Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.10.2018 Auktion 49

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Frühjahrsauktion mit Alter Kunst und Kunsthandwerk bei Nagel in Stuttgart fand teils regen Zuspruch und bot eine Reihe von Überraschungen

Kein Champagner zum begehrten Dörrobst



Jacob van Hulsdonck, Stillleben mit getrockneten Rosinen, Aprikosen, Pflaumen und Mandeln in einer asiatischen Schale

Jacob van Hulsdonck, Stillleben mit getrockneten Rosinen, Aprikosen, Pflaumen und Mandeln in einer asiatischen Schale

Obwohl es nicht gerade ein Prachtstillleben war, zog Jacob van Hulsdoncks unspektakuläres Arrangement von Dörrobst mit Rosinen, Aprikosen und Pflaumen in einer asiatischen Schale nebst einem angebissenen Stück Brot, einigen Mandelstücken und einer Schmeißfliege, die sich eben an einer halbierten Gewürzgurke labt, beim Stuttgarter Versteigerer Nagel das größte Interesse auf sich. In der vergangenen Auktion lieferten sich mehrere Saal- und Telefonbieter einen heftigen Schlagabtausch, hoben den Preis für das Antwerpener Kabinettstück letztlich auf 420.000 Euro und damit auf internationales Niveau. Das für Hulsdonck ungewöhnliche Motiv mit seiner Vanitas-Aussage übertraf damit seine Schätzung um Zwanzigfache. Nagel hatte die Kupfertafel recht günstig mit 22.000 Euro angesetzt.


Damit war Nagel am 26. Februar ein guter Start ins neue Auktionsjahr geglückt. Wenn auch manch höher Taxiertes liegenblieb – etwa thematisch vergleichbare Objekte, die nicht ganz die Qualität dieses feinen Barock-Gemäldes erreichten –, konnte man in Stuttgart ein gute Zuschlagsquote von knapp 55 Prozent der 875 angebotenen Lose und einen Umsatz von 3,2 Millionen Euro auf der Habenseite verbuchen. Zudem gab es noch einige schöne Steigerungen gegenüber der Schätzung. So erregten wider Erwarten farbenfrohe Porzellane aus Meißen die Kauflust der Auktionsteilnehmer, auch wenn sie meist aus dem 20. Jahrhundert stammten. Ein skurriler Schneider auf dem Ziegenbock und ein Paduaner Hahn, beide nach Modellen von Johann Joachim Kändler gefertigt, eine götterbekrönte Kaminuhr mit zwei Kerzenleuchtern und zwei prunkvolle Bodenvasen mit Kakiemondekor konnten ihre Schätzpreise mit bis zu 14.000 Euro verdoppeln bis verdreifachen.

Auf der anderen Seite begeisterten herausragende Stücke, vor allem aus dem Bereich des Silbers, keine Interessenten. Dementsprechend blieben mehrere bemerkenswerte Champagner- oder Weinkühler ebenso unverkauft wie ein hochwertiges Rivière-Collier aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit beweglichen Gelbgoldgliedern, 24 Diamantrosen und insgesamt 37 Altschlilffdiamanten, das mit 12.000 Euro angesetzt war. Ebenso wollte niemand seinen Champagner aus den ungewöhnlichen emaillierten Wiener Kupferfüllhörnern des späten 19. Jahrhunderts trinken (Taxe 15.000 EUR), und auch die beiden etwa gleichaltrigen Pariser Terrakotta-Hunde aus der Werkstatt Louis Gossins wanderten bei 16.000 Euro wieder in Nagels Fundus.

Zudem blieben mehrere erwartungsvolle Möbelstücke sowie attraktive Tapisserien Nagel erhalten. Eine Ausnahme bildete hingegen ein Rokoko-Dielenschrank mit feiner Fischgrät- und Schachbrettmarkterie, der vielleicht gerade wegen seiner verhältnismäßig bescheidenen Dimensionen die Aufmerksamkeit der Bieter fand. Während sich heutzutage vergleichbare Möbel wegen ihrer schieren Größe oft als Ladenhüter erweisen, kletterte der wahrscheinlich aus dem Mainz der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Schrank von 5.000 Euro auf stattliche 26.000 Euro. Ihrer ungewöhnlichen Form wird die Preissteigerung einer Berliner Nussbaum-Kommode aus derselben Zeit zuzuschreiben sein. Das dreischübige, fast kastenartige, gebauchte Stück mit geschickt in die Korpuskonturen integrierten Schnitzereien stieg von 3.500 Euro beinahe auf das Zehnfache.

