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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die reichhaltige Kunsthandwerk-Auktion bei Lempertz in Köln glänzt durch Stücke aus der Sammlung Rau

Trotz Feuers kalt



Hans Kellner, Trinkgefäß in Gestalt eines Stiers, Nürnberg um 1592/94

Hans Kellner, Trinkgefäß in Gestalt eines Stiers, Nürnberg um 1592/94

Nicht nur die Versteigerung Alter und Neuerer Meister, sondern auch die Auktion von Kunstgewerbe bei Lempertz in Köln wird bereichert durch Prunkstücke der großen Sammlung Gustav Rau, deren Offerten in diesem Herbst wieder zu den Höhepunkten auf dem deutschen Kunstmarkt gehören. Nutznießer ist erneut UNICEF. 80.000 bis 120.000 Euro für ein Trinkgefäß in Gestalt eines auf den Hinterhufen stehenden Stieres von Hans Kellner aus Nürnberg um 1592/94 oder 35.000 bis 50.000 Euro für einen gut hundert Jahre jüngeren Deckelhumpen mit prachtvollen Elfenbeinschnitzereien von Poseidon und Amphitrite samt ihrem Gefolge und einer bemalten Emailplakette sollen dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zugute kommen. Für letzteres Objekt wird ein Elfenbeinschnitzer im Umkreis des Ulmer Künstlers Johann Ulrich Hurdter verantwortlich gemacht; die Silbermontierungen stammen von Hans Clauß II. aus Nürnberg. Auch ausgefallene Stücke werden unter die Leute gebracht, so beispielsweise vier türkisfarben glasierte Fliesen des 15ten oder 16ten Jahrhunderts, auf denen arabische Schriftzeichen Koransuren den Namen Allahs verherrlichen. 10.000 bis 15.000 Euro werden hier erwartet.


Sammlung Rau für UNICEF

Wertvollste Einlieferung aus der Sammlung Rau ist eine Folge von vier Kupferplatten, die von dem in Limoges tätigen Jacques Nouailher laut Datierung 1674 mit Verbildlichungen der vier Jahreszeiten bemalt wurden: Im Frühling geben sich die Damen dem Blumenpflücken und die Herren dem Jagdvergnügen hin, im Sommer wird die Kuh gemolken und das Heu aufeinandergehäuft, im Herbst wird geerntet, und im Winter wird Holz gehackt und Feuer gemacht und trotzdem gefroren. Die miniaturhaft kleinen, feinen Malereien sollen stattliche 150.000 bis 250.000 Euro kosten. Weitere Arbeiten von Gustav Rau sind ein Deckelbecher mit dekorativ geschnittenem Bergkristallkorpus um 1700 und Wiener Historismusmontierung (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und ein historistischer Goldemailanhänger wohl von dem Rheinländer Reinhold Vasters oder einem Pariser Meister namens Alfred André mit den überwiegend weiblichen Darstellungen der Tugenden in renaissanceartiger Einfassung, der sich stilistisch an Vorlagen des Prager Kammergoldschmieds Erasmus Hornick aus der Mitte des 16ten Jahrhunderts orientiert (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Möbel und Einrichtungsgegenstände

Nicht nur wegen der Sammlung Rau sind der Katalog der Lempertz-Versteigerung diesmal erheblich dicker und das Angebot umfangreicher als sonst. Die kostbarsten Arbeiten finden sich in der Möbelabteilung. Zum einen hängt da ein mehr als 270 Zentimeter hoher und fast zwei Meter breiter Prunkrahmen, ehemals wohl für einen Spiegel. Die außerordentlich prächtigen Schnitzereien aus Pinienholz, in denen Putten wohl die Tugenden versinnbildlichen, weisen in ihrer ausladenden spätbarocken Fülle auf die Werkstatt des venezianischen Meisters Andrea Brustolon hin. 300.000 bis 400.000 Euro möchte Lempertz für den 1991 zunächst im Amsterdamer Historischen Museum und dann auf der TEFAF in Maastricht ausgestellten beziehungsweise angebotenen Rahmen sehen. Zum anderen verlangt das Haus 250.000 bis 300.000 Euro für die Losnummer 1000, eine chinesisch beeinflusste Vitrine nach Entwurf des Pariser Designers Edouard Lièvre vom ausgehenden 19ten Jahrhundert. Ein ähnliches Stück konnte Lempertz 2006 für 950.000 Euro versteigern, so dass der jetzige Preis nicht überzogen erscheint.

Mit einem Braunschweiger Fassadenschrank um 1730, dessen kleine figürliche Elfenbeineinlagen im Zentrum der Türen unverkennbar auf seinen Herstellungsort verweisen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), und einer wohl neapolitanischen Schildpattplatte um 1720/30, die in feinster Einlegetechnik aus Perlmutt und Gold inmitten reicher Rokokoornamentik einen thronenden Fantasieherrscher beim Empfang von Gaben präsentiert, ist das Möbellager auch sonst gut bestückt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Einen strengen Empire-Schreibschrank von circa 1805 konnte man 1848 in der Nachlassauktion der Herzogin Karoline Amalie von Sachsen-Gotha-Altenburg für 35 Taler erwerben. Jetzt soll er 25.000 bis 30.000 Euro einspielen. Bei den Tapisserien hängt nicht nur eine galante Rokokoszene mit Europa auf dem Stier der Manufacture de Beauvais nach einem Karton von François Boucher (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), sondern auch ein Zeugnis der fleißigen Wirker in der Markgrafschaft Ansbach: Die sechs in einem Gerüst aus Bandelwerkornamentik platzierten Figuren der commedia dell’arte dürften um 1720 in der Gobelinmanufaktur Schwabach entstanden sein und werden dem spätestens seit 1716 dort als Leiter tätigen Jean Peux zugeschrieben (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Silber

Beim Silber warten unter anderem ein mehrteiliges Toilettenservice des Augsburger Meisters Franz Christoph Saler aus der Régence-Zeit um 1730 für 55.000 bis 60.000 Euro und ein großer Tafelaufsatz nach Entwurf des berühmten Architekten Gottfried Semper auf Kundschaft. Semper hat das Stück anlässlich der 1861 stattfindenden Silberhochzeit seines Bruders Johann Carl kreiert und von dem Altonaer Silberschmied Hans Peter Bruun-Trosdahl ausführen lassen. Lange befand sich das gut sechzig Zentimeter hohe Ensemble mit zwei zentralen Muschelschalen im Besitz der Familie. Die originale Entwurfszeichnung ist im Preis von 35.000 bis 40.000 Euro inbegriffen. Die Silberabteilung ist diesmal ungewöhnlich stark besetzt. Aus dem großen Zentrum Augsburg listet der Katalog mehrere Deckelhumpen, etwa von Matthias Schwaiger um 1622/26 mit einem vakanten Medaillon und umgeben von Akanthusranken (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR) oder von Hans Jacob Mair um 1701/05 mit weiblichen Allegorien auf Wohlstand und Handel (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Kugelfußbecher steuern etwa Matthias Gegler mit Blumendekor und bekrönendem Schwan um 1669/73 (Taxe 3.200 bis 3.500 EUR) oder in sparsam dekorierter Ausführung Johann Fassnacht um 1703/07 bei (Taxe 6.500 bis 7.000 EUR).

Eine Branntweinschale mit einem reitenden römischen Feldherrn im Spiegel von Georg Rill um 1666/69 verlangt dann 4.500 bis 5.000 Euro, eine große, verschließbare Zuckerdose der Régence-Zeit von Johann Andreas Westermair I. aus den 1730er Jahren 15.000 bis 18.000 Euro und der nur wenige Jahre jüngere Satz von sechs Faustbechern aus der Werkstatt Johann Mittnachts III. 20.000 bis 23.000 Euro. Aber nicht nur aus Augsburg kommen die Silberwaren. Nach Aachen weist Johann Jakob von Orsbachs fein mit Fruchtgehängen gravierter Becher um 1680 (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR), nach Halle an der Saale ein aufwändig gestalteter Deckelhumpen, den wohl Michael Schneider im letzen Viertel des 17ten Jahrhunderts mit musizierenden Amoretten und fliegenden Insekten gestaltet hat, und nach Lübeck zwei klassische Kerzenleuchter der Zeit um 1720 von Johann David Bolt (Taxe je 10.000 bis 12.000 EUR).

Aus dem pommerschen Stargard stammt sodann ein schlichter Münzdeckelhumpen von Georg Joachim Friedrich Rossow um 1718 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), aus Torgau eine mit großen Blumen geschmückte Schraubflasche von Johann Heinrich Schneider um 1660 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), aus Ulm eine dicht mit Blüten und Früchten bepackte Schauplatte von Johann Adam Kienlin I. um 1680 (Taxe 2.400 bis 2.800 EUR) und aus Worms ein etwa gleichaltriger typischer Schlangenhautbecher von Wilhelm Ferin für 1.800 bis 2.000 Euro. Reich ist auch die Londoner Silberabteilung ausgestattet. Zu nennen sind hier ein Queen Anne-Teekessel mit Rechaud von Gabriel Sleath aus dem Jahr 1713 oder zwei facettierte Kerzenleuchter von Joseph Bird aus dem Jahr 1715 (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR). Jeweils 12.000 bis 14.000 Euro stehen auf dem Etikett der beiden Amsterdamer Leuchterpaare von Jacobus Groenewout aus dem Barock und von Hermanus Nieuwenhuys aus dem Rokoko. Jean-Baptiste-Claude Odiot schuf um 1800 ein dreiteiliges Kaffeeservice für den russischen Außenminister und Militärmann Peter Ludwig von der Pahlen im Empireformen (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Das moderne Silber führt Herbert Zeitners hohe Vase mit leichtem Hammerschlagdekor und Bergkristallfuß um 1950/60 an (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR).

Porzellan, Kunstkammerobjekte und Schmuck

Das Porzellan, das Lempertz sonst gelegentlich in einem eigenen Katalog präsentiert hat, findet sich diesmal wieder ins Hauptprogramm integriert. Hier sind für eine von Jacques François Joseph Swebach 1805 mit einer Landschaft samt Jagdgesellschaft bemalte Sèvres-Platte aus der Sammlung Rau für 35.000 bis 40.000 Euro und für ein Paar russische, vielleicht Moskauer Vasen der Zeit um 1800 mit Ruinenlandschaften in Purpur für 30.000 bis 40.000 Euro höhere fünfstellige Werte veranschlagt. Ein schönes spätklassizistisches Tête-à-tête der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg von circa 1825 mit renaissancehaft anmutendem Dekor liegt bei 12.000 bis 15.000 Euro. Ein Meißner Gläserkühler des berühmten Schwanenservices von Johann Friedrich Eberlein aus dem Jahr 1740 trägt unübersehbar die Spuren der Verwüstung, die die Sprengung der Tür zum Porzellandepot von Schloss Pförten im Februar 1945 durch ukrainische Soldaten angerichtet hat (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Zwei süddeutsche Renaissanceuhren des späten 16ten Jahrhunderts in Turmform offeriert Lempertz für bis zu 60.000 Euro an. Freunde ausgefallener Dinge seien auf einen norwegischen Deckelhumpen hingewiesen, der nicht in Silber gegossen und getrieben, sondern in Holz geschnitzt ist und wieder die Tugenden sowie drei Hunde und einen Hasen zeigt. Die Rarität rechnet zur Spezies höfischer Kunstkammerobjekte und deutet stilistisch auf die Zeit des mittleren 17ten Jahrhunderts hin (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Einer Kunstkammer stände auch ein französischer Mörser des 16ten Jahrhunderts mit weiblichen Hermen und Faunsköpfen als Handhaben gut zu Gesicht (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), ebenso ein wohl süddeutsches Straußenei, das seit dem frühen 17ten Jahrhundert den Körper ebendieses Vogels in einer Fassung aus vergoldeter Bronze bildet (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), oder zwei Narwalzähne in Kupferblechständern des frühen 20sten Jahrhunderts für jeweils 6.000 bis 7.000 Euro.

Den Beginn der Versteigerung macht eine Sammlung historischer Ringe aus einer englischen Privatsammlung. Großteils reichen die Stücke noch bis in die Römerzeit zurück, die Preise liegen im drei- oder niedrigen vierstelligen Bereich. Mit bis zu 20.000 Euro schlagen dann einige Broschen, Anhänger und Krawattennadeln zu Buche, deren hervorstechendes Merkmal die Integration von Mohrenköpfen bildet. Sie stammen aus der von Giulio Nardi begründeten Gioielleria Nardi in Venedig, mit deren Schmuckstücken Lempertz schon im Mai dieses Jahres Erfolge feiern konnte. Aus dem Jugendstil bietet Lempertz mehrere repräsentative Tisch- und Stehlampen mit bunter Bleiverglasung der New Yorker Tiffany Studios für bis zu 40.000 Euro für die „Peony border“ an.

Die Auktion beginnt am 14. November um 18 Uhr mit dem Schmuck und den Uhren, am 15. November steht ab 10 Uhr der umfangreichere Rest des Kunsthandwerks auf dem Programm. Die Besichtigung ist bis zum 13. November täglich von 10 bis 17:30 Uhr, am 14. November von 10 bis 13 Uhr möglich. Die Objekte sind im Internetkatalog unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



12.11.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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