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Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Die Dame möchte modelliert sein



Franz von Defregger, Wilderer in der Sennhütte, 1876

Franz von Defregger, Wilderer in der Sennhütte, 1876

Gewisses Stehvermögen braucht es schon, sich unter so kernigen Männern zu behaupten. Die junge Frau scheint das aber in ihrer Sennhütte gut hinzukriegen. Selbstbewusst steht sie am Tisch den vier Wilderern gegenüber, die lachend, feixend und pfeiferauchend auf ihre Mahlzeit zu warten scheinen. Nur eine ältere Magd am Küchentisch schaut etwas streng herüber – kein Wunder: Hinter der vermeintlich so heiteren Szene steckt eigentlich bitterer Ernst, stand das Wildern in den königlichen Wäldern Südbayerns doch unter strenger Strafe und kostete so manchen Hobbyjäger sein Leben durch die Kugel eines königlichen Forstbeamtengewehrs. Davon lässt Franz von Defreggers Leinwandgemälde von 1876 freilich wenig spüren. Bei ihm dominiert die Aura, die diese stahlharten Kerle als Volkshelden, aber auch als Frauenhelden umgab. Beim Münchner Auktionshaus Neumeister nimmt das genrehafte Ölbild in der Versteigerung mit Alter Kunst und Kunsthandwerk die Spitzenposition ein, angeboten für 40.000 bis 50.000 Euro.


Neuere Meister

Mit einem gewohnt breiten Angebot vom Mittelalter bis ins frühe 20. Jahrhundert startet Neumeister am 26. März in die neue Frühjahrssaison, wobei vor allem die Malerei des 19. Jahrhunderts wieder mit signifikanten Arbeiten aufwartet. Dazu rechnen beispielsweise drei Landschaften Johann Georg von Dillis’, von denen der Blick auf den Untersberg von der Salzburger Seite aus einige Zeitlang als Leihgabe im Schloss Berchtesgaden hing. Hierfür werden 15.000 bis 20.000 Euro erwartet, für zwei annähernd formatgleiche, eher summarische Impressionen aus dem Pinzgau und bei Dietramszell jeweils um die 8.000 bis 12.000 Euro. Wilhelm Kuhnert ruft sich als Tiermaler in Erinnerung. Der mehrfache Afrika-Reisende nahm unter anderem einen Löwen auf, der sich langsam zur Tränke begibt – freilich aus sicherem Abstand von der anderen Seite des Gewässers aus (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Größeren Abstand hielt auch Johannes Bartholomäus Duntze 1883 zur doppeltürmigen Abteikirche in Dietkirchen an der Lahn, hauptsächlich um die wirkungsvolle Höhenlage der mittelalterlichen Architektur an einem Wintertag zur Geltung zu bringen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Als ein später Nachfahre Defreggers lässt sich Paul Mathias Padua ansprechen. Wegen seiner Verstrickung in die Kunstpolitik des NS-Regimes umstritten, kann man dem Autodidakten eine große Kunstfertigkeit und Ausdruckskraft insbesondere bei frühen Werken nicht absprechen. Sein Doppelbildnis „Zwei Bauern“ von 1933, herb und streng mit faltigen Köpfen und großen Händen ins Bild gerückt, ist ein Meisterwerk der Neuen Sachlichkeit (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Wohl vor allem mit österreichischer Kundschaft rechnet Neumeister bei Oskar Mulleys „Bildstock in Gebirgslandschaft“, das die unverwechselbare Spachteltechnik des gebürtigen Kärntners zeigt (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Schon einmal im vergangenen Herbst bei Neumeister zugegen war Friedrich Adolf Hornemanns „Impfung auf dem Lande“, die sich im Beisein zahlreichen Volkes in einer geräumigen Bauernstube abspielt. Das 1868 datierte Gemälde sollte seinerzeit 35.000 bis 40.000 Euro kosten, ist jetzt aber deutlich reduziert auf 15.000 bis 20.000 Euro.

Auch in der zweiten Reihe findet sich Bemerkenswertes. Dazu zählt etwa Karl Haiders „Heiliger Hain“ von 1905. Vor den dunklen Nadelbäumen macht man eine verschleierte Gestalt in Rückenansicht aus, während zwischen den Bergen in der Ferne eine antikische Tempelarchitektur aufscheint. Das Ölgemälde gehörte einst zur Sammlung Georg Schäfer und wurde außerdem durch die Aufnahme in die Ausstellung „Unter Bäumen – die Deutschen und der Wald“ im Deutschen Historischen Museum Berlin 2011/12 geadelt (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Derart symbolistisch geben sich Max Clarenbachs impressionistisches „Winterliches Flussufer“ (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) und Rudolf Schramm-Zittaus Blick über das Münchner Jubiläums-Oktoberfest 1910 mit der Augustinerburg nicht (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR). Während Adolf Schreyer mit seinem typischen arabischen Reitern und Standartenträger in orientalische Ferne entführt (Taxe 4.000 bis 5.0000 EUR), bedienen etwa Ludwig Sckell mit seiner weiten Sommerlandschaft am Pilsensee (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), Ludwig Voltz mit seinen Bauern bei der Rast während der Feldarbeit (Taxe 4.500 bis 4.800 EUR) oder Anton Windmaier mit seinem Blick auf Schloss Grünwald unter einigen Regenwolken heimatliche Gefühle (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Alte Meister

Die Alten Meister konfrontieren wie gewohnt häufig mit dem Problem der Autorschaft. So kann ein schönes Bildnis vierer Kinder samt Hund vor einem Weinstock dem Delfter Meister Gillis de Bergh nur zugeschrieben werden (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), auf Jan van Goyen weist ein erdig koloriertes Kirchdorf am Fluss, doch die diesbezüglichen Gutachten sind schon über siebzig Jahre alt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Manches ist aber doch zu fixieren, etwa ein brauntoniges Fischstillleben mit Katze, das Alexander Adriaenssen geschaffen hat (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), oder die Verbildlichung des heilende Wirkung entfaltenden Teiches Bethesda in Jerusalem mit der Signatur von Joost Cornelisz Droochsloot und der Datierung auf das Jahr 1637 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Zehn Jahre später schuf Lucas van Uden laut Signatur eine Landschaft mit See, in deren Vordergrund sich die Heilung des Blinden durch Christus abspielt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Der Florentiner Renaissancemaler Antonio del Ceraiolo soll für eine Verkündigung Mariens verantwortlich zeichnen, die wegen ihres halbrunden Formats ursprünglich wohl im Zusammenhang mit einem kleinen Altar gestanden haben dürfte (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Schließlich bedient auch der schwäbische Barockmaler Johann Heiss die Gattung der religiösen Historie, wenn er in seinem figurenreichen Gemälde David die Harfe spielen lässt, damit der schwermütige Saul seine nächtliche Ruhe finden kann (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Arbeiten auf Papier

Einige Arbeiten auf Papier ergänzen das Angebot der Alten und Neueren Meister, darunter Drucke wie Martin Schongauers Kupferstich „Christus vor Annas“ in einem nicht so klaren Exemplar für dementsprechend erschwingliche 2.500 bis 3.000 Euro, aber auch bildhafte Aquarelle und Gouachen, von denen Johann Ludwig Bleulers „Ansicht des Heilbades Schinznach an der Aare im Canton Aargau. Sammt der Ruine Habsburg“ von 1819 aufgrund ihrer feinen Ausführung besondere Aufmerksamkeit verdient (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Der junge Adolph von Menzel, später ein wichtiger Wegbereiter des deutschen Realismus und Impressionismus, offenbart sich in dem 1838 datierten Entwurf für eine Gedenkmedaille zur Jahrhundertfeier der Aufnahme Friedrichs des Großen in die Freimaurerloge noch als Anhänger der Nazarenermalerei (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

In Ergänzung zur eben noch laufenden Leibl-Schau im Würzburger Kulturspeicher kann Neumeister eine süddeutsche Privatsammlung mit dem grafischen Schaffen des Realisten offerieren. Die zehn Radierungen stellen Wilhelm Leibl unter anderem als Schöpfer eines Portraits des Künstlerkollegen Josef Wopfner, als Beobachter der einfachen Bevölkerung, etwa im Bildnis der Therese Bauer oder des Wirts Rauecker, sowie flächigen Landschaftsgestalter vor. Alle Blätter rangieren im unteren und mittleren dreistelligen Bereich. Einen eigenen Katalog widmet Neumeister einer mehr als hundert Losnummern umfassenden Suite von Zeichnungen und Druckgrafiken der Familie Kobell. Für die Blätter mit Landschaften, Pferdedarstellungen, Schlachtenszenen oder Menschenstudien von Ferdinand Kobell, Franz Kobell und Wilhelm von Kobell, die um 1800 die Mannheimer und Münchner Kunstszene wesentlich mitbestimmten, werden drei- oder niedrige vierstellige Beträge erwartet.

Skulpturen und Kunsthandwerk

Außerhalb der Gemäldegalerie haben vor allem die Skulpturen Beachtliches zu bieten. Eine rheinische, vielleicht in Köln geschnitzte Madonna zeichnet sich durch ihren betonten S-Schwung sowie den leicht lächelnden Gesichtzügen aus und dürfte in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts zu datieren sein. 25.000 bis 30.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. Rund zwei Generationen später, um 1420, dürfte etwa im gleichen Raum eine weitere, diesmal allerdings in Stein ausgeführte Madonna mit deutlich bewegterem Faltenwurf geschaffen worden sein (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Auf den süddeutsch-fränkischen Raum verweist ein markanter heiliger Christophorus der Zeit um 1520 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), und noch spezieller nach Unterfranken wird ein auferstandener Christus ebenfalls des beginnenden 16. Jahrhunderts lokalisiert. Tilman Riemenschneider Einfluss ist hier spürbar (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR).

Die jüngere Bildhauerei repräsentiert der württembergische Hofbildhauer Joseph von Kopf. Dieser hielt sich vorwiegend in Rom auf, und eines Tages – so schildert er in seinen Lebenserinnerung – sei dort ein vornehmer Rheinländer in sein Atelier gekommen, habe ihm eine junge Pariserin vorgestellt und gesagt: „Die Dame möchte modelliert sein“. Die daraufhin 1884 entstandene Marmorstatue der jungen Frau als unbekleidete Bacchantin in Lebensgröße, liebreizend an einen Baumstumpf mit Pantherfell gelehnt und den linken Arm zum efeubekränzten Haupt erhoben, bietet Neumeister jetzt für 6.000 bis 8.000 Euro an. Die bildhauerische Tradition führt Ignatius Taschner im Jugendstil weiter, was sich an seiner stilisiert gestalteten Bronze „Parzival zu Pferd“ gut ablesen lässt (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Noch unruhiger, vor allem in der Oberflächenbehandlung, führte Ernest Henri Dubois seine Bronzegruppe des Verlorenen Sohnes unter dem Titel „Le Pardon“ aus (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Die Abteilung mit angewandter Kunst des 20. Jahrhunderts ist gut gefüllt und hält etwa noch eine wulstige Deckelterrine mit Früchteknauf in weiß-blauem Streifendekor der Wiener Werkstätte um 1925, zwei Mohrenfiguren Hugo Meisels, die seit 1918 Fisch und gebratenes Hünchen herbeischleppen (Taxe je 1.400 bis 1.600 EUR), oder Wolfgang von Wersins elegant gestaltetes Kaffee- und Speiseservice „Adonis“ von 1931 bereit (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR). Die Glasmanufaktur von Emile Gallé tritt mit einer Tischlampe an, deren pilzförmiger Schirm und taillierter Schaft mit Hortensienblüten in Rosa und Violett überzogen sind (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR), ihre böhmische Konkurrenz Lötz Witwe mit einer Vase in Kalebassenform, die Franz Hofstötter für die Pariser Weltausstellung 1900 entworfen hat (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR), und Josef Hoffmann mit einem kantigen Esstisch in schwarz gebeiztem Eichenholz aus dem ehemaligen Bürogebäue der Poldi-Hütte in Wien (Taxe 2.800 bis 3.500 EUR).

Auch Richard Riemerschmid trat um 1900 als Möbelgestalter auf. Für die Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk legte er 1898 etwa eine Liege und Armlehnstühle aus Kirschholz in leichtem Schwung vor. In drei Positionen aufgeteilt, sollen sie bis zu 7.000 Euro erwirtschaften. Teuerstes Möbelstück ist eine schwedische Kommode wohl aus dem Umkreis von Meister Lars Nordin aus der Mitte 18. Jahrhundert mit auffällig gerahmter Rautenmarketerie (Taxe 11.000 bis 12.000 EUR). Fabergé kommt mit einer Tischklingel zu Wort, die Chefgoldschmied und Werkmeister Michail Perchin um 1900 mit einem zentralen Sonnenmotiv versehen hat (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Und auch die Offerte an italienischen Majoliken des 16. und 17. Jahrhunderts ist nicht zu verschmähen. Die drei floral oder ornamental verzierten Apothekergefäße sollen jeweils rund 2.000 bis 2.800 Euro einspielen.

Die Auktion beginnt am 26. März um 9:30 Uhr. Die besichtigung ist bis zum 24. März täglich von 9 bis 17:30 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



23.03.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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