Religiöse Kunst hatte auf der Frühjahrsauktion ihre großzügigen Liebhaber, was zu einigen rasanten Wertentwicklungen führte. Eine mit 2.500 Euro angesetzte kleine Reiseikone aus Silber mit der Gottesmutter von Kasan und den Erzengeln Gabriel und Michael auf den Seitenflügeln erbrachte letztlich stolze 40.000 Euro. Dafür könnte die Widmung an die Großfürstin Elisaveta Feodorovna verantwortlich sein, die auf der Rückseite des 1916 in Moskau entstandenen Tryptichons eingraviert ist und das Stück zu einem begehrten Unikat machte. Eine niederbayerische thronende Muttergottes mit Kind aus dem späten 15. Jahrhundert, ursprünglich aus dem Bestand des jüdischen Münchner Sammlers Ludwig Gerngroß, 1938 von der Gestapo konfisziert, nach dem Krieg restituiert und von den Erben weiterveräußert, wurde statt für 20.000 Euro für immerhin 28.000 Euro übernommen. Das ebenfalls aus Landshut stammende, farbig gefasst Relief der Geburt Christi um 1490 erzielte 15.000 Euro (Taxe 13.000 EUR), eine heilige Katharina aus der Werkstatt des am Bodensee tätigen Bildhauers Heinrich Yselin reüssierte trotz ihres schlechten Erhaltungszustandes mit ihrem zarten Ausdruck bei 6.000 Euro (Taxe 2.000 EUR), und die für 1.000 Euro offerierte russische Ikone des Märtyrers Pantaleon war ihrem neuen Eigentümer 7.000 Euro wert.

Auch bei der Sammlung Dr. Schäfer wirbelten die Kunden von Nagel einiges durcheinander. Weder der um 1600 in England geschaffene und auf 20.000 Euro veranschlagte Renaissance-Refektoriumstisch noch die Tapisserie mit der Opferung des Isaak wohl aus der Wolfenbütteler Werkstatt des Boldewin von Brüssel für 15.000 Euro oder das ursprünglich aus dem Palais Thurn und Taxis in Frankfurt stammende Paar höfischer Rokoko-Konsolen fanden Abnehmer (Taxe 12.000 EUR). An Möbeln erzielten lediglich ein typischer Frankfurter Wellenschrank um 1740 in unruhigem Wurzelmaserfurnier mit 9.000 Euro (Taxe 4.000 EUR) und eine Louis XV-Encoignure mit 5.000 Euro beachtenswerte Preissteigerung. Letztere überzeugte ihren neuen Eigentümer durch ihre chinoisen Goldmalereien auf Schwarzlackdekor (Taxe 1.800 EUR).

Zudem erklommen einige Gemälde aus der Privatsammlung ein ansehnliches Niveau: Die sich an verführerischem Obst labende Gelbstirnamazone, die im Mittelpunkt des um 1700 entstandenen Früchtestilllebens in einer Landschaft von Tobias Stranover steht, legte einen Höhenflug von 4.000 Euro auf 13.000 Euro hin, Georg Friedrich Meyers zugeschriebene und etwa ein halbes Jahrhundert später gemalte Hirschhatz verdoppelte ihren ursprünglichen Wert von 4.000 Euro, und Carl Joseph Begas’ junge Dame in rotem Samtkleid mit auffälliger Rose im Haar verabschiedete sich erst bei 4.000 Euro (Taxe 2.000 EUR).

Eine noch beeindruckendere Steigerung widerfuhr einem um 1800 in Schweden angefertigten Empire-Deckenleuchter aus der Hauptauktion, der ursprünglich für 5.000 Euro feilgeboten wurde. Seine 16 Flammen, die eine von ziselierter und feuervergoldeter Bronze gefasste blaue Glasplatte umtanzen, zieren die Decke ihres neuen Besitzers für 65.000 Euro. Herausragende Objekte aus dem Jugendstil ließen die Herzen der Käufer ebenfalls höher schlagen. So verbesserte sich Franz Hofstötters auffällig geformte Vase im irisiert schimmernden Dekor aus der Manufaktur Lötz Witwe auf 15.000 Euro (Taxe 7.000 EUR), Otto Eckmanns Pfeilerbehang „Fünf Schwäne“, gewebt im nordschleswigschen Scherrebek um 1896/97, auf 18.000 Euro (Taxe 12.000 EUR), und eine elegant gestaltete runde Bowle aus der Münchner Hofsilberschmiede Carl Weishaupt um 1910 auf 4.600 Euro (Taxe 3.500 EUR).

