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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit Schweizer und Moderner Kunst holte Koller in Zürich mehrere Millionenwerte

Löcher und Schlitz



Albert Anker, Drei Mädchen beim Kränzewinden, 1868

Albert Anker, Drei Mädchen beim Kränzewinden, 1868

Siebenstellige Preise für Schweizer Künstler und Werke der klassischen Moderne waren der krönende Abschluss eines Handelsjahres, das ohnehin zu den erfolgreichsten in der Geschichte des Zürcher Auktionshauses Koller gehörte. Mehr als 100 Millionen Franken konnte das Unternehmen 2013 umsetzen. Damit steht es nicht nur an der Spitze aller Schweizer Auktionshäuser, sondern rangiert sogar weltweit unter den umsatzstärksten Häusern seiner Branche. Allein viermal schaffte Anfang Dezember der berühmte Realist Albert Anker den Sprung über die magische Marke. So spielten seine „Drei Mädchen beim Kränzewinden“ von 1868 taxgerechte 1,6 Millionen Franken ein, sein „Alter Mann mit Kaffeemühle“ von 1886 schaffte 1,2 Millionen Franken im oberen Bereich der Erwartungen. Große Überraschungen boten ein Knabe, der sich im Winter 1872 mit einem Reisigbündel abschleppt und trotzdem frohgemut voranzustapfen scheint, und ein wohl kurz oder um 1897 in strengem Profil gegebenes, schon recht erwachsenes Berner Mädchen. Hier wand sich der Preis jeweils von 280.000 bis 380.000 Franken auf 1 Million Franken hinauf. Im Gegenzug blieben Ankers „Knabe und Mädchen mit Bilderbuch“ von 1867 bei 1,2 bis 1,8 Millionen Franken unveräußert.


Schweizer Kunst

Los ging es in der Auktion mit Franz Niklaus Königs detailfreudiger Ansicht des Zytglogges, des mittelalterlichen Uhrturms mit astronomischer Uhr und Glockenspiel in Bern. Das biedermeierliche Gemälde kam auf 18.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). In dieses zeitliche Umfeld passte auch eine Westschweizer Sammlung mit von dort stammenden Malern, die nicht ganz so gut aufgenommen wurde. Wolfgang-Adam Töpffer steuerte mit seinem ländlichen Picknick unter dem Titel „Collation campagnarde“ von 1805 bei 60.000 Franken das teuerste Werk bei (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Für sein Selbstbildnis in legerer Kleidung mit Hauskappe von 1832 gab es 22.000 Franken, ebenso für das Hundebildnis „Etude d’un chien bâtard“, für das er sich um 1815 mit Jacques-Laurent Agasse zusammengetan hatte (Taxen zwischen 20.000 und 30.000 SFR).

Zeitlich folgten dann etwa Alexandre Calames stilles „Tal in den Bergen“ mit zwei jungen Sennerinnen um 1840/50 für 25.000 Franken oder Rudolf Kollers „Alpabzug“ mit Kuhherde und jungem Hirtenpaar von 1856 für 40.000 Franken, jeweils zur unteren Schätzung. Erfolgreich behauptete sich der Ostschweizer Bauernmaler Franz-Anton Haim sowohl mit seinem ausgewogenen Format „Der Alpauftrieb“ um 1885/90 als auch bei seinem ebenfalls naiven, extrem querrechteckigen „Sennenstreifen“ von 1885 mit einem Kuhzug. Für beide Papierarbeiten kamen 38.000 Franken zusammen (Taxe 6.000 bis 8.000 und 10.000 bis 15.000 SFR). Und immer wieder trat Albert Anker deutlich in Erscheinung, bei den kleinen Preisen etwa mit seinem monochrom grauen Aquarell einer heftig debattierenden Männerschar „Im Wirtshaus“ für 53.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) oder der atmosphärischen Zeichnung eines liegenden Frauenakts für 12.000 Franken (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR).

Hohe Werte steuerten dann Schweizer Künstler der Moderne bei. Ferdinand Hodler beispielsweise reüssierte mit der fein ausgearbeiteten Ölstudie eines betagten, in einen weißen Umhang gehüllten Mannes unter dem Titel „Der Herbst“ aus den frühen 1890er Jahren bei 240.000 Franken (Taxe 250.000 bis 350.000 SFR). 250.000 Franken schaffte bei gleicher Schätzung sein frontales Bildnis der Tänzerin Francine Maylac mit leicht geöffnetem Mund von 1916. Von Félix Vallotton wurden drei Werke im sechsstelligen Bereich angeboten und ausnahmslos übernommen, darunter das Bildnis einer barbusig dasitzenden und lesenden Frau aus dem Jahr 1906 für 210.000 Franken (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR) und die geheimnisvoll schillernde Uferpartie „Le lac du Bois de Boulogne“ von 1921 für 250.000 Franken (Taxe 250.000 bis 300.000 SFR). Gottardo Segantini hatte unter „Maloja“ ein auf den Bergen ruhendes Abendlicht mit einsam weidender Kuh von 1917 für 100.000 Franken zu bieten (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR).

