarrt-kantigen Formen des Barock und Einzelelementen des Rokoko geprägt (Taxe 90.000 bis 140.000 SFR).

Die Aktion beginnt am 27. März 2014 um 10 Uhr. Der Katalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



25.03.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Peter Süß/Andreas Flurschütz da Cruz

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