Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Schweizer, moderne und zeitgenössische Kunst schlug sich bei Koller in Zürich erfolgreich

Anker voran



Albert Anker, Turnstunde in Ins, 1879

Albert Anker, Turnstunde in Ins, 1879

Die Geschäftsbilanz der Frühjahrsauktionen von Koller in Zürich stand diesmal ganz im Zeichen von französischen Impressionisten, klassischer Moderne und Schweizer Kunst. Ein halbes Dutzend Millionenpreise konnte das Unternehmen mit seinen Meistern des späten 19sten bis frühen 21sten Jahrhunderts generieren, einschließlich der Kunstgewerbe-, Schmuck- und Uhrenauktionen lag der Gesamtumsatz bei 37 Millionen Franken. Den Hauptgewinn erzielte in der Schweizer Abteilung Albert Ankers „Turnstunde in Ins“ mit 6,5 Millionen Franken – Weltrekord für den unbestechlichen Realisten, der sich hier einem Motiv aus dem täglichen Leben einer kleinen Dorfgemeinschaft widmete. Auf 3,5 bis 5 Millionen Franken hatte Koller die mit fast eineinhalb Metern Breite auffallend große Leinwand von 1879 geschätzt. Auch der „Schreibende Knabe“ von 1883 schloss mit 2,2 Millionen Franken etwa doppelt so teuer ab wie erwartet, und zur unteren Taxe von 1 Million Franken verließ Ankers alte Frau, die sich seit etwa 1885 ihre Hände über einer Feuerstelle wärmt, den Auktionssaal.


Schweizer Kunst

Damit waren die Millionenpreise bei Schweizern am 21. Juni zwar erschöpft, doch im sechsstelligen Bereich gab es noch eine Reihe hoher Zuschläge. Ferdinand Hodlers „Straße von Evordes“ von circa 1890 mit fast symmetrischer Bildanordnung der titelgebenden Allee, die auf einen verblauenden Berg zuführt, schrammte mit 950.000 Franken nur knapp an der magischen Grenze vorbei (Taxe 500.000 bis 800.000 SFR). 330.000 Franken etwas unterhalb der Erwartungen gab es für seine in einem nahen Gewässer sich spiegelnden „Kastanienbäume“, eine nicht ganz so prägnante Landschaft von etwa 1889. Auch die Cuno Amiet-Offerte fand großteils guten Anklang: Seine aus Farbflächen komponierte „Vieille Bretonne au soleil“ von etwa 1893 schaffte 260.000 Franken (Taxe 250.000 bis 350.000 SFR), die unruhiger gestaltete, herbstlich bunte „Ernte“ von 1918 die untere Grenze von 300.000 bis 400.000 Franken, und von 150.000 bis 200.000 Franken steigerte sich das suggestiv in Blau-Gelb leuchtende abendliche Winterbild „Oschwand“ aus dem Jahr 1924 auf 340.000 Franken. Nur das Stillleben „Nelken und Ranunkeln vor einem Kachelofen“ aus dem Jahr 1909 scheiterte an 280.000 bis 380.000 Franken.

Als weitere schöne Ergebnisse sind 115.000 Franken für ein Chrysanthemenstrauß mit Herbstlaub Félix Vallottons aus dem Jahr 1922 (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR), 135.000 Franken für Adolf Dietrichs rotgold leuchtende „Buchen im Herbst mit Eichelhähern“ von 1921 (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR) und 120.000 Franken für Gottardo Segantinis postimpressionistische Landschaft „Grevasalvas vor Sonnenaufgang“ von 1938 zu nennen (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Von Giovanni Giacometti wurden ein farbenfroher „Herbstwald“ von 1921 für 170.000 Franken (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR) und der noch eher dem realistischen Frühwerk zuzurechnende „Scherenschleifer“ von 1891 für 140.000 Franken übernommen (Taxe 140.000 bis 160.000 SFR). Augusto Giacomettis verschwommenes Interieur „Mein Hotelzimmer in Paris“ von 1938 blieb bei 650.000 bis 750.000 Franken dagegen unveräußert, ebenso wie drei Stillleben des Meisters für bis zu 200.000 Franken.

Bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von gut 60 Prozent für die Schweizer Kunst kamen ebenso in den niedrigeren Preisregionen einige schöne Werte zusammen, so etwa für das recht düstere Stallinterieur mit einer Kuh von hinten aus den Händen Giovanni Segantinis mit 24.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), François Bocions dagegen ausgesprochen sonnige „Rivage de Pully“ am Genfer See von 1887 für 42.000 Franken (Taxe 15.000 bis 22.000 SFR) oder den wolkig als Grisaille gearbeiteten Torso einer liegenden nackten Frau von Rodolphe-Théophile Bosshard aus dem Jahr 1952 für 36.000 Franken (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR). Auch die 24.000 Franken für Alice Baillys heitere „Fontaine dans un jardin de Rome“ (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR) und die 17.000 Franken für Ignaz Eppers ausgemergeltes Selbstbildnis um 1920 sind nicht zu verachten (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Lediglich die kubistischen Gemälde Gustave Buchets zogen nicht so recht und platzierten sich knapp unter ihren Schätzungen, das Stillleben „Verre et Carafon“ von 1919 bei 65.000 Franken, die „Stillleben-Komposition mit Pinsel und Flasche“ von 1926 bei 44.000 Franken.

Impressionismus und klassische Moderne

Die französischen Impressionisten und ihre künstlerischen Nachfahren, die bei knapp 60 Prozent Zuschlagsquote fast gleichauf mit der Schweizer Kunst lagen, spielten die zweite Hälfte der Millionenpreise in Kollers Auktionsreigen ein. An erster Stelle ist hier Vincent van Goghs „Pont de Clichy“ zu nennen. Ein bisschen Wirbel hatte es im Vorfeld um die 1887 datierte Leinwand ja gegeben, stammte sie doch aus der Sammlung des Schweizer Unternehmers Gérard Corboud und hing bis jüngst im Kölner Wallraf-Richartz-Museum. Am Verkauf war jetzt freilich nichts mehr zu ändern: 5,7 Millionen Franken erlöste die auffallend helltönige Komposition mit Blick über die Seine auf zwei gegenüberliegende Gebäude (Taxe 5 bis 7 Millionen SFR). Weitere Einlieferungen aus der Corboud-Sammlung waren Gustave Caillebottes Landschaftsausschnitt „Petit bras de la Seine, effet d’automne“ für 1,55 Millionen Franken (Taxe 1,6 bis 2,5 Millionen SFR), Alfred Sisleys unkonventionelles Buschwerk „A la lisière de la forêt - Les Sablons“ aus den mittleren 1880er Jahren für 1,75 Millionen Franken (Taxe 1,5 bis 2 Millionen SFR) und Raoul Dufys tiefblaues Gartentor „La Grille“ vor leuchtend grünem Baumbestand von 1930 für 700.000 Franken (Taxe 600.000 bis 800.000 SFR).

Camille Pissarros „Verger à Varengeville avec vache“ von 1899 für 700.000 bis 1 Million Franken blieb dagegen unveräußert, ebenso wie seine aus anderer Sammlung zur Verfügung gestellte Gouache „Les Sarcleurs“ von 1882 für 350.000 bis 450.000 Franken und auch Henri Matisses „Pont de Sèvres“ von 1917 für 600.000 bis 900.000 Franken. Andere Impressionisten hatten indessen mehr Erfolg, etwa Armand Guillaumin mit seinen Bauernhäusern in „Crozant, première neige“ von 1893 bei 87.000 Franken (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR), Gustave Loiseau mit seinem sommerlichen „Champs de blé“ bei 95.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) oder Maximilien Luce mit seinem Blick auf „Le pont sur l’Yvonne et la cathedrale d’Auxerre“ um 1910 mit 14.000 Franken (Taxe 3.000 bis 6.000 SFR). Als Bildhauer trat Medardo Rosso mit dem lachenden Bronzekopf des Gassenjungen „Gavroche“ von 1882 bei 40.000 Franken zur unteren Schätzung hinzu.

Auch die deutsche Kunst hatte mit den 900.000 Franken für Max Beckmanns hochformatiges „Stillleben mit violetten Dahlien“ und kleiner Gitarre aus dem Jahr 1926 einen starken Auftritt (Taxe 750.000 bis 950.000 SFR). Abnehmer fanden zudem Emil Noldes „Stehendes Zigeunermädchen“ auf einem Aquarell aus dem Jahr 1931 bei 95.000 Franken (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR), Ernst Ludwig Kirchners aquarellierte Kreidezeichnung „Stillleben mit Enzian“ um 1920 bei 40.000 Franken (Taxe 38.000 bis 45.000 SFR), Karl Schmidt-Rottluffs spätes Farbkreide- und Tuscheblatt mit roten Gladiolen bei 26.000 Franken (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR) und einer der bunten, abstrakten Farbverkapselung Adolf Hölzels bei 32.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Lediglich Paul Klees dunkle „Nächtliche Landschaft“ von 1937 blieb bei 160.000 bis 260.000 Franken unerhört.