Vergleichbar pointillistisch hatte schon um 1898 der in Genf geborene Louis Rheiner seinen Küstenstreifen bei Cannes in ausgesuchtem Kolorit hingetupft und dafür nun 18.000 Franken erhalten (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Cuno Amiet, nach Albert Anker der am häufigsten angebotene Künstler, war mit seinem pastos dokumentierten Blick von der Oschwand auf die Berner Alpen mit Wetterhorn, Schreckhorn und Finsteraarhorn aus dem Jahr 1930 am stärksten. Statt 80.000 bis 120.000 Franken erzielte die in dunstigem Abendlicht gegebene Partie 230.000 Franken. Amiet wurde unter den Expressionisten allerdings übertroffen von Giovanni Giacometti und dessen farbenprächtiger Dorfszene „Bacaria“ mit vier an einem Fleischtrog arbeitenden Frauen von 1924 für 500.000 Franken übertroffen (Taxe 500.000 bis 700.000 SFR). Sein Stillleben mit roten Pfingstrosen in einem hellblauen Krug auf einem Bugatti Tisch von 1908 erreichte die unteren anvisierten 140.000 Franken.

Zwei minutiöse Blumenstillleben des Neusachlichen Adolf Dietrich aus den Jahren 1947 und 1954 schlossen bei 80.000 Franken und 65.000 Franken jeweils im Rahmen der Erwartungen ab, drei weitere seiner Werke auf günstigerer Basis wurden ebenfalls weitervermittelt. Willy Guggenheim, der sich Varlin nannte, konnte seinen Karnevalsplatz samt „Wagen mit Hühnern“ von 1932 bei 40.000 Franken oder seinen ausschnitthaften „Festtag in Paris“ von 1949/51 bei 18.000 Franken zu den unteren Schätzpreisen platzieren. Als Plastiker trat Hermann Haller mit den beiden schlanken Akten eines Jünglings und eines Mädchens jeweils mit erhobenen Armen erfolgreich an. Die Bronzen verabschiedeten sich bei 12.000 Franken und 13.000 Franken zum Doppelten bis Dreifachen der Taxe. Der wenig bekannte Berner Waldemar Fink machte mit seiner Nachtszene „Rückkehr vom Stall“ aus dem Jahr 1917 bei 33.000 Franken auf sich aufmerksam, die den Betrachter unmittelbar in das winterliche Leben eines einsamen Berghofes zu versetzen vermag (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Klassische Moderne

Französische Künstler aus Impressionismus und Umfeld standen im Mittelpunkt der Abteilung klassischer Moderne. Hier kam bei 3,2 Millionen Franken der mit Abstand höchste Zuschlagspreis auf Kollers Dezemberauktionen zustande. Gegenstand der Begehr eines ungenannten Telefonbieters und seiner erfolglosen Mitbewerber war Paul Signacs pointillistische Abendstimmung „St. Tropez. La Ville et Les Pins“ von 1902, die einst sogar Henry van de Velde gehört hatte (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen SFR). Auf den beiden folgenden Plätzen landeten Claude Monets stille menschenleere Strandpartie „Pourville près Dieppe“ von 1882 für 1,2 Millionen Franken (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen SFR) und Pierre-Auguste Renoirs mit Bäumen gesäumtes Seine-Ufer „Le Pont d’Argenteuil“ von circa 1888 aus deutschem Privatbesitz für 1 Million Franken (Taxe 900.000 bis 1,4 Millionen SFR). Während Paul Signacs noch stärker impressionistisches Gemälde „Quai de Saint-Quen“ von 1885 bei 350.000 bis 550.000 Franken verschmäht wurde, griffen die Kunden dann noch bei seiner Zeichnung „Antibes. La Salis“ von 1916 mit mächtiger Pinie im Vordergrund bei 80.000 Franken zu (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung hatte die französische Kunst noch einiges zu bieten. Ein häufig aufgerufener Name war Jean-Baptiste Armand Guillaumin. Seine vier Küstensteifen mit teils bewegter See aus den mittleren und späten 1890er Jahren fanden ihre Liebhaber im Rahmen der Erwartungen zwischen 40.000 und 56.000 Franken. Henry Moret wählte sich um 1906 mit der „Mole des Hafens von Audierne“ ein vergleichbares Thema, das ebenfalls 40.000 Franken erzielte (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Auf 64.000 Franken kam Henri Manguins Blumenstrauß „Lauriers-Roses et Pétunias“ von 1941 auf einer Brüstung vor der See (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Chaïm Soutines schrundiges „Portrait de femme en face“ von 1929 stand dann ebenfalls schon für moderne Gestaltungsprinzipien; mit 850.000 Franken erreichte es einen guten, wenn auch nicht ganz der Schätzung von mindestens 900.000 Franken entsprechenden Preis.