Neben Hulsdoncks Stillleben ging es bei den Gemälden Alter Meister recht ruhig zu. Im Rahmen der Erwartungen schlossen etwa noch die farbintensive Allegorie „Mensch und Tier im Kampf mit Chronos und dem Tod“ aus der Werkstatt David Vinckboons’ d.Ä. und die achteckigen Pendants „Rebecca und Eliezer am Brunnen“ und „Der Christusknabe auf einem Triumphwagen“ aus dem Umkreis Francesco Bottis bei jeweils 15.000 Euro ab. Eine kleine Erregung durchfuhr die Anwesenden im Auktionssaal, als eine etwas zurückhaltende Spitzenklöpplerin in einem Interieur von ihrer Arbeit auf und den Betrachter anblickte. Bei der dem Leidener Meister Pieter Cornelisz van Slingelandt zugeschriebenen Holztafel einigte man sich schließlich auf 10.000 Euro (Taxe 3.000 EUR).

Ungleiche Preise erzielten die korrespondierenden Ölgemälde der Geschwister Sophia Elisabetha Stoess und Abraham Michel, die der kurmainzische Kabinettportraitmaler Heinrich Carl Brandt allegorisch als Sommer und Herbst 1775 aufnahm, was sie ihrem separaten Aufruf zu verdanken hatten: Die Pendants waren mit je 1.000 Euro relativ niedrig angesetzt, die zuerst aufgerufene weibliche Sommerallegorie erzielte 5.000 Euro, ihr dann nur noch für einen begrenzten Kundenkreis attraktives Pendant kletterte nur auf 2.200 Euro. Die im Gegensatz dazu zusammen versteigerten, diesigen Ansichten von Mainz von Johann Caspar Schneider aus dem Jahr 1790 erbrachten 22.000 Euro (Taxe 7.500 EUR). Sie gehörten ehemals dem Mainzer Kolonialwarenhändler Franz Heerdt, der Mitte des 19. Jahrhunderts eine Sammlung mit Gemälden, Grafiken, Möbeln und Büchern aus der Region zusammentrug. Daraus überzeugte noch ein Portrait des vorletzten Mainzer Kurfürsten Friedrich Karl Joseph von Erthal, das 1771 wohl der Münchner Hofmaler Johann Michael Kaufmann fertigte. Es kletterte auf 8.500 Euro (Taxe 1.500 EUR).

Alexander Koesters Enten, für die 12.000 Euro unbeschwert ihre Bahnen im Wasser zogen, wechselten für immerhin 16.000 Euro den Teich. Heinrich von Zügels Rinder und Schafe an einer sommerlichen Tränke trotteten frohgemut bei 6.000 Euro von dannen (Taxe 2.500 EUR), und auch Felix Schlesingers Genredarstellung zwei Bauernkinder mit einem Hund unter dem Titel „Der gute Freund“ konnte sich über 20.000 Euro nicht beschweren (Taxe 4.800 EUR). Diesen Betrag erzielte gleichfalls Johann Moritz Rugendas’ Liebespaar an einem wild plätschernden Brunnen bei Mondschein in einer wohl südamerikanischen Stadt (Taxe 8.500 EUR).

Südliches Flair verhalf auch der 1893 von Manuel Garcia y Rodriguez gemalten Sicht auf die Kirche Santa Ana in der Altstadt Granadas zu 17.000 Euro (Taxe 10.000 EUR). Erfolgreich war desgleichen die in Mondschein getauchte Steilküste bei Capri, die Karl Wilhelm Diefenbach 1902 in ungewöhnlichem nächtlichem Kolorit malte. Statt für 4.500 Euro ging sie nach zähem Bietergefecht für 43.000 Euro an einen Freund des Lebensreformers. Das frühe 20. Jahrhundert hatte dann noch Friedrich Stahls Mädchen mit Blütenkranz, Hasen und Rehkitz vor weiter Flusslandschaft in einer Mischung aus Frührenaissancestil und Symbolismus für 13.000 Euro zu bieten (Taxe 4.000 EUR).

Die Preise verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Nagel Auktionen

Neckarstraße 189-191

DE-70190 Stuttgart

Telefax:+49 (0711) 649 69 696

Telefon:+49 (0711) 64 96 90

E-Mail: contact@auction.de



23.03.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Peter Süß/Andreas Flurschütz da Cruz

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 20

Seiten: 1  •  2  •  3

Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (18)

Bei:


Nagel Auktionen

Bericht:


Ein Glas Champagner zum Dörrobst gefällig?

Kunstwerk:

Bowle, Carl Weishaupt, München um 1910
Bowle, Carl Weishaupt, München um 1910

Kunstwerk:

Alexander Koester, Enten am Teichufer
Alexander Koester, Enten am Teichufer

Kunstwerk:

Manuel Garcia y Rodriguez, In der Altstadt von Granada, 1893
Manuel Garcia y Rodriguez, In der Altstadt von Granada, 1893

Kunstwerk:

Johann Caspar Schneider, Ansichten von Mainz, 1790
Johann Caspar Schneider, Ansichten von Mainz, 1790

Kunstwerk:

David Vinckboons d.Ä. und/oder Werkstatt, Menschen
 im Kampf mit Chronos und dem Tod
David Vinckboons d.Ä. und/oder Werkstatt, Menschen im Kampf mit Chronos und dem Tod

Kunstwerk:

Thronende Muttergottes mit Kind, Landshut, um 1490/1500
Thronende Muttergottes mit Kind, Landshut, um 1490/1500

Kunstwerk:

Otto Eckmann, Pfeilerbehang „Fünf Schwäne“, 1896/97
Otto Eckmann, Pfeilerbehang „Fünf Schwäne“, 1896/97







Johann Caspar Schneider, Ansichten von Mainz, 1790

Johann Caspar Schneider, Ansichten von Mainz, 1790

Taxe: 7.500,- EURO

Zuschlag: 22.000,- EURO

Losnummer: 738

Thronende Muttergottes mit Kind, Landshut, um 1490/1500

Thronende Muttergottes mit Kind, Landshut, um 1490/1500

Taxe: 20.000,- EURO

Zuschlag: 28.000,- EURO

Losnummer: 606

Karl Wilhelm Diefenbach, Steilküste auf Capri bei Mondschein, 1902

Karl Wilhelm Diefenbach, Steilküste auf Capri bei Mondschein, 1902

Taxe: 4.500,- EURO

Zuschlag: 43.000,- EURO

Losnummer: 805

Heinrich Carl Brandt, Bildnis des Abraham Michel, 1775

Heinrich Carl Brandt, Bildnis des Abraham Michel, 1775

Taxe: 1.000,- EURO

Zuschlag: 2.200,- EURO

Losnummer: 734

Bowle, Carl Weishaupt, München um 1910

Bowle, Carl Weishaupt, München um 1910

Taxe: 3.500,- EURO

Zuschlag: 4.600,- EURO

Losnummer: 299

Alexander Koester, Enten am Teichufer

Alexander Koester, Enten am Teichufer

Taxe: 12.000,- EURO

Zuschlag: 16.000,- EURO

Losnummer: 840

Manuel García y Rodriguez, Manuel Garcia y Rodriguez, In der Altstadt von Granada, 1893

Manuel García y Rodriguez, Manuel Garcia y Rodriguez, In der Altstadt von Granada, 1893

Taxe: 10.000,- EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 799

Francesco Botti Umkreis, Rebecca und Eliezer am Brunnen – Christus auf einem Triumphwagen

Francesco Botti Umkreis, Rebecca und Eliezer am Brunnen – Christus auf einem Triumphwagen

Taxe: 15.000,- EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 665

Johann Moritz Rugendas, Ein Liebespaar an einem Brunnen bei Mondschein, 1843

Johann Moritz Rugendas, Ein Liebespaar an einem Brunnen bei Mondschein, 1843

Taxe: 8.500,- EURO

Zuschlag: 20.000,- EURO

Losnummer: 817

Franz Hofstötter, Vase für die Weltausstellung in Paris, 1900

Franz Hofstötter, Vase für die Weltausstellung in Paris, 1900

Taxe: 7.000,- EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 289

Friedrich Stahl, Junges Mädchen mit Blütenkranz und Rehkitz vor weiter Flusslandschaft, 1920

Friedrich Stahl, Junges Mädchen mit Blütenkranz und Rehkitz vor weiter Flusslandschaft, 1920

Taxe: 4.000,- EURO

Zuschlag: 13.000,- EURO

Losnummer: 853

Otto Eckmann, Pfeilerbehang „Fünf Schwäne“, 1896/97

Otto Eckmann, Pfeilerbehang „Fünf Schwäne“, 1896/97

Taxe: 12.000,- EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 297

Felix Schlesinger, Der gute Freund

Felix Schlesinger, Der gute Freund

Taxe: 4.800,- EURO

Zuschlag: 20.000,- EURO

Losnummer: 826




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce