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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit der ergiebigen Sammlung Krugier überholt Christie’s in New York die Konkurrenz bei der impressionistischen und modernen Kunst

Gezeichneter Bruder



Wie in den vergangenen Auktionsrunden in New York wird bei den Impressionisten und Modernen Anfang November Christie’s wohl die Nase vorn haben. Zwar muss sich der Auktionsriese für die Abendauktion am 5. November mit fast zwanzig Einlieferungen weniger und einer entsprechenden Gesamttaxe von bis zum 278 Millionen Dollar begnügen, doch kommt einen Tag zuvor noch die fulminante Sammlung von Jan Krugier hinzu. Schon die Spitzenwerte der Hauptauktion erklimmen ähnliche Höhen wie einen Tag später bei der Konkurrenz, und auch die Nummer eins ist identisch: Alberto Giacometti. Er stellt bei Christie’s allerdings keine Skulptur, sondern ein Gemälde. Sein grau-düsteres, in der Textur stark zeichnerisches Bildnis des Bruders „Diego en chemise écossaise“ von 1954 würde mit 30 bis 50 Millionen Dollar das mit Abstand teuerste auf einer Auktion versteigerte Ölbild des Meisters. Der bisherige Rekord liegt bei 13 Millionen Dollar für ein „Portrait de Caroline“, erzielt bei Sotheby’s im Mai 2008. Für vorliegendes Gemälde liegt bereits ein unwiderrufliches Gebot vor.


Auch der zweite Platz auf der Schätzpreisliste stimmt, was den Künstler betrifft, mit Sotheby’s überein. Pablo Picassos im September 1963 kraftvoll mit viel Grün auf die Leinwand gekratztes Doppelbildnis „Le peintre et son modèle dans un paysage“ soll 25 bis 35 Millionen Dollar kosten. Seine bunte Büste der Lebensgefährtin Marie-Thérèse Walter als „Femme au béret orange et au col de fourrure“ von 1937 soll 8 bis 12 Millionen Dollar kosten, die etwa gleichzeitige Grafik „La femme qui pleure I“, im Umfeld von Guernica als eines von 15 Exemplaren gedruckt, hängt bei 1,5 bis 2,5 Millionen Dollar bereit. Und noch mal tritt eine Geliebte Picassos in Erscheinung: Dora Maar, die der Spanier ebenso verzerrt und mehrperspektivisch mit Bleistift im Dezember 1940 auf das Blatt Papier zeichnete. Hier stehen 1 bis 1,5 Millionen Dollar auf dem Etikett.

Mit dem Picasso-Toplos gleichauf liegt Amedeo Modiglianis Bildnis eines etwas selbstgefällig dasitzenden Herrn namens Pierre-Edouard Baranowski, eines polnischen Emigranten, der den Betrachter mit nachdenklich zur Seite geneigtem Kopf anschaut und gleichzeitig lässig die rechte Hand in der Hosentasche hält. Das stark hochformatige Bild entstand 1918, war häufig ausgestellt, ist in der Literatur gut bekannt und wurde 1998 bei Sotheby’s in London für gerade einmal 3,9 Millionen Pfund versteigert. Die klassische Moderne nimmt auch sonst klar die Favoritenrolle ein. Hohe Millionenwerte werden für das kubistische Stillleben „Guitare sur une table“ von Juan Gris aus dem Jahr 1916 (Taxe 10 bis 15 Millionen USD), eine weitere „Nature morte“ mit Gefäßen und Äpfeln in Fernand Légers strengen tektonischen Formen aus dem Jahr 1924 erwartet (Taxe 5 bis 7 Millionen USD) und René Magrittes surrealistische Erfindung „Le domaine enchanté (II)“ von 1953 mit einem weiblichen Halbakt vor einer Strandlandschaft mit Wurmtürmen für 6 bis 8 Millionen Dollar erwartet.

Mit 6 bis 8 Millionen Dollar peilt Christie’s für Natalja Gontscharowas expressionistische „Holzfäller“ den Auktionsrekord an. Das Gemälde aus der Zeit um 1911 hat auch eine Geschichte im deutschen Auktionswesen. Im Mai 1999 brachte es auf einer Auktion bei Lempertz in Köln damals hohe 470.000 Mark. Der gebürtige Weißrusse Marc Chagall gelangt mit insgesamt vier Werken zum Aufruf, darunter den beiden späten, bunten und lebensbejahenden Zirkusbildern „Le Rappel“ von 1968/71 (Taxe 3 bis 4 Millionen USD) und „Au Cirque“ von 1976 (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen USD). Schlachtschiff der Abstrakten ist Wassily Kandinskys „Schwarz und Violett“ von 1923 mit wirbelnden bunten Flächen für 4,5 bis 7,5 Millionen Dollar. Eine Papierarbeit des italienischen Futuristen Giacomo Balla aus dem Jahr 1913 mit einer dynamisch zerlegten, schnellen Autofahrt lässt mit ihrer Schätzung von 3 bis 5 Millionen Dollar aufhorchen.

Solche Höhen erreichen die französischen Impressionisten nur mit Claude Monet. Sein nebeliges Frühlingsbild „L’Ile aux Orties“ von 1897 für 6 bis 9 Millionen Dollar ging bereits 1900 über Durand-Ruel an den New Yorker Neurologen Moses Allen Starr nach Amerika, ist bis heute dort beheimatet und wurde seit jenem Jahr auch nicht mehr öffentlich gezeigt. Mit 4 bis 6 Millionen Dollar etwas günstiger bewertet ist Monets fast formatgleiches, aber etwas weniger stimmungsvolles Strandbild „La maison du Douanier, effet rose“ ebenfalls von 1897. Auf dem Etikett seiner wohl noch nie ausgestellten „Entrée de Giverny en hiver, soleil couchant“ von 1885 stehen 5 bis 8 Millionen Dollar. Paul Signacs herbstlich-bunte „Les Allées, Cannes“ von 1918/20 assistieren seinem Landsmann bei 2 bis 3 Millionen Dollar. Von Vincent van Gogh gelangen zwei Zeichnungen zum Aufruf: das 1885 entstandene Blatt „Paysanne au bassin dans un jardin“ für 1 bis 1,5 Millionen Dollar und ein drei Jahre später festgehaltener Blick auf des Künstlers Behausung in Arles auf der Rückseite eines Briefes an seinen Bruder Theo für 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar.

Als österreichischer Künstler hat es Egon Schiele mit dem 1917 datierten Doppelakt „Mann und Frau (Umarmung)“ in Gouache und Kreide auf Papier für 5 bis 7 Millionen Dollar in die Abendveranstaltung geschafft. Der Deutschschweizer Paul Klee schickt seine abstrakt-poetische „Siedelung im Hügelland“ von 1930 für 500.000 bis 700.000 Dollar nach New York, ferner sein kräftiger in Öl auf Karton gemaltes „Parkbild bei Regen“ von 1920 für 700.000 bis 1 Million Dollar. Kunstfreunde aus Deutschland werden sich vielleicht über eine abstrakte „Composition“ Joan Mirós von 1978 freuen, handelt es sich bei der gut fünfeinhalb Meter breiten Leinwand doch um seinen Entwurf für die Keramikdekoration an der Fassade des Wilhelm-Hack-Museums in Ludwigshafen (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Bedeutendste Skulptur ist Henry Moores „Reclining Figure“ von 1969/70, ein monumentaler Bronzetorso von weit über drei Metern Länge und über zwei Metern Höhe (Taxe 6 bis 8 Millionen USD). Als Maler ist der Brite mit seiner 1949 geschaffenen Papierarbeit „Woman Knitting“ in kräftigen neoklassizistischen Formen zu erleben (Taxe 500.000 bis 700.000 USD).

Der Ausgleich mit Sotheby’s gelingt Christie’s dann doch noch. Denn es konnte die Sammlung des 2008 verstorbenen Genfer Kunsthändlers Jan Krugiers akquirieren, in der sich weitere Schätze verbergen. Die mehr als 150 Kunstwerke sind auf eine Abendauktion am 4. November und eine Tagesauktion am 5. November aufgeteilt und sollen nochmals rund 170 Millionen Dollar in die Kassen von Christie’s spülen. Bei den Schätzpreisen geht es dann auch im achtstelligen Bereich los. 20 bis 25 Millionen Dollar stehen auf Wassily Kandinskys koloristisch raffinierter „Herbstlandschaft“ von 1911, die am Übergang des Münchner Expressionisten von der Figuration zur Abstraktion steht. Noch ist ein hoher Berg mit einer Dorfsilhouette zu erkennen, aber das meiste Interesse liegt schon in den raumgreifenden, leuchtenden Farbflächen.

Jan Krugier war einer der wichtigsten Händler für Arbeiten von Pablo Picasso und wurde von dessen Enkelin Marina Picasso als Berater für den Verkauf des Nachlasses ausgewählt. So kamen auch etliche Stücke des Spaniers in seine Sammlung. 16 Werke Picassos bereichern nun die Abendsuite, in der ein weiblich verformter „Tête (Maquette pour la sculpture en plein air du Chicago Civic Center)“ preislich an der Spitze steht. Für die aus Metallblech geformte und mit Gesichtszügen gravierte Skulptur von 1962/64 sind mit 25 bis 35 Millionen Dollar zu rechnen. Darum gruppieren sich einige Portraits, etwa das Kinderbild von „Claude et Paloma“ in dunklen Farben von 1950 (Taxe 9 bis 12 Millionen USD), die „Femme dans un rocking-chair“, die spielerisch zerlegte Geliebte Jacqueline Roque, von 1956 (Taxe 8 bis 12 Millionen USD) oder das späte Gemälde „Buste d’homme écrivant (Autoportrait)“ in nachdenklichem Gestus von 1971 für 6 bis 8 Millionen Dollar.

In diese Preiskategorie gruppieren sich auch die Arbeiten Alberto Giacomettis, ebenfalls ein Bekannter aus der Hauptauktion, beginnend mit der schlanken, überlängten „Femme de Venise I“ von 1957. Die ausgezehrte Gestalt mit ihrer schrundigen Oberfläche entstand im Umfeld von Giacomettis Teilnahme an der Biennale di Venezia im Jahr 1956 und soll 9 bis 12 Millionen Dollar einspielen. Eine grau triste, existenziell empfundene „Nu debout“ von 1958 schließt sich mit 8 bis 12 Millionen Dollar an, und auch Bruder Diego Giacometti ist noch einmal in Form der unikaten Bronzebüste „Tête de Diego au col roulé“ von 1951 für 6 bis 9 Millionen Dollar zugegen. Kindlich vergnügt geht es dann auf der nur sporadisch mit freien Formen bemalten Leinwand „Peinture – L’Oiseau“ von Joan Miró aus dem Jahr 1926 zu (Taxe 8 bis 12 Millionen USD).

Highlights aus der Klassischen Moderne sind zudem noch Henri Matisses ornamentales Früchtestillleben „Pêches“ von 1920 (Taxe 4 bis 6 Millionen USD), seine charakteristische Kohlezeichnung „Femme au guéridon“ von 1944 für 1,2 bis 1,8 Millionen Dollar, die junge, still auf dem Sofa sitzende „Colette“ von Balthus aus dem Jahr 1954 zum gleichen Preis, oder ein kleiner ovaler Fleckerlteppich, den Paul Klee 1914 mit „Kleines Weihnachtsstilleben“ betitelt hat (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Die Suite deutscher Künstler bereichern Alexej von Jawlensky mit dem farbintensiven „Stillleben mit Hyazinthe, blauem Krug und Äpfeln“ von etwa 1912 und Max Beckmann mit dem gegenüber verhaltenen Atelierblick „Stilleben mit Paletten“ aus dem Kriegsjahr 1944 (Taxe je 1 bis 1,5 Millionen USD).

Auch die amerikanische Moderne war ein Steckenpferd Jan Krugiers. In seine Sammlung gelangten etwa Edward Hoppers menschenleeres Landschaftsaquarell „Dune at Truro“ von 1930 (Taxe 300.000 bis 500.000 USD) oder Georgia O’Keeffes schemenhaftes Ölgemälde „Ghost Ranch Cliff“ von 1952 (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). Krugiers Interesse wandte sich auch nach Südamerika, etwa zu Joaquín Torres García und dessen konstruktivistischer „Composition“ von 1929. Der aus rechteckigen Flächen in gedeckten Farben zusammengesetzte Karton geht als eine der günstigsten Arbeiten der Abendauktion mit 200.000 bis 300.000 Dollar ins Rennen.

Stehen unter anderem Jean-Auguste-Dominique Ingres’ zurückhaltendes „Portrait de la Comtesse d’Haussonville“ im Oval (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD), Eugène Delacroix’ erbarmungslose Szene „Lion dévorant un cheval“ (Taxe 300.000 bis 500.000 USD) oder Henri Rousseaus naiv gemalte, industriell geprägte Vorstadtansicht von etwa 1896 für Krugiers Hang zur französischen Kunst des 19ten Jahrhunderts (Taxe 700.000 bis 1.000.000 USD), dokumentieren die Größen amerikanischer Gegenwartskunst die Internationalität seiner Sammlung. Hier finden sich etwa Jean-Michel Basquiats voll gekritzelte und mit einem Totenkopf versehene Kreuzform „Crisis X“ von 1982 (Taxe 3 bis 4 Millionen USD), Sam Francis’ knallige tachistische Farbkleckse „Untitled (SFP 59-35)“ von 1959 (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen USD) oder Philip Gustons kräftigen Ausschnittrealismus in dem „Painting on Floor“ von 1978 (Taxe 800.000 bis 1.200.000 USD).

Kontakt:

Christie’s Rockefeller Center

20 Rockefeller Plaza

US-10020 New York

Telefon:+1 (212) 6362000

Telefax:+1 (212) 6362399

E-Mail: info@christies.com



03.11.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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