Marc Chagalls mit Tinte gezeichnete und mit Gouache kolorierte Traumvision „Le coq et les deux visages“ von 1956 platzierte sich mit 360.000 Franken dann wieder innerhalb der Erwartungen von 350.000 bis 450.000 Franken. Fernand Légers Gouache „Les Disques“ von 1924, die zur Übertragung auf ein größeres Werk in Felder quadriert ist, wechselte zur unteren Schätzung von 170.000 Franken den Besitzer, genauso wie Takanori Oguiss’ expressive Venedig-Vedute mit dem menschenleeren „Rio della Madonna dell’Orto“ bei 70.000 Franken. Schon in surrealistischen Gefilden bewegte sich dann Félix Labisse bei seinem Ölgemälde „L’inconscience de Jason“ von 1955. Die aus dornigen Baumstämmen und gemeißelten Köpfen gebildeten Fabelwesen, die an einem unwirklichen Strand zu tanzen scheinen, schlossen bei 15.000 Franken ab (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Trotz aller Erfolge gab es bei den Franzosen auch einige Rückgänge, darunter etwa Henri Martins leicht pointillistisch angehauchter „Pont à Labastide du Vert“ (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR) oder Pierre Bonnards „Trois personnages au pied d’un arbre“ in saftigem Grün von 1917/18 (Taxe 1 bis 1,5 Millionen SFR).

Neben Frankreich bestimmte Deutschland das Auktionsgeschehen und war einerseits mit Expressionisten vertreten wie Gabriele Münters gouachierter sommerlicher „Landschaft bei Murnau“ von 1955 für 70.000 Franken, Emil Noldes aquarelliertem „Dampfer“ unter grauem Himmel von circa 1920 für 80.000 Franken sowie seinen farbfrischen Blumen „Roter Mohn und gelbe Blüten“ um 1951/54 für 50.000 Franken und Lyonel Feiningers prismatisch zergliederter „Windmühle“ von 1925 für 70.000 Franken, alle im Rahmen der Schätzungen. Höhere Regionen erklommen die Abstrakten. Eine collagierte Merzzeichnung Kurt Schwitters’ mit dem Titel „Konstruktion des Raumes“ von 1921 schaffte 190.000 Franken (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR), 360.000 Franken Wassily Kandinskys „Zickzack“ mit freien, teils amöbenartigen Formen von 1938 in Gouache auf schwarzem Papier (Taxe 350.000 bis 450.000 SFR), und von 100.000 bis 150.000 Franken auf 195.000 Franken kletterte eine „Variation“ Alexej von Jawlenskys von 1915, die nur entfernt noch einer baumbestandenen Landschaft gleicht.

Zeitgenössische Kunst und Grafik

Bei den Zeitgenossen wurde Koller ausnahmslos alle Topstücke los. Der opulent aufgemachte Katalog in Quadratformat listete zunächst überwiegend Abstraktes, darunter Karel Appels informellen „Paysage noir“ von 1960, verkauft für 110.000 Franken (Taxe 140.000 bis 240.000 SFR), und Serge Poliakoffs von Rot dominierte „Composition abstraite 62-17“ für 270.000 Franken (Taxe 220.000 bis 280.000 SFR). Im Bereich der gestischen Kunst steuerte Fritz Winter das Spätwerk „Grüner Kreis“, durchzogen von einer Kreuzform und einer roten Linie, von 1968 für 45.000 Franken bei (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR), Antonio Saura sein wahrlich nicht mehr mimetisches „Autorretrato“ von 1958 für 30.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Bei dem derzeitigen Hype um Otto Piene blieb es nicht aus, dass seine Feuergouache von 1967 mit einem grün-schwarzen Kreis auf rotem Grund ihren Wert auf 24.000 Franken verdoppelte. Mit 120.000 Franken blieb Michelangelo Pistolettos 1984 geschaffenes, konzeptuelles Spiegelbild „Rosa e Enzo“ 30.000 Franken unter der Schätzung hängen.

Aus dem Programm von Pop Art und Umfeld bedienten sich die Sammler bei James Rosenquists collageartig verschachteltem Gemälde „Sister Shrieks“ von 1987, das 2003/04 in der großen Rosenquist-Retrospektive im Guggenheim Museum in New York ausgestellt war, für 480.000 Franken (Taxe 450.000 bis 650.000 SFR) und bei Tom Wesselmanns bemaltem Aluminiumrelief „Iris Nude with Motherwell (Filled In)“ von 1995 für 400.000 Franken (Taxe 400.000 bis 500.000 SFR). Alex Katz konnte seine Papierarbeit mit dem Ausschnitt einer dunkelgrauen Fahrbahn unter der Titel „Late Afternoon (Sunlight on Road)“ von 2002 bei 22.000 Franken absetzen (Taxe 22.000 bis 26.000 SFR), Wifredo Lam seine totemartigen Fantasiegestalten auf einer Leinwand des Jahres 1971 bei 45.000 Franken (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR), und Arman sein Relief mit zwei zerlegten und mit Farbstreifen beklecksten „Guitares“ bei 18.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). In Zusammenarbeit mit Salomé, einem Künstlerfreund der Jungen Wilden, schuf Luciano Castelli 1981 das verwirrende Farbenspiel „Zebras“; 50.000 Franken waren nun ihr Lohn (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR).

Teuerste Skulptur wurde John Chamberlains buntlackierte Stahlplastik „Memo to Charlie Parker“ von 2006, die sich in zahllosen Bändern nach oben schlängelt, als habe der Künstler einen Fön daruntergestellt. 350.000 Franken blieben etwas unterhalb der Erwartungen. Dicht dahinter belegte mit 320.000 Franken eine spiegelblank polierte Chromstahlsteele Tony Craggs von 2008 Rang zwei, die sich langsam nach oben windet und dabei zwei Kopfprofile ausbildet (Taxe 250.000 bis 350.000 SFR). Mit 29.000 Franken blieb sein stilllebenartiges Arrangement „Grounded Landscape, Installation“ von 1990, bestehend aus durchlöcherten weißen Glasgefäßen à la Giorgio Morandi auf einem Granitsockel, ebenfalls nicht unbeachtet (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Lustig ging es bei Niki de Saint Phalles buntem Polyestermultiple „La fontaine aux quatre nanas“ von 1988/90 mit 19.500 Franken zu (Taxe 18.000 bis 24.000 SFR).

In der Rubrik Druckgrafik, die wie die anderen Auktionsteile auch mit einer hohen Zuschlagsquote zwischen 60 und 70 Prozent abschloss, sorgte Roy Lichtensteins großformatiger Farbreliefdruck „Two nudes“ von 1994 für einige Aufregung, als das gerasterte Bild über die anvisierten 90.000 bis 120.000 Franken auf 150.000 Franken hinaussprang. Auch sonst herrschte an den Auflagenobjekten reges Interesse, das sich in 46.000 Franken für Pablo Picassos schwarzbraunen Farblinolschnitt mit dem Stierkampfthema „Après la pique“ von 1959 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) oder in 9.000 Franken für Emil Noldes Strichätzung „Segler und drei kleine Dampfer“ von 1910 niederschlug (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Die Schätzungen übertrafen zudem noch Richard Hamiltons humorvolle Fotogravur mit dem Blick in die vollbesetzte „La Scala Milano“ von 1968 mit 13.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), Donald Judds roter Holzschnitt mit weißem Kringel für 33.000 Franken (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR) und Lucio Fontanas 1967 geschaffenes Duo kleiner Messingeier mit Löchern und Schlitz bei 82.000 Franken (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



10.01.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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06.12.2013, Schweizer Kunst, Impressionismus und Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Moderne & Zeitgenössische Grafik

Bei:


Koller Auktionen AG

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Marktplatz für den Impressionismus

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Jean-Baptiste Armand Guillaumin, Les roches rouges d’Agais
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Alexej von Jawlensky, Variation, 1915

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Taxe: 900.000 - 1.400.000 SFR

Zuschlag: 1.000.000,- SFR

Losnummer: 3206

Félix Vallotton, Rocher à Ploumanach, 1917

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Taxe: 80.000 - 120.000 SFR

Zuschlag: 100.000,- SFR

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Claude Monet, Pourville près Dieppe, 1882

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Taxe: 1.200.000 - 1.800.000 SFR

Zuschlag: 1.200.000,- SFR

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Taxe: 250.000 - 350.000 SFR

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Chaïm Soutine, Portrait de femme en face, 1929

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