Die eher der abstrakten Malerei zuneigenden Werke erwiesen sich häufig als etwas schwergängig. So mussten nicht nur vier der fünf Skulpturen und Reliefs Hans Arps für bis zu 120.000 Franken wieder ihre Heimreise antreten, sondern auch Pablo Picassos kubistisches Stillleben „Verre et paquet de cigarettes“ von 1922 (Taxe 700.000 bis 900.000 SFR). Eine motivreiche „Natura morta“ Gino Severinis aus dem Jahr 1938 kletterte von 50.000 bis 70.000 Franken auf 95.000 Franken, ein Aquarell mit einer zu Farbflächen geronnenen Landschaft Giorgio Morandis von 1958 von 30.000 bis 40.000 Franken auf 52.000 Franken, und die noch gegenständliche, in vereinfachten Formen ausgeführte „Femme au cerisier“ von Auguste Herbin aus dem Jahr 1924 erwirtschaftete taxgerechte 130.000 Franken.

Zeitgenössische Kunst und Druckgrafik

Wenn auch keine Millionenwerte, so hatte doch auch die Zeitgenossenauktion am 22. Juni neben dem hohem losbezogenen Verkaufswert von fast 67 Prozent noch Beachtliches zu bieten: Ein kleines „Concetto spaziale: Attesa“ Lucio Fontanas zum Beispiel, 1963/64 ganz in Weiß gehalten, für 270.000 Franken (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR), Manolo Valdés’ weinroten „Kardinal“ von 1986 für 240.000 Franken (Taxe 150.000 bis 220.000 SFR). Serge Poliakoffs „Composition grise et jaune“ von 1962 kostete 170.000 Franken (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR) und Fernando Boteros dicker „Homme“ von 1994 in heimischer Wohnstube 260.000 Franken (Taxe 160.000 bis 220.000 SFR). Keine Abnehmer fanden bei den sechsstelligen Erwartungen dagegen eine zusammengeknüllte bunte Metallskulptur John Chamberlains mit dem Titel „Whimblown“ von 2006 und Neo Rauchs frühes Großformat „Zwei Klassen“ von 1995 für jeweils um die 200.000 bis 300.000 Franken. Pierre Soulages’ unbetitelte Gouache mit kräftigen schwarzen Querbalken auf bläulich schimmerndem Grund aus dem Jahr 1973 verabschiedete sich erst im Nachverkauf bei 180.000 Franken (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR).

Die konkrete Kunst war mit Josef Albers’ „Homage to the square: Inquiry“ von 1960/62 für 140.000 Franken (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR) und Richard Paul Lohses „Verschränktem rotem Kreuz mit blaugrünen und gelbgrünen Quadratgruppen“ von 1952/71 für 80.000 Franken gut vertreten (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Mit 94.000 Franken für eine nur sparsam an den Rändern in gelber und blauer Ölfarbe bemalte Leinwand Sam Francis’ aus den Jahren 1962/64 (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR), 65.000 Franken für Alfred Hrdlickas weiße Carraramarmorskulptur „Countdown“, die die Beinpartie eines Kruzifix präsentiert (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR), und 62.000 Franken für Alexander Calders gouachierte „Square Spiral“ von 1973 gab es auch bei den kleineren Preisen erfreuliche Steigerungen (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Dies traf zudem auf Franz Klines flüchtige Schwarzweißmalerei auf der Gebrauchsanweisung für einen Teletypewriter mit 19.000 Franken (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR), Alberto Magnellis grün-weiße Abstraktion „Natura Rivale No. 5“ von 1951 mit 64.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR) oder A.R. Pencks Gouache eines schwarzen Strichmännchens auf grünem Papier mit 20.000 Franken zu (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Hauptstück der Druckgrafiken, die das beste losbezogene Zuschlagsergebnis mit 71,2 Prozent einfuhren, war Ernst Ludwig Kirchners kantiger Farbholzschnitt des traurig blickenden Jungen „Martin Monsch“ vor Schweizer Bergwelt aus dem Jahr 1919, der sich von 40.000 bis 60.000 Franken auf 70.000 Franken verbesserte. 19.000 Franken erreichte Kirchners schwarzweiße Version „Zwei arbeitende Frauen auf Balkon“ von 1919 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Mit expressionistischen Blättern und Zuschlägen im Rahmen der Schätzungen konnten noch Hermann Scherer und seine „Figur in Landschaft (Selbstbildnis)“ von 1926 für 3.000 Franken, Erich Heckel und sein „Schneetreiben“ von 1914 für 4.200 Franken sowie Max Beckmann und seine Radierung „Park Louisa“ von 1923 für 3.500 Franken aufwarten.

Alberto Giacomettis zeichnerische Lithografie „Tête de cheval I“ von 1954 schlug dann 12.000 Franken los (Taxe 6.000 bis 8.000 SF). In der Grafikabteilung konnte Pablo Picasso nun alle seine zwölf Offerten erfolgreich platzieren. An die Spitze stellte sich seine späte Aquatintaradierung „Femme assise dans un fauteuil“ von 1966 bei 30.000 Franken (Taxe 16.000 bis 22.000 SFR), gefolgt von dem farbig glasierten Keramikteller „Tête de chèvre de profil“ von 1952 bei 16.000 Franken (Taxe 7.000 bis 8.000 SFR). Marc Chagalls Farblithografie „Roses et mimosa“ von 1975 für ebenfalls 30.000 Franken (Taxe 16.000 bis 22.000 SFR), Joan Mirós verspieltes Querformat „Nocturne“ von 1958 für 15.000 Franken (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR) sowie noch einmal Serge Poliakoff mit seinen „10 Lithografies“ verzahnter Farbflächen aus dem Jahr 1966 für 70.000 Franken rundeten die erfolgreiche Auktion ab.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



28.07.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 27

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (1)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (24)

Veranstaltung vom:


21.06.2013, Schweizer Kunst, Impressionismus und Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Moderne & Zeitgenössische Grafik

Bei:


Koller Auktionen AG

Bericht:


Kardinal ertrinkt in Rot

Kunstwerk:

Hermann Scherer, Figur in Landschaft (Selbstbildnis), 1926
Hermann Scherer, Figur in Landschaft (Selbstbildnis), 1926

Kunstwerk:

Ernst Ludwig Kirchner, Martin Monsch, 1919
Ernst Ludwig Kirchner, Martin Monsch, 1919

Kunstwerk:

Ernst Ludwig Kirchner, Zwei arbeitende Frauen auf Balkon, 1919
Ernst Ludwig Kirchner, Zwei arbeitende Frauen auf Balkon, 1919

Kunstwerk:

Giovanni Segantini, Eine Kuh im Stall
Giovanni Segantini, Eine Kuh im Stall

Kunstwerk:

Alice Bailly, Fontaine dans un jardin de Rome
Alice Bailly, Fontaine dans un jardin de Rome

Kunstwerk:

Gustave
 Loiseau, Champs de blé
Gustave Loiseau, Champs de blé







Giorgio Morandi, Landschaft, 1958

Giorgio Morandi, Landschaft, 1958

Taxe: 30.000 - 40.000 SFR

Zuschlag: 52.000,- SFR

Losnummer: 3236

Hermann Scherer, Figur in Landschaft (Selbstbildnis), 1926

Hermann Scherer, Figur in Landschaft (Selbstbildnis), 1926

Taxe: 3.000 - 4.000 SFR

Zuschlag: 3.000,- SFR

Losnummer: 3611

Ferdinand Hodler, Kastanienbäume, um 1889

Ferdinand Hodler, Kastanienbäume, um 1889

Taxe: 350.000 - 450.000 SFR

Zuschlag: 330.000,- SFR

Losnummer: 3038

Giovanni Giacometti, Der Scherenschleifer, 1891

Giovanni Giacometti, Der Scherenschleifer, 1891

Taxe: 140.000 - 160.000 SFR

Zuschlag: 140.000,- SFR

Losnummer: 3053

Ernst Ludwig Kirchner, Stillleben mit Enzian, um 1920

Ernst Ludwig Kirchner, Stillleben mit Enzian, um 1920

Taxe: 38.000 - 45.000 SFR

Zuschlag: 40.000,- SFR

Losnummer: 3232

Alice Bailly, Fontaine dans un jardin de Rome

Alice Bailly, Fontaine dans un jardin de Rome

Taxe: 15.000 - 25.000 SFR

Zuschlag: 24.000,- SFR

Losnummer: 3062

Ernst Ludwig Kirchner, Martin Monsch, 1919

Ernst Ludwig Kirchner, Martin Monsch, 1919

Taxe: 40.000 - 60.000 SFR

Zuschlag: 70.000,- SFR

Losnummer: 3614

Albert Anker, Schreibender Knabe, 1883

Albert Anker, Schreibender Knabe, 1883

Taxe: 900.000 - 1.300.000 SFR

Zuschlag: 2.200.000,- SFR

Losnummer: 3018

Ferdinand Hodler, Die Strasse von Evordes, um 1890

Ferdinand Hodler, Die Strasse von Evordes, um 1890

Taxe: 500.000 - 800.000 SFR

Zuschlag: 950.000,- SFR

Losnummer: 3032

Giovanni Giacometti, Herbstwald, 1921

Giovanni Giacometti, Herbstwald, 1921

Taxe: 150.000 - 200.000 SFR

Zuschlag: 170.000,- SFR

Losnummer: 3043

Ernst Ludwig Kirchner, Zwei arbeitende Frauen auf Balkon, 1919

Ernst Ludwig Kirchner, Zwei arbeitende Frauen auf Balkon, 1919

Taxe: 20.000 - 30.000 SFR

Zuschlag: 19.000,- SFR

Losnummer: 3620

Gustave Loiseau, Champs de blé

Gustave Loiseau, Champs de blé

Taxe: 60.000 - 80.000 SFR

Zuschlag: 95.000,- SFR

Losnummer: 3205